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5. Mai 2026

  • 21:5321:53, 5. Mai 2026 Ich stand oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich stand in der Tür eines Hauses. Leute sprachen von innen mit mir und ich gab ihnen Antwort. Aber zugleich hört ich von draußen einer Windharfe bewegliches Lied. Und mein Sinn war geteilt zwischen Hier und Dort und mühsam wehrt ich aufdrängenden Tränen tiefer Erregung.“)
  • 21:5221:52, 5. Mai 2026 Ich stand oT (Versionen | bearbeiten) [1.265 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich stand in der Tür eines Hauses. Leute sprachen von innen mit mir {{Zeile|5}}und ich gab ihnen Antwort. Aber zugleich hört ich von draußen einer Windharfe bewegliches Lied. {{Zeile|10}}Und mein Sinn war geteilt zwischen Hier und Dort und mühsam {{Zeile|15}}wehrt ich aufdrängenden Tränen tiefer Erregung. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Wel…“)
  • 21:5021:50, 5. Mai 2026 Dies hatt’ ich fast von Kind auf oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [422 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dies hatt' ich fast von Kind auf, dies Gefühl: Wenn ich inmitten eines Zeitlaufs stand, ihn mir als schon vergangen vorzustellen und gleichsam rückerinnernd so zu reden: Das ist nun auch vorüber wie ein Traum. So fühl ich auch inmitten dieser Reise schon jetzt den spätem Punkt voraus, auf dem rückblickend ich, mit seltsamer Empfindung mir sagen werde: Ja, das war einmal; das ist nun auch vorüber wie ein Traum...“)
  • 21:4921:49, 5. Mai 2026 Dies hatt’ ich fast von Kind auf oT (Versionen | bearbeiten) [1.355 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Dies hatt' ich fast von Kind auf, dies Gefühl: Wenn ich inmitten eines Zeitlaufs stand, ihn mir als schon vergangen vorzustellen und gleichsam rückerinnernd so zu reden: {{Zeile|5}}Das ist nun auch vorüber wie ein Traum. So fühl ich auch inmitten dieser Reise schon jetzt den spätem Punkt voraus, auf dem rückblickend ich, mit seltsamer Empfindung mir sagen werde: Ja, das war einmal; {{Zeile|10}}das ist nun auch vorüber wie ein Traum... </poem…“)
  • 21:4821:48, 5. Mai 2026 Immer wieder/Volltext (Versionen | bearbeiten) [252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Immer wieder Steigt sie aus der Erde Innern in den stillen Tag empor - wie an Menschen ein Erinnern, die die Erde längst verlor? Alles schläft in seinen Grüften - nur die eine Stimme weht auf zu einsam-grauen Lüften - - und so wandelt der Planet.“)
  • 21:4721:47, 5. Mai 2026 Immer wieder (Versionen | bearbeiten) [1.217 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Steigt sie aus der Erde Innern in den stillen Tag empor - wie an Menschen ein Erinnern, die die Erde längst verlor? {{Zeile|5}}Alles schläft in seinen Grüften - nur die eine Stimme weht auf zu einsam-grauen Lüften - - und so wandelt der Planet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Immer wieder | Textan…“)
  • 21:4621:46, 5. Mai 2026 Homunkel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [193 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Homunkel Gieß Chemikalien zusammen: Schon steigen die Flammen. Doch sind Gas und Rauch Gedanken auch, die wieder umkehren und das Ganze belehren und sagen: Fühle diese Hitze, diese Kühle...“)
  • 21:4421:44, 5. Mai 2026 Homunkel (Versionen | bearbeiten) [1.119 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Gieß Chemikalien zusammen: Schon steigen die Flammen. Doch sind Gas und Rauch Gedanken auch, {{Zeile|5}}die wieder umkehren und das Ganze belehren und sagen: {{Gesperrt|Fühle}} diese Hitze, diese Kühle... </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Homunkel | Textanfang = Gieß Chemikalien zusammen | Zitiert_au…“)
