Das Weiblein mit der Kunkel: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 22. August 2026, 22:48 Uhr
Um stille Stübel schleicht des Monds
barbarisches Gefunkel -
im Gäßchen hoch im Norden wohnt’s,
das Weiblein mit der Kunkel.
5Es spinnt und spinnt. Was spinnt es wohl?
Es spinnt und spintisieret...
Es trägt ein weißes Kamisol,
das seinen Körper zieret.
Um stille Stübel schleicht des Monds
10barbarisches Gefunkel -
im Gäßchen hoch im Norden wohnt’s,
das Weiblein mit der Kunkel.
| Werkgruppe | Humoristische Lyrik |
| Werkbereich | Galgenlieder nebst dem Gingganz |
| Zyklus | – |
| Zyklusnummer | – |
| Titel | Das Weiblein mit der Kunkel |
| Textanfang | Um stille Stübel schleicht |
| Zitiert aus | SA Band III Humoristische Lyrik, S. 71 |
| Kommentar aus | SA Band III Humoristische Lyrik, S. 643 |
| Überlieferung | Allem Anschein nach befand sich ursprünglich das Gedicht in dem Flufeisen, das den Galgenbrüdern als Reliquienschrein diente |
| Datierung | Sommer 1895 |
| Erstdruck | Galgenlieder 1905 |
| Gemeinfrei | ja |
| Rezeptionen: künstlerisch | – |
| Rezeptionen: wissenschaftlich | – |
| Rezeptionen: Buchausgaben | – |
| Rezeptionen: weiteres | – |
| Kommentar | – |
| Volltexterfassung | siehe Unterseite |
| ID | HUM-SA-03-03-0025 |