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29. April 2026
- 12:2712:27, 29. Apr. 2026 Dunst/Volltext (Versionen | bearbeiten) [482 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dunst Kam des Wegs spät abends längs des Stromes. Da erdröhnte fern die Nacht und rollte einen Eilzug über Brückenbogen, die gescheuchten Schatten fahl entstiegen. Funkelnd glitt der Fenster gelbe Reihe drunten mit in schwarzer Fluten Spiegel, drüber aber ließ der fliehnde Kessel seines Dampfs langlagerndes Gewölke. Wirr zerflatterten die weißen Dünste in der blauen winterklaren Weltnacht... Und da kam ein Traum in meine Seele - und vor mir zer…“)
- 12:2612:26, 29. Apr. 2026 Dunst (Versionen | bearbeiten) [1.559 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kam des Wegs spät abends längs des Stromes. Da erdröhnte fern die Nacht und rollte {{Zeile|5}} einen Eilzug über Brückenbogen, die gescheuchten Schatten fahl entstiegen. Funkelnd glitt der Fenster gelbe Reihe {{Zeile|10}} drunten mit in schwarzer Fluten Spiegel, drüber aber ließ der fliehnde Kessel seines Dampfs {{Zeile|15}} langlagerndes Gewölke. Wirr zerflatterten die weißen Dünste in der blauen winterklaren Weltnacht... {{Zeile|20}} Un…“)
- 05:3405:34, 29. Apr. 2026 Begegnung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [717 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Begegnung Wir saßen an zwei Tischen - wo? - im All... Was Schenke, Stadt, Land, Stern - was tut’s dazu! Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens... Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen, wenn ich in deine Augen dichten dürfte - wenn dieser königliche Mund mich lohnte - und diese königliche Hand mich krönte -! Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling, wer bist du, daß du mich so tief erregest - da…“)
- 05:3305:33, 29. Apr. 2026 Begegnung (Versionen | bearbeiten) [1.769 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wir saßen an zwei Tischen - wo? - im All... Was Schenke, Stadt, Land, Stern - was tut’s dazu! Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens... Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. {{Zeile|5}} Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen, wenn ich in deine Augen dichten dürfte - wenn dieser königliche Mund mich lohnte - und diese königliche Hand mich krönte -! Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling, {{Zeile|10}} wer bist du, daß du mich s…“)
- 05:3105:31, 29. Apr. 2026 Dunkle Gäste/Volltext (Versionen | bearbeiten) [532 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Dunkle Gäste Was willst du, Vogel mit der müden Schwinge, - du pochst umsonst der Seele Glasvisier; du willst, daß ich dein Lied der Klage singe, ich aber will, du sterbest außer mir. Sieh, in mir ist es wie ein Turm am Meere, der seine Flammen in die Ferne brennt, daß manches Tier aus all der dunklen Leere ihm zuschwebt übers schwanke Element. Allein umsonst: An seinen starken Scheiben erlahmt der dunklen Gäste kranke Sucht, - sieh, meine Flamm…“)
- 05:3105:31, 29. Apr. 2026 Dunkle Gäste (Versionen | bearbeiten) [1.516 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was willst du, Vogel mit der müden Schwinge, - du pochst umsonst der Seele Glasvisier; du willst, daß ich dein Lied der Klage singe, ich aber will, du sterbest außer mir. {{Zeile|5}} Sieh, in mir ist es wie ein Turm am Meere, der seine Flammen in die Ferne brennt, daß manches Tier aus all der dunklen Leere ihm zuschwebt übers schwanke Element. Allein umsonst: An seinen starken Scheiben {{Zeile|10}} erlahmt der dunklen Gäste kranke Sucht, -…“)
- 05:2905:29, 29. Apr. 2026 Nächtliche Bahnfahrt im Winter/Volltext (Versionen | bearbeiten) [975 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nächtliche Bahnfahrt im Winter Wenn du so auf müder Nachtfahrt durch die dunklen Lande eilest, wird dir manches Graun und Rätsel, das du sonst zum Klaren teilest. Kannst das Dunkel nicht zerspähen, wirst ohn Ende fortgerissen -: Hier ein Licht und dort ein Schatten aus durchdröhnten Finsternissen. Und du denkst, wie durch die weißen Wälder frierend Rehe ziehen. bis sie vor den Dörfern stehen mit von Frost zerschundnen Knien. Und du siehst die…“)
