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3. Mai 2026
- 01:4701:47, 3. Mai 2026 Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [347 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn Cyrano des Kusses Süße singt, so war es nur. weil ihn ein Kuß beglückte; vergeblich glaubst du, daß es dem gelingt, den liebe Lippe nicht zuvor entzückte; erst wessen Herz dies süße Gift durchdringt, er redet, ein Entrückter für Entrückte, erst wer die roten Lebensrosen pflückte, schlingt Kränze, wie man sie für ewig schlingt.“)
- 01:4701:47, 3. Mai 2026 Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT (Versionen | bearbeiten) [1.255 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn Cyrano des Kusses Süße singt, so war es nur, weil ihn ein Kuß beglückte; vergeblich glaubst du, daß es dem gelingt, den liebe Lippe nicht zuvor entzückte; {{Zeile|5}}erst wessen Herz dies süße Gift durchdringt, er redet, ein Entrückter für Entrückte, erst wer die roten Lebensrosen pflückte, schlingt Kränze, wie man sie für ewig schlingt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyr…“)
- 01:4501:45, 3. Mai 2026 Sieh, so bin ich oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [361 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sieh, so bin ich: Wenn mich ein Reiz bewegt, so wallt's nicht heiß, doch - plötzlich in mir auf; kaum hemmt Beherrschung jäher Tränen Lauf, bis sich der rasche Sturm auch rasch gelegt. Und wie aus fliehenden Gluten zuckt ein Blitz vom Blut herüber in den Geist, der, wie er nun von Worten gärt und kreißt, sein Siegel gleichsam auf die Stimmung drückt.“)
- 01:4501:45, 3. Mai 2026 Sieh, so bin ich oT (Versionen | bearbeiten) [1.250 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sieh, so bin ich: Wenn mich ein Reiz bewegt, so wallt's nicht heiß, doch - plötzlich in mir auf; kaum hemmt Beherrschung jäher Tränen Lauf, bis sich der rasche Sturm auch rasch gelegt. {{Zeile|5}}Und wie aus fliehenden Gluten zuckt ein Blitz vom Blut herüber in den Geist, der, wie er nun von Worten gärt und kreißt, sein Siegel gleichsam auf die Stimmung drückt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | We…“)
- 01:4301:43, 3. Mai 2026 Was bin ich selbst oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [352 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was bin ich selbst? Sieh nicht zu nah, mein Geist! Ein Lichtschein über Dämpfen geheimnisvollen Abgrunds? Ein irrend Öl auf grenzenlosen Wassern? Ein Ton aus unbekanntem Horn gestoßen und von den summenden Geräuschen der Welt verschlungen bald und bald sie hell durchdringend? Was bin ich selbst? - Sieh nicht zu nah, mein Geist, es ist nicht gut.“)
- 01:4301:43, 3. Mai 2026 Was bin ich selbst oT (Versionen | bearbeiten) [1.271 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was bin ich selbst? Sieh nicht zu nah, mein Geist! Ein Lichtschein über Dämpfen {{Zeile|5}}geheimnisvollen Abgrunds? Ein irrend Öl auf grenzenlosen Wassern? Ein Ton aus unbekanntem Horn {{Zeile|10}}gestoßen und von den summenden Geräuschen der Welt verschlungen bald und bald sie {{Zeile|15}}hell durchdringend? Was bin ich selbst? - Sieh nicht zu nah, mein Geist, es ist nicht gut. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{Info…“)
- 01:2601:26, 3. Mai 2026 Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [329 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel den dunklen Weltraum ausgetastet hätte. Nicht außer an geliebtem Bach und Hügel in Traumgefilden auch gegastet hätte! Doch immer flüsterte der fremden Sphäre die heimatliche Gegenwart darein, ja, wenn ich nicht ein Sohn der Sonne wäre, so möcht ich wohl ein Sohn des Himmels sein.“)
- 01:2401:24, 3. Mai 2026 Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT (Versionen | bearbeiten) [1.304 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel den dunklen Weltraum ausgetastet hätte. Nicht außer an geliebtem Bach und Hügel in Traumgefilden auch gegastet hätte! {{Zeile|5}}Doch immer flüsterte der fremden Sphäre die heimatliche Gegenwart darein, ja, wenn ich nicht ein Sohn der Sonne wäre, so möcht ich wohl ein Sohn des Himmels sein. " </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereic…“)
