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  • 23:43, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der graue Herbst oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der graue Herbst lädt mich zu sich hinaus, übern grauen See, übern grauen Wald, {{Zeile|5}} in die graue, graue Himmelsferne... Bin ich der einzige Mensch der Erde?... Tiefe Verlassenheit fällt mich an. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Herbst | Zyklusnummer = III | Titel = | Textanfang = Der…“)
  • 23:40, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ihr Götter der Frühe oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr Götter der Frühe, schenket mir gute Gedanken! Küßt mir die helle Stirne mit lächelnden Lippen! Aufatmend tret ich hinaus auf die Altane... Von leichten Winden gerührt, schwanken die Büsche, und, holdanwogend, grüßt der glitzernde See die treuen Ufer. Fernher kommen fleißige Segel gezogen, - ihr Unsichtbaren, tragen sie eure Geschenke? Aber was frag ich! Von euerer Nähe Odem schauern Himmel und Erde... Euren Odem selber im Busen, tret ich,…“)
  • 23:34, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ihr Götter der Frühe oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr Götter der Frühe, schenket mir gute Gedanken! Küßt mir die helle Stirne mit lächelnden Lippen! {{Zeile|5}} Aufatmend tret ich hinaus auf die Altane... Von leichten Winden gerührt, schwanken die Büsche, und, holdanwogend, {{Zeile|10}} grüßt der glitzernde See die treuen Ufer. Fernher kommen fleißige Segel gezogen, - ihr Unsichtbaren, {{Zeile|15}} tragen sie eure Geschenke? Aber was frag ich! Von euerer Nähe Odem schauern Himmel und Er…“)
  • 23:26, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Moderne Dichtung (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Moderne Dichtung''' war eine von Alfred Guth und Joseph Adolf Bondy herausgegebene literarische Schriftenreihe, die 1897 in Prag erschien. == Hintergrund und Profil == Die Reihe fungierte als Plattform für die junge Prager Literaturszene am Ende des 19. Jahrhunderts. Ähnlich wie Rilkes ''Wegwarten'' zielte sie darauf ab, neue ästhetische Strömungen (Neuromantik, früher Symbolismus) zu bündeln. Die Herausgeber Alfred Guth und Joseph Adolf…“)
  • 23:23, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Hörst du die Bäume im Windstoß zischen oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Hörst du die Bäume im Windstoß zischen? Siehst du, wie sie sich drehen und winden unter des Regens tausendsträhniger Geißel? Gekrümmten Rückens, erstarrten Blutes, flüstern sie unaufhörlich heisere Flüche in den kalten, grausamen Herbst hinaus. Blühten sie nicht in dankender Schönheit Göttern und Menschen auf? Bargen der Vöglein süßes Geschwätz nicht treu? Schildeten nicht vor Schloßen das zarte Beet? Und der Sonne furchtbare Feuer - wer…“)
  • 23:23, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Hörst du die Bäume im Windstoß zischen oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Hörst du die Bäume im Windstoß zischen? Siehst du, wie sie sich drehen und winden unter des Regens tausendsträhniger Geißel? Gekrümmten Rückens, erstarrten Blutes, {{Zeile|5}} flüstern sie unaufhörlich heisere Flüche in den kalten, grausamen Herbst hinaus. Blühten sie nicht in dankender Schönheit Göttern und Menschen auf? Bargen der Vöglein süßes Geschwätz nicht treu? {{Zeile|10}} Schildeten nicht vor Schloßen das zarte Beet? Und…“)
  • 23:17, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wegwarten (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Wegwarten''' (Untertitel: ''Lieder dem Volke geschenkt'') war eine von Rainer Maria Rilke herausgegebene literarische Flugschriftenreihe, die in den Jahren 1896 und 1897 in Prag erschien. == Konzept und Geschichte == Rilke gründete die ''Wegwarten'' mit dem idealistischen Ziel, Dichtung unmittelbar und ohne kommerzielle Barrieren dem „Volk“ zugänglich zu machen. Die Hefte wurden kostenlos verteilt. Insgesamt erschienen drei Ausgaben: * Heft…“)
  • 23:12, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Kriegerspruch/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Kriegerspruch Alte treue Fahne Einsamkeit, mit dir scheue ich keinen Streit. Hülle mich ein, mein Panier, in dir will ich leben und begraben sein.“)
