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15. Juni 2026

12. Juni 2026

4. Juni 2026

3. Juni 2026

8. Mai 2026

6. Mai 2026

  • 11:5811:58, 6. Mai 2026 Morgenstern in Werder (Versionen | bearbeiten) [719 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „frame|right Am 5. Mai 1895 am Vorabend seines Geburtstages reiste Christian Morgenstern mit einigen Freunden von Berlin nach Werder (Havel) um das beliebte Baumblütenfest zu besuchen. Oben auf dem ehemaligen Galgenberg wurde mit Obstwein ausgelassen gefeiert. Hier entstand der "Bund der Galgenbrüder", wurden die ersten Galgenlieder Morgensterns vorgetragen. Erst ein paar Jahre später entstand dort die Höhengast…“)
  • 11:3111:31, 6. Mai 2026 Museum Öffnungszeiten 2026 (Versionen | bearbeiten) [1.516 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ === März 2026 === Freitag, 28.3.; Samstag., 29.3 === April 2026 === Samstag, 4.4.; Sonntag, 5.4.; Samstag, 11.4.; Samstag, 18.4.; Sonntag, 19.4. Samstag, 25.4. und Sonntag, 26.4. geschlossen === Mai 2026 === Samstag, 2.5.; Sonntag, 3.5.; Samstag, 9.5.; Sonntag, 10.5.; Himmelfahrt Donnerstag, 14.5.; Samstag, 16.5.; Sonntag, 17.5.; Samstag, 23.5.; Pfingstsonntag, 24.5.; Pfingstmontag, 25.5.; Samstag, 30.5.; Sonntag, 31.5. === Juni 2026 === Samstag, 6.…“) ursprünglich erstellt als „Öffnunszeiten 2026“