  • 20:3520:35, 5. Mai 2026 Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler/Volltext (Versionen | bearbeiten) [377 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler Ja, was in uns ist, soll dir dienen, unser kleiner König du! Dir tragen unsrer Tage Bienen all ihren Honig zu. Wir legen dir der Freiheit Kranz um die geheimnisvolle Stirn - werde Dein Weg ein Tanz von Firn zu Firn! Ein Mensch, schön, groß, wirke einst Schönheit zur Welt - aus ringender Zeiten Schoß ein vollbringender Held.“)
  • 20:3520:35, 5. Mai 2026 Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler (Versionen | bearbeiten) [1.372 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ja, was in uns ist, soll dir dienen, unser kleiner König du! Dir tragen unsrer Tage Bienen all ihren Honig zu. {{Zeile|5}}Wir legen dir der Freiheit Kranz um die geheimnisvolle Stirn - werde Dein Weg ein Tanz von Firn zu Firn! Ein {{Gesperrt|Mensch,}} schön, groß, {{Zeile|10}}wirke einst Schönheit zur Welt - aus ringender Zeiten Schoß ein vollbringender Held. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgr…“)
  • 20:3320:33, 5. Mai 2026 Glücklich, die wir auf der Zeiten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [434 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Glücklich, die wir auf der Zeiten Wasserscheide noch geboren, zwiefach Rauschen in den Ohren, zweier Welten Grenze schreiten - Ruhend an den Quellentoren dunkelnder Vergangenheiten, in der Zukunft Morgenbreiten großen Auges nun verloren. Dort der Kindheit Seligkeiten... Götterträume, vielbeschworen... Bräuche, die Millennien weihten... Hier, noch fern in Rosenfloren, neuer Erde Sichbereiten... Völker, neuem Kampf erkoren.“)
  • 20:3320:33, 5. Mai 2026 Glücklich, die wir auf der Zeiten oT (Versionen | bearbeiten) [1.462 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Glücklich, die wir auf der Zeiten Wasserscheide noch geboren, zwiefach Rauschen in den Ohren, zweier Welten Grenze schreiten - {{Zeile|5}}Ruhend an den Quellentoren dunkelnder Vergangenheiten, in der Zukunft Morgenbreiten großen Auges nun verloren. Dort der Kindheit Seligkeiten... {{Zeile|10}}Götterträume, vielbeschworen... Bräuche, die Millennien weihten... Hier, noch fern in Rosenfloren, neuer Erde Sichbereiten... Völker, neuem Kampf erk…“)
  • 20:0420:04, 5. Mai 2026 Auf dem Meere meiner Seele oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [377 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dem Meere meiner Seele fliehen lustig, weiße Segel, meine hellen Schwangedanken vor dem Südwind meines Blutes. Draußen hängt in grauen Fahnen sommerlicher Dauerregen - auf dem Meere meiner Seele fliehen lustig weiße Segel. Sonne lacht mit blauen Augen auf die fröhliche Regatta; - alle trüben Herzen möcht' ich laden heut zum Segelfeste auf dem Meere meiner Seele“)
  • 20:0320:03, 5. Mai 2026 Auf dem Meere meiner Seele oT (Versionen | bearbeiten) [1.342 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf dem Meere meiner Seele fliehen lustig, weiße Segel, meine hellen Schwangedanken vor dem Südwind meines Blutes. {{Zeile|5}}Draußen hängt in grauen Fahnen sommerlicher Dauerregen - auf dem Meere meiner Seele fliehen lustig weiße Segel. Sonne lacht mit blauen Augen {{Zeile|10}}auf die fröhliche Regatta; - alle trüben Herzen möcht' ich laden heut zum Segelfeste auf dem Meere meiner Seele </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die We…“)
