Neue Seiten
Aus CMO
29. April 2026
- 12:4612:46, 29. Apr. 2026 Vorfrühling/Volltext (Versionen | bearbeiten) [420 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vorfrühling Vorfrühling seufzt in weiter Nacht, daß mir das Herze brechen will: die Lande ruhn so menschenstill, nur ich bin aufgewacht. Oh horch, nun bricht des Eises Wall auf allen Strömen, allen Seen; mir ist, ich müßte mit vergehn und, Woge, wieder auferstehn zu neuem Klippenfall. Die Lande ruhn so menschenstill; nur hier und dort ist wer erwacht, und seine Seele weint und lacht, wie es der Tauwind will.“)
- 12:4512:45, 29. Apr. 2026 Vorfrühling (Versionen | bearbeiten) [1.492 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Vorfrühling seufzt in weiter Nacht, daß mir das Herze brechen will: die Lande ruhn so menschenstill, nur ich bin aufgewacht. {{Zeile|5}} Oh horch, nun bricht des Eises Wall auf allen Strömen, allen Seen; mir ist, ich müßte mit vergehn und, Woge, wieder auferstehn zu neuem Klippenfall. {{Zeile|10}} Die Lande ruhn so menschenstill; nur hier und dort ist wer erwacht, und seine Seele weint und lacht, wie es der Tauwind will. </poem> {{Übersic…“)
- 12:4412:44, 29. Apr. 2026 Die russische Truhe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [240 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die russische Truhe Ich hab eine russische Truhe, bemalt mit Blumen sonderbar, in diese Truhe tue ich meine Werke Jahr um Jahr. Ich liebe die fremde Truhe, mit dem, was meine Kraft ihr gab. Sie mag einst meine Ruhe teilen im grünen Grab.“)
- 12:4312:43, 29. Apr. 2026 Die russische Truhe (Versionen | bearbeiten) [1.228 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich hab eine russische Truhe, bemalt mit Blumen sonderbar, in diese Truhe tue ich meine Werke Jahr um Jahr. {{Zeile|5}} Ich liebe die fremde Truhe, mit dem, was meine Kraft ihr gab. Sie mag einst meine Ruhe teilen im grünen Grab. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Die russische Truhe | Textanfang = Ich hab eine russische Truh…“)
- 12:4212:42, 29. Apr. 2026 Daß er so wenig weiß und kann oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [126 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Daß er so wenig weiß und kann, das ist es, was den Edlen schmerzt, indes der eitle Dutzendmann zu jedem Urteil sich beherzt.“)
- 12:4212:42, 29. Apr. 2026 Daß er so wenig weiß und kann oT (Versionen | bearbeiten) [1.086 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Daß er so wenig weiß und kann, das ist es, was den Edlen schmerzt, indes der eitle Dutzendmann zu jedem Urteil sich beherzt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Daß er so wenig weiß und kann | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 294 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 294…“)
- 12:4112:41, 29. Apr. 2026 Und bricht einmal dein volles Herz oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [152 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und bricht einmal dein volles Herz und spricht von einer Überwindung: - "Oh!" ruft des Nächsten kleiner Schmerz, "bei Gott, ich kenne die Empfindung!"“)
- 12:4012:40, 29. Apr. 2026 Und bricht einmal dein volles Herz oT (Versionen | bearbeiten) [1.146 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und bricht einmal dein volles Herz und spricht von einer Überwindung: - "Oh!" ruft des Nächsten kleiner Schmerz, "bei Gott, ich kenne die Empfindung!" </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Und bricht einmal dein volles Herz | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 294 |…“)
- 12:3912:39, 29. Apr. 2026 Das sind die mitleidlosen Steine oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [140 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das sind die mitleidlosen Steine, die Tag und Nacht dein Ich zerreiben: willst du dein ganzer Eigner bleiben, so flieh die liebende Gemeine.“)