- 05:2805:28, 29. Apr. 2026 Nächtliche Bahnfahrt im Winter (Versionen | bearbeiten) [2.064 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn du so auf müder Nachtfahrt durch die dunklen Lande eilest, wird dir manches Graun und Rätsel, das du sonst zum Klaren teilest. {{Zeile|5}} Kannst das Dunkel nicht zerspähen, wirst ohn Ende fortgerissen -: Hier ein Licht und dort ein Schatten aus durchdröhnten Finsternissen. Und du denkst, wie durch die weißen {{Zeile|10}} Wälder frierend Rehe ziehen. bis sie vor den Dörfern stehen mit von Frost zerschundnen Knien. Und du siehst die v…“)
- 05:1305:13, 29. Apr. 2026 Moor/Volltext (Versionen | bearbeiten) [298 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Moor Vor einem Bilde Feldmanns. Als dich des ersten Menschen Aug erblickte, empfand er schauernd: Meer! und aber: Meer! Doch eine Stimme sprach dazwischen: tot! Und eine düstre Trauer fiel auf ihn, daß seine Sprache sich verwandelte, wie wenn ein Vogel unter Wolken fliegt, die ihn verdunkeln.“)
- 05:1305:13, 29. Apr. 2026 Moor (Versionen | bearbeiten) [1.277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Vor einem Bilde Feldmanns. Als dich des ersten Menschen Aug erblickte, empfand er schauernd: Meer! und aber: Meer! Doch eine Stimme sprach dazwischen: tot! Und eine düstre Trauer fiel auf ihn, {{Zeile|5}} daß seine Sprache sich verwandelte, wie wenn ein Vogel unter Wolken fliegt, die ihn verdunkeln. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer =…“)
- 05:0805:08, 29. Apr. 2026 Singende Flammen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [274 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Singende Flammen Zu einem Bilde H. Hendrichs. Zwei Flammen steigen schlank empor in stiller, weißer Wacht. sie singen einen leisen Chor empor zur Nacht, zur Nacht. Zwiefacher Liebe Dankgebet ertönt in zarter Pracht, der Erde Doppelseele weht empor zur Nacht. zur Nacht.“)
- 05:0705:07, 29. Apr. 2026 Singende Flammen (Versionen | bearbeiten) [1.383 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Zu einem Bilde H. Hendrichs. Zwei Flammen steigen schlank empor in stiller, weißer Wacht. sie singen einen leisen Chor empor zur Nacht, {{Zeile|5}} zur Nacht. Zwiefacher Liebe Dankgebet ertönt in zarter Pracht, der Erde Doppelseele weht empor zur Nacht. {{Zeile|10}} zur Nacht. </poem> </div> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyr…“)
- 05:0605:06, 29. Apr. 2026 Wohl kreist verdunkelt oft der Ball.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [460 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wohl kreist verdunkelt oft der Ball... Wohl kreist verdunkelt oft der Ball; doch über den paar Wolken droben, da blaut das sterndurchtanzte All und läßt sich von den Göttern loben. Die liegen auf den Wolkenbergen, wie Hirten einer Fabelwelt, und wissen kaum von all den Zwergen, die das Gebirg im Schoße hält. Sie lachen mit den weißen Zähnen den Göttern andrer Sterne zu -. Komm, Bruder, laß die leeren Tränen, wir sind auch Götter, ich und du!“)
- 05:0605:06, 29. Apr. 2026 Wohl kreist verdunkelt oft der Ball... (Versionen | bearbeiten) [1.447 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wohl kreist verdunkelt oft der Ball; doch über den paar Wolken droben, da blaut das sterndurchtanzte All und läßt sich von den Göttern loben. {{Zeile|5}} Die liegen auf den Wolkenbergen, wie Hirten einer Fabelwelt, und wissen kaum von all den Zwergen, die das Gebirg im Schoße hält. Sie lachen mit den weißen Zähnen {{Zeile|10}} den Göttern andrer Sterne zu -. Komm, Bruder, laß die leeren Tränen, wir sind auch Götter, ich und du! </poem…“)