  • 20:0220:02, 5. Mai 2026 In den Dünen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [256 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „In den Dünen Weite, möwenüberkreiste Dünentäler, menschenlose; rechts die See und ihr Getose, links das Haff, das sturmverwaiste. Alte Dörfer in den Watten, in der Flut und unterm Sande... Sonnenleuchten, Wolkenschatten über einem Märchenlande...“)
  • 20:0120:01, 5. Mai 2026 In den Dünen (Versionen | bearbeiten) [1.296 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weite, möwenüberkreiste Dünentäler, menschenlose; rechts die See und ihr Getose, links das Haff, das sturmverwaiste. {{Zeile|5}}Alte Dörfer in den Watten, in der Flut und unterm Sande... Sonnenleuchten, Wolkenschatten über einem Märchenlande... </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = In den Dünen | Te…“)

3. Mai 2026

  • 02:0202:02, 3. Mai 2026 Die ganze Welt ward greis und grau oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [226 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die ganze Welt ward greis und grau. Staub ward des Lebens Abendtau. Des Geistes Auge schmerzt bestaubt. Die Hoffnung selber hängt das Haupt. Vergeßnes qualmt aus Grab und Gruft. Und alles nur - des Frühlings schwere Luft.“)
  • 02:0202:02, 3. Mai 2026 Die ganze Welt ward greis und grau oT (Versionen | bearbeiten) [1.133 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die ganze Welt ward greis und grau. Staub ward des Lebens Abendtau. Des Geistes Auge schmerzt bestaubt. Die Hoffnung selber hängt das Haupt. {{Zeile|5}}Vergeßnes qualmt aus Grab und Gruft. Und alles nur - des Frühlings schwere Luft. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Die ganze Welt wa…“)
  • 01:5901:59, 3. Mai 2026 So stark empfand ich’s niemals oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [505 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „So stark empfand ich's niemals noch denn eben, als ich im Zug der Stadt entgegenfuhr, wie wir kein einzig Ziel uns selber geben, unfreie Kinder der Natur. Ich hätte mich in diesen Zug gesetzt - aus freiem Willen, Vorsatz und Entschluß? Nein, wenn ich's nie gefühlt, ich fühlte jetzt: Dies alles ist ein unergründlich Muß. Wachstum ist alles, jeglicher Moment: wir wolln nicht, handeln nicht, - wir wachsen, sprossen! Und selbst der Augenblick, der die…“)
  • 01:5801:58, 3. Mai 2026 So stark empfand ich’s niemals oT (Versionen | bearbeiten) [1.505 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So stark empfand ich's niemals noch denn eben, als ich im Zug der Stadt entgegenfuhr, wie wir kein einzig Ziel uns selber geben, unfreie Kinder der Natur. {{Gesperrt|Ich }}hätte mich in diesen Zug gesetzt - {{Zeile|5}}aus freiem Willen, Vorsatz und Entschluß? Nein, wenn ich's nie gefühlt, ich fühlte jetzt: Dies alles ist ein unergründlich Muß. Wachstum ist alles, jeglicher Moment: {{Zeile|10}}wir wolln nicht, handeln nicht, - wir wachsen, s…“)
  • 01:5701:57, 3. Mai 2026 O laß mich trauern, stille Stunde oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [311 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O laß mich trauern, stille Stunde, von deren Munde dunkle Wehmut tönt. Was ist das Leben? All Nehmen, Geben! Dahin - du wardst es kaum gewöhnt. Sehnsüchtig breitest du die Arme, die weite, warme geliebte Welt noch einmal zu umfahn. Was ist ein Leben! Was ein Bestreben! Umsonst - vom Ufer stößt der Kahn.“)
  • 01:5701:57, 3. Mai 2026 O laß mich trauern, stille Stunde oT (Versionen | bearbeiten) [1.526 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O laß mich trauern, stille Stunde, von deren Munde dunkle Wehmut tönt. Was ist das Leben? {{Zeile|5}}All Nehmen, Geben! Dahin - du wardst es kaum gewöhnt. Sehnsüchtig breitest du die Arme, die weite, warme geliebte Welt noch einmal zu umfahn. {{Zeile|10}}Was ist {{Gesperrt|ein}} Leben! Was {{Gesperrt|ein}} Bestreben! Umsonst - vom Ufer stößt der Kahn. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = L…“)
