I,8/Volltext

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Alles, Marie, was recht ist! Nu hat's bald geschnappt! oder, Kind! soll denn der Oskar wirklich deinethalb Dalldorf sehen? War so'n flotter Kerl, aber nun fehlt er bei jeder Kneipe,

simpelt unheimlich Bude, hat den Sport verschworen, sein Rad rostet seit sieben Wochen, weder in Hoppegarten trifft man, noch im Tattersall, ihn. Früher, ein toller Schwimmer,

fürchtet er jetzt das Wasser! Ja sogar den Fechtboden kneift Oskar, derselbe Oskar, der, ein berühmter Schläger, jede Contrahage dereinst mit einer Abfuhr abschloß.

Mädel, besinn dich endlich! Sei kein Frosch! Die Koketterie muß ihre Grenzen haben, soll nicht ein Krach passieren! Sieh dich vor! Der ganze Roman nimmt sonst ein End' mit Tränen!

Lydia, dic, per omnis Te deos oro, Sybarin cur properes amando Perdere, cur apricum Oderit campum patiens pulveris atque solis?

Cur neque militaris Inter aequalis equitet, Gallica nec lupatis Temperet ora frenis? Cur timet flavum Tiberim tangere? Cur olivum

Sanguine viperino Cautius vitat neque iam livida gestat armis Bracchia, saepe disco, Saepe trans finem iaculo nobilis expedito?

Quid latet, ut marinae Filium dicunt Thetidis sub lacrimosa Troiae Funera, ne virilis Cultus in caedem et Lycias proriperet catervas?