III,26/Volltext
III,26
Vor kurzem noch ein Ritter im Liebesspiel, der seine Klinge nicht ohne Glück geführt - und heut?... Genug! laßt uns nun endlich Leyer und Schwert an den Nagel hängen...
Und an denselben Nagel den Dieterich, der mir nichts half, die kleine Laterne, die verlosch, und die Strickleiter, die das freche Geschöpf mir vom Fenster abschnitt.
Du sonst so eifrig rächende Nemesis - die Dirn empfehl ich deiner besondern Huld! Der wünscht' ich einen Mann einst, der sie ein um den anderen Tag verprügelt.
Vixi puellis nuper idoneus, et militavi non sine gloria; nunc arma defunctumque bello barbiton hic paries habebit,
laevum marinae qui Veneris latus custodit. Hic, hic ponite lucida funalia et vectes et arcus oppositis foribus minaces.
O quae beatam diva tenes Cyprum et Memphin carentem Sithonia nive, regina, sublimi flagello tange Chloen semel arrogantem.