  • 01:5301:53, 3. Mai 2026 Nun pocht der Regen wieder oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [331 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nun pocht der Regen wieder mit leisen Fingerknöcheln an, ein Takt für neue Lieder begann. Ein neuer Takt, ein dumpfer Takt zu hartem Sinn, zu bösem Sinn. Mit schlimmen Mächten schloß ich Pakt, nun nehmen sie das Opfer hin. Der Zweifel lief zu lange mein Leben vorwärts und zurück - Nun mordet mir die Schlange mein Glück.“)
  • 01:5301:53, 3. Mai 2026 Nun pocht der Regen wieder oT (Versionen | bearbeiten) [1.275 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nun pocht der Regen wieder mit leisen Fingerknöcheln an, ein Takt für neue Lieder begann. {{Zeile|5}}Ein neuer Takt, ein dumpfer Takt zu hartem Sinn, zu bösem Sinn. Mit schlimmen Mächten schloß ich Pakt, nun nehmen sie das Opfer hin. Der Zweifel lief zu lange {{Zeile|10}}mein Leben vorwärts und zurück - Nun mordet mir die Schlange mein Glück. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik |…“)
  • 01:5001:50, 3. Mai 2026 Nomen - Omen?/Volltext (Versionen | bearbeiten) [360 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nomen - Omen? Ward ich, Brüder, wohl geschaffen, euch mit Licht zu kränzen, eure Fahnen, eure Waffen silbern zu beglänzen? Ja, von jenem Frühgestirne, das die Morgenwandrer kennen, fühl ich mir in Herz und Hirne einen Funken brennen. In der Zeitnachtnebel Brauen laßt mich euch vom Tage künden - Seht, das ungeheure Grauen will sich schon entzünden!“)
  • 01:5001:50, 3. Mai 2026 Nomen - Omen? (Versionen | bearbeiten) [1.277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ward ich, Brüder, wohl geschaffen, euch mit Licht zu kränzen, eure Fahnen, eure Waffen silbern zu beglänzen? {{Zeile|5}}Ja, von jenem Frühgestirne, das die Morgenwandrer kennen, fühl ich mir in Herz und Hirne einen Funken brennen. {{Zeile|10}}In der Zeitnachtnebel Brauen laßt mich euch vom Tage künden - Seht, das ungeheure Grauen will sich schon entzünden! </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgr…“)
  • 01:4701:47, 3. Mai 2026 Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [347 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn Cyrano des Kusses Süße singt, so war es nur. weil ihn ein Kuß beglückte; vergeblich glaubst du, daß es dem gelingt, den liebe Lippe nicht zuvor entzückte; erst wessen Herz dies süße Gift durchdringt, er redet, ein Entrückter für Entrückte, erst wer die roten Lebensrosen pflückte, schlingt Kränze, wie man sie für ewig schlingt.“)
  • 01:4701:47, 3. Mai 2026 Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT (Versionen | bearbeiten) [1.255 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn Cyrano des Kusses Süße singt, so war es nur, weil ihn ein Kuß beglückte; vergeblich glaubst du, daß es dem gelingt, den liebe Lippe nicht zuvor entzückte; {{Zeile|5}}erst wessen Herz dies süße Gift durchdringt, er redet, ein Entrückter für Entrückte, erst wer die roten Lebensrosen pflückte, schlingt Kränze, wie man sie für ewig schlingt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyr…“)
  • 01:4501:45, 3. Mai 2026 Sieh, so bin ich oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [361 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sieh, so bin ich: Wenn mich ein Reiz bewegt, so wallt's nicht heiß, doch - plötzlich in mir auf; kaum hemmt Beherrschung jäher Tränen Lauf, bis sich der rasche Sturm auch rasch gelegt. Und wie aus fliehenden Gluten zuckt ein Blitz vom Blut herüber in den Geist, der, wie er nun von Worten gärt und kreißt, sein Siegel gleichsam auf die Stimmung drückt.“)
