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27. April 2026
- 13:0613:06, 27. Apr. 2026 In allem pulsieren oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [45 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „In allem pulsieren, an nichts sich verlieren.“)
- 13:0613:06, 27. Apr. 2026 In allem pulsieren oT (Versionen | bearbeiten) [1.019 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In allem pulsieren, an nichts sich verlieren. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = In allem pulsieren | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 287 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 874 | Kommentar_r…“)
- 12:4412:44, 27. Apr. 2026 Wozu das ewige Sehnen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [111 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wozu das ewige Sehnen? Laßt uns die Brust dehnen! Auch ohne romantischen Trug -: Wir sind! Das ist doch genug.“) ursprünglich erstellt als „Wozu das ewige Sehnen/Volltext“
- 12:4312:43, 27. Apr. 2026 Wozu das ewige Sehnen oT (Versionen | bearbeiten) [1.102 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wozu das ewige Sehnen? Laßt uns die Brust dehnen! Auch ohne romantischen Trug -: {{Zeile|5}} Wir {{Gesperrt|sind!}} Das ist doch genug. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Wozu das ewige Sehnen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01,…“) ursprünglich erstellt als „Wozu das ewige Sehnen“
- 12:3812:38, 27. Apr. 2026 Mag noch so viel oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [75 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mag noch so viel dein Geist dir rauben, - dein Blut muß ans Leben glauben!“)
- 12:3812:38, 27. Apr. 2026 Mag noch so viel oT (Versionen | bearbeiten) [1.037 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mag noch so viel dein Geist dir rauben, - dein Blut muß ans Leben glauben! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Mag noch so viel | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 287 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-…“)
- 12:3612:36, 27. Apr. 2026 Oh zittre mir nicht so... (Versionen | bearbeiten) [1.256 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh zittre mir nicht so, mein Herz, da schwer das Leben auf dir liegt, wir haben ja noch jeden Schmerz im leichten Sinn besiegt. {{Zeile|5}} Und wenn du gar so einsam bist in dem, was deine Schönheit macht, - ein Herze, das dich nicht vergißt, du findst es noch vor Nacht. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Oh zittre mir nicht…“)
- 12:3512:35, 27. Apr. 2026 Abendläuten/Volltext (Versionen | bearbeiten) [263 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Abendläuten In deine langen Wellen, tiefe Glocke leg ich die leise Stimme meiner Traurigkeit; in deinem Schwingen löst sie sanft sich auf, verschwistert nun dem ewigen Gesang der Lebensglocke, Schicksalsglocke, die zu unsern Häupten läutet, läutet, läutet.“)
- 12:3412:34, 27. Apr. 2026 Abendläuten (Versionen | bearbeiten) [1.327 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> In deine langen Wellen, tiefe Glocke leg ich die leise Stimme meiner Traurigkeit; {{Zeile|5}} in deinem Schwingen löst sie sanft sich auf, verschwistert nun dem ewigen Gesang {{Zeile|10}} der Lebensglocke, Schicksalsglocke, die zu unsern Häupten läutet, läutet, läutet. </poem> </div> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | We…“)
- 12:3112:31, 27. Apr. 2026 Mensch Enkel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [154 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mensch Enkel So sah ich den Menschen eben, als ich über die Straße ging -: Der Zeiten ungeheuren Felsblock auf den Schultern, gebückt hinstürmend...“)