- 01:2301:23, 3. Mai 2026 O Kunst, du allerseligste Gewalt oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [359 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O Kunst, du allerseligste Gewalt! Gestaltend schreit ich über Ungestalt. So wandeln mit entrücktem Sinn Gesalbte über Wasser hin. So schritten einst die Schöpfer der Welt, die Götter, überm Wolkenzelt. Bis ihnen Prometheus das Feuer stahl: da schwindelte sie zum ersten Mal. Da ahnten sie selbst ihr göttlich Spiel. Der Maja Schleier fiel und fiel.“)
- 01:2301:23, 3. Mai 2026 O Kunst, du allerseligste Gewalt oT (Versionen | bearbeiten) [1.337 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O Kunst, du allerseligste Gewalt! Gestaltend schreit ich über Ungestalt. So wandeln mit entrücktem Sinn Gesalbte über Wasser hin. {{Zeile|5}}So schritten einst die Schöpfer der Welt, die Götter, überm Wolkenzelt. Bis ihnen Prometheus das Feuer stahl: da schwindelte sie zum ersten Mal. Da ahnten sie selbst ihr göttlich Spiel. {{Zeile|10}}Der Maja Schleier fiel und fiel. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{Informatio…“)
- 01:1501:15, 3. Mai 2026 Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [332 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten, als wie sie Zeit und Umstände brachten. Schenkte der Tag sein redliches Werk, so lag ich ein Stück in dem Wald, auf dem Berg, und wie ein Falter vorüberfliegt und eine Erdbeere im Grünen liegt, so kam eine Stimmung, so bot sich ein Reim, und Falter und Erdbeere mußten mit heim.“)
- 01:1401:14, 3. Mai 2026 Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT (Versionen | bearbeiten) [1.255 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten, als wie sie Zeit und Umstände brachten. Schenkte der Tag sein redliches Werk, so lag ich ein Stück in dem Wald, auf dem Berg, {{Zeile|5}}und wie ein Falter vorüberfliegt und eine Erdbeere im Grünen liegt, so kam eine Stimmung, so bot sich ein Reim, und Falter und Erdbeere mußten mit heim. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich…“)
- 00:2500:25, 3. Mai 2026 Nachlese zu Ich und die Welt (Versionen | bearbeiten) [121 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zur Nachlese von Ich und die Welt siehe Nachlese zu Auf vielen Wegen. {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}}“)
2. Mai 2026
- 12:0512:05, 2. Mai 2026 Online verfügbare Forschung zu Christian Morgenstern (Versionen | bearbeiten) [20.514 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das ist das Ergebnis einer Recherche durch claude.ai. Die wissenschaftliche Morgenstern-Forschung ist im offenen Web deutlich lückenhafter, als der Umfang des publizierten Œuvres erwarten ließe. Frei zugänglich sind vor allem die Primärtexte selbst (Public Domain), anthroposophisch geprägte Forschung (Goetheanum, Kulturimpuls, RS-Archive), Hochschulschriften aus dem östlichen Mitteleuropa (Brünn, Prag, Krakau) sowie verstreute Aufsätze in Open-A…“)
29. April 2026
- 13:0113:01, 29. Apr. 2026 Du dunkler Frühlingsgarten.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [280 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Du dunkler Frühlingsgarten... Du dunkler Frühlingsgarten, durch den ich wandre jede Nacht, all deine Knospen warten auf ihre junge Pracht. Wie liegst du schwarz und schweigend nun und doch so sonnenbang und -toll! Schon geht der Mond, im See zu ruhn, bald ist die Stunde voll.“)
- 13:0013:00, 29. Apr. 2026 Du dunkler Frühlingsgarten... (Versionen | bearbeiten) [1.281 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Gesperrt|Du}} dunkler Frühlingsgarten, durch den ich wandre jede Nacht, all deine Knospen warten auf ihre junge Pracht. {{Zeile|5}} Wie liegst du schwarz und schweigend nun und doch so sonnenbang und -toll! Schon geht der Mond, im See zu ruhn, bald ist die Stunde voll. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Du dunkler Frühling…“)