- 05:0505:05, 29. Apr. 2026 Was mir so viel vom Tage stiehlt.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [305 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was mir so viel vom Tage stiehlt... Was mir so viel vom Tage stiehlt, das ist das liebe Singen. Wenn Frühlicht mein Gemach durchspielt, kann ich kein'n Ernst vollbringen. Dann pfeif ich mir und sing ich mir, und dann streck ich die Arme zur Sonne, und werde lachend Kind und Tier in eitel Daseinswonne.“)
- 05:0505:05, 29. Apr. 2026 Was mir so viel vom Tage stiehlt... (Versionen | bearbeiten) [1.288 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was mir so viel vom Tage stiehlt, das ist das liebe Singen. Wenn Frühlicht mein Gemach durchspielt, kann ich kein'n Ernst vollbringen. {{Zeile|5}} Dann pfeif ich mir und sing ich mir, und dann streck ich die Arme zur Sonne, und werde lachend Kind und Tier in eitel Daseinswonne. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Was mir so vi…“)
27. April 2026
- 13:0613:06, 27. Apr. 2026 In allem pulsieren oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [45 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „In allem pulsieren, an nichts sich verlieren.“)
- 13:0613:06, 27. Apr. 2026 In allem pulsieren oT (Versionen | bearbeiten) [1.019 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In allem pulsieren, an nichts sich verlieren. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = In allem pulsieren | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 287 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 874 | Kommentar_r…“)
- 12:4412:44, 27. Apr. 2026 Wozu das ewige Sehnen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [111 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wozu das ewige Sehnen? Laßt uns die Brust dehnen! Auch ohne romantischen Trug -: Wir sind! Das ist doch genug.“) ursprünglich erstellt als „Wozu das ewige Sehnen/Volltext“
- 12:4312:43, 27. Apr. 2026 Wozu das ewige Sehnen oT (Versionen | bearbeiten) [1.102 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wozu das ewige Sehnen? Laßt uns die Brust dehnen! Auch ohne romantischen Trug -: {{Zeile|5}} Wir {{Gesperrt|sind!}} Das ist doch genug. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Wozu das ewige Sehnen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01,…“) ursprünglich erstellt als „Wozu das ewige Sehnen“
- 12:3812:38, 27. Apr. 2026 Mag noch so viel oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [75 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mag noch so viel dein Geist dir rauben, - dein Blut muß ans Leben glauben!“)
- 12:3812:38, 27. Apr. 2026 Mag noch so viel oT (Versionen | bearbeiten) [1.037 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mag noch so viel dein Geist dir rauben, - dein Blut muß ans Leben glauben! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Lebens-Sprüche | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Mag noch so viel | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 287 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-…“)
- 12:3612:36, 27. Apr. 2026 Oh zittre mir nicht so... (Versionen | bearbeiten) [1.256 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh zittre mir nicht so, mein Herz, da schwer das Leben auf dir liegt, wir haben ja noch jeden Schmerz im leichten Sinn besiegt. {{Zeile|5}} Und wenn du gar so einsam bist in dem, was deine Schönheit macht, - ein Herze, das dich nicht vergißt, du findst es noch vor Nacht. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Oh zittre mir nicht…“)
- 12:3512:35, 27. Apr. 2026 Abendläuten/Volltext (Versionen | bearbeiten) [263 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Abendläuten In deine langen Wellen, tiefe Glocke leg ich die leise Stimme meiner Traurigkeit; in deinem Schwingen löst sie sanft sich auf, verschwistert nun dem ewigen Gesang der Lebensglocke, Schicksalsglocke, die zu unsern Häupten läutet, läutet, läutet.“)
- 12:3412:34, 27. Apr. 2026 Abendläuten (Versionen | bearbeiten) [1.327 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> In deine langen Wellen, tiefe Glocke leg ich die leise Stimme meiner Traurigkeit; {{Zeile|5}} in deinem Schwingen löst sie sanft sich auf, verschwistert nun dem ewigen Gesang {{Zeile|10}} der Lebensglocke, Schicksalsglocke, die zu unsern Häupten läutet, läutet, läutet. </poem> </div> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | We…“)
