Benutzerbeiträge von „UweS“

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Ein Benutzer mit 16.304 Bearbeitungen. Das Konto wurde am 21. August 2025 erstellt.

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3. Mai 2026

2. Mai 2026

29. April 2026

  • 13:1813:18, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +218 HS-Aktuelles Keine Bearbeitungszusammenfassung
  • 13:1113:11, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +31 Portal:Christian-Morgenstern-Literaturmuseum Mai 2026
  • 13:0113:01, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +280 N Du dunkler Frühlingsgarten.../Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Du dunkler Frühlingsgarten... Du dunkler Frühlingsgarten, durch den ich wandre jede Nacht, all deine Knospen warten auf ihre junge Pracht. Wie liegst du schwarz und schweigend nun und doch so sonnenbang und -toll! Schon geht der Mond, im See zu ruhn, bald ist die Stunde voll.“ aktuell
  • 13:0013:00, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.281 N Du dunkler Frühlingsgarten... Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Gesperrt|Du}} dunkler Frühlingsgarten, durch den ich wandre jede Nacht, all deine Knospen warten auf ihre junge Pracht. {{Zeile|5}} Wie liegst du schwarz und schweigend nun und doch so sonnenbang und -toll! Schon geht der Mond, im See zu ruhn, bald ist die Stunde voll. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Du dunkler Frühling…“ aktuell
  • 12:5712:57, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +590 N Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn, das mahnt mich an die Zeit, da ich verliebt gewesen bin, zum erstenmal mit aller Lust und Qual, davon ich spät erst, spät genesen bin. Wie drängt ein ganzer Jugendtraum empor, sing ich das alte Bergmannslied mir selber leise vor. Es glänzt ein Saal im nachtgestirnten Tal, die Dorfkapelle spielt die Weise vor. Und dann der Tanz den Saal hinauf, hinab. Ach, was ich…“ aktuell
  • 12:5712:57, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +41 Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 12:5512:55, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.710 N Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn, das mahnt mich an die Zeit, da ich verliebt gewesen bin, {{Zeile|5}} zum erstenmal mit aller Lust und Qual, davon ich spät erst, spät genesen bin. Wie drängt ein ganzer Jugendtraum {{Zeile|10}} empor, sing ich das alte Bergmannslied mir selber leise vor. Es glänzt ein Saal im nachtgestirnten Tal, {{Zeile|15}} die Dorfkap…“
  • 12:5312:53, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +419 N Eine junge Witwe singt vor sich hin/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Eine junge Witwe singt vor sich hin Sitze nun so allein, traurig in Schwarz gehüllt, gehe fort, komme heim. - immer sein Bild! Ach, und das Leben rings lacht mich so lockend an. aber des Schmetterlings Flügel sind lahm. Wenn ich in'n Spiegel schau -: Lippen so rot, so rot - Seide so tot, so tot -: Einsame Frau... Draußen so Lenz und Licht, drinnen so tränengrau, - faß es und faß es nicht -: Einsame Frau...“ aktuell
  • 12:5312:53, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.425 N Eine junge Witwe singt vor sich hin Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sitze nun so allein, traurig in Schwarz gehüllt, gehe fort, komme heim. - immer sein Bild! {{Zeile|5}} Ach, und das Leben rings lacht mich so lockend an. aber des Schmetterlings Flügel sind lahm. Wenn ich in'n Spiegel schau -: {{Zeile|10}} Lippen so rot, so rot - Seide so tot, so tot -: Einsame Frau... Draußen so Lenz und Licht, drinnen so tränengrau, - {{Zeile|15}} faß es und faß es nicht -: Einsame Frau... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich u…“ aktuell
  • 12:5112:51, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +400 N Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata Oh siehe die Lande, sie liegen so stille und freun sich der sternigen Kühle entgegen, es rastet der Sonne gewaltiger Wille, und leiser wird alles Bewegen und Regen. Es baut sich die Nacht auf unzähligen Säulen des Lichtes empor über schlafende Fluren, und langsam veratmen ihr Jauchzen und Heulen die träumenden Seelen der Kreaturen.“ aktuell
  • 12:5012:50, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.502 N Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh siehe die Lande, sie liegen so stille und freun sich der sternigen Kühle entgegen, es rastet der Sonne gewaltiger Wille, und leiser wird alles Bewegen und Regen. {{Zeile|5}} Es baut sich die Nacht auf unzähligen Säulen des Lichtes empor über schlafende Fluren, und langsam veratmen ihr Jauchzen und Heulen die träumenden Seelen der Kreaturen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich =…“ aktuell
