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13. April 2026
- 13:3413:34, 13. Apr. 2026 Wahrt euer Mitleid für euch oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [380 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wahrt euer Mitleid für euch, gutherzige Menschlein! Auch der düstersten Leidenschaft bitterster Seufzer ist köstlicher noch, als was ihr uns bieten könntet! In unserm Schmerz, Zorn, Haß, Einsamsein - wieviel glücklicher sind wir als ihr! Hinweg mit dem Leichnam, den, trostbeflissen, eu’r Eifer heranschleppt! Fort mit der Mumie! Was soll den lebendigen Göttern der tote!“)
- 13:3413:34, 13. Apr. 2026 Wahrt euer Mitleid für euch oT (Versionen | bearbeiten) [1.374 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wahrt euer Mitleid für euch, gutherzige Menschlein! Auch der düstersten Leidenschaft bitterster Seufzer {{Zeile|5}} ist köstlicher noch, als was ihr uns bieten könntet! In unserm Schmerz, Zorn, Haß, Einsamsein - wieviel glücklicher sind wir {{Zeile|10}} als ihr! Hinweg mit dem Leichnam, den, trostbeflissen, eu’r Eifer heranschleppt! Fort mit der Mumie! {{Zeile|15}} Was soll den lebendigen Göttern der tote! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und…“)
- 13:3113:31, 13. Apr. 2026 Was wollt ihr doch oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [294 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was wollt ihr doch hier um mich? Wißt, wer ihr seid? Wer ich bin? Was wandelt durch uns? Welch Spieles Puppen sind wir? "Lebe! lebe!" Ich lebe ja! Auch das ist Leben, wenn unter dem Fuße der Feindin Finsternis der Wurm sich krümmt und an ihm zu beiden Seiten hinauf strebt, züngelt, seufzet“)
- 13:3013:30, 13. Apr. 2026 Was wollt ihr doch oT (Versionen | bearbeiten) [1.322 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was wollt ihr doch hier um mich? Wißt, wer ihr seid? Wer ich bin? {{Zeile|5}} Was wandelt durch uns? Welch Spieles Puppen sind wir? "Lebe! lebe!" Ich lebe ja! {{Zeile|10}} Auch das ist Leben, wenn unter dem Fuße der Feindin Finsternis der Wurm sich krümmt und an ihm {{Zeile|15}} zu beiden Seiten hinauf strebt, züngelt, seufzet </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationL…“)
- 13:2613:26, 13. Apr. 2026 Urplötzlich - durch Vorhangspalten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [293 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Urplötzlich - durch Vorhangspalten - der Mond... Drunter, schneehell, der See... Dazwischen schwarzblaue Kluft... Hinaus, in den Nichtraum-Raum der Myriaden Welten! Abgrund! Ausgrund! Urungrund!... Nicht fallen, Geist! -: Hier!-: Lampe, Bücher, Tintenfaß!... O Narrheit! Narrheit! Narrheit!“)
- 13:2613:26, 13. Apr. 2026 Urplötzlich - durch Vorhangspalten oT (Versionen | bearbeiten) [1.304 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Urplötzlich - durch Vorhangspalten - der Mond... Drunter, {{Zeile|5}} schneehell, der See... Dazwischen schwarzblaue Kluft... Hinaus, {{Zeile|10}} in den Nichtraum-Raum der Myriaden Welten! Abgrund! Ausgrund! Urungrund!... {{Zeile|15}} Nicht fallen, Geist! -: Hier!-: Lampe, Bücher, Tintenfaß!... O Narrheit! Narrheit! {{Zeile|20}} Narrheit! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{…“)
12. April 2026
- 23:4323:43, 12. Apr. 2026 Der graue Herbst oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [194 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der graue Herbst lädt mich zu sich hinaus, übern grauen See, übern grauen Wald, in die graue, graue Himmelsferne... Bin ich der einzige Mensch der Erde?... Tiefe Verlassenheit fällt mich an.“)
- 23:4323:43, 12. Apr. 2026 Der graue Herbst oT (Versionen | bearbeiten) [1.034 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der graue Herbst lädt mich zu sich hinaus, übern grauen See, übern grauen Wald, {{Zeile|5}} in die graue, graue Himmelsferne... Bin ich der einzige Mensch der Erde?... Tiefe Verlassenheit fällt mich an. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Herbst | Zyklusnummer = III | Titel = | Textanfang = Der…“)
