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Version vom 13. September 2026, 23:33 Uhr
Da steht man nun in fremder Stadt allein
mit dem, was man gefehlt und man getan,
und den man liebt, der will nicht bei dir sein
und wandelt eigenwillig eigne Bahn.
5 Und einer Liebe wunderreicher Hort
bleibt unerschöpft und ewig unerlebt;
ich stehe einsam hier, du einsam dort,
und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt.
| Werkgruppe | Lyrik |
| Werkbereich | Ich und die Welt |
| Zyklus | – |
| Zyklusnummer | – |
| Titel | An ** |
| Textanfang | Da steht man nun |
| Zitiert aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 284 |
| Kommentar aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 872 |
| Überlieferung | – |
| Datierung | Mai 1895 |
| Druck | – |
| Gemeinfrei | ja |
| Volltexterfassung | siehe Unterseite |
| ID | LYR-SA-01-05-0116 |