- 12:3812:38, 29. Apr. 2026 Das sind die mitleidlosen Steine oT (Versionen | bearbeiten) [1.134 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das sind die mitleidlosen Steine, die Tag und Nacht dein Ich zerreiben: willst du dein ganzer Eigner bleiben, so flieh die liebende Gemeine. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Mitmenschen | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Das sind die mitleidlosen Steine | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zitiert_aus_r…“)
- 12:3712:37, 29. Apr. 2026 Ersehnte Verwandlung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [129 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ersehnte Verwandlung Jedes Großen Sehnsucht ist, allem Volk auf Erden - wie sich sehnte Jesus Christ - Brot und Wein zu werden.“)
- 12:3712:37, 29. Apr. 2026 Ersehnte Verwandlung (Versionen | bearbeiten) [1.091 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Jedes Großen Sehnsucht ist, allem Volk auf Erden - wie sich sehnte Jesus Christ - Brot und Wein zu werden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Ersehnte Verwandlung | Textanfang = Jedes Großen Sehnsucht | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 293 | Kommentar = S…“)
- 12:3512:35, 29. Apr. 2026 An die Messias-Süchtigen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [170 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An die Messias-Süchtigen Messias, komm! gib endlich Licht! laß endlich unsre Sehnsucht landen! So jammert ihr - und habt noch nicht den ersten großen Mann verstanden.“)
- 12:3412:34, 29. Apr. 2026 An die Messias-Süchtigen (Versionen | bearbeiten) [1.134 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Messias, komm! gib endlich {{Gesperrt|Licht!}} laß endlich unsre Sehnsucht landen! So jammert ihr - und habt noch nicht den ersten großen Mann verstanden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = An die Messias-Süchtigen | Textanfang = Messias, komm | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 293 | Zi…“)
- 12:3312:33, 29. Apr. 2026 Reine Freude/Volltext (Versionen | bearbeiten) [335 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Reine Freude Ich bin doch wohl kein Richter, nichts denn Dichter. Denn wenn ich so die großen Ströme höre, erhabner Geister Schaffens-Wogenchöre, was frag ich da noch, was sie rauschen! Ich stehe zitternd, ganz gebannt von Lauschen, und fühle nichts als: Mensch! und breite schweigend die Arme. Lebens Urkraft fromm mich neigend.“)
- 12:3212:32, 29. Apr. 2026 Reine Freude (Versionen | bearbeiten) [1.427 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Ich bin doch wohl kein Richter, nichts denn Dichter. Denn wenn ich so die großen Ströme höre, erhabner Geister Schaffens-Wogenchöre, {{Zeile|5}} was frag ich da noch, {{Gesperrt|was}} sie rauschen! Ich stehe zitternd, ganz gebannt von Lauschen, und fühle nichts als: Mensch! und breite schweigend die Arme. Lebens Urkraft fromm mich neigend. </poem> </div> {{Über…“)
- 12:3112:31, 29. Apr. 2026 Venus Aschthoreth/Volltext (Versionen | bearbeiten) [365 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Venus Aschthoreth Du jagtest durch den Saal auf leichten Knien und warfst das Haar mit fordernder Geberde, du wolltest mich zu dir hinunter ziehn, mich saugen, wie den Tropfen trockne Erde. In deines stumpfen Tänzers Arme sankst du weit rücküber und, nach mir gedreht, verschlangst du mich mit jedem Blick und trankst mein fliegend Herzblut, Venus Aschthoreth!“)