- 12:3112:31, 27. Apr. 2026 Mensch Enkel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [154 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mensch Enkel So sah ich den Menschen eben, als ich über die Straße ging -: Der Zeiten ungeheuren Felsblock auf den Schultern, gebückt hinstürmend...“)
- 12:3012:30, 27. Apr. 2026 Mensch Enkel (Versionen | bearbeiten) [1.114 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So sah ich den Menschen eben, als ich über die Straße ging -: {{Zeile|5}} Der Zeiten ungeheuren Felsblock auf den Schultern, gebückt hinstürmend... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Mensch Enkel | Textanfang = So sah ich | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 286 | Zitiert_aus_raw = SA-0…“)
26. April 2026
- 22:3422:34, 26. Apr. 2026 Stilles Reifen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [274 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Stilles Reifen Alles fügt sich und erfüllt sich, mußt es nur erwarten können und dem Werden deines Glückes Jahr’ und Felder reichlich gönnen. Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest.“)
- 22:3322:33, 26. Apr. 2026 Stilles Reifen (Versionen | bearbeiten) [1.253 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Alles fügt sich und erfüllt sich, mußt es nur erwarten können und dem Werden deines Glückes Jahr’ und Felder reichlich gönnen. {{Zeile|5}} Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Stilles Reifen | Textanf…“)
- 22:2722:27, 26. Apr. 2026 Lebensluft/Volltext (Versionen | bearbeiten) [229 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lebensluft Freiheit! Freiheit! Nur keine Liebe, die ich nicht will, nur keine Vogelschlingen mich Liebender, nur kein Handauflegen den leichten Flügeln der Seele! Denn alle Liebe will besitzen, und ich will nicht besessen sein.“)
- 22:1922:19, 26. Apr. 2026 Lebensluft (Versionen | bearbeiten) [1.244 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Freiheit! Freiheit! Nur keine Liebe, die ich nicht will, {{Zeile|5}} nur keine Vogelschlingen mich Liebender, nur kein Handauflegen den leichten Flügeln der Seele! {{Zeile|10}} Denn alle Liebe will besitzen, und ich will nicht besessen sein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Lebensluft | Textanfang = Freiheit! Freiheit! | Ziti…“)
- 22:1722:17, 26. Apr. 2026 An denselben/Volltext (Versionen | bearbeiten) [622 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An denselben "Nur eines laß den Scheidenden dich bitten: Tu ohne Reue, was du immer tust! Ich will, daß du des Nachts in Frieden ruhst - sonst haben beide wir umsonst gelitten. War’s not, daß du das Tafeltuch zerschnitten, ist Bruch mit mir, darauf dein Leben fußt - verwirr dich nicht in Gramgedankenwust! Was du erstrittst, hab reuelos erstritten! Genieße deines Wollens Frucht in Kraft, verhüll gleich mir des Einst verschlungne Tage: Daß jeder…“)
- 19:3819:38, 26. Apr. 2026 An denselben (Versionen | bearbeiten) [1.653 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nur eines laß den Scheidenden dich bitten: Tu ohne Reue, was du immer tust! Ich will, daß du des Nachts in Frieden ruhst. - sonst haben beide wir umsonst gelitten. {{Zeile|5}} War’s not, daß du das Tafeltuch zerschnitten, ist Bruch mit mir, darauf dein Leben fußt. - verwirr dich nicht in Gramgedankenwust! Was du erstrittst, hab reuelos erstritten! Genieße deines Wollens Frucht in Kraft, {{Zeile|10}} verhüll gleich mir des Einst verschlung…“)
20. April 2026
- 02:0202:02, 20. Apr. 2026 An **/Volltext (Versionen | bearbeiten) [327 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An ** Da steht man nun in fremder Stadt allein mit dem, was man gefehlt und man getan, und den man liebt, der will nicht bei dir sein und wandelt eigenwillig eigne Bahn. Und einer Liebe wunderreicher Hort bleibt unerschöpft und ewig unerlebt; ich stehe einsam hier, du einsam dort, und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt.“)