- 12:5712:57, 29. Apr. 2026 Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn/Volltext (Versionen | bearbeiten) [590 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn, das mahnt mich an die Zeit, da ich verliebt gewesen bin, zum erstenmal mit aller Lust und Qual, davon ich spät erst, spät genesen bin. Wie drängt ein ganzer Jugendtraum empor, sing ich das alte Bergmannslied mir selber leise vor. Es glänzt ein Saal im nachtgestirnten Tal, die Dorfkapelle spielt die Weise vor. Und dann der Tanz den Saal hinauf, hinab. Ach, was ich…“)
- 12:5512:55, 29. Apr. 2026 Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn (Versionen | bearbeiten) [1.751 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn, das mahnt mich an die Zeit, da ich verliebt gewesen bin, {{Zeile|5}} zum erstenmal mit aller Lust und Qual, davon ich spät erst, spät genesen bin. Wie drängt ein ganzer Jugendtraum {{Zeile|10}} empor, sing ich das alte Bergmannslied mir selber leise vor. Es glänzt ein Saal im nachtgestirnten Tal, {{Zeile|15}} die Dorfkap…“)
- 12:5312:53, 29. Apr. 2026 Eine junge Witwe singt vor sich hin/Volltext (Versionen | bearbeiten) [419 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine junge Witwe singt vor sich hin Sitze nun so allein, traurig in Schwarz gehüllt, gehe fort, komme heim. - immer sein Bild! Ach, und das Leben rings lacht mich so lockend an. aber des Schmetterlings Flügel sind lahm. Wenn ich in'n Spiegel schau -: Lippen so rot, so rot - Seide so tot, so tot -: Einsame Frau... Draußen so Lenz und Licht, drinnen so tränengrau, - faß es und faß es nicht -: Einsame Frau...“)
- 12:5312:53, 29. Apr. 2026 Eine junge Witwe singt vor sich hin (Versionen | bearbeiten) [1.425 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sitze nun so allein, traurig in Schwarz gehüllt, gehe fort, komme heim. - immer sein Bild! {{Zeile|5}} Ach, und das Leben rings lacht mich so lockend an. aber des Schmetterlings Flügel sind lahm. Wenn ich in'n Spiegel schau -: {{Zeile|10}} Lippen so rot, so rot - Seide so tot, so tot -: Einsame Frau... Draußen so Lenz und Licht, drinnen so tränengrau, - {{Zeile|15}} faß es und faß es nicht -: Einsame Frau... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich u…“)
- 12:5112:51, 29. Apr. 2026 Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata/Volltext (Versionen | bearbeiten) [400 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata Oh siehe die Lande, sie liegen so stille und freun sich der sternigen Kühle entgegen, es rastet der Sonne gewaltiger Wille, und leiser wird alles Bewegen und Regen. Es baut sich die Nacht auf unzähligen Säulen des Lichtes empor über schlafende Fluren, und langsam veratmen ihr Jauchzen und Heulen die träumenden Seelen der Kreaturen.“)
- 12:5012:50, 29. Apr. 2026 Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata (Versionen | bearbeiten) [1.502 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh siehe die Lande, sie liegen so stille und freun sich der sternigen Kühle entgegen, es rastet der Sonne gewaltiger Wille, und leiser wird alles Bewegen und Regen. {{Zeile|5}} Es baut sich die Nacht auf unzähligen Säulen des Lichtes empor über schlafende Fluren, und langsam veratmen ihr Jauchzen und Heulen die träumenden Seelen der Kreaturen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich =…“)
- 12:4912:49, 29. Apr. 2026 Thalatta!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [356 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Thalatta! Es stürzen der Jugend Altäre zusammen, die heiligen Bilder zerfallen zu Staub, des Tempelhaines Opferflammen zerflattern, der Winde Raub. Das Meer wirft grüßend seine Schäume bis hart vor meine Füße hin -. Ja. du bist mehr als alle Träume! Das Beil an die geweihten Bäume! Daß ich ein Schiff mit Segeln zäume! Auf, Seele, - Sucherin!“)
- 12:4812:48, 29. Apr. 2026 Thalatta! (Versionen | bearbeiten) [1.440 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Es stürzen der Jugend Altäre zusammen, die heiligen Bilder zerfallen zu Staub, {{Zeile|5}} des Tempelhaines Opferflammen zerflattern, der Winde Raub. Das Meer wirft grüßend seine Schäume {{Zeile|10}} bis hart vor meine Füße hin -. Ja. du bist mehr als alle Träume! Das Beil an die geweihten Bäume! Daß ich ein Schiff mit Segeln zäume! Auf, Seele, - Sucherin!…“)