  • 01:4501:45, 3. Mai 2026 Sieh, so bin ich oT (Versionen | bearbeiten) [1.250 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sieh, so bin ich: Wenn mich ein Reiz bewegt, so wallt's nicht heiß, doch - plötzlich in mir auf; kaum hemmt Beherrschung jäher Tränen Lauf, bis sich der rasche Sturm auch rasch gelegt. {{Zeile|5}}Und wie aus fliehenden Gluten zuckt ein Blitz vom Blut herüber in den Geist, der, wie er nun von Worten gärt und kreißt, sein Siegel gleichsam auf die Stimmung drückt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | We…“)
  • 01:4301:43, 3. Mai 2026 Was bin ich selbst oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [352 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was bin ich selbst? Sieh nicht zu nah, mein Geist! Ein Lichtschein über Dämpfen geheimnisvollen Abgrunds? Ein irrend Öl auf grenzenlosen Wassern? Ein Ton aus unbekanntem Horn gestoßen und von den summenden Geräuschen der Welt verschlungen bald und bald sie hell durchdringend? Was bin ich selbst? - Sieh nicht zu nah, mein Geist, es ist nicht gut.“)
  • 01:4301:43, 3. Mai 2026 Was bin ich selbst oT (Versionen | bearbeiten) [1.271 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was bin ich selbst? Sieh nicht zu nah, mein Geist! Ein Lichtschein über Dämpfen {{Zeile|5}}geheimnisvollen Abgrunds? Ein irrend Öl auf grenzenlosen Wassern? Ein Ton aus unbekanntem Horn {{Zeile|10}}gestoßen und von den summenden Geräuschen der Welt verschlungen bald und bald sie {{Zeile|15}}hell durchdringend? Was bin ich selbst? - Sieh nicht zu nah, mein Geist, es ist nicht gut. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{Info…“)
  • 01:2601:26, 3. Mai 2026 Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [329 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel den dunklen Weltraum ausgetastet hätte. Nicht außer an geliebtem Bach und Hügel in Traumgefilden auch gegastet hätte! Doch immer flüsterte der fremden Sphäre die heimatliche Gegenwart darein, ja, wenn ich nicht ein Sohn der Sonne wäre, so möcht ich wohl ein Sohn des Himmels sein.“)
  • 01:2401:24, 3. Mai 2026 Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT (Versionen | bearbeiten) [1.304 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel den dunklen Weltraum ausgetastet hätte. Nicht außer an geliebtem Bach und Hügel in Traumgefilden auch gegastet hätte! {{Zeile|5}}Doch immer flüsterte der fremden Sphäre die heimatliche Gegenwart darein, ja, wenn ich nicht ein Sohn der Sonne wäre, so möcht ich wohl ein Sohn des Himmels sein. " </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereic…“)
  • 01:2301:23, 3. Mai 2026 O Kunst, du allerseligste Gewalt oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [359 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O Kunst, du allerseligste Gewalt! Gestaltend schreit ich über Ungestalt. So wandeln mit entrücktem Sinn Gesalbte über Wasser hin. So schritten einst die Schöpfer der Welt, die Götter, überm Wolkenzelt. Bis ihnen Prometheus das Feuer stahl: da schwindelte sie zum ersten Mal. Da ahnten sie selbst ihr göttlich Spiel. Der Maja Schleier fiel und fiel.“)
  • 01:2301:23, 3. Mai 2026 O Kunst, du allerseligste Gewalt oT (Versionen | bearbeiten) [1.337 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O Kunst, du allerseligste Gewalt! Gestaltend schreit ich über Ungestalt. So wandeln mit entrücktem Sinn Gesalbte über Wasser hin. {{Zeile|5}}So schritten einst die Schöpfer der Welt, die Götter, überm Wolkenzelt. Bis ihnen Prometheus das Feuer stahl: da schwindelte sie zum ersten Mal. Da ahnten sie selbst ihr göttlich Spiel. {{Zeile|10}}Der Maja Schleier fiel und fiel. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{Informatio…“)