  • 12:4912:49, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +356 N Thalatta!/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Thalatta! Es stürzen der Jugend Altäre zusammen, die heiligen Bilder zerfallen zu Staub, des Tempelhaines Opferflammen zerflattern, der Winde Raub. Das Meer wirft grüßend seine Schäume bis hart vor meine Füße hin -. Ja. du bist mehr als alle Träume! Das Beil an die geweihten Bäume! Daß ich ein Schiff mit Segeln zäume! Auf, Seele, - Sucherin!“ aktuell
  • 12:4812:48, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.440 N Thalatta! Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Es stürzen der Jugend Altäre zusammen, die heiligen Bilder zerfallen zu Staub, {{Zeile|5}} des Tempelhaines Opferflammen zerflattern, der Winde Raub. Das Meer wirft grüßend seine Schäume {{Zeile|10}} bis hart vor meine Füße hin -. Ja. du bist mehr als alle Träume! Das Beil an die geweihten Bäume! Daß ich ein Schiff mit Segeln zäume! Auf, Seele, - Sucherin!…“ aktuell
  • 12:4612:46, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +420 N Vorfrühling/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Vorfrühling Vorfrühling seufzt in weiter Nacht, daß mir das Herze brechen will: die Lande ruhn so menschenstill, nur ich bin aufgewacht. Oh horch, nun bricht des Eises Wall auf allen Strömen, allen Seen; mir ist, ich müßte mit vergehn und, Woge, wieder auferstehn zu neuem Klippenfall. Die Lande ruhn so menschenstill; nur hier und dort ist wer erwacht, und seine Seele weint und lacht, wie es der Tauwind will.“ aktuell
  • 12:4512:45, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.492 N Vorfrühling Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Vorfrühling seufzt in weiter Nacht, daß mir das Herze brechen will: die Lande ruhn so menschenstill, nur ich bin aufgewacht. {{Zeile|5}} Oh horch, nun bricht des Eises Wall auf allen Strömen, allen Seen; mir ist, ich müßte mit vergehn und, Woge, wieder auferstehn zu neuem Klippenfall. {{Zeile|10}} Die Lande ruhn so menschenstill; nur hier und dort ist wer erwacht, und seine Seele weint und lacht, wie es der Tauwind will. </poem> {{Übersic…“ aktuell
  • 12:4412:44, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +240 N Die russische Truhe/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Die russische Truhe Ich hab eine russische Truhe, bemalt mit Blumen sonderbar, in diese Truhe tue ich meine Werke Jahr um Jahr. Ich liebe die fremde Truhe, mit dem, was meine Kraft ihr gab. Sie mag einst meine Ruhe teilen im grünen Grab.“ aktuell
  • 12:4312:43, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.228 N Die russische Truhe Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich hab eine russische Truhe, bemalt mit Blumen sonderbar, in diese Truhe tue ich meine Werke Jahr um Jahr. {{Zeile|5}} Ich liebe die fremde Truhe, mit dem, was meine Kraft ihr gab. Sie mag einst meine Ruhe teilen im grünen Grab. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Die russische Truhe | Textanfang = Ich hab eine russische Truh…“ aktuell
  • 12:4212:42, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +126 N Daß er so wenig weiß und kann oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Daß er so wenig weiß und kann, das ist es, was den Edlen schmerzt, indes der eitle Dutzendmann zu jedem Urteil sich beherzt.“ aktuell
  • 12:4212:42, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.086 N Daß er so wenig weiß und kann oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Daß er so wenig weiß und kann, das ist es, was den Edlen schmerzt, indes der eitle Dutzendmann zu jedem Urteil sich beherzt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Daß er so wenig weiß und kann | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 294 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 294…“ aktuell
  • 12:4112:41, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +152 N Und bricht einmal dein volles Herz oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Und bricht einmal dein volles Herz und spricht von einer Überwindung: - "Oh!" ruft des Nächsten kleiner Schmerz, "bei Gott, ich kenne die Empfindung!"“ aktuell
  • 12:4012:40, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.146 N Und bricht einmal dein volles Herz oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und bricht einmal dein volles Herz und spricht von einer Überwindung: - "Oh!" ruft des Nächsten kleiner Schmerz, "bei Gott, ich kenne die Empfindung!" </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Und bricht einmal dein volles Herz | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 294 |…“ aktuell
  • 12:3912:39, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +140 N Das sind die mitleidlosen Steine oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Das sind die mitleidlosen Steine, die Tag und Nacht dein Ich zerreiben: willst du dein ganzer Eigner bleiben, so flieh die liebende Gemeine.“ aktuell