- 12:3012:30, 29. Apr. 2026 Venus Aschthoreth (Versionen | bearbeiten) [1.341 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Du jagtest durch den Saal auf leichten Knien und warfst das Haar mit fordernder Geberde, du wolltest mich zu dir hinunter ziehn, mich saugen, wie den Tropfen trockne Erde. {{Zeile|5}} In deines stumpfen Tänzers Arme sankst du weit rücküber und, nach mir gedreht, verschlangst du mich mit jedem Blick und trankst mein fliegend Herzblut, Venus Aschthoreth! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbe…“)
- 12:2912:29, 29. Apr. 2026 Ohne Geige/Volltext (Versionen | bearbeiten) [375 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ohne Geige Ich möcht eine Geige haben, so ganz für mich allein, da spielt ich all meine Schmerzen und all meine Lust hinein. Denn ach, ihr lieben Leute, ihr wißt nicht, was geigen heißt, ihr habt wohl fleißige Finger, doch nicht den heiligen Geist. Ich höre die Welten singen, wenn er mein Haupt durchweht - doch ach, ich hab keine Geige, ich bin nur ein armer Poet.“)
- 12:2812:28, 29. Apr. 2026 Ohne Geige (Versionen | bearbeiten) [1.398 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich möcht eine Geige haben, so ganz für mich allein, da spielt ich all meine Schmerzen und all meine Lust hinein. {{Zeile|5}} Denn ach, ihr lieben Leute, ihr wißt nicht, was geigen heißt, ihr habt wohl fleißige Finger, doch nicht den heiligen Geist. Ich höre die Welten singen, {{Zeile|10}} wenn er mein Haupt durchweht - doch ach, ich hab keine Geige, ich bin nur ein armer Poet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR…“)
- 12:2712:27, 29. Apr. 2026 Dunst/Volltext (Versionen | bearbeiten) [482 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dunst Kam des Wegs spät abends längs des Stromes. Da erdröhnte fern die Nacht und rollte einen Eilzug über Brückenbogen, die gescheuchten Schatten fahl entstiegen. Funkelnd glitt der Fenster gelbe Reihe drunten mit in schwarzer Fluten Spiegel, drüber aber ließ der fliehnde Kessel seines Dampfs langlagerndes Gewölke. Wirr zerflatterten die weißen Dünste in der blauen winterklaren Weltnacht... Und da kam ein Traum in meine Seele - und vor mir zer…“)
- 12:2612:26, 29. Apr. 2026 Dunst (Versionen | bearbeiten) [1.559 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kam des Wegs spät abends längs des Stromes. Da erdröhnte fern die Nacht und rollte {{Zeile|5}} einen Eilzug über Brückenbogen, die gescheuchten Schatten fahl entstiegen. Funkelnd glitt der Fenster gelbe Reihe {{Zeile|10}} drunten mit in schwarzer Fluten Spiegel, drüber aber ließ der fliehnde Kessel seines Dampfs {{Zeile|15}} langlagerndes Gewölke. Wirr zerflatterten die weißen Dünste in der blauen winterklaren Weltnacht... {{Zeile|20}} Un…“)
- 05:3405:34, 29. Apr. 2026 Begegnung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [717 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Begegnung Wir saßen an zwei Tischen - wo? - im All... Was Schenke, Stadt, Land, Stern - was tut’s dazu! Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens... Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen, wenn ich in deine Augen dichten dürfte - wenn dieser königliche Mund mich lohnte - und diese königliche Hand mich krönte -! Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling, wer bist du, daß du mich so tief erregest - da…“)
- 05:3305:33, 29. Apr. 2026 Begegnung (Versionen | bearbeiten) [1.769 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wir saßen an zwei Tischen - wo? - im All... Was Schenke, Stadt, Land, Stern - was tut’s dazu! Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens... Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. {{Zeile|5}} Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen, wenn ich in deine Augen dichten dürfte - wenn dieser königliche Mund mich lohnte - und diese königliche Hand mich krönte -! Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling, {{Zeile|10}} wer bist du, daß du mich s…“)