- 23:4023:40, 12. Apr. 2026 Ihr Götter der Frühe oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [501 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr Götter der Frühe, schenket mir gute Gedanken! Küßt mir die helle Stirne mit lächelnden Lippen! Aufatmend tret ich hinaus auf die Altane... Von leichten Winden gerührt, schwanken die Büsche, und, holdanwogend, grüßt der glitzernde See die treuen Ufer. Fernher kommen fleißige Segel gezogen, - ihr Unsichtbaren, tragen sie eure Geschenke? Aber was frag ich! Von euerer Nähe Odem schauern Himmel und Erde... Euren Odem selber im Busen, tret ich,…“)
- 23:3423:34, 12. Apr. 2026 Ihr Götter der Frühe oT (Versionen | bearbeiten) [1.531 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr Götter der Frühe, schenket mir gute Gedanken! Küßt mir die helle Stirne mit lächelnden Lippen! {{Zeile|5}} Aufatmend tret ich hinaus auf die Altane... Von leichten Winden gerührt, schwanken die Büsche, und, holdanwogend, {{Zeile|10}} grüßt der glitzernde See die treuen Ufer. Fernher kommen fleißige Segel gezogen, - ihr Unsichtbaren, {{Zeile|15}} tragen sie eure Geschenke? Aber was frag ich! Von euerer Nähe Odem schauern Himmel und Er…“)
- 23:2623:26, 12. Apr. 2026 Moderne Dichtung (Versionen | bearbeiten) [1.644 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Moderne Dichtung''' war eine von Alfred Guth und Joseph Adolf Bondy herausgegebene literarische Schriftenreihe, die 1897 in Prag erschien. == Hintergrund und Profil == Die Reihe fungierte als Plattform für die junge Prager Literaturszene am Ende des 19. Jahrhunderts. Ähnlich wie Rilkes ''Wegwarten'' zielte sie darauf ab, neue ästhetische Strömungen (Neuromantik, früher Symbolismus) zu bündeln. Die Herausgeber Alfred Guth und Joseph Adolf…“)
- 23:2323:23, 12. Apr. 2026 Hörst du die Bäume im Windstoß zischen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [759 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hörst du die Bäume im Windstoß zischen? Siehst du, wie sie sich drehen und winden unter des Regens tausendsträhniger Geißel? Gekrümmten Rückens, erstarrten Blutes, flüstern sie unaufhörlich heisere Flüche in den kalten, grausamen Herbst hinaus. Blühten sie nicht in dankender Schönheit Göttern und Menschen auf? Bargen der Vöglein süßes Geschwätz nicht treu? Schildeten nicht vor Schloßen das zarte Beet? Und der Sonne furchtbare Feuer - wer…“)
- 23:2323:23, 12. Apr. 2026 Hörst du die Bäume im Windstoß zischen oT (Versionen | bearbeiten) [1.758 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Hörst du die Bäume im Windstoß zischen? Siehst du, wie sie sich drehen und winden unter des Regens tausendsträhniger Geißel? Gekrümmten Rückens, erstarrten Blutes, {{Zeile|5}} flüstern sie unaufhörlich heisere Flüche in den kalten, grausamen Herbst hinaus. Blühten sie nicht in dankender Schönheit Göttern und Menschen auf? Bargen der Vöglein süßes Geschwätz nicht treu? {{Zeile|10}} Schildeten nicht vor Schloßen das zarte Beet? Und…“)
- 23:1723:17, 12. Apr. 2026 Wegwarten (Versionen | bearbeiten) [1.656 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Wegwarten''' (Untertitel: ''Lieder dem Volke geschenkt'') war eine von Rainer Maria Rilke herausgegebene literarische Flugschriftenreihe, die in den Jahren 1896 und 1897 in Prag erschien. == Konzept und Geschichte == Rilke gründete die ''Wegwarten'' mit dem idealistischen Ziel, Dichtung unmittelbar und ohne kommerzielle Barrieren dem „Volk“ zugänglich zu machen. Die Hefte wurden kostenlos verteilt. Insgesamt erschienen drei Ausgaben: * Heft…“)
- 23:1223:12, 12. Apr. 2026 Kriegerspruch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [148 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kriegerspruch Alte treue Fahne Einsamkeit, mit dir scheue ich keinen Streit. Hülle mich ein, mein Panier, in dir will ich leben und begraben sein.“)
