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| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar
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| Datierung_Grundlage = Handschrift
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| Erstdruck = [[Mensch Wanderer (1927)]] S. 47.
| Druck = [[Mensch Wanderer (1927)]] S. 47.
| Gemeinfrei_seit = ja
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| Rezeptionen_künstlerisch =  
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Version vom 19. September 2026, 23:54 Uhr

Steigt sie aus der Erde Innern
in den stillen Tag empor -
wie an Menschen ein Erinnern,
die die Erde längst verlor?

5Alles schläft in seinen Grüften -
nur die eine Stimme weht
auf zu einsam-grauen Lüften - -
und so wandelt der Planet.


Lyrik | Nachlese zu Ich und die Welt
Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT | O Kunst, du allerseligste Gewalt oT | Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT | Was bin ich selbst oT | Sieh, so bin ich oT | Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT | Nomen - Omen? | Nun pocht der Regen wieder oT | O laß mich trauern, stille Stunde oT | So stark empfand ich’s niemals oT | Die ganze Welt ward greis und grau oT | In den Dünen | Auf dem Meere meiner Seele oT | Glücklich, die wir auf der Zeiten oT | Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler | Homunkel | Immer wieder | Dies hatt’ ich fast von Kind auf oT | Ich stand oT | Ich liebe mir die überlegnen Geister oT | Ja, nun bist du da oT | Die Morgenröte (L’Aurora)

Der Blick: I Mir gegenüber oT | II Mir ahnt ein Einst oT | III Über uns allen oT


Werkgruppe Lyrik
Werkbereich Nachlese zu Ich und die Welt
Zyklus –
Zyklusnummer –
Titel Immer wieder
Textanfang Steigt sie aus der Erde Innern
Zitiert aus SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 304
Kommentar aus SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 881
Überlieferung Einzelblatt, handschriftlich, im Nachlaß.
Datierung 26.8.1898
Druck Mensch Wanderer (1927) S. 47.
Gemeinfrei ja
Volltexterfassung siehe Unterseite
ID LYR-SA-01-06-0017