- 12:3012:30, 27. Apr. 2026 Mensch Enkel (Versionen | bearbeiten) [1.114 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So sah ich den Menschen eben, als ich über die Straße ging -: {{Zeile|5}} Der Zeiten ungeheuren Felsblock auf den Schultern, gebückt hinstürmend... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Mensch Enkel | Textanfang = So sah ich | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 286 | Zitiert_aus_raw = SA-0…“)
26. April 2026
- 22:3422:34, 26. Apr. 2026 Stilles Reifen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [274 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Stilles Reifen Alles fügt sich und erfüllt sich, mußt es nur erwarten können und dem Werden deines Glückes Jahr’ und Felder reichlich gönnen. Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest.“)
- 22:3322:33, 26. Apr. 2026 Stilles Reifen (Versionen | bearbeiten) [1.253 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Alles fügt sich und erfüllt sich, mußt es nur erwarten können und dem Werden deines Glückes Jahr’ und Felder reichlich gönnen. {{Zeile|5}} Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Stilles Reifen | Textanf…“)
- 22:2722:27, 26. Apr. 2026 Lebensluft/Volltext (Versionen | bearbeiten) [229 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lebensluft Freiheit! Freiheit! Nur keine Liebe, die ich nicht will, nur keine Vogelschlingen mich Liebender, nur kein Handauflegen den leichten Flügeln der Seele! Denn alle Liebe will besitzen, und ich will nicht besessen sein.“)
- 22:1922:19, 26. Apr. 2026 Lebensluft (Versionen | bearbeiten) [1.244 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Freiheit! Freiheit! Nur keine Liebe, die ich nicht will, {{Zeile|5}} nur keine Vogelschlingen mich Liebender, nur kein Handauflegen den leichten Flügeln der Seele! {{Zeile|10}} Denn alle Liebe will besitzen, und ich will nicht besessen sein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Lebensluft | Textanfang = Freiheit! Freiheit! | Ziti…“)
- 22:1722:17, 26. Apr. 2026 An denselben/Volltext (Versionen | bearbeiten) [622 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An denselben "Nur eines laß den Scheidenden dich bitten: Tu ohne Reue, was du immer tust! Ich will, daß du des Nachts in Frieden ruhst - sonst haben beide wir umsonst gelitten. War’s not, daß du das Tafeltuch zerschnitten, ist Bruch mit mir, darauf dein Leben fußt - verwirr dich nicht in Gramgedankenwust! Was du erstrittst, hab reuelos erstritten! Genieße deines Wollens Frucht in Kraft, verhüll gleich mir des Einst verschlungne Tage: Daß jeder…“)
- 19:3819:38, 26. Apr. 2026 An denselben (Versionen | bearbeiten) [1.653 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nur eines laß den Scheidenden dich bitten: Tu ohne Reue, was du immer tust! Ich will, daß du des Nachts in Frieden ruhst. - sonst haben beide wir umsonst gelitten. {{Zeile|5}} War’s not, daß du das Tafeltuch zerschnitten, ist Bruch mit mir, darauf dein Leben fußt. - verwirr dich nicht in Gramgedankenwust! Was du erstrittst, hab reuelos erstritten! Genieße deines Wollens Frucht in Kraft, {{Zeile|10}} verhüll gleich mir des Einst verschlung…“)
20. April 2026
- 02:0202:02, 20. Apr. 2026 An **/Volltext (Versionen | bearbeiten) [327 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An ** Da steht man nun in fremder Stadt allein mit dem, was man gefehlt und man getan, und den man liebt, der will nicht bei dir sein und wandelt eigenwillig eigne Bahn. Und einer Liebe wunderreicher Hort bleibt unerschöpft und ewig unerlebt; ich stehe einsam hier, du einsam dort, und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt.“)