5. Mai 2026

  • 22:4822:48, 5. Mai 2026 Über uns allen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [333 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Über uns allen im Bodengelaß sitzt die Not am geduckten Fenster und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. Manchmal blickt sie vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer... auf die Wolken... in die Unendlichkeit... Ob ihr ihn gleich nicht schaut - fühlt ihr nicht Tag und Nacht diesen Blick?“)
  • 22:4822:48, 5. Mai 2026 Über uns allen oT (Versionen | bearbeiten) [1.362 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Über uns allen im Bodengelaß sitzt die Not am geduckten Fenster {{Zeile|5}}und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. {{Zeile|10}}Manchmal blickt sie vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer... auf die Wolken... {{Zeile|15}}in die Unendlichkeit... Ob ihr ihn gleich nicht schaut - {{Gesperrt|fühlt }}ihr nicht Tag und Nacht diesen Blick? </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{Informatio…“)
  • 22:4522:45, 5. Mai 2026 Mir ahnt ein Einst oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [306 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mir ahnt ein Einst: Da wirft dies Weib seine Arbeit zu Boden und reckt sich. Der Dachstuhl birst. In Riesenmaßen wächst in die Wolken das Weib hinauf. Und über die Dächer schreitet sein Fuß, daß krachend die Mauern zusammenstürzen und, zertreten, der Menschenhaufe mit seinem Blut die Gassen füllt.“)
  • 22:4422:44, 5. Mai 2026 Mir ahnt ein Einst oT (Versionen | bearbeiten) [1.357 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mir ahnt ein Einst: Da wirft dies Weib seine Arbeit zu Boden {{Zeile|5}}und reckt sich. Der Dachstuhl birst. In Riesenmaßen wächst in die Wolken das Weib hinauf. {{Zeile|10}}Und über die Dächer schreitet sein Fuß, daß krachend die Mauern zusammenstürzen {{Zeile|15}}und, zertreten, der Menschenhaufe mit seinem Blut die Gassen füllt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich…“)
  • 22:4122:41, 5. Mai 2026 Mir gegenüber oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [377 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mir gegenüber unter dem Dach sitzt ein Weib am geduckten Fenster und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. Manchmal blickt es vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer... auf die Wolken... in die Unendlichkeit... Ich kann sein Auge nicht sehn. Aber ich fühle den Blick. Er ist stumpf wie der eines Tiers. Grauen ergreift mich vor ihm.“)
  • 22:4022:40, 5. Mai 2026 Mir gegenüber oT (Versionen | bearbeiten) [1.402 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mir gegenüber unter dem Dach sitzt ein Weib am geduckten Fenster {{Zeile|5}}und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. {{Zeile|10}}Manchmal blickt es vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer... auf die Wolken... {{Zeile|15}}in die Unendlichkeit... Ich kann sein Auge nicht sehn. Aber ich fühle den Blick. Er ist stumpf {{Zeile|20}}wie der eines Tiers. Grauen ergreift mich vor ihm. </poem> {{ÜbersichtLYR|Na…“)
  • 22:3422:34, 5. Mai 2026 Die Morgenröte (L’Aurora)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [819 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Morgenröte (L'Aurora) (Grabmal des Lorenzo von Medici) „Wehe, wo bin ich?... Mutter! Schwestern! Geliebter! Böser Morgen, der du im Mantel der Dämmerung zu mir kamst. aus all den Töchtern der Nacht mich Ärmste wählend - Wo bist du? O der Wonnen an deiner Brust! O Lieber! Verbirg dich nicht! Sieh, ich träumte von dir, [da] ich schlief, und mein Blut brennt nach dir!... Ich fürchte mich. Starb die Welt? Starbst du mit ihr?... Was - ist - das…“)
  • 22:3322:33, 5. Mai 2026 Die Morgenröte (L’Aurora) (Versionen | bearbeiten) [2.014 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Grabmal des Lorenzo von Medici)</small> „Wehe, wo bin ich?... Mutter! Schwestern! Geliebter! Böser Morgen, {{Zeile|5}}der du im Mantel der Dämmerung zu mir kamst. aus all den Töchtern der Nacht mich Ärmste wählend - Wo bist du? {{Zeile|10}}O der Wonnen an deiner Brust! O Lieber! Verbirg dich nicht! Sieh, ich träumte von dir, {{Zeile|15}}[da] ich schlief, und mein Blut brennt nach dir!... Ich fürchte mich. Starb die Welt? {{Zeile|2…“)
  • 22:2922:29, 5. Mai 2026 Ja, nun bist du da oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [490 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ja, nun bist du da, große Stunde! Dein Atem ist Ewigkeit, deine Augen Unendlichkeit, auf deinem Mantel sind tausend Sterne. Ich schließe die Augen. Ich lege mein Haupt in deinen Schoß, stumm, überwältigt. Der Rhythmus der Welten ist in mir. In feinen Wellen zittern mir zu alle Sterne. Und allen Sternen geb ich, leiswellend, heimliche Antwort. In allen Fernen zittert mein Glück. Von seinem Liede schwingen des Äthers zarteste Saiten. Alles in mir...…“)
  • 22:2822:28, 5. Mai 2026 Margareta Morgenstern Michael Bauer (Hg) - Mensch Wanderer - Gedichte aus den Jahren 1887-1914 - München - Piper 1927 (Versionen | bearbeiten) [129 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgenstern, Margareta; Bauer, Michael (Hg): ''Mensch Wanderer. Gedichte aus den Jahren 1887–1914.'' – München: Piper, 1927.“)
  • 22:2522:25, 5. Mai 2026 Ja, nun bist du da oT (Versionen | bearbeiten) [1.478 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ja, nun bist du da, große Stunde! Dein Atem ist Ewigkeit, deine Augen Unendlichkeit, {{Zeile|5}}auf deinem Mantel sind tausend Sterne. Ich schließe die Augen. Ich lege mein Haupt in deinen Schoß, {{Zeile|10}}stumm, überwältigt. Der Rhythmus der Welten ist in mir. In feinen Wellen {{Zeile|15}}zittern mir zu alle Sterne. Und allen Sternen geb ich, leiswellend, heimliche Antwort. {{Zeile|20}}In allen Fernen zittert mein Glück. Von seinem Liede s…“)
  • 22:2222:22, 5. Mai 2026 Ich liebe mir die überlegnen Geister oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [330 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich liebe mir die überlegnen Geister, die über ihren Ernst noch lachen können, die nicht der Worte Kinderspiel - und Tanz um ihrer Freiheit Wolkenflug gebracht. Sie, die des Lebens wunderreichsten Glanz wie seine tiefste höhengleiche Nacht zu einem Anblick für sich machen können - sie sind gewiß des Lebens beste Meister.“)
  • 22:2022:20, 5. Mai 2026 Margareta Morgenstern (Hg) - Epigramme und Sprüche - München - Piper 1920 (Versionen | bearbeiten) [83 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgenstern, Margareta (Hg): ''Epigramme und Sprüche.'' – München: Piper, 1920.“)
  • 21:5421:54, 5. Mai 2026 Ich liebe mir die überlegnen Geister oT (Versionen | bearbeiten) [1.277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich liebe mir die überlegnen Geister, die über ihren Ernst noch lachen können, die nicht der Worte Kinderspiel - und Tanz um ihrer Freiheit Wolkenflug gebracht. {{Zeile|5}}Sie, die des Lebens wunderreichsten Glanz wie seine tiefste höhengleiche Nacht zu einem {{Gesperrt|Anblick }}für sich machen können - sie sind gewiß des Lebens beste Meister. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik |…“)
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