- 23:1223:12, 12. Apr. 2026 Kriegerspruch (Versionen | bearbeiten) [1.018 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Alte treue Fahne Einsamkeit, mit dir scheue ich keinen Streit. {{Zeile|5}} Hülle mich ein, mein Panier, in dir will ich leben und begraben sein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Kriegerspruch | Textanfang = Alte treue Fahne Einsamkeit | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik…“)
- 23:0823:08, 12. Apr. 2026 Einigen Kritikern/Volltext (Versionen | bearbeiten) [127 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Einigen Kritikern Laßt bei diesem Kot und Stroh es nunmehr bewenden. müßt nicht euer Bestes so leichten Sinns verschwenden!“)
- 23:0823:08, 12. Apr. 2026 Einigen Kritikern (Versionen | bearbeiten) [958 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Laßt bei diesem Kot und Stroh es nunmehr bewenden. müßt nicht euer Bestes so leichten Sinns verschwenden! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Einigen Kritikern | Textanfang = Laßt bei diesem Kot und Stroh | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-…“)
- 23:0623:06, 12. Apr. 2026 Pöblesse obligée/Volltext (Versionen | bearbeiten) [161 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Pöblesse obligée "Gutes laßt uns stets beschweigen; denn es dünkt uns selbstverständlich; Schlechtem aber stets bezeigen, wie wir ihm so tief erkenntlich."“)
- 23:0623:06, 12. Apr. 2026 Pöblesse obligée (Versionen | bearbeiten) [995 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Gutes laßt uns stets beschweigen; denn es dünkt uns selbstverständlich; Schlechtem aber stets bezeigen, wie wir ihm so tief erkenntlich." </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Pöblesse obligée | Textanfang = Gutes laßt uns stets beschweigen | Zitiert_aus = SA Band…“)
- 01:4901:49, 12. Apr. 2026 Das Narrenschiff (Versionen | bearbeiten) [1.392 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Das Narrenschiff''' war eine kurzlebige, aber bedeutsame illustrierte Wochenschrift für Satire, Humor und Dichtung, die zwischen 1898 und 1900 in Berlin erschien. == Geschichte und Profil == Die Zeitschrift wurde im Januar 1898 gegründet. Sie positionierte sich in der Tradition der literarischen Satire und grenzte sich durch ihren Fokus auf das Berliner und Münchener Geistesleben von rein politisch ausgerichteten Blättern ab. Ein wesentlicher Best…“)
- 01:3901:39, 12. Apr. 2026 Wir Lyriker/Volltext (Versionen | bearbeiten) [90 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wir Lyriker Warum wir immer noch Verse schreiben? Um unbekannt und ungestört zu bleiben.“)
- 01:3801:38, 12. Apr. 2026 Wir Lyriker (Versionen | bearbeiten) [972 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Warum wir immer noch Verse schreiben? Um unbekannt und ungestört zu bleiben. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Wir Lyriker | Textanfang = Warum wir immer noch Verse schreiben? | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 248 | Zitiert_aus_r…“)
- 01:3601:36, 12. Apr. 2026 Vor alle meine Gedichte/Volltext (Versionen | bearbeiten) [259 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor alle meine Gedichte "Traurig" - "lustig" - Worte! Ich schreibe für Männer. Freue sich, wer da kann, der lebendigen Kraft, die, unbekümmert um das, was sie greift, nur sich selber auslassen und üben will! Schaffen ist Kraft! O ihr empfindsamen Werter!“)
- 01:3601:36, 12. Apr. 2026 Vor alle meine Gedichte (Versionen | bearbeiten) [1.138 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Traurig" - "lustig" - Worte! Ich schreibe für Männer. Freue sich, wer da kann, {{Zeile|5}} der lebendigen Kraft, die, unbekümmert um das, was sie greift, nur sich selber auslassen und üben will! {{Zeile|10}} Schaffen ist Kraft! O ihr empfindsamen Werter! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zy…“)
