Nächtliche Feier

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Die großen Geister aller Zeiten kommen zusammen,
der Menschheit Führer und Lenker,
sie reichen sich die Hand:
       die großen Gottesleugner,
       die Spötter und die Phantasten,
       die Dichter, die verhungert,
       die Künstler, die geschmäht;
und drunten in den Tälern,
da schläft der dumpfe Troß.
Wo aber ein Erlesener wacht oder schlummert,
dem ziehen sie vorbei, den suchen sie in
seiner Hütte oder Palast und bringen ihm ihre
Grüße - die Größten aller Zeit.

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Gemeinfrei
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Kommentar
Volltexterfassung siehe Unterseite
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Kommentar

Vorlage veraltet. Wird nicht mehr produktiv verwendet.

Werkgruppe
Werkbereich
Titel
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Zitiert aus
Kommentar Stuttgarter Ausgabe, Lyrik I, S.
Überlieferung T 189, Bl.
Datierung
Erstdruck Stuttgarter Ausgabe, Lyrik I
Gemeinfrei seit
Rezeptionen: künstlerisch
Rezeptionen: wissenschaftlich
Rezeptionen: Buchausgaben
Rezeptionen: weiteres
ID

2014