  • 23:12, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Kriegerspruch (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Alte treue Fahne Einsamkeit, mit dir scheue ich keinen Streit. {{Zeile|5}} Hülle mich ein, mein Panier, in dir will ich leben und begraben sein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Kriegerspruch | Textanfang = Alte treue Fahne Einsamkeit | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik…“)
  • 23:08, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Einigen Kritikern/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Einigen Kritikern Laßt bei diesem Kot und Stroh es nunmehr bewenden. müßt nicht euer Bestes so leichten Sinns verschwenden!“)
  • 23:08, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Einigen Kritikern (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Laßt bei diesem Kot und Stroh es nunmehr bewenden. müßt nicht euer Bestes so leichten Sinns verschwenden! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Einigen Kritikern | Textanfang = Laßt bei diesem Kot und Stroh | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-…“)
  • 23:06, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Pöblesse obligée/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Pöblesse obligée "Gutes laßt uns stets beschweigen; denn es dünkt uns selbstverständlich; Schlechtem aber stets bezeigen, wie wir ihm so tief erkenntlich."“)
  • 23:06, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Pöblesse obligée (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Gutes laßt uns stets beschweigen; denn es dünkt uns selbstverständlich; Schlechtem aber stets bezeigen, wie wir ihm so tief erkenntlich." </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Pöblesse obligée | Textanfang = Gutes laßt uns stets beschweigen | Zitiert_aus = SA Band…“)
  • 01:49, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Das Narrenschiff (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Das Narrenschiff''' war eine kurzlebige, aber bedeutsame illustrierte Wochenschrift für Satire, Humor und Dichtung, die zwischen 1898 und 1900 in Berlin erschien. == Geschichte und Profil == Die Zeitschrift wurde im Januar 1898 gegründet. Sie positionierte sich in der Tradition der literarischen Satire und grenzte sich durch ihren Fokus auf das Berliner und Münchener Geistesleben von rein politisch ausgerichteten Blättern ab. Ein wesentlicher Best…“)
  • 01:39, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wir Lyriker/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Wir Lyriker Warum wir immer noch Verse schreiben? Um unbekannt und ungestört zu bleiben.“)
  • 01:38, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wir Lyriker (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Warum wir immer noch Verse schreiben? Um unbekannt und ungestört zu bleiben. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Wir Lyriker | Textanfang = Warum wir immer noch Verse schreiben? | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 248 | Zitiert_aus_r…“)
  • 01:36, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Vor alle meine Gedichte/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor alle meine Gedichte "Traurig" - "lustig" - Worte! Ich schreibe für Männer. Freue sich, wer da kann, der lebendigen Kraft, die, unbekümmert um das, was sie greift, nur sich selber auslassen und üben will! Schaffen ist Kraft! O ihr empfindsamen Werter!“)
  • 01:36, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Vor alle meine Gedichte (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Traurig" - "lustig" - Worte! Ich schreibe für Männer. Freue sich, wer da kann, {{Zeile|5}} der lebendigen Kraft, die, unbekümmert um das, was sie greift, nur sich selber auslassen und üben will! {{Zeile|10}} Schaffen ist Kraft! O ihr empfindsamen Werter! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zy…“)
  • 01:32, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Willst du fest und fördernd leben oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Willst du fest und fördernd leben, mußt du oft den Blick verkleinern und, dich schaffend zu erheben, vielem dein Gefühl versteinern.“)
  • 01:32, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Willst du fest und fördernd leben oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Willst du fest und fördernd leben, mußt du oft den Blick verkleinern und, dich schaffend zu erheben, vielem dein Gefühl versteinern. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Übern Schreibtisch | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Willst du fest und fördernd leben | Zitiert_aus = SA Band I Ly…“)