- 01:3201:32, 12. Apr. 2026 Willst du fest und fördernd leben oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [135 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Willst du fest und fördernd leben, mußt du oft den Blick verkleinern und, dich schaffend zu erheben, vielem dein Gefühl versteinern.“)
- 01:3201:32, 12. Apr. 2026 Willst du fest und fördernd leben oT (Versionen | bearbeiten) [1.040 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Willst du fest und fördernd leben, mußt du oft den Blick verkleinern und, dich schaffend zu erheben, vielem dein Gefühl versteinern. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Übern Schreibtisch | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Willst du fest und fördernd leben | Zitiert_aus = SA Band I Ly…“)
- 01:2901:29, 12. Apr. 2026 Bau dich nur an in deiner Welt oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [154 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bau dich nur an in deiner Welt, und schiele nicht nach fremden Trieben, bist du nur selbst dir treu geblieben, so hast du einst auch deinen Mann gestellt.“)
- 01:2801:28, 12. Apr. 2026 Bau dich nur an in deiner Welt oT (Versionen | bearbeiten) [1.086 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Bau dich nur an in deiner Welt, und schiele nicht nach fremden Trieben, bist du nur selbst dir treu geblieben, so hast du einst auch deinen Mann gestellt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Übern Schreibtisch | Zyklusnummer = I | Titel = | Textanfang = Bau dich nur an in deiner Welt | Zitiert_aus…“)
11. April 2026
- 01:2101:21, 11. Apr. 2026 Auf mich selber/Volltext (Versionen | bearbeiten) [219 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf mich selber Höchste Unabhängigkeit - sin’ qua non condicio; Zwang der Herdengängigkeit - maxima contricio! Rang, Besitz und Menschengunst - larum lirum larum; eine Kunst statt aller Kunst: hic fons lacrimarum.“)
- 01:2001:20, 11. Apr. 2026 Auf mich selber (Versionen | bearbeiten) [1.082 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Höchste Unabhängigkeit - sin’ qua non condicio; Zwang der Herdengängigkeit - maxima contricio! {{Zeile|5}} Rang, Besitz und Menschengunst - larum lirum larum; eine Kunst statt aller Kunst: hic fons lacrimarum. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Auf mich selber | Tex…“)
- 01:1701:17, 11. Apr. 2026 Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk/Volltext (Versionen | bearbeiten) [604 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk Kehrt Phoebus Apollo zum zwölften Male, sollen der Christen Tempel fallen! Ihre Säulen sollen gebrochen werden und ihre Kreuze sich in die Erde bohren! Und der Priester unheilig Volk sei in ihnen, als ihren Heimstätten, wenn sie zusammenstürzen! Und alles Volk gehe in Rosen umher und werfe die Steine in seine Schlüchte und Wässer! Und Tag und Nacht solln die Posaunen der neuen Tempel jauchzen! Wann abe…“)
- 01:1601:16, 11. Apr. 2026 Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk (Versionen | bearbeiten) [1.557 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kehrt Phoebus Apollo zum zwölften Male, sollen der Christen Tempel fallen! {{Zeile|5}} Ihre Säulen sollen gebrochen werden und ihre Kreuze sich in die Erde bohren! Und der Priester unheilig Volk {{Zeile|10}} sei in ihnen, als ihren Heimstätten, wenn sie zusammenstürzen! Und alles Volk gehe in Rosen umher {{Zeile|15}} und werfe die Steine in seine Schlüchte und Wässer! Und Tag und Nacht solln die Posaunen der neuen Tempel {{Zeile|20}} jauc…“)
- 01:0501:05, 11. Apr. 2026 Ἄσβεστος γέλως/Volltext (Versionen | bearbeiten) [731 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ἄσβεστος γέλως Die Tage der Gläubigen uralten Wahns sind dahin! Unauslöschlich Gelächter grüßt, was sie lassen und tun. Am Sonnenhimmel schaun sie noch immer schwärzliche Punkte und sprechen: "Seht! Gottes Finger deuten auf uns!" Wissen sie nicht, daß sie Flecken des eigenen Augs anbeten? Rührendem Schauspiel lohnt unauslöschlich Gelächter. Bändigen wolln sie den Huf der Zeit, mit Spruch und Fluch bannen das steigende Roß, dra…“)
