Neue Seiten

Aus CMO

Neue Seiten
Registrierte Benutzer ausblenden | Bots ausblenden | Weiterleitungen einblenden
(neueste | älteste) Zeige (jüngere 50 | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

8. Mai 2026

6. Mai 2026

  • 11:5811:58, 6. Mai 2026 Morgenstern in Werder (Versionen | bearbeiten) [719 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „frame|right Am 5. Mai 1895 am Vorabend seines Geburtstages reiste Christian Morgenstern mit einigen Freunden von Berlin nach Werder (Havel) um das beliebte Baumblütenfest zu besuchen. Oben auf dem ehemaligen Galgenberg wurde mit Obstwein ausgelassen gefeiert. Hier entstand der "Bund der Galgenbrüder", wurden die ersten Galgenlieder Morgensterns vorgetragen. Erst ein paar Jahre später entstand dort die Höhengast…“)
  • 11:3111:31, 6. Mai 2026 Öffnunszeiten 2026 (Versionen | bearbeiten) [1.516 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ === März 2026 === Freitag, 28.3.; Samstag., 29.3 === April 2026 === Samstag, 4.4.; Sonntag, 5.4.; Samstag, 11.4.; Samstag, 18.4.; Sonntag, 19.4. Samstag, 25.4. und Sonntag, 26.4. geschlossen === Mai 2026 === Samstag, 2.5.; Sonntag, 3.5.; Samstag, 9.5.; Sonntag, 10.5.; Himmelfahrt Donnerstag, 14.5.; Samstag, 16.5.; Sonntag, 17.5.; Samstag, 23.5.; Pfingstsonntag, 24.5.; Pfingstmontag, 25.5.; Samstag, 30.5.; Sonntag, 31.5. === Juni 2026 === Samstag, 6.…“)

5. Mai 2026

  • 22:4822:48, 5. Mai 2026 Über uns allen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [333 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Über uns allen im Bodengelaß sitzt die Not am geduckten Fenster und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. Manchmal blickt sie vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer... auf die Wolken... in die Unendlichkeit... Ob ihr ihn gleich nicht schaut - fühlt ihr nicht Tag und Nacht diesen Blick?“)
  • 22:4822:48, 5. Mai 2026 Über uns allen oT (Versionen | bearbeiten) [1.362 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Über uns allen im Bodengelaß sitzt die Not am geduckten Fenster {{Zeile|5}}und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. {{Zeile|10}}Manchmal blickt sie vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer... auf die Wolken... {{Zeile|15}}in die Unendlichkeit... Ob ihr ihn gleich nicht schaut - {{Gesperrt|fühlt }}ihr nicht Tag und Nacht diesen Blick? </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{Informatio…“)
  • 22:4522:45, 5. Mai 2026 Mir ahnt ein Einst oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [306 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mir ahnt ein Einst: Da wirft dies Weib seine Arbeit zu Boden und reckt sich. Der Dachstuhl birst. In Riesenmaßen wächst in die Wolken das Weib hinauf. Und über die Dächer schreitet sein Fuß, daß krachend die Mauern zusammenstürzen und, zertreten, der Menschenhaufe mit seinem Blut die Gassen füllt.“)
  • 22:4422:44, 5. Mai 2026 Mir ahnt ein Einst oT (Versionen | bearbeiten) [1.357 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mir ahnt ein Einst: Da wirft dies Weib seine Arbeit zu Boden {{Zeile|5}}und reckt sich. Der Dachstuhl birst. In Riesenmaßen wächst in die Wolken das Weib hinauf. {{Zeile|10}}Und über die Dächer schreitet sein Fuß, daß krachend die Mauern zusammenstürzen {{Zeile|15}}und, zertreten, der Menschenhaufe mit seinem Blut die Gassen füllt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich…“)