  • 01:1501:15, 3. Mai 2026 Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [332 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten, als wie sie Zeit und Umstände brachten. Schenkte der Tag sein redliches Werk, so lag ich ein Stück in dem Wald, auf dem Berg, und wie ein Falter vorüberfliegt und eine Erdbeere im Grünen liegt, so kam eine Stimmung, so bot sich ein Reim, und Falter und Erdbeere mußten mit heim.“)
  • 01:1401:14, 3. Mai 2026 Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT (Versionen | bearbeiten) [1.255 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten, als wie sie Zeit und Umstände brachten. Schenkte der Tag sein redliches Werk, so lag ich ein Stück in dem Wald, auf dem Berg, {{Zeile|5}}und wie ein Falter vorüberfliegt und eine Erdbeere im Grünen liegt, so kam eine Stimmung, so bot sich ein Reim, und Falter und Erdbeere mußten mit heim. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich…“)
  • 00:2500:25, 3. Mai 2026 Nachlese zu Ich und die Welt (Versionen | bearbeiten) [121 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zur Nachlese von Ich und die Welt siehe Nachlese zu Auf vielen Wegen. {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}}“)

2. Mai 2026

  • 12:0512:05, 2. Mai 2026 Online verfügbare Forschung zu Christian Morgenstern (Versionen | bearbeiten) [20.514 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das ist das Ergebnis einer Recherche durch claude.ai. Die wissenschaftliche Morgenstern-Forschung ist im offenen Web deutlich lückenhafter, als der Umfang des publizierten Œuvres erwarten ließe. Frei zugänglich sind vor allem die Primärtexte selbst (Public Domain), anthroposophisch geprägte Forschung (Goetheanum, Kulturimpuls, RS-Archive), Hochschulschriften aus dem östlichen Mitteleuropa (Brünn, Prag, Krakau) sowie verstreute Aufsätze in Open-A…“)

29. April 2026

  • 13:0113:01, 29. Apr. 2026 Du dunkler Frühlingsgarten.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [280 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Du dunkler Frühlingsgarten... Du dunkler Frühlingsgarten, durch den ich wandre jede Nacht, all deine Knospen warten auf ihre junge Pracht. Wie liegst du schwarz und schweigend nun und doch so sonnenbang und -toll! Schon geht der Mond, im See zu ruhn, bald ist die Stunde voll.“)
  • 13:0013:00, 29. Apr. 2026 Du dunkler Frühlingsgarten... (Versionen | bearbeiten) [1.281 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Gesperrt|Du}} dunkler Frühlingsgarten, durch den ich wandre jede Nacht, all deine Knospen warten auf ihre junge Pracht. {{Zeile|5}} Wie liegst du schwarz und schweigend nun und doch so sonnenbang und -toll! Schon geht der Mond, im See zu ruhn, bald ist die Stunde voll. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Du dunkler Frühling…“)
  • 12:5712:57, 29. Apr. 2026 Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn/Volltext (Versionen | bearbeiten) [590 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn, das mahnt mich an die Zeit, da ich verliebt gewesen bin, zum erstenmal mit aller Lust und Qual, davon ich spät erst, spät genesen bin. Wie drängt ein ganzer Jugendtraum empor, sing ich das alte Bergmannslied mir selber leise vor. Es glänzt ein Saal im nachtgestirnten Tal, die Dorfkapelle spielt die Weise vor. Und dann der Tanz den Saal hinauf, hinab. Ach, was ich…“)