- 01:0401:04, 11. Apr. 2026 Ἄσβεστος γέλως/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [65 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Siehe auch CMO:Griechische Atemzeichen (Spiritus) und Akzente“)
- 00:5900:59, 11. Apr. 2026 Per exemplum/Volltext (Versionen | bearbeiten) [617 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Per exemplum Ich wollt, ich wäre Gott; denn Mensch sein heißt Prahler sein. In Gedanken mit Sternen spielen - Spiel für Dichter und Wäscherinnen. Aber wär ich Gott... ich griffe mir per exemplum ein violettbestrumpftes, schnupftabaktalariges, zölibatbettiges Pfäfflein von irgendeinem bigotten Planeten, macht’ es so groß wie mich selber und hängt’ ihm dann das ganze Sternali als Rosenkranz über die Hand - es abzubeten. "Hurtig, hurtig! De…“)
- 00:5700:57, 11. Apr. 2026 Per exemplum (Versionen | bearbeiten) [1.555 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich wollt, ich wäre Gott; denn Mensch sein heißt Prahler sein. In Gedanken {{Zeile|5}} mit Sternen spielen - Spiel für Dichter und Wäscherinnen. Aber wär ich Gott... ich griffe mir {{Zeile|10}} per exemplum ein violettbestrumpftes, schnupftabaktalariges, zölibatbettiges Pfäfflein {{Zeile|15}} von irgendeinem bigotten Planeten, macht’ es so groß wie mich selber und hängt’ ihm dann {{Zeile|20}} das ganze Sternali als Rosenkranz über d…“)
- 00:4900:49, 11. Apr. 2026 Bahn frei!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [797 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bahn frei! Nur müßt ihr mich nicht halten wollen, wenn die Rosse der Phantasie vor meiner Geißel dahinrasen! Wehe dem Schurken, der mir in die Zügel fällt, - siebenmal schleif ich ihn um den Bezirk meiner Welt. Wehe vor allem dem Rezensenten, der mir mit höchst ungriechischem Feuer den Weg bedräut. Meine Peitsche ist länger noch als seine Ohren, von stärkerem Leder als seine Hirnhaut, die Schnur noch gespaltner als seine Zunge. Bahn frei! Kurz i…“)
- 00:4800:48, 11. Apr. 2026 Bahn frei! (Versionen | bearbeiten) [1.727 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nur müßt ihr mich nicht halten wollen, wenn die Rosse der Phantasie vor meiner Geißel dahinrasen! Wehe dem Schurken, {{Zeile|5}} der mir in die Zügel fällt, - siebenmal schleif ich ihn um den Bezirk meiner Welt. Wehe vor allem dem Rezensenten, {{Zeile|10}} der mir mit höchst ungriechischem Feuer den Weg bedräut. Meine Peitsche ist länger noch als seine Ohren, {{Zeile|15}} von stärkerem Leder als seine Hirnhaut, die Schnur noch gespaltner a…“)
- 00:3900:39, 11. Apr. 2026 Übermut/Volltext (Versionen | bearbeiten) [268 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Übermut Einher zu gehn, den freien Kopf sechs Fuß hoch über der Erde! genug, daß aus dem ärmsten Tropf ein stolzer König werde. Die Brust wird breit, die Hüfte leicht, das Auge Glut und Glanz. Ihr Toren, die ihr kriecht und schleicht, mein Gang ist eitel Tanz.“)
- 00:3900:39, 11. Apr. 2026 Übermut (Versionen | bearbeiten) [1.156 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Einher zu gehn, den freien Kopf sechs Fuß hoch über der Erde! genug, daß aus dem ärmsten Tropf ein stolzer König werde. {{Zeile|5}} Die Brust wird breit, die Hüfte leicht, das Auge Glut und Glanz. Ihr Toren, die ihr kriecht und schleicht, mein Gang ist eitel Tanz. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyk…“)
10. April 2026
- 23:2023:20, 10. Apr. 2026 Fliegendes Blatt/Volltext (Versionen | bearbeiten) [225 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fliegendes Blatt Kecke weiße Spitzensäume, schlanke Stiefeletten, aus den Augen Purzelbäume toller Amoretten, Zöpfe, minder Liebeszäume, eher Liebesketten. Lippen, heiß vom Hauch der Träume, - wer kann da sich retten?“)