  • 22:4122:41, 5. Mai 2026 Mir gegenüber oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [377 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mir gegenüber unter dem Dach sitzt ein Weib am geduckten Fenster und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. Manchmal blickt es vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer... auf die Wolken... in die Unendlichkeit... Ich kann sein Auge nicht sehn. Aber ich fühle den Blick. Er ist stumpf wie der eines Tiers. Grauen ergreift mich vor ihm.“)
  • 22:4022:40, 5. Mai 2026 Mir gegenüber oT (Versionen | bearbeiten) [1.402 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mir gegenüber unter dem Dach sitzt ein Weib am geduckten Fenster {{Zeile|5}}und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. {{Zeile|10}}Manchmal blickt es vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer... auf die Wolken... {{Zeile|15}}in die Unendlichkeit... Ich kann sein Auge nicht sehn. Aber ich fühle den Blick. Er ist stumpf {{Zeile|20}}wie der eines Tiers. Grauen ergreift mich vor ihm. </poem> {{ÜbersichtLYR|Na…“)
  • 22:3422:34, 5. Mai 2026 Die Morgenröte (L’Aurora)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [819 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Morgenröte (L'Aurora) (Grabmal des Lorenzo von Medici) „Wehe, wo bin ich?... Mutter! Schwestern! Geliebter! Böser Morgen, der du im Mantel der Dämmerung zu mir kamst. aus all den Töchtern der Nacht mich Ärmste wählend - Wo bist du? O der Wonnen an deiner Brust! O Lieber! Verbirg dich nicht! Sieh, ich träumte von dir, [da] ich schlief, und mein Blut brennt nach dir!... Ich fürchte mich. Starb die Welt? Starbst du mit ihr?... Was - ist - das…“)
  • 22:3322:33, 5. Mai 2026 Die Morgenröte (L’Aurora) (Versionen | bearbeiten) [2.014 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Grabmal des Lorenzo von Medici)</small> „Wehe, wo bin ich?... Mutter! Schwestern! Geliebter! Böser Morgen, {{Zeile|5}}der du im Mantel der Dämmerung zu mir kamst. aus all den Töchtern der Nacht mich Ärmste wählend - Wo bist du? {{Zeile|10}}O der Wonnen an deiner Brust! O Lieber! Verbirg dich nicht! Sieh, ich träumte von dir, {{Zeile|15}}[da] ich schlief, und mein Blut brennt nach dir!... Ich fürchte mich. Starb die Welt? {{Zeile|2…“)
  • 22:2922:29, 5. Mai 2026 Ja, nun bist du da oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [490 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ja, nun bist du da, große Stunde! Dein Atem ist Ewigkeit, deine Augen Unendlichkeit, auf deinem Mantel sind tausend Sterne. Ich schließe die Augen. Ich lege mein Haupt in deinen Schoß, stumm, überwältigt. Der Rhythmus der Welten ist in mir. In feinen Wellen zittern mir zu alle Sterne. Und allen Sternen geb ich, leiswellend, heimliche Antwort. In allen Fernen zittert mein Glück. Von seinem Liede schwingen des Äthers zarteste Saiten. Alles in mir...…“)
  • 22:2822:28, 5. Mai 2026 Margareta Morgenstern Michael Bauer (Hg) - Mensch Wanderer - Gedichte aus den Jahren 1887-1914 - München - Piper 1927 (Versionen | bearbeiten) [129 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgenstern, Margareta; Bauer, Michael (Hg): ''Mensch Wanderer. Gedichte aus den Jahren 1887–1914.'' – München: Piper, 1927.“)
  • 22:2522:25, 5. Mai 2026 Ja, nun bist du da oT (Versionen | bearbeiten) [1.478 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ja, nun bist du da, große Stunde! Dein Atem ist Ewigkeit, deine Augen Unendlichkeit, {{Zeile|5}}auf deinem Mantel sind tausend Sterne. Ich schließe die Augen. Ich lege mein Haupt in deinen Schoß, {{Zeile|10}}stumm, überwältigt. Der Rhythmus der Welten ist in mir. In feinen Wellen {{Zeile|15}}zittern mir zu alle Sterne. Und allen Sternen geb ich, leiswellend, heimliche Antwort. {{Zeile|20}}In allen Fernen zittert mein Glück. Von seinem Liede s…“)