- 02:0202:02, 20. Apr. 2026 An ** (Versionen | bearbeiten) [1.103 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Da steht man nun in fremder Stadt allein mit dem, was man gefehlt und man getan, und den man liebt, der will nicht bei dir sein und wandelt eigenwillig eigne Bahn. {{Zeile|5}} Und einer Liebe wunderreicher Hort bleibt unerschöpft und ewig unerlebt; ich stehe einsam hier, du einsam dort, und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt |…“)
- 01:4901:49, 20. Apr. 2026 An N/Volltext (Versionen | bearbeiten) [127 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An N. Mag die Torheit durch dich fallen, mir, mir warst du Brot und Wein, und was mir, das wirst du allen meinesgleichen sein.“)
- 01:4901:49, 20. Apr. 2026 An N (Versionen | bearbeiten) [927 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mag die Torheit durch dich fallen, mir, mir warst du Brot und Wein, und was mir, das wirst du allen meinesgleichen sein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = An N. | Textanfang = Mag die Torheit durch | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 284 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 284 | Kommentar = SA Ban…“)
- 00:5300:53, 20. Apr. 2026 An die Moral-Liberalen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [177 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An die Moral-Liberalen Ihr seid mir kluge, wackre Leute, nicht Fleisch nicht Fisch, nicht heiß nicht kalt, im Gestern halb und halb im Heute, - Freigeister ihr, mit Vorbehalt.“)
- 00:4500:45, 20. Apr. 2026 An die Moral-Liberalen (Versionen | bearbeiten) [1.045 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr seid mir kluge, wackre Leute, nicht Fleisch nicht Fisch, nicht heiß nicht kalt, im Gestern halb und halb im Heute, - Freigeister ihr, mit Vorbehalt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Den Halb-Freien | Textanfang = Ihr seid mir kluge, wackre Leute | Zitiert_aus = …“)
- 00:4000:40, 20. Apr. 2026 Görlitzer Brief/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.330 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Görlitzer Brief Oh, das war schön, Herzbruder, lieber Freund, als wir die kalte, klare Weihenacht ausfuhren übers eingeschneite Land! Durchs Astgewirr der Pappelbäume brach der stillen Felder meilenweites Weiß; die Erde ward uns wieder einmal rund, und unser Geist ein Vogel über ihr. Die Pferde dampften, und mit ihrem Trab im Takte scholl das traute Schellenzeug; des Kutschers Riesenmantel flatterte, und holte seine Sensen-Geißel aus, so war es Kr…“)
- 00:2900:29, 20. Apr. 2026 Görlitzer Brief (Versionen | bearbeiten) [2.240 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh, das war schön, Herzbruder, lieber Freund, als wir die kalte, klare Weihenacht ausfuhren übers eingeschneite Land! Durchs Astgewirr der Pappelbäume brach {{Zeile|5}} der stillen Felder meilenweites Weiß; die Erde ward uns wieder einmal rund, und unser Geist ein Vogel über ihr. Die Pferde dampften, und mit ihrem Trab im Takte scholl das traute Schellenzeug; {{Zeile|10}} des Kutschers Riesenmantel flatterte, und holte seine Sensen-Geißel aus…“)
- 00:2400:24, 20. Apr. 2026 Abendpromenade/Volltext (Versionen | bearbeiten) [893 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Abendpromenade Das war ein langer Weg mit jungen Bäumen, unweit des Hauses, den wir jenen Abend so unermüdlich auf und nieder gingen, so zärtlich Arm in Arm; ich weiß noch, wie du den deinen unter meinen Mantel schmiegtest, daß dir sein Flügel halb die Schulter hüllte. Was schwatzten wir nicht alles da! Du klagtest von Sorgen, die zu früh dir zugemessen, ich kam dir philosophisch, treu dich lehrend, was grade mir an Weisheit aufgegangen; dazwisch…“)
