Mondbilder I

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Der Mond steht da
wie ein alter van Dyck:
Ein rundes, gutmütiges
Holländergesicht
mit einer mächtigen,
mühlsteinartigen,
crêmefarbenen
Halskrause.
Ich möcht ihn
wohl kaufen,
den alten van Dyck!
Aber ich fürchte,
er ist im Privatbesitz
des Herrn Zebaoth.
Ich müßte den Ablaß
wieder in Schwang bringen!
Vielleicht ließ’ er ihn
dafür mir ab ...
Hm.
Hm.

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Werkgruppe
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Titel
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Zitiert aus
Kommentar Stuttgarter Ausgabe, Lyrik I, S.
Überlieferung T 189, Bl.
Datierung
Erstdruck In Phanta's Schloß (1895)
Gemeinfrei seit
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Rezeptionen: Buchausgaben
Rezeptionen: weiteres
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