Schicksals-Spruch: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 22. August 2026, 17:31 Uhr
Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit,
in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen,
unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit,
wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen.
5 Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch,
den ewige Kraft auf ihre Werke tut,
ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn,
ein Blick - des Erdballs Werdnis und Verglut.
| Werkgruppe | Lyrik |
| Werkbereich | Ich und die Welt |
| Zyklus | – |
| Zyklusnummer | – |
| Titel | Schicksals-Spruch |
| Textanfang | Unhemmbar rinnt und reißt |
| Zitiert aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 220 |
| Kommentar aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 849 |
| Überlieferung | – |
| Datierung | – |
| Erstdruck | Ich und die Welt (1898) S. 28 |
| Gemeinfrei | ja |
| Rezeptionen: künstlerisch | – |
| Rezeptionen: wissenschaftlich | – |
| Rezeptionen: Buchausgaben | – |
| Rezeptionen: weiteres | – |
| Kommentar | – |
| Volltexterfassung | siehe Unterseite |
| ID | LYR-SA-01-05-0018 |