- 05:3105:31, 29. Apr. 2026 Dunkle Gäste/Volltext (Versionen | bearbeiten) [532 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dunkle Gäste Was willst du, Vogel mit der müden Schwinge, - du pochst umsonst der Seele Glasvisier; du willst, daß ich dein Lied der Klage singe, ich aber will, du sterbest außer mir. Sieh, in mir ist es wie ein Turm am Meere, der seine Flammen in die Ferne brennt, daß manches Tier aus all der dunklen Leere ihm zuschwebt übers schwanke Element. Allein umsonst: An seinen starken Scheiben erlahmt der dunklen Gäste kranke Sucht, - sieh, meine Flamm…“)
- 05:3105:31, 29. Apr. 2026 Dunkle Gäste (Versionen | bearbeiten) [1.516 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was willst du, Vogel mit der müden Schwinge, - du pochst umsonst der Seele Glasvisier; du willst, daß ich dein Lied der Klage singe, ich aber will, du sterbest außer mir. {{Zeile|5}} Sieh, in mir ist es wie ein Turm am Meere, der seine Flammen in die Ferne brennt, daß manches Tier aus all der dunklen Leere ihm zuschwebt übers schwanke Element. Allein umsonst: An seinen starken Scheiben {{Zeile|10}} erlahmt der dunklen Gäste kranke Sucht, -…“)
- 05:2905:29, 29. Apr. 2026 Nächtliche Bahnfahrt im Winter/Volltext (Versionen | bearbeiten) [975 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nächtliche Bahnfahrt im Winter Wenn du so auf müder Nachtfahrt durch die dunklen Lande eilest, wird dir manches Graun und Rätsel, das du sonst zum Klaren teilest. Kannst das Dunkel nicht zerspähen, wirst ohn Ende fortgerissen -: Hier ein Licht und dort ein Schatten aus durchdröhnten Finsternissen. Und du denkst, wie durch die weißen Wälder frierend Rehe ziehen. bis sie vor den Dörfern stehen mit von Frost zerschundnen Knien. Und du siehst die…“)
- 05:2805:28, 29. Apr. 2026 Nächtliche Bahnfahrt im Winter (Versionen | bearbeiten) [2.064 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn du so auf müder Nachtfahrt durch die dunklen Lande eilest, wird dir manches Graun und Rätsel, das du sonst zum Klaren teilest. {{Zeile|5}} Kannst das Dunkel nicht zerspähen, wirst ohn Ende fortgerissen -: Hier ein Licht und dort ein Schatten aus durchdröhnten Finsternissen. Und du denkst, wie durch die weißen {{Zeile|10}} Wälder frierend Rehe ziehen. bis sie vor den Dörfern stehen mit von Frost zerschundnen Knien. Und du siehst die v…“)
- 05:1305:13, 29. Apr. 2026 Moor/Volltext (Versionen | bearbeiten) [298 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Moor Vor einem Bilde Feldmanns. Als dich des ersten Menschen Aug erblickte, empfand er schauernd: Meer! und aber: Meer! Doch eine Stimme sprach dazwischen: tot! Und eine düstre Trauer fiel auf ihn, daß seine Sprache sich verwandelte, wie wenn ein Vogel unter Wolken fliegt, die ihn verdunkeln.“)
- 05:1305:13, 29. Apr. 2026 Moor (Versionen | bearbeiten) [1.277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Vor einem Bilde Feldmanns. Als dich des ersten Menschen Aug erblickte, empfand er schauernd: Meer! und aber: Meer! Doch eine Stimme sprach dazwischen: tot! Und eine düstre Trauer fiel auf ihn, {{Zeile|5}} daß seine Sprache sich verwandelte, wie wenn ein Vogel unter Wolken fliegt, die ihn verdunkeln. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer =…“)
- 05:0805:08, 29. Apr. 2026 Singende Flammen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [274 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Singende Flammen Zu einem Bilde H. Hendrichs. Zwei Flammen steigen schlank empor in stiller, weißer Wacht. sie singen einen leisen Chor empor zur Nacht, zur Nacht. Zwiefacher Liebe Dankgebet ertönt in zarter Pracht, der Erde Doppelseele weht empor zur Nacht. zur Nacht.“)