- 00:2300:23, 20. Apr. 2026 Abendpromenade (Versionen | bearbeiten) [1.769 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das war ein langer Weg mit jungen Bäumen, unweit des Hauses, den wir jenen Abend so unermüdlich auf und nieder gingen, so zärtlich Arm in Arm; ich weiß noch, wie du {{Zeile|5}} den deinen unter meinen Mantel schmiegtest, daß dir sein Flügel halb die Schulter hüllte. Was schwatzten wir nicht alles da! Du klagtest von Sorgen, die zu früh dir zugemessen, ich kam dir philosophisch, treu dich lehrend, {{Zeile|10}} was grade mir an Weisheit aufge…“)
- 00:1800:18, 20. Apr. 2026 Allein im Gebirg/Volltext (Versionen | bearbeiten) [772 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Allein im Gebirg Oh du! daß du an meiner Seite wärst! Mit dir auf diese stillen, grünen Seen, auf diese edlen, blauen Berge träumen; aus all der Schönheit noch zu einer höhren zurückzuwissen, wenn die Seele dürstet; an deiner Augen Spiegel dann zu hängen, die klarer als das klarste Bergseebecken nur mich - wie meine dein Bild - widerschimmern; im warmen Steinsitz dann zurückzulehnen, bis einer Sehnsucht unsre Lippen folgen und, ohne Wunsch, nur…“)
- 00:1700:17, 20. Apr. 2026 Allein im Gebirg (Versionen | bearbeiten) [1.676 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh du! daß du an meiner Seite wärst! Mit dir auf diese stillen, grünen Seen, auf diese edlen, blauen Berge träumen; aus all der Schönheit noch zu einer höhren {{Zeile|5}} zurückzuwissen, wenn die Seele dürstet; an deiner Augen Spiegel dann zu hängen, die klarer als das klarste Bergseebecken nur mich - wie meine dein Bild - widerschimmern; im warmen Steinsitz dann zurückzulehnen, {{Zeile|10}} bis einer Sehnsucht unsre Lippen folgen und, oh…“)
- 00:1400:14, 20. Apr. 2026 Weiße Tauben/Volltext (Versionen | bearbeiten) [304 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Weiße Tauben Weiße Tauben fliegen durch blaue Morgenluft... grüßet, weiße Tauben, mein Mädchen von mir! Fliegt meinen Namen vor ihrem Fenster ins Morgenblau - wie wird sie sich freuen! -: "Oh ihr süßen, weißen Tauben im blauen Morgen, grüßt ihn, grüßt ihn mir wieder!" Ihr weißen Tauben!“)
- 00:1200:12, 20. Apr. 2026 Weiße Tauben (Versionen | bearbeiten) [1.252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weiße Tauben fliegen durch blaue Morgenluft... grüßet, weiße Tauben, mein Mädchen von mir! {{Zeile|5}} Fliegt meinen Namen vor ihrem Fenster ins Morgenblau - wie wird sie sich freuen! -: "Oh ihr süßen, weißen Tauben {{Zeile|10}} im blauen Morgen, grüßt ihn, grüßt ihn mir wieder!" Ihr weißen Tauben! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{Inf…“)
- 00:0900:09, 20. Apr. 2026 Morgenstimmung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [354 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgenstimmung Wenn so die Nacht die treugewölbten Hände von ihrer Erde stillem Antlitz hebt, und in die kühlen, duftenden Gelände der erste Hauch des jungen Morgens bebt - da laß uns Arm in Arm nach Osten gehen bis vor das Tor der großen, stummen Stadt, und Schläf’ an Schläf’ die junge Sonne sehen, die uns so süßem Sein erschaffen hat.“)
- 00:0900:09, 20. Apr. 2026 Morgenstimmung (Versionen | bearbeiten) [1.230 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn so die Nacht die treugewölbten Hände von ihrer Erde stillem Antlitz hebt, und in die kühlen, duftenden Gelände der erste Hauch des jungen Morgens bebt - {{Zeile|5}} da laß uns Arm in Arm nach Osten gehen bis vor das Tor der großen, stummen Stadt, und Schläf’ an Schläf’ die junge Sonne sehen, die uns so süßem Sein erschaffen hat. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css"…“)
- 00:0600:06, 20. Apr. 2026 Ja trutze nur.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [367 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ja trutze nur... Ja trutze nur, trutz’, hartnäckiger Nord, dem begeistert Hinschreitenden! Setze nur deinen hündischen Atem wider den seinen - doch erreicht er sein Ziel und türmt sein Werk, ein ragendes Riff, das steil über Erddunst und Erdwind im heiligen Frieden ewiger Ätherbläue weltvergessen sein Haupt sonnt. Und die Adler des Himmels rasten auf ihm.“)
