Der Tod in der Granate: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 5. April 2026, 23:18 Uhr
Im Mantel der Granate,
die nach dem Feind sich senkt,
liegt Meister Tod im Schlafe,
behaglich ausgestreckt.
5 Da zuckt mit einem Male
in jähem Schreck sein Fuß:
Versengt hat ihm die Sohle
die abgebrannte Schnur.
Ein Blitz und ein Donner -
10 und Rauch und Geheul -:
der Tod steht im Herzen
des feindlichen Heers.
| Werkgruppe | Lyrik |
| Werkbereich | Auf vielen Wegen |
| Zyklus | Vom Tagwerk des Todes |
| Zyklusnummer | – |
| Titel | Der Tod in der Granate |
| Textanfang | Im Mantel der Granate, |
| Zitiert aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 134 |
| Kommentar aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 822 |
| Überlieferung | – |
| Datierung | – |
| Erstdruck | Auf vielen Wegen (1897, S.35 |
| Gemeinfrei | ja |
| Rezeptionen: künstlerisch | – |
| Rezeptionen: wissenschaftlich | – |
| Rezeptionen: Buchausgaben | – |
| Rezeptionen: weiteres | – |
| Kommentar | – |
| Volltexterfassung | siehe Unterseite |
| ID | LYR-SA-01-03-0020 |