- 02:0202:02, 20. Apr. 2026 An ** (Versionen | bearbeiten) [1.103 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Da steht man nun in fremder Stadt allein mit dem, was man gefehlt und man getan, und den man liebt, der will nicht bei dir sein und wandelt eigenwillig eigne Bahn. {{Zeile|5}} Und einer Liebe wunderreicher Hort bleibt unerschöpft und ewig unerlebt; ich stehe einsam hier, du einsam dort, und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt |…“)
- 01:4901:49, 20. Apr. 2026 An N/Volltext (Versionen | bearbeiten) [127 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An N. Mag die Torheit durch dich fallen, mir, mir warst du Brot und Wein, und was mir, das wirst du allen meinesgleichen sein.“)
- 01:4901:49, 20. Apr. 2026 An N (Versionen | bearbeiten) [927 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mag die Torheit durch dich fallen, mir, mir warst du Brot und Wein, und was mir, das wirst du allen meinesgleichen sein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = An N. | Textanfang = Mag die Torheit durch | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 284 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 284 | Kommentar = SA Ban…“)
- 00:5300:53, 20. Apr. 2026 An die Moral-Liberalen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [177 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An die Moral-Liberalen Ihr seid mir kluge, wackre Leute, nicht Fleisch nicht Fisch, nicht heiß nicht kalt, im Gestern halb und halb im Heute, - Freigeister ihr, mit Vorbehalt.“)
- 00:4500:45, 20. Apr. 2026 An die Moral-Liberalen (Versionen | bearbeiten) [1.045 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr seid mir kluge, wackre Leute, nicht Fleisch nicht Fisch, nicht heiß nicht kalt, im Gestern halb und halb im Heute, - Freigeister ihr, mit Vorbehalt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Den Halb-Freien | Textanfang = Ihr seid mir kluge, wackre Leute | Zitiert_aus = …“)
- 00:4000:40, 20. Apr. 2026 Görlitzer Brief/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.330 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Görlitzer Brief Oh, das war schön, Herzbruder, lieber Freund, als wir die kalte, klare Weihenacht ausfuhren übers eingeschneite Land! Durchs Astgewirr der Pappelbäume brach der stillen Felder meilenweites Weiß; die Erde ward uns wieder einmal rund, und unser Geist ein Vogel über ihr. Die Pferde dampften, und mit ihrem Trab im Takte scholl das traute Schellenzeug; des Kutschers Riesenmantel flatterte, und holte seine Sensen-Geißel aus, so war es Kr…“)
- 00:2900:29, 20. Apr. 2026 Görlitzer Brief (Versionen | bearbeiten) [2.240 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh, das war schön, Herzbruder, lieber Freund, als wir die kalte, klare Weihenacht ausfuhren übers eingeschneite Land! Durchs Astgewirr der Pappelbäume brach {{Zeile|5}} der stillen Felder meilenweites Weiß; die Erde ward uns wieder einmal rund, und unser Geist ein Vogel über ihr. Die Pferde dampften, und mit ihrem Trab im Takte scholl das traute Schellenzeug; {{Zeile|10}} des Kutschers Riesenmantel flatterte, und holte seine Sensen-Geißel aus…“)
- 00:2400:24, 20. Apr. 2026 Abendpromenade/Volltext (Versionen | bearbeiten) [893 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Abendpromenade Das war ein langer Weg mit jungen Bäumen, unweit des Hauses, den wir jenen Abend so unermüdlich auf und nieder gingen, so zärtlich Arm in Arm; ich weiß noch, wie du den deinen unter meinen Mantel schmiegtest, daß dir sein Flügel halb die Schulter hüllte. Was schwatzten wir nicht alles da! Du klagtest von Sorgen, die zu früh dir zugemessen, ich kam dir philosophisch, treu dich lehrend, was grade mir an Weisheit aufgegangen; dazwisch…“)