  • 12:5512:55, 29. Apr. 2026 Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn (Versionen | bearbeiten) [1.751 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn, das mahnt mich an die Zeit, da ich verliebt gewesen bin, {{Zeile|5}} zum erstenmal mit aller Lust und Qual, davon ich spät erst, spät genesen bin. Wie drängt ein ganzer Jugendtraum {{Zeile|10}} empor, sing ich das alte Bergmannslied mir selber leise vor. Es glänzt ein Saal im nachtgestirnten Tal, {{Zeile|15}} die Dorfkap…“)
  • 12:5312:53, 29. Apr. 2026 Eine junge Witwe singt vor sich hin/Volltext (Versionen | bearbeiten) [419 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine junge Witwe singt vor sich hin Sitze nun so allein, traurig in Schwarz gehüllt, gehe fort, komme heim. - immer sein Bild! Ach, und das Leben rings lacht mich so lockend an. aber des Schmetterlings Flügel sind lahm. Wenn ich in'n Spiegel schau -: Lippen so rot, so rot - Seide so tot, so tot -: Einsame Frau... Draußen so Lenz und Licht, drinnen so tränengrau, - faß es und faß es nicht -: Einsame Frau...“)
  • 12:5312:53, 29. Apr. 2026 Eine junge Witwe singt vor sich hin (Versionen | bearbeiten) [1.425 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sitze nun so allein, traurig in Schwarz gehüllt, gehe fort, komme heim. - immer sein Bild! {{Zeile|5}} Ach, und das Leben rings lacht mich so lockend an. aber des Schmetterlings Flügel sind lahm. Wenn ich in'n Spiegel schau -: {{Zeile|10}} Lippen so rot, so rot - Seide so tot, so tot -: Einsame Frau... Draußen so Lenz und Licht, drinnen so tränengrau, - {{Zeile|15}} faß es und faß es nicht -: Einsame Frau... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich u…“)
  • 12:5112:51, 29. Apr. 2026 Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata/Volltext (Versionen | bearbeiten) [400 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata Oh siehe die Lande, sie liegen so stille und freun sich der sternigen Kühle entgegen, es rastet der Sonne gewaltiger Wille, und leiser wird alles Bewegen und Regen. Es baut sich die Nacht auf unzähligen Säulen des Lichtes empor über schlafende Fluren, und langsam veratmen ihr Jauchzen und Heulen die träumenden Seelen der Kreaturen.“)
  • 12:5012:50, 29. Apr. 2026 Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata (Versionen | bearbeiten) [1.502 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh siehe die Lande, sie liegen so stille und freun sich der sternigen Kühle entgegen, es rastet der Sonne gewaltiger Wille, und leiser wird alles Bewegen und Regen. {{Zeile|5}} Es baut sich die Nacht auf unzähligen Säulen des Lichtes empor über schlafende Fluren, und langsam veratmen ihr Jauchzen und Heulen die träumenden Seelen der Kreaturen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich =…“)
  • 12:4912:49, 29. Apr. 2026 Thalatta!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [356 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Thalatta! Es stürzen der Jugend Altäre zusammen, die heiligen Bilder zerfallen zu Staub, des Tempelhaines Opferflammen zerflattern, der Winde Raub. Das Meer wirft grüßend seine Schäume bis hart vor meine Füße hin -. Ja. du bist mehr als alle Träume! Das Beil an die geweihten Bäume! Daß ich ein Schiff mit Segeln zäume! Auf, Seele, - Sucherin!“)
  • 12:4812:48, 29. Apr. 2026 Thalatta! (Versionen | bearbeiten) [1.440 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Es stürzen der Jugend Altäre zusammen, die heiligen Bilder zerfallen zu Staub, {{Zeile|5}} des Tempelhaines Opferflammen zerflattern, der Winde Raub. Das Meer wirft grüßend seine Schäume {{Zeile|10}} bis hart vor meine Füße hin -. Ja. du bist mehr als alle Träume! Das Beil an die geweihten Bäume! Daß ich ein Schiff mit Segeln zäume! Auf, Seele, - Sucherin!…“)
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