- 00:0600:06, 20. Apr. 2026 Ja trutze nur... (Versionen | bearbeiten) [1.221 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ja trutze nur, trutz’, hartnäckiger Nord, dem begeistert Hinschreitenden! Setze nur deinen hündischen Atem {{Zeile|5}} wider den seinen - doch erreicht er sein Ziel und türmt sein Werk, ein ragendes Riff, das steil {{Zeile|10}} über Erddunst und Erdwind im heiligen Frieden ewiger Ätherbläue weltvergessen sein Haupt sonnt. {{Zeile|15}} Und die Adler des Himmels rasten auf ihm. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles sr…“)
- 00:0400:04, 20. Apr. 2026 Aus Religion/Volltext (Versionen | bearbeiten) [128 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Aus Religion Wir treiben mit Gefühlen Spott um höhere Gefühle, zerbrechen wolln wir euch und "Gott" die angemaßten Stühle.“)
- 00:0400:04, 20. Apr. 2026 Aus Religion (Versionen | bearbeiten) [971 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wir treiben mit Gefühlen Spott um {{Gesperrt|höhere}} Gefühle, zerbrechen wolln wir euch und "Gott" die angemaßten Stühle. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Aus Religion | Textanfang = Wir treiben mit Gefühlen Spott | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S…“)
- 00:0300:03, 20. Apr. 2026 Die Luft ward rein.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [129 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Luft ward rein... Die Luft ward rein von "Gott", nun ist das Weltall frei - auf, spannt die Bogen nach den fernsten Sternen!“)
- 00:0300:03, 20. Apr. 2026 Die Luft ward rein... (Versionen | bearbeiten) [950 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Luft ward rein von "Gott", nun ist das Weltall frei - auf, spannt die Bogen nach den fernsten Sternen! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Die Luft ward rein... | Textanfang = Die Luft ward rein | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-0279.png|2…“)
19. April 2026
- 16:2516:25, 19. Apr. 2026 Nur wer.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [185 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nur wer... Nur wer die Welt bis auf den Grund zersetzt, daß ihm der Schaum durch arme Finger rann, versteht, was Mensch, was Leben heißt, nur ihm sind aller Freuden Tiefen offenbart.“)
- 16:2516:25, 19. Apr. 2026 Nur wer... (Versionen | bearbeiten) [1.104 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nur wer die Welt bis auf den Grund zersetzt, daß ihm der Schaum durch arme Finger rann, versteht, was Mensch, was Leben heißt, nur ihm sind aller Freuden Tiefen offenbart. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Nur wer... | Textanfang = Nur wer die Welt | Zitiert_aus = S…“)
- 16:2216:22, 19. Apr. 2026 Der freie Geist/Volltext (Versionen | bearbeiten) [307 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der freie Geist Oh das ist Glück, wenn so zerschlagen die Welt zu deinen Füßen liegt; wohin dich deine Flügel tragen, ist aller Raum und Zeit besiegt; du schnellst dich tanzend durch die Weiten und lachst der Menschen Wert und Wort, ein Stück Natur aus Ewigkeiten, selbst Urteil, Stunde, Maß und Ort.“)
- 16:2216:22, 19. Apr. 2026 Der freie Geist (Versionen | bearbeiten) [1.211 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh das ist Glück, wenn so zerschlagen die Welt zu deinen Füßen liegt; wohin dich deine Flügel tragen, ist aller Raum und Zeit besiegt; {{Zeile|5}} du schnellst dich tanzend durch die Weiten und lachst der Menschen Wert und Wort, ein Stück Natur aus Ewigkeiten, selbst Urteil, Stunde, Maß und Ort. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werk…“)