  • 12:3812:38, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.134 N Das sind die mitleidlosen Steine oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das sind die mitleidlosen Steine, die Tag und Nacht dein Ich zerreiben: willst du dein ganzer Eigner bleiben, so flieh die liebende Gemeine. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Das sind die mitleidlosen Steine | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zitiert_aus_r…“ aktuell
  • 12:3712:37, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +129 N Ersehnte Verwandlung/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Ersehnte Verwandlung Jedes Großen Sehnsucht ist, allem Volk auf Erden - wie sich sehnte Jesus Christ - Brot und Wein zu werden.“ aktuell
  • 12:3712:37, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.091 N Ersehnte Verwandlung Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Jedes Großen Sehnsucht ist, allem Volk auf Erden - wie sich sehnte Jesus Christ - Brot und Wein zu werden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Ersehnte Verwandlung | Textanfang = Jedes Großen Sehnsucht | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 293 | Kommentar = S…“ aktuell
  • 12:3512:35, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +170 N An die Messias-Süchtigen/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „An die Messias-Süchtigen Messias, komm! gib endlich Licht! laß endlich unsre Sehnsucht landen! So jammert ihr - und habt noch nicht den ersten großen Mann verstanden.“ aktuell
  • 12:3412:34, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.134 N An die Messias-Süchtigen Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Messias, komm! gib endlich {{Gesperrt|Licht!}} laß endlich unsre Sehnsucht landen! So jammert ihr - und habt noch nicht den ersten großen Mann verstanden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = An die Messias-Süchtigen | Textanfang = Messias, komm | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zi…“ aktuell
  • 12:3312:33, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +335 N Reine Freude/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Reine Freude Ich bin doch wohl kein Richter, nichts denn Dichter. Denn wenn ich so die großen Ströme höre, erhabner Geister Schaffens-Wogenchöre, was frag ich da noch, was sie rauschen! Ich stehe zitternd, ganz gebannt von Lauschen, und fühle nichts als: Mensch! und breite schweigend die Arme. Lebens Urkraft fromm mich neigend.“ aktuell
  • 12:3212:32, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.427 N Reine Freude Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Ich bin doch wohl kein Richter, nichts denn Dichter. Denn wenn ich so die großen Ströme höre, erhabner Geister Schaffens-Wogenchöre, {{Zeile|5}} was frag ich da noch, {{Gesperrt|was}} sie rauschen! Ich stehe zitternd, ganz gebannt von Lauschen, und fühle nichts als: Mensch! und breite schweigend die Arme. Lebens Urkraft fromm mich neigend. </poem> </div> {{Über…“ aktuell
  • 12:3112:31, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +365 N Venus Aschthoreth/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Venus Aschthoreth Du jagtest durch den Saal auf leichten Knien und warfst das Haar mit fordernder Geberde, du wolltest mich zu dir hinunter ziehn, mich saugen, wie den Tropfen trockne Erde. In deines stumpfen Tänzers Arme sankst du weit rücküber und, nach mir gedreht, verschlangst du mich mit jedem Blick und trankst mein fliegend Herzblut, Venus Aschthoreth!“ aktuell
  • 12:3012:30, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.341 N Venus Aschthoreth Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Du jagtest durch den Saal auf leichten Knien und warfst das Haar mit fordernder Geberde, du wolltest mich zu dir hinunter ziehn, mich saugen, wie den Tropfen trockne Erde. {{Zeile|5}} In deines stumpfen Tänzers Arme sankst du weit rücküber und, nach mir gedreht, verschlangst du mich mit jedem Blick und trankst mein fliegend Herzblut, Venus Aschthoreth! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbe…“ aktuell
  • 12:2912:29, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +375 N Ohne Geige/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Ohne Geige Ich möcht eine Geige haben, so ganz für mich allein, da spielt ich all meine Schmerzen und all meine Lust hinein. Denn ach, ihr lieben Leute, ihr wißt nicht, was geigen heißt, ihr habt wohl fleißige Finger, doch nicht den heiligen Geist. Ich höre die Welten singen, wenn er mein Haupt durchweht - doch ach, ich hab keine Geige, ich bin nur ein armer Poet.“ aktuell
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