- 23:1923:19, 10. Apr. 2026 Fliegendes Blatt (Versionen | bearbeiten) [1.090 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kecke weiße Spitzensäume, schlanke Stiefeletten, aus den Augen Purzelbäume toller Amoretten, {{Zeile|5}} Zöpfe, minder Liebeszäume, eher Liebesketten. Lippen, heiß vom Hauch der Träume, - wer kann da sich retten? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Fliegendes Blatt…“)
- 23:1623:16, 10. Apr. 2026 Auf der Piazza Benacense/Volltext (Versionen | bearbeiten) [778 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf der Piazza Benacense (Riva am Gardasee) Den Nacken hoch, Germane! Diese Gassen trat deines Ahns geschienter Herrenfuß. Hier eben, wo ich schreite, schritt auch er, geehrt vom Italer, und seiner Weiber Gebet und Furcht. Ich blonder Enkel bin kein Fremder hier; der Bursch dort teilt vielleicht uralte Vaterschaft mit meinem Blut. Wie mir das Herz schlägt, töricht laut und stark! Es ist ein Stolz um alte Volkheit doch, - und waren’s Bären auch, di…“)
- 23:1523:15, 10. Apr. 2026 Auf der Piazza Benacense (Versionen | bearbeiten) [1.730 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Riva am Gardasee)</small> Den Nacken hoch, Germane! Diese Gassen trat deines Ahns geschienter Herrenfuß. {{Zeile|5}} Hier eben, wo ich schreite, schritt auch er, geehrt vom Italer, und seiner Weiber Gebet und Furcht. {{Zeile|10}} Ich blonder Enkel bin kein Fremder hier; der Bursch dort teilt vielleicht uralte Vaterschaft mit meinem Blut. {{Zeile|15}} Wie mir das Herz schlägt, töricht laut und stark! Es ist ein Stolz um alte Volkheit doc…“)
- 23:0823:08, 10. Apr. 2026 An Sirmio/Volltext (Versionen | bearbeiten) [715 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An Sirmio (Catulls Ode) Kaum glaub ich’s noch! Catull, du bist daheim! Daheim auf deinem lieben Sirmio! Oh Sirmio, Sirmio, Kronjuwel Neptuns! In allen Meeren, Strömen, Seen sucht Deingleichen man umsonst: Kein Vorgebirg, kein Halbeiland, kein Eiland kommt dir gleich! Wie gern bin ich zu dir zurück geeilt! Wie schön, die Sorg und all den fremden Kram, der mir nichts ist, im Rücken weit, weit, weit, am eignen Tisch, im eignen Bett zu ruhn! Das ist d…“)
- 23:0723:07, 10. Apr. 2026 An Sirmio (Versionen | bearbeiten) [1.785 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Catulls Ode) Kaum glaub ich’s noch! Catull, du bist daheim! Daheim auf deinem lieben Sirmio! Oh Sirmio, Sirmio, Kronjuwel Neptuns! In allen Meeren, Strömen, Seen sucht {{Zeile|5}} Deingleichen man umsonst: Kein Vorgebirg, kein Halbeiland, kein Eiland kommt dir gleich! Wie gern bin ich zu dir zurück geeilt! Wie schön, die Sorg und all den fremden Kram, der mir nichts ist, im Rücken weit, weit, weit, {{Zeile|10}} am eignen Tisch, im eignen Be…“)
- 23:0023:00, 10. Apr. 2026 Odi profanum.../Kommentar (Versionen | bearbeiten) [107 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Odi profanum vulgus et arceo (Ich hasse das gewöhnliche Volk undhalte es fern, lat.). Horaz, Oden 5, 1, 1.“)
- 22:5822:58, 10. Apr. 2026 Wiener Rundschau (Versionen | bearbeiten) [95 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Rundschau https://de.wikisource.org/wiki/Wiener_Rundschau“)
- 22:5122:51, 10. Apr. 2026 Odi profanum.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [645 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Odi profanum... Flieh um so tiefer in dich selbst zurück, als du dich keinem recht enträtseln kannst... Verhäng die Fenster deiner Seele mit dichtgeknüpften Alltagsphrasen! Mit dummem Lächeln stehn sie um dich her und rühren hier und tasten dort dich an - Gib acht! Bedroht sind deine Schätze von tempelschänderischen Fingern. Verbirg dich im Gewölb des Frühgewölks und in des Abends langem Schattenwurf, am liebsten aber in der Nächte hochherr…“)