  • 22:2222:22, 5. Mai 2026 Ich liebe mir die überlegnen Geister oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [330 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich liebe mir die überlegnen Geister, die über ihren Ernst noch lachen können, die nicht der Worte Kinderspiel - und Tanz um ihrer Freiheit Wolkenflug gebracht. Sie, die des Lebens wunderreichsten Glanz wie seine tiefste höhengleiche Nacht zu einem Anblick für sich machen können - sie sind gewiß des Lebens beste Meister.“)
  • 22:2022:20, 5. Mai 2026 Margareta Morgenstern (Hg) - Epigramme und Sprüche - München - Piper 1920 (Versionen | bearbeiten) [83 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgenstern, Margareta (Hg): ''Epigramme und Sprüche.'' – München: Piper, 1920.“)
  • 21:5421:54, 5. Mai 2026 Ich liebe mir die überlegnen Geister oT (Versionen | bearbeiten) [1.277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich liebe mir die überlegnen Geister, die über ihren Ernst noch lachen können, die nicht der Worte Kinderspiel - und Tanz um ihrer Freiheit Wolkenflug gebracht. {{Zeile|5}}Sie, die des Lebens wunderreichsten Glanz wie seine tiefste höhengleiche Nacht zu einem {{Gesperrt|Anblick }}für sich machen können - sie sind gewiß des Lebens beste Meister. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik |…“)
  • 21:5321:53, 5. Mai 2026 Ich stand oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich stand in der Tür eines Hauses. Leute sprachen von innen mit mir und ich gab ihnen Antwort. Aber zugleich hört ich von draußen einer Windharfe bewegliches Lied. Und mein Sinn war geteilt zwischen Hier und Dort und mühsam wehrt ich aufdrängenden Tränen tiefer Erregung.“)
  • 21:5221:52, 5. Mai 2026 Ich stand oT (Versionen | bearbeiten) [1.265 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich stand in der Tür eines Hauses. Leute sprachen von innen mit mir {{Zeile|5}}und ich gab ihnen Antwort. Aber zugleich hört ich von draußen einer Windharfe bewegliches Lied. {{Zeile|10}}Und mein Sinn war geteilt zwischen Hier und Dort und mühsam {{Zeile|15}}wehrt ich aufdrängenden Tränen tiefer Erregung. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Wel…“)
  • 21:5021:50, 5. Mai 2026 Dies hatt’ ich fast von Kind auf oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [422 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dies hatt' ich fast von Kind auf, dies Gefühl: Wenn ich inmitten eines Zeitlaufs stand, ihn mir als schon vergangen vorzustellen und gleichsam rückerinnernd so zu reden: Das ist nun auch vorüber wie ein Traum. So fühl ich auch inmitten dieser Reise schon jetzt den spätem Punkt voraus, auf dem rückblickend ich, mit seltsamer Empfindung mir sagen werde: Ja, das war einmal; das ist nun auch vorüber wie ein Traum...“)
  • 21:4921:49, 5. Mai 2026 Dies hatt’ ich fast von Kind auf oT (Versionen | bearbeiten) [1.355 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Dies hatt' ich fast von Kind auf, dies Gefühl: Wenn ich inmitten eines Zeitlaufs stand, ihn mir als schon vergangen vorzustellen und gleichsam rückerinnernd so zu reden: {{Zeile|5}}Das ist nun auch vorüber wie ein Traum. So fühl ich auch inmitten dieser Reise schon jetzt den spätem Punkt voraus, auf dem rückblickend ich, mit seltsamer Empfindung mir sagen werde: Ja, das war einmal; {{Zeile|10}}das ist nun auch vorüber wie ein Traum... </poem…“)
  • 21:4821:48, 5. Mai 2026 Immer wieder/Volltext (Versionen | bearbeiten) [252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Immer wieder Steigt sie aus der Erde Innern in den stillen Tag empor - wie an Menschen ein Erinnern, die die Erde längst verlor? Alles schläft in seinen Grüften - nur die eine Stimme weht auf zu einsam-grauen Lüften - - und so wandelt der Planet.“)
