Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 23. September 2026, 13:55 Uhr

Ja, was in uns ist, soll dir dienen,
unser kleiner König du!
Dir tragen unsrer Tage Bienen
all ihren Honig zu.

5Wir legen dir der Freiheit Kranz
um die geheimnisvolle Stirn -
werde Dein Weg ein Tanz
von Firn zu Firn!

Ein Mensch, schön, groß,
10wirke einst Schönheit zur Welt -
aus ringender Zeiten Schoß
ein vollbringender Held.

Lyrik | Nachlese zu Ich und die Welt
Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT | O Kunst, du allerseligste Gewalt oT | Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT | Was bin ich selbst oT | Sieh, so bin ich oT | Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT | Nomen - Omen? | Nun pocht der Regen wieder oT | O laß mich trauern, stille Stunde oT | So stark empfand ich’s niemals oT | Die ganze Welt ward greis und grau oT | In den Dünen | Auf dem Meere meiner Seele oT | Glücklich, die wir auf der Zeiten oT | Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler | Homunkel | Immer wieder | Dies hatt’ ich fast von Kind auf oT | Ich stand oT | Ich liebe mir die überlegnen Geister oT | Ja, nun bist du da oT | Die Morgenröte (L’Aurora)

Der Blick: I Mir gegenüber oT | II Mir ahnt ein Einst oT | III Über uns allen oT


Werkgruppe Lyrik
Werkbereich Nachlese zu Ich und die Welt
Zyklus –
Zyklusnummer –
Titel Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler
Textanfang Ja, was in uns ist, soll dir dienen
Zitiert aus SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 303
Kommentar aus SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 881
Überlieferung Einzelblatt, handschriftlich, im Nachlaß.
Datierung 19.6.1898
Druck Mensch Wanderer (1927) S. 46.
Gemeinfrei ja
Volltexterfassung siehe Unterseite
ID LYR-SA-01-06-0015