- 05:0705:07, 29. Apr. 2026 Singende Flammen (Versionen | bearbeiten) [1.383 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Zu einem Bilde H. Hendrichs. Zwei Flammen steigen schlank empor in stiller, weißer Wacht. sie singen einen leisen Chor empor zur Nacht, {{Zeile|5}} zur Nacht. Zwiefacher Liebe Dankgebet ertönt in zarter Pracht, der Erde Doppelseele weht empor zur Nacht. {{Zeile|10}} zur Nacht. </poem> </div> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyr…“)
- 05:0605:06, 29. Apr. 2026 Wohl kreist verdunkelt oft der Ball.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [460 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wohl kreist verdunkelt oft der Ball... Wohl kreist verdunkelt oft der Ball; doch über den paar Wolken droben, da blaut das sterndurchtanzte All und läßt sich von den Göttern loben. Die liegen auf den Wolkenbergen, wie Hirten einer Fabelwelt, und wissen kaum von all den Zwergen, die das Gebirg im Schoße hält. Sie lachen mit den weißen Zähnen den Göttern andrer Sterne zu -. Komm, Bruder, laß die leeren Tränen, wir sind auch Götter, ich und du!“)
- 05:0605:06, 29. Apr. 2026 Wohl kreist verdunkelt oft der Ball... (Versionen | bearbeiten) [1.447 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wohl kreist verdunkelt oft der Ball; doch über den paar Wolken droben, da blaut das sterndurchtanzte All und läßt sich von den Göttern loben. {{Zeile|5}} Die liegen auf den Wolkenbergen, wie Hirten einer Fabelwelt, und wissen kaum von all den Zwergen, die das Gebirg im Schoße hält. Sie lachen mit den weißen Zähnen {{Zeile|10}} den Göttern andrer Sterne zu -. Komm, Bruder, laß die leeren Tränen, wir sind auch Götter, ich und du! </poem…“)
- 05:0505:05, 29. Apr. 2026 Was mir so viel vom Tage stiehlt.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [305 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was mir so viel vom Tage stiehlt... Was mir so viel vom Tage stiehlt, das ist das liebe Singen. Wenn Frühlicht mein Gemach durchspielt, kann ich kein'n Ernst vollbringen. Dann pfeif ich mir und sing ich mir, und dann streck ich die Arme zur Sonne, und werde lachend Kind und Tier in eitel Daseinswonne.“)
- 05:0505:05, 29. Apr. 2026 Was mir so viel vom Tage stiehlt... (Versionen | bearbeiten) [1.288 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was mir so viel vom Tage stiehlt, das ist das liebe Singen. Wenn Frühlicht mein Gemach durchspielt, kann ich kein'n Ernst vollbringen. {{Zeile|5}} Dann pfeif ich mir und sing ich mir, und dann streck ich die Arme zur Sonne, und werde lachend Kind und Tier in eitel Daseinswonne. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Was mir so vi…“)
27. April 2026
- 13:0613:06, 27. Apr. 2026 In allem pulsieren oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [45 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „In allem pulsieren, an nichts sich verlieren.“)
- 13:0613:06, 27. Apr. 2026 In allem pulsieren oT (Versionen | bearbeiten) [1.019 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In allem pulsieren, an nichts sich verlieren. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = In allem pulsieren | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 287 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 874 | Kommentar_r…“)
- 12:4412:44, 27. Apr. 2026 Wozu das ewige Sehnen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [111 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wozu das ewige Sehnen? Laßt uns die Brust dehnen! Auch ohne romantischen Trug -: Wir sind! Das ist doch genug.“) ursprünglich erstellt als „Wozu das ewige Sehnen/Volltext“
- 12:4312:43, 27. Apr. 2026 Wozu das ewige Sehnen oT (Versionen | bearbeiten) [1.102 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wozu das ewige Sehnen? Laßt uns die Brust dehnen! Auch ohne romantischen Trug -: {{Zeile|5}} Wir {{Gesperrt|sind!}} Das ist doch genug. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Wozu das ewige Sehnen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01,…“) ursprünglich erstellt als „Wozu das ewige Sehnen“