  • 21:4721:47, 5. Mai 2026 Immer wieder (Versionen | bearbeiten) [1.217 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Steigt sie aus der Erde Innern in den stillen Tag empor - wie an Menschen ein Erinnern, die die Erde längst verlor? {{Zeile|5}}Alles schläft in seinen Grüften - nur die eine Stimme weht auf zu einsam-grauen Lüften - - und so wandelt der Planet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Immer wieder | Textan…“)
  • 21:4621:46, 5. Mai 2026 Homunkel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [193 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Homunkel Gieß Chemikalien zusammen: Schon steigen die Flammen. Doch sind Gas und Rauch Gedanken auch, die wieder umkehren und das Ganze belehren und sagen: Fühle diese Hitze, diese Kühle...“)
  • 21:4421:44, 5. Mai 2026 Homunkel (Versionen | bearbeiten) [1.119 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Gieß Chemikalien zusammen: Schon steigen die Flammen. Doch sind Gas und Rauch Gedanken auch, {{Zeile|5}}die wieder umkehren und das Ganze belehren und sagen: {{Gesperrt|Fühle}} diese Hitze, diese Kühle... </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Homunkel | Textanfang = Gieß Chemikalien zusammen | Zitiert_au…“)
  • 20:3520:35, 5. Mai 2026 Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler/Volltext (Versionen | bearbeiten) [377 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler Ja, was in uns ist, soll dir dienen, unser kleiner König du! Dir tragen unsrer Tage Bienen all ihren Honig zu. Wir legen dir der Freiheit Kranz um die geheimnisvolle Stirn - werde Dein Weg ein Tanz von Firn zu Firn! Ein Mensch, schön, groß, wirke einst Schönheit zur Welt - aus ringender Zeiten Schoß ein vollbringender Held.“)
  • 20:3520:35, 5. Mai 2026 Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler (Versionen | bearbeiten) [1.372 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ja, was in uns ist, soll dir dienen, unser kleiner König du! Dir tragen unsrer Tage Bienen all ihren Honig zu. {{Zeile|5}}Wir legen dir der Freiheit Kranz um die geheimnisvolle Stirn - werde Dein Weg ein Tanz von Firn zu Firn! Ein {{Gesperrt|Mensch,}} schön, groß, {{Zeile|10}}wirke einst Schönheit zur Welt - aus ringender Zeiten Schoß ein vollbringender Held. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgr…“)
  • 20:3320:33, 5. Mai 2026 Glücklich, die wir auf der Zeiten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [434 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Glücklich, die wir auf der Zeiten Wasserscheide noch geboren, zwiefach Rauschen in den Ohren, zweier Welten Grenze schreiten - Ruhend an den Quellentoren dunkelnder Vergangenheiten, in der Zukunft Morgenbreiten großen Auges nun verloren. Dort der Kindheit Seligkeiten... Götterträume, vielbeschworen... Bräuche, die Millennien weihten... Hier, noch fern in Rosenfloren, neuer Erde Sichbereiten... Völker, neuem Kampf erkoren.“)
  • 20:3320:33, 5. Mai 2026 Glücklich, die wir auf der Zeiten oT (Versionen | bearbeiten) [1.462 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Glücklich, die wir auf der Zeiten Wasserscheide noch geboren, zwiefach Rauschen in den Ohren, zweier Welten Grenze schreiten - {{Zeile|5}}Ruhend an den Quellentoren dunkelnder Vergangenheiten, in der Zukunft Morgenbreiten großen Auges nun verloren. Dort der Kindheit Seligkeiten... {{Zeile|10}}Götterträume, vielbeschworen... Bräuche, die Millennien weihten... Hier, noch fern in Rosenfloren, neuer Erde Sichbereiten... Völker, neuem Kampf erk…“)