- 12:4612:46, 29. Apr. 2026 Vorfrühling/Volltext (Versionen | bearbeiten) [420 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vorfrühling Vorfrühling seufzt in weiter Nacht, daß mir das Herze brechen will: die Lande ruhn so menschenstill, nur ich bin aufgewacht. Oh horch, nun bricht des Eises Wall auf allen Strömen, allen Seen; mir ist, ich müßte mit vergehn und, Woge, wieder auferstehn zu neuem Klippenfall. Die Lande ruhn so menschenstill; nur hier und dort ist wer erwacht, und seine Seele weint und lacht, wie es der Tauwind will.“)
- 12:4512:45, 29. Apr. 2026 Vorfrühling (Versionen | bearbeiten) [1.492 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Vorfrühling seufzt in weiter Nacht, daß mir das Herze brechen will: die Lande ruhn so menschenstill, nur ich bin aufgewacht. {{Zeile|5}} Oh horch, nun bricht des Eises Wall auf allen Strömen, allen Seen; mir ist, ich müßte mit vergehn und, Woge, wieder auferstehn zu neuem Klippenfall. {{Zeile|10}} Die Lande ruhn so menschenstill; nur hier und dort ist wer erwacht, und seine Seele weint und lacht, wie es der Tauwind will. </poem> {{Übersic…“)
- 12:4412:44, 29. Apr. 2026 Die russische Truhe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [240 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die russische Truhe Ich hab eine russische Truhe, bemalt mit Blumen sonderbar, in diese Truhe tue ich meine Werke Jahr um Jahr. Ich liebe die fremde Truhe, mit dem, was meine Kraft ihr gab. Sie mag einst meine Ruhe teilen im grünen Grab.“)
- 12:4312:43, 29. Apr. 2026 Die russische Truhe (Versionen | bearbeiten) [1.228 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich hab eine russische Truhe, bemalt mit Blumen sonderbar, in diese Truhe tue ich meine Werke Jahr um Jahr. {{Zeile|5}} Ich liebe die fremde Truhe, mit dem, was meine Kraft ihr gab. Sie mag einst meine Ruhe teilen im grünen Grab. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Die russische Truhe | Textanfang = Ich hab eine russische Truh…“)
- 12:4212:42, 29. Apr. 2026 Daß er so wenig weiß und kann oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [126 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Daß er so wenig weiß und kann, das ist es, was den Edlen schmerzt, indes der eitle Dutzendmann zu jedem Urteil sich beherzt.“)
- 12:4212:42, 29. Apr. 2026 Daß er so wenig weiß und kann oT (Versionen | bearbeiten) [1.086 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Daß er so wenig weiß und kann, das ist es, was den Edlen schmerzt, indes der eitle Dutzendmann zu jedem Urteil sich beherzt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Daß er so wenig weiß und kann | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 294 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 294…“)
- 12:4112:41, 29. Apr. 2026 Und bricht einmal dein volles Herz oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [152 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und bricht einmal dein volles Herz und spricht von einer Überwindung: - "Oh!" ruft des Nächsten kleiner Schmerz, "bei Gott, ich kenne die Empfindung!"“)
- 12:4012:40, 29. Apr. 2026 Und bricht einmal dein volles Herz oT (Versionen | bearbeiten) [1.146 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und bricht einmal dein volles Herz und spricht von einer Überwindung: - "Oh!" ruft des Nächsten kleiner Schmerz, "bei Gott, ich kenne die Empfindung!" </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Und bricht einmal dein volles Herz | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 294 |…“)
- 12:3912:39, 29. Apr. 2026 Das sind die mitleidlosen Steine oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [140 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das sind die mitleidlosen Steine, die Tag und Nacht dein Ich zerreiben: willst du dein ganzer Eigner bleiben, so flieh die liebende Gemeine.“)
- 12:3812:38, 29. Apr. 2026 Das sind die mitleidlosen Steine oT (Versionen | bearbeiten) [1.134 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das sind die mitleidlosen Steine, die Tag und Nacht dein Ich zerreiben: willst du dein ganzer Eigner bleiben, so flieh die liebende Gemeine. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Das sind die mitleidlosen Steine | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zitiert_aus_r…“)