- 12:3812:38, 27. Apr. 2026 Mag noch so viel oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [75 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mag noch so viel dein Geist dir rauben, - dein Blut muß ans Leben glauben!“)
- 12:3812:38, 27. Apr. 2026 Mag noch so viel oT (Versionen | bearbeiten) [1.037 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mag noch so viel dein Geist dir rauben, - dein Blut muß ans Leben glauben! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Mag noch so viel | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 287 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-…“)
- 12:3612:36, 27. Apr. 2026 Oh zittre mir nicht so... (Versionen | bearbeiten) [1.256 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh zittre mir nicht so, mein Herz, da schwer das Leben auf dir liegt, wir haben ja noch jeden Schmerz im leichten Sinn besiegt. {{Zeile|5}} Und wenn du gar so einsam bist in dem, was deine Schönheit macht, - ein Herze, das dich nicht vergißt, du findst es noch vor Nacht. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Oh zittre mir nicht…“)
- 12:3512:35, 27. Apr. 2026 Abendläuten/Volltext (Versionen | bearbeiten) [263 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Abendläuten In deine langen Wellen, tiefe Glocke leg ich die leise Stimme meiner Traurigkeit; in deinem Schwingen löst sie sanft sich auf, verschwistert nun dem ewigen Gesang der Lebensglocke, Schicksalsglocke, die zu unsern Häupten läutet, läutet, läutet.“)
- 12:3412:34, 27. Apr. 2026 Abendläuten (Versionen | bearbeiten) [1.327 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> In deine langen Wellen, tiefe Glocke leg ich die leise Stimme meiner Traurigkeit; {{Zeile|5}} in deinem Schwingen löst sie sanft sich auf, verschwistert nun dem ewigen Gesang {{Zeile|10}} der Lebensglocke, Schicksalsglocke, die zu unsern Häupten läutet, läutet, läutet. </poem> </div> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | We…“)
- 12:3112:31, 27. Apr. 2026 Mensch Enkel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [154 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mensch Enkel So sah ich den Menschen eben, als ich über die Straße ging -: Der Zeiten ungeheuren Felsblock auf den Schultern, gebückt hinstürmend...“)
- 12:3012:30, 27. Apr. 2026 Mensch Enkel (Versionen | bearbeiten) [1.114 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So sah ich den Menschen eben, als ich über die Straße ging -: {{Zeile|5}} Der Zeiten ungeheuren Felsblock auf den Schultern, gebückt hinstürmend... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Mensch Enkel | Textanfang = So sah ich | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 286 | Zitiert_aus_raw = SA-0…“)
26. April 2026
- 22:3422:34, 26. Apr. 2026 Stilles Reifen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [274 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Stilles Reifen Alles fügt sich und erfüllt sich, mußt es nur erwarten können und dem Werden deines Glückes Jahr’ und Felder reichlich gönnen. Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest.“)
- 22:3322:33, 26. Apr. 2026 Stilles Reifen (Versionen | bearbeiten) [1.253 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Alles fügt sich und erfüllt sich, mußt es nur erwarten können und dem Werden deines Glückes Jahr’ und Felder reichlich gönnen. {{Zeile|5}} Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Stilles Reifen | Textanf…“)
- 22:2722:27, 26. Apr. 2026 Lebensluft/Volltext (Versionen | bearbeiten) [229 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lebensluft Freiheit! Freiheit! Nur keine Liebe, die ich nicht will, nur keine Vogelschlingen mich Liebender, nur kein Handauflegen den leichten Flügeln der Seele! Denn alle Liebe will besitzen, und ich will nicht besessen sein.“)