  • 20:0420:04, 5. Mai 2026 Auf dem Meere meiner Seele oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [377 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dem Meere meiner Seele fliehen lustig, weiße Segel, meine hellen Schwangedanken vor dem Südwind meines Blutes. Draußen hängt in grauen Fahnen sommerlicher Dauerregen - auf dem Meere meiner Seele fliehen lustig weiße Segel. Sonne lacht mit blauen Augen auf die fröhliche Regatta; - alle trüben Herzen möcht' ich laden heut zum Segelfeste auf dem Meere meiner Seele“)
  • 20:0320:03, 5. Mai 2026 Auf dem Meere meiner Seele oT (Versionen | bearbeiten) [1.342 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf dem Meere meiner Seele fliehen lustig, weiße Segel, meine hellen Schwangedanken vor dem Südwind meines Blutes. {{Zeile|5}}Draußen hängt in grauen Fahnen sommerlicher Dauerregen - auf dem Meere meiner Seele fliehen lustig weiße Segel. Sonne lacht mit blauen Augen {{Zeile|10}}auf die fröhliche Regatta; - alle trüben Herzen möcht' ich laden heut zum Segelfeste auf dem Meere meiner Seele </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die We…“)
  • 20:0220:02, 5. Mai 2026 In den Dünen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [256 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „In den Dünen Weite, möwenüberkreiste Dünentäler, menschenlose; rechts die See und ihr Getose, links das Haff, das sturmverwaiste. Alte Dörfer in den Watten, in der Flut und unterm Sande... Sonnenleuchten, Wolkenschatten über einem Märchenlande...“)
  • 20:0120:01, 5. Mai 2026 In den Dünen (Versionen | bearbeiten) [1.296 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weite, möwenüberkreiste Dünentäler, menschenlose; rechts die See und ihr Getose, links das Haff, das sturmverwaiste. {{Zeile|5}}Alte Dörfer in den Watten, in der Flut und unterm Sande... Sonnenleuchten, Wolkenschatten über einem Märchenlande... </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = In den Dünen | Te…“)

3. Mai 2026

  • 02:0202:02, 3. Mai 2026 Die ganze Welt ward greis und grau oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [226 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die ganze Welt ward greis und grau. Staub ward des Lebens Abendtau. Des Geistes Auge schmerzt bestaubt. Die Hoffnung selber hängt das Haupt. Vergeßnes qualmt aus Grab und Gruft. Und alles nur - des Frühlings schwere Luft.“)
  • 02:0202:02, 3. Mai 2026 Die ganze Welt ward greis und grau oT (Versionen | bearbeiten) [1.133 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die ganze Welt ward greis und grau. Staub ward des Lebens Abendtau. Des Geistes Auge schmerzt bestaubt. Die Hoffnung selber hängt das Haupt. {{Zeile|5}}Vergeßnes qualmt aus Grab und Gruft. Und alles nur - des Frühlings schwere Luft. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Die ganze Welt wa…“)
  • 01:5901:59, 3. Mai 2026 So stark empfand ich’s niemals oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [505 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „So stark empfand ich's niemals noch denn eben, als ich im Zug der Stadt entgegenfuhr, wie wir kein einzig Ziel uns selber geben, unfreie Kinder der Natur. Ich hätte mich in diesen Zug gesetzt - aus freiem Willen, Vorsatz und Entschluß? Nein, wenn ich's nie gefühlt, ich fühlte jetzt: Dies alles ist ein unergründlich Muß. Wachstum ist alles, jeglicher Moment: wir wolln nicht, handeln nicht, - wir wachsen, sprossen! Und selbst der Augenblick, der die…“)