- 12:3712:37, 29. Apr. 2026 Ersehnte Verwandlung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [129 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ersehnte Verwandlung Jedes Großen Sehnsucht ist, allem Volk auf Erden - wie sich sehnte Jesus Christ - Brot und Wein zu werden.“)
- 12:3712:37, 29. Apr. 2026 Ersehnte Verwandlung (Versionen | bearbeiten) [1.091 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Jedes Großen Sehnsucht ist, allem Volk auf Erden - wie sich sehnte Jesus Christ - Brot und Wein zu werden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Ersehnte Verwandlung | Textanfang = Jedes Großen Sehnsucht | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 293 | Kommentar = S…“)
- 12:3512:35, 29. Apr. 2026 An die Messias-Süchtigen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [170 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An die Messias-Süchtigen Messias, komm! gib endlich Licht! laß endlich unsre Sehnsucht landen! So jammert ihr - und habt noch nicht den ersten großen Mann verstanden.“)
- 12:3412:34, 29. Apr. 2026 An die Messias-Süchtigen (Versionen | bearbeiten) [1.134 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Messias, komm! gib endlich {{Gesperrt|Licht!}} laß endlich unsre Sehnsucht landen! So jammert ihr - und habt noch nicht den ersten großen Mann verstanden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = An die Messias-Süchtigen | Textanfang = Messias, komm | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zi…“)
- 12:3312:33, 29. Apr. 2026 Reine Freude/Volltext (Versionen | bearbeiten) [335 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Reine Freude Ich bin doch wohl kein Richter, nichts denn Dichter. Denn wenn ich so die großen Ströme höre, erhabner Geister Schaffens-Wogenchöre, was frag ich da noch, was sie rauschen! Ich stehe zitternd, ganz gebannt von Lauschen, und fühle nichts als: Mensch! und breite schweigend die Arme. Lebens Urkraft fromm mich neigend.“)
- 12:3212:32, 29. Apr. 2026 Reine Freude (Versionen | bearbeiten) [1.427 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Ich bin doch wohl kein Richter, nichts denn Dichter. Denn wenn ich so die großen Ströme höre, erhabner Geister Schaffens-Wogenchöre, {{Zeile|5}} was frag ich da noch, {{Gesperrt|was}} sie rauschen! Ich stehe zitternd, ganz gebannt von Lauschen, und fühle nichts als: Mensch! und breite schweigend die Arme. Lebens Urkraft fromm mich neigend. </poem> </div> {{Über…“)
- 12:3112:31, 29. Apr. 2026 Venus Aschthoreth/Volltext (Versionen | bearbeiten) [365 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Venus Aschthoreth Du jagtest durch den Saal auf leichten Knien und warfst das Haar mit fordernder Geberde, du wolltest mich zu dir hinunter ziehn, mich saugen, wie den Tropfen trockne Erde. In deines stumpfen Tänzers Arme sankst du weit rücküber und, nach mir gedreht, verschlangst du mich mit jedem Blick und trankst mein fliegend Herzblut, Venus Aschthoreth!“)
- 12:3012:30, 29. Apr. 2026 Venus Aschthoreth (Versionen | bearbeiten) [1.341 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Du jagtest durch den Saal auf leichten Knien und warfst das Haar mit fordernder Geberde, du wolltest mich zu dir hinunter ziehn, mich saugen, wie den Tropfen trockne Erde. {{Zeile|5}} In deines stumpfen Tänzers Arme sankst du weit rücküber und, nach mir gedreht, verschlangst du mich mit jedem Blick und trankst mein fliegend Herzblut, Venus Aschthoreth! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbe…“)
- 12:2912:29, 29. Apr. 2026 Ohne Geige/Volltext (Versionen | bearbeiten) [375 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ohne Geige Ich möcht eine Geige haben, so ganz für mich allein, da spielt ich all meine Schmerzen und all meine Lust hinein. Denn ach, ihr lieben Leute, ihr wißt nicht, was geigen heißt, ihr habt wohl fleißige Finger, doch nicht den heiligen Geist. Ich höre die Welten singen, wenn er mein Haupt durchweht - doch ach, ich hab keine Geige, ich bin nur ein armer Poet.“)