- 16:1916:19, 19. Apr. 2026 Konzert am Meer/Volltext (Versionen | bearbeiten) [685 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Konzert am Meer (Eine Erinnerung an Sylt) Und Wagner wühlte das Meer auf. Da türmte das göttlich empörte der Brandung Bänke zu schäumenden Mauern und brach sie in langen, brünstigen Donnern weithin auf den Strand. So stoßen tausend Hengste zugleich den Dampf durch die schrecklich geblähte Nüster. Und ich, der schwache, eintägige Mensch, stand davor, mit fliegenden Gliedern, und meine Hände öffneten sich gegen das Meer, als wollten sie’s…“)
- 16:1816:18, 19. Apr. 2026 Konzert am Meer (Versionen | bearbeiten) [1.630 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Eine Erinnerung an Sylt)</small> Und Wagner wühlte das Meer auf. Da türmte das göttlich empörte der Brandung Bänke zu schäumenden Mauern {{Zeile|5}} und brach sie in langen, brünstigen Donnern weithin auf den Strand. So stoßen tausend Hengste zugleich den Dampf durch die schrecklich geblähte Nüster. {{Zeile|10}} Und ich, der schwache, eintägige Mensch, stand davor, mit fliegenden Gliedern, und meine Hände öffneten sich gegen…“)
- 16:1416:14, 19. Apr. 2026 Du trüber Tag.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [276 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Du trüber Tag... Du trüber Tag mit deinen stillen, grauen Farben. mit deinem Duft von Wehmut und von Wissen - in einem leisen Frieden ohne Namen möcht meine Seele weit in dich verwehen, meine Seele voll Wehmut und Wissen und der stillen, traurigen Farben entbehrter Sonne.“)
- 16:1416:14, 19. Apr. 2026 Du trüber Tag... (Versionen | bearbeiten) [1.186 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Du trüber Tag mit deinen stillen, grauen Farben. mit deinem Duft von Wehmut und von Wissen - in einem leisen Frieden ohne Namen {{Zeile|5}} möcht meine Seele weit in dich verwehen, meine Seele voll Wehmut und Wissen und der stillen, traurigen Farben entbehrter Sonne. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zykl…“)
- 16:1116:11, 19. Apr. 2026 Natura abundans/Volltext (Versionen | bearbeiten) [602 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Natura abundans Ich sehe vor mir das schwarze Loch, das tiefe, abgründige Loch, in das ich tausend und abertausend Gedanken hinuntergeworfen, goldene Gedanken zu Menschenlust und Vorteil, die niemand wollte, denen niemand Gestalt lieh. Und doch waren’s Schöpfergedanken, oh glaubt mir. des Lichtes wert. Was sollt ich mich brüsten? Wer so viel in Jahren und Jahren versinken sah, wer so viel Frühlinge ungeschaut opferte, ihm ist das Herz nicht mehr da…“)
- 16:1016:10, 19. Apr. 2026 Natura abundans (Versionen | bearbeiten) [1.561 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich sehe vor mir das schwarze Loch, das tiefe, abgründige Loch, in das ich tausend und abertausend Gedanken hinuntergeworfen, {{Zeile|5}} goldene Gedanken zu Menschenlust und Vorteil, die niemand wollte, denen niemand Gestalt lieh. Und doch waren’s {{Zeile|10}} Schöpfergedanken, oh glaubt mir. des Lichtes wert. Was sollt ich mich brüsten? Wer so viel {{Zeile|15}} in Jahren und Jahren versinken sah, wer so viel Frühlinge ungeschaut opferte, ih…“)
18. April 2026
- 23:1823:18, 18. Apr. 2026 Quos ego!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [718 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Quos ego! Nörgelt mir nicht am freien Flug meiner Phantasie, sonst reiß ich alles, was fest und sicher, aus seinen Wurzeln und schleudr’ es auf euch in die trostlose Niederung, wahnsinnbewältigt. Denn tot und verdrossen schleicht euch das Blut, und es ist keine Lust, euch leben zu sehn und mit euch zu leben. Flügel, Flügel, mit mir zu fliegen, mit mir zu schwelgen im kreißenden Feuerregen tanztaumelnder Gestirne, alle glühenden Kelche der blauen…“)