  • 01:5801:58, 3. Mai 2026 So stark empfand ich’s niemals oT (Versionen | bearbeiten) [1.505 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So stark empfand ich's niemals noch denn eben, als ich im Zug der Stadt entgegenfuhr, wie wir kein einzig Ziel uns selber geben, unfreie Kinder der Natur. {{Gesperrt|Ich }}hätte mich in diesen Zug gesetzt - {{Zeile|5}}aus freiem Willen, Vorsatz und Entschluß? Nein, wenn ich's nie gefühlt, ich fühlte jetzt: Dies alles ist ein unergründlich Muß. Wachstum ist alles, jeglicher Moment: {{Zeile|10}}wir wolln nicht, handeln nicht, - wir wachsen, s…“)
  • 01:5701:57, 3. Mai 2026 O laß mich trauern, stille Stunde oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [311 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O laß mich trauern, stille Stunde, von deren Munde dunkle Wehmut tönt. Was ist das Leben? All Nehmen, Geben! Dahin - du wardst es kaum gewöhnt. Sehnsüchtig breitest du die Arme, die weite, warme geliebte Welt noch einmal zu umfahn. Was ist ein Leben! Was ein Bestreben! Umsonst - vom Ufer stößt der Kahn.“)
  • 01:5701:57, 3. Mai 2026 O laß mich trauern, stille Stunde oT (Versionen | bearbeiten) [1.526 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O laß mich trauern, stille Stunde, von deren Munde dunkle Wehmut tönt. Was ist das Leben? {{Zeile|5}}All Nehmen, Geben! Dahin - du wardst es kaum gewöhnt. Sehnsüchtig breitest du die Arme, die weite, warme geliebte Welt noch einmal zu umfahn. {{Zeile|10}}Was ist {{Gesperrt|ein}} Leben! Was {{Gesperrt|ein}} Bestreben! Umsonst - vom Ufer stößt der Kahn. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = L…“)
  • 01:5301:53, 3. Mai 2026 Nun pocht der Regen wieder oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [331 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nun pocht der Regen wieder mit leisen Fingerknöcheln an, ein Takt für neue Lieder begann. Ein neuer Takt, ein dumpfer Takt zu hartem Sinn, zu bösem Sinn. Mit schlimmen Mächten schloß ich Pakt, nun nehmen sie das Opfer hin. Der Zweifel lief zu lange mein Leben vorwärts und zurück - Nun mordet mir die Schlange mein Glück.“)
  • 01:5301:53, 3. Mai 2026 Nun pocht der Regen wieder oT (Versionen | bearbeiten) [1.275 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nun pocht der Regen wieder mit leisen Fingerknöcheln an, ein Takt für neue Lieder begann. {{Zeile|5}}Ein neuer Takt, ein dumpfer Takt zu hartem Sinn, zu bösem Sinn. Mit schlimmen Mächten schloß ich Pakt, nun nehmen sie das Opfer hin. Der Zweifel lief zu lange {{Zeile|10}}mein Leben vorwärts und zurück - Nun mordet mir die Schlange mein Glück. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik |…“)
  • 01:5001:50, 3. Mai 2026 Nomen - Omen?/Volltext (Versionen | bearbeiten) [360 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nomen - Omen? Ward ich, Brüder, wohl geschaffen, euch mit Licht zu kränzen, eure Fahnen, eure Waffen silbern zu beglänzen? Ja, von jenem Frühgestirne, das die Morgenwandrer kennen, fühl ich mir in Herz und Hirne einen Funken brennen. In der Zeitnachtnebel Brauen laßt mich euch vom Tage künden - Seht, das ungeheure Grauen will sich schon entzünden!“)
  • 01:5001:50, 3. Mai 2026 Nomen - Omen? (Versionen | bearbeiten) [1.277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ward ich, Brüder, wohl geschaffen, euch mit Licht zu kränzen, eure Fahnen, eure Waffen silbern zu beglänzen? {{Zeile|5}}Ja, von jenem Frühgestirne, das die Morgenwandrer kennen, fühl ich mir in Herz und Hirne einen Funken brennen. {{Zeile|10}}In der Zeitnachtnebel Brauen laßt mich euch vom Tage künden - Seht, das ungeheure Grauen will sich schon entzünden! </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgr…“)
(neueste | älteste) Zeige (jüngere 50 | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)