- 12:2812:28, 29. Apr. 2026 Ohne Geige (Versionen | bearbeiten) [1.398 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich möcht eine Geige haben, so ganz für mich allein, da spielt ich all meine Schmerzen und all meine Lust hinein. {{Zeile|5}} Denn ach, ihr lieben Leute, ihr wißt nicht, was geigen heißt, ihr habt wohl fleißige Finger, doch nicht den heiligen Geist. Ich höre die Welten singen, {{Zeile|10}} wenn er mein Haupt durchweht - doch ach, ich hab keine Geige, ich bin nur ein armer Poet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR…“)
- 12:2712:27, 29. Apr. 2026 Dunst/Volltext (Versionen | bearbeiten) [482 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dunst Kam des Wegs spät abends längs des Stromes. Da erdröhnte fern die Nacht und rollte einen Eilzug über Brückenbogen, die gescheuchten Schatten fahl entstiegen. Funkelnd glitt der Fenster gelbe Reihe drunten mit in schwarzer Fluten Spiegel, drüber aber ließ der fliehnde Kessel seines Dampfs langlagerndes Gewölke. Wirr zerflatterten die weißen Dünste in der blauen winterklaren Weltnacht... Und da kam ein Traum in meine Seele - und vor mir zer…“)
- 12:2612:26, 29. Apr. 2026 Dunst (Versionen | bearbeiten) [1.559 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kam des Wegs spät abends längs des Stromes. Da erdröhnte fern die Nacht und rollte {{Zeile|5}} einen Eilzug über Brückenbogen, die gescheuchten Schatten fahl entstiegen. Funkelnd glitt der Fenster gelbe Reihe {{Zeile|10}} drunten mit in schwarzer Fluten Spiegel, drüber aber ließ der fliehnde Kessel seines Dampfs {{Zeile|15}} langlagerndes Gewölke. Wirr zerflatterten die weißen Dünste in der blauen winterklaren Weltnacht... {{Zeile|20}} Un…“)
- 05:3405:34, 29. Apr. 2026 Begegnung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [717 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Begegnung Wir saßen an zwei Tischen - wo? - im All... Was Schenke, Stadt, Land, Stern - was tut’s dazu! Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens... Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen, wenn ich in deine Augen dichten dürfte - wenn dieser königliche Mund mich lohnte - und diese königliche Hand mich krönte -! Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling, wer bist du, daß du mich so tief erregest - da…“)
- 05:3305:33, 29. Apr. 2026 Begegnung (Versionen | bearbeiten) [1.769 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wir saßen an zwei Tischen - wo? - im All... Was Schenke, Stadt, Land, Stern - was tut’s dazu! Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens... Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. {{Zeile|5}} Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen, wenn ich in deine Augen dichten dürfte - wenn dieser königliche Mund mich lohnte - und diese königliche Hand mich krönte -! Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling, {{Zeile|10}} wer bist du, daß du mich s…“)
- 05:3105:31, 29. Apr. 2026 Dunkle Gäste/Volltext (Versionen | bearbeiten) [532 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dunkle Gäste Was willst du, Vogel mit der müden Schwinge, - du pochst umsonst der Seele Glasvisier; du willst, daß ich dein Lied der Klage singe, ich aber will, du sterbest außer mir. Sieh, in mir ist es wie ein Turm am Meere, der seine Flammen in die Ferne brennt, daß manches Tier aus all der dunklen Leere ihm zuschwebt übers schwanke Element. Allein umsonst: An seinen starken Scheiben erlahmt der dunklen Gäste kranke Sucht, - sieh, meine Flamm…“)
- 05:3105:31, 29. Apr. 2026 Dunkle Gäste (Versionen | bearbeiten) [1.516 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was willst du, Vogel mit der müden Schwinge, - du pochst umsonst der Seele Glasvisier; du willst, daß ich dein Lied der Klage singe, ich aber will, du sterbest außer mir. {{Zeile|5}} Sieh, in mir ist es wie ein Turm am Meere, der seine Flammen in die Ferne brennt, daß manches Tier aus all der dunklen Leere ihm zuschwebt übers schwanke Element. Allein umsonst: An seinen starken Scheiben {{Zeile|10}} erlahmt der dunklen Gäste kranke Sucht, -…“)