Ich liebe mir die überlegnen Geister oT: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Kategorie:Gedicht]]
[[Kategorie:Lyrik]]

Aktuelle Version vom 23. September 2026, 13:54 Uhr

Ich liebe mir die überlegnen Geister,
die über ihren Ernst noch lachen können,
die nicht der Worte Kinderspiel - und Tanz
um ihrer Freiheit Wolkenflug gebracht.

5Sie, die des Lebens wunderreichsten Glanz
wie seine tiefste höhengleiche Nacht
zu einem Anblick für sich machen können -
sie sind gewiß des Lebens beste Meister.

Lyrik | Nachlese zu Ich und die Welt
Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT | O Kunst, du allerseligste Gewalt oT | Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT | Was bin ich selbst oT | Sieh, so bin ich oT | Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT | Nomen - Omen? | Nun pocht der Regen wieder oT | O laß mich trauern, stille Stunde oT | So stark empfand ich’s niemals oT | Die ganze Welt ward greis und grau oT | In den Dünen | Auf dem Meere meiner Seele oT | Glücklich, die wir auf der Zeiten oT | Meinem kleinen Christian Friedrich Kayssler | Homunkel | Immer wieder | Dies hatt’ ich fast von Kind auf oT | Ich stand oT | Ich liebe mir die überlegnen Geister oT | Ja, nun bist du da oT | Die Morgenröte (L’Aurora)

Der Blick: I Mir gegenüber oT | II Mir ahnt ein Einst oT | III Über uns allen oT


Werkgruppe Lyrik
Werkbereich Nachlese zu Ich und die Welt
Zyklus –
Zyklusnummer –
Titel –
Textanfang Ich liebe mir die überlegnen Geister
Zitiert aus SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 305
Kommentar aus SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 882
Überlieferung –
Datierung 1898
Druck Epigramme und Sprüche (1920) S. 130.
Gemeinfrei ja
Volltexterfassung siehe Unterseite
ID LYR-SA-01-06-0020