In den Dünen

Aus CMO

Weite, möwenüberkreiste
Dünentäler, menschenlose;
rechts die See und ihr Getose,
links das Haff, das sturmverwaiste.

5Alte Dörfer in den Watten,
in der Flut und unterm Sande...
Sonnenleuchten, Wolkenschatten
über einem Märchenlande...

Lyrik | Nachlese zu Ich und die Welt
Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT | O Kunst, du allerseligste Gewalt oT | Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT | Was bin ich selbst oT | Sieh, so bin ich oT | Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT | Nomen - Omen? | Nun pocht der Regen wieder oT | O laß mich trauern, stille Stunde oT | So stark empfand ich’s niemals oT | Die ganze Welt ward greis und grau oT | In den Dünen | Auf dem Meere meiner Seele oT | Glücklich, die wir auf der Zeiten oT | Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler | Homunkel | Immer wieder | Dies hatt’ ich fast von Kind auf oT | Ich stand oT | Ich liebe mir die überlegnen Geister oT | Ja, nun bist du da oT | Die Morgenröte (L’Aurora)

Der Blick: I Mir gegenüber oT | II Mir ahnt ein Einst oT | III Über uns allen oT


Werkgruppe Lyrik
Werkbereich Nachlese zu Ich und die Welt
Zyklus
Zyklusnummer
Titel In den Dünen
Textanfang Weite, möwenüberkreiste
Zitiert aus SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 302
Kommentar aus SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 880
Überlieferung Einzelblatt, handschriftlich, im Nachlaß mit der Überschrift Auf einem Dünengipfel bei Rantum.
Datierung Sommer 1895 - 1913
Erstdruck Moderne Kunst 27 (1912/13) H. 1, S. 26.
Gemeinfrei ja
Rezeptionen: künstlerisch
Rezeptionen: wissenschaftlich
Rezeptionen: Buchausgaben
Rezeptionen: weiteres
Kommentar
Volltexterfassung siehe Unterseite
ID LYR-SA-01-06-0012