- 00:2300:23, 20. Apr. 2026 Abendpromenade (Versionen | bearbeiten) [1.769 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das war ein langer Weg mit jungen Bäumen, unweit des Hauses, den wir jenen Abend so unermüdlich auf und nieder gingen, so zärtlich Arm in Arm; ich weiß noch, wie du {{Zeile|5}} den deinen unter meinen Mantel schmiegtest, daß dir sein Flügel halb die Schulter hüllte. Was schwatzten wir nicht alles da! Du klagtest von Sorgen, die zu früh dir zugemessen, ich kam dir philosophisch, treu dich lehrend, {{Zeile|10}} was grade mir an Weisheit aufge…“)
- 00:1800:18, 20. Apr. 2026 Allein im Gebirg/Volltext (Versionen | bearbeiten) [772 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Allein im Gebirg Oh du! daß du an meiner Seite wärst! Mit dir auf diese stillen, grünen Seen, auf diese edlen, blauen Berge träumen; aus all der Schönheit noch zu einer höhren zurückzuwissen, wenn die Seele dürstet; an deiner Augen Spiegel dann zu hängen, die klarer als das klarste Bergseebecken nur mich - wie meine dein Bild - widerschimmern; im warmen Steinsitz dann zurückzulehnen, bis einer Sehnsucht unsre Lippen folgen und, ohne Wunsch, nur…“)
- 00:1700:17, 20. Apr. 2026 Allein im Gebirg (Versionen | bearbeiten) [1.676 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh du! daß du an meiner Seite wärst! Mit dir auf diese stillen, grünen Seen, auf diese edlen, blauen Berge träumen; aus all der Schönheit noch zu einer höhren {{Zeile|5}} zurückzuwissen, wenn die Seele dürstet; an deiner Augen Spiegel dann zu hängen, die klarer als das klarste Bergseebecken nur mich - wie meine dein Bild - widerschimmern; im warmen Steinsitz dann zurückzulehnen, {{Zeile|10}} bis einer Sehnsucht unsre Lippen folgen und, oh…“)
- 00:1400:14, 20. Apr. 2026 Weiße Tauben/Volltext (Versionen | bearbeiten) [304 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Weiße Tauben Weiße Tauben fliegen durch blaue Morgenluft... grüßet, weiße Tauben, mein Mädchen von mir! Fliegt meinen Namen vor ihrem Fenster ins Morgenblau - wie wird sie sich freuen! -: "Oh ihr süßen, weißen Tauben im blauen Morgen, grüßt ihn, grüßt ihn mir wieder!" Ihr weißen Tauben!“)
- 00:1200:12, 20. Apr. 2026 Weiße Tauben (Versionen | bearbeiten) [1.252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weiße Tauben fliegen durch blaue Morgenluft... grüßet, weiße Tauben, mein Mädchen von mir! {{Zeile|5}} Fliegt meinen Namen vor ihrem Fenster ins Morgenblau - wie wird sie sich freuen! -: "Oh ihr süßen, weißen Tauben {{Zeile|10}} im blauen Morgen, grüßt ihn, grüßt ihn mir wieder!" Ihr weißen Tauben! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{Inf…“)
- 00:0900:09, 20. Apr. 2026 Morgenstimmung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [354 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgenstimmung Wenn so die Nacht die treugewölbten Hände von ihrer Erde stillem Antlitz hebt, und in die kühlen, duftenden Gelände der erste Hauch des jungen Morgens bebt - da laß uns Arm in Arm nach Osten gehen bis vor das Tor der großen, stummen Stadt, und Schläf’ an Schläf’ die junge Sonne sehen, die uns so süßem Sein erschaffen hat.“)
- 00:0900:09, 20. Apr. 2026 Morgenstimmung (Versionen | bearbeiten) [1.230 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn so die Nacht die treugewölbten Hände von ihrer Erde stillem Antlitz hebt, und in die kühlen, duftenden Gelände der erste Hauch des jungen Morgens bebt - {{Zeile|5}} da laß uns Arm in Arm nach Osten gehen bis vor das Tor der großen, stummen Stadt, und Schläf’ an Schläf’ die junge Sonne sehen, die uns so süßem Sein erschaffen hat. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css"…“)
- 00:0600:06, 20. Apr. 2026 Ja trutze nur.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [367 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ja trutze nur... Ja trutze nur, trutz’, hartnäckiger Nord, dem begeistert Hinschreitenden! Setze nur deinen hündischen Atem wider den seinen - doch erreicht er sein Ziel und türmt sein Werk, ein ragendes Riff, das steil über Erddunst und Erdwind im heiligen Frieden ewiger Ätherbläue weltvergessen sein Haupt sonnt. Und die Adler des Himmels rasten auf ihm.“)