  • 01:29, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Bau dich nur an in deiner Welt oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Bau dich nur an in deiner Welt, und schiele nicht nach fremden Trieben, bist du nur selbst dir treu geblieben, so hast du einst auch deinen Mann gestellt.“)
  • 01:28, 12. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Bau dich nur an in deiner Welt oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Bau dich nur an in deiner Welt, und schiele nicht nach fremden Trieben, bist du nur selbst dir treu geblieben, so hast du einst auch deinen Mann gestellt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Übern Schreibtisch | Zyklusnummer = I | Titel = | Textanfang = Bau dich nur an in deiner Welt | Zitiert_aus…“)
  • 01:21, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Auf mich selber/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf mich selber Höchste Unabhängigkeit - sin’ qua non condicio; Zwang der Herdengängigkeit - maxima contricio! Rang, Besitz und Menschengunst - larum lirum larum; eine Kunst statt aller Kunst: hic fons lacrimarum.“)
  • 01:20, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Auf mich selber (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Höchste Unabhängigkeit - sin’ qua non condicio; Zwang der Herdengängigkeit - maxima contricio! {{Zeile|5}} Rang, Besitz und Menschengunst - larum lirum larum; eine Kunst statt aller Kunst: hic fons lacrimarum. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Auf mich selber | Tex…“)
  • 01:17, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk Kehrt Phoebus Apollo zum zwölften Male, sollen der Christen Tempel fallen! Ihre Säulen sollen gebrochen werden und ihre Kreuze sich in die Erde bohren! Und der Priester unheilig Volk sei in ihnen, als ihren Heimstätten, wenn sie zusammenstürzen! Und alles Volk gehe in Rosen umher und werfe die Steine in seine Schlüchte und Wässer! Und Tag und Nacht solln die Posaunen der neuen Tempel jauchzen! Wann abe…“)
  • 01:16, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kehrt Phoebus Apollo zum zwölften Male, sollen der Christen Tempel fallen! {{Zeile|5}} Ihre Säulen sollen gebrochen werden und ihre Kreuze sich in die Erde bohren! Und der Priester unheilig Volk {{Zeile|10}} sei in ihnen, als ihren Heimstätten, wenn sie zusammenstürzen! Und alles Volk gehe in Rosen umher {{Zeile|15}} und werfe die Steine in seine Schlüchte und Wässer! Und Tag und Nacht solln die Posaunen der neuen Tempel {{Zeile|20}} jauc…“)
  • 01:06, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Asbestos gelos (Weiterleitung nach Ἄσβεστος γέλως erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
  • 01:05, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ἄσβεστος γέλως/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Ἄσβεστος γέλως Die Tage der Gläubigen uralten Wahns sind dahin! Unauslöschlich Gelächter grüßt, was sie lassen und tun. Am Sonnenhimmel schaun sie noch immer schwärzliche Punkte und sprechen: "Seht! Gottes Finger deuten auf uns!" Wissen sie nicht, daß sie Flecken des eigenen Augs anbeten? Rührendem Schauspiel lohnt unauslöschlich Gelächter. Bändigen wolln sie den Huf der Zeit, mit Spruch und Fluch bannen das steigende Roß, dra…“)
  • 01:04, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ἄσβεστος γέλως/Kommentar (Die Seite wurde neu angelegt: „Siehe auch CMO:Griechische Atemzeichen (Spiritus) und Akzente“)
  • 00:59, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Per exemplum/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Per exemplum Ich wollt, ich wäre Gott; denn Mensch sein heißt Prahler sein. In Gedanken mit Sternen spielen - Spiel für Dichter und Wäscherinnen. Aber wär ich Gott... ich griffe mir per exemplum ein violettbestrumpftes, schnupftabaktalariges, zölibatbettiges Pfäfflein von irgendeinem bigotten Planeten, macht’ es so groß wie mich selber und hängt’ ihm dann das ganze Sternali als Rosenkranz über die Hand - es abzubeten. "Hurtig, hurtig! De…“)
  • 00:57, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Per exemplum (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich wollt, ich wäre Gott; denn Mensch sein heißt Prahler sein. In Gedanken {{Zeile|5}} mit Sternen spielen - Spiel für Dichter und Wäscherinnen. Aber wär ich Gott... ich griffe mir {{Zeile|10}} per exemplum ein violettbestrumpftes, schnupftabaktalariges, zölibatbettiges Pfäfflein {{Zeile|15}} von irgendeinem bigotten Planeten, macht’ es so groß wie mich selber und hängt’ ihm dann {{Zeile|20}} das ganze Sternali als Rosenkranz über d…“)
  • 00:49, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Bahn frei!/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Bahn frei! Nur müßt ihr mich nicht halten wollen, wenn die Rosse der Phantasie vor meiner Geißel dahinrasen! Wehe dem Schurken, der mir in die Zügel fällt, - siebenmal schleif ich ihn um den Bezirk meiner Welt. Wehe vor allem dem Rezensenten, der mir mit höchst ungriechischem Feuer den Weg bedräut. Meine Peitsche ist länger noch als seine Ohren, von stärkerem Leder als seine Hirnhaut, die Schnur noch gespaltner als seine Zunge. Bahn frei! Kurz i…“)
  • 00:48, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Bahn frei! (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nur müßt ihr mich nicht halten wollen, wenn die Rosse der Phantasie vor meiner Geißel dahinrasen! Wehe dem Schurken, {{Zeile|5}} der mir in die Zügel fällt, - siebenmal schleif ich ihn um den Bezirk meiner Welt. Wehe vor allem dem Rezensenten, {{Zeile|10}} der mir mit höchst ungriechischem Feuer den Weg bedräut. Meine Peitsche ist länger noch als seine Ohren, {{Zeile|15}} von stärkerem Leder als seine Hirnhaut, die Schnur noch gespaltner a…“)
  • 00:39, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Übermut/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Übermut Einher zu gehn, den freien Kopf sechs Fuß hoch über der Erde! genug, daß aus dem ärmsten Tropf ein stolzer König werde. Die Brust wird breit, die Hüfte leicht, das Auge Glut und Glanz. Ihr Toren, die ihr kriecht und schleicht, mein Gang ist eitel Tanz.“)
  • 00:39, 11. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Übermut (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Einher zu gehn, den freien Kopf sechs Fuß hoch über der Erde! genug, daß aus dem ärmsten Tropf ein stolzer König werde. {{Zeile|5}} Die Brust wird breit, die Hüfte leicht, das Auge Glut und Glanz. Ihr Toren, die ihr kriecht und schleicht, mein Gang ist eitel Tanz. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyk…“)
  • 23:20, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Fliegendes Blatt/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Fliegendes Blatt Kecke weiße Spitzensäume, schlanke Stiefeletten, aus den Augen Purzelbäume toller Amoretten, Zöpfe, minder Liebeszäume, eher Liebesketten. Lippen, heiß vom Hauch der Träume, - wer kann da sich retten?“)
  • 23:19, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Fliegendes Blatt (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kecke weiße Spitzensäume, schlanke Stiefeletten, aus den Augen Purzelbäume toller Amoretten, {{Zeile|5}} Zöpfe, minder Liebeszäume, eher Liebesketten. Lippen, heiß vom Hauch der Träume, - wer kann da sich retten? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Fliegendes Blatt…“)
  • 23:16, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Auf der Piazza Benacense/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf der Piazza Benacense (Riva am Gardasee) Den Nacken hoch, Germane! Diese Gassen trat deines Ahns geschienter Herrenfuß. Hier eben, wo ich schreite, schritt auch er, geehrt vom Italer, und seiner Weiber Gebet und Furcht. Ich blonder Enkel bin kein Fremder hier; der Bursch dort teilt vielleicht uralte Vaterschaft mit meinem Blut. Wie mir das Herz schlägt, töricht laut und stark! Es ist ein Stolz um alte Volkheit doch, - und waren’s Bären auch, di…“)
  • 23:15, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Auf der Piazza Benacense (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Riva am Gardasee)</small> Den Nacken hoch, Germane! Diese Gassen trat deines Ahns geschienter Herrenfuß. {{Zeile|5}} Hier eben, wo ich schreite, schritt auch er, geehrt vom Italer, und seiner Weiber Gebet und Furcht. {{Zeile|10}} Ich blonder Enkel bin kein Fremder hier; der Bursch dort teilt vielleicht uralte Vaterschaft mit meinem Blut. {{Zeile|15}} Wie mir das Herz schlägt, töricht laut und stark! Es ist ein Stolz um alte Volkheit doc…“)
  • 23:08, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite An Sirmio/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „An Sirmio (Catulls Ode) Kaum glaub ich’s noch! Catull, du bist daheim! Daheim auf deinem lieben Sirmio! Oh Sirmio, Sirmio, Kronjuwel Neptuns! In allen Meeren, Strömen, Seen sucht Deingleichen man umsonst: Kein Vorgebirg, kein Halbeiland, kein Eiland kommt dir gleich! Wie gern bin ich zu dir zurück geeilt! Wie schön, die Sorg und all den fremden Kram, der mir nichts ist, im Rücken weit, weit, weit, am eignen Tisch, im eignen Bett zu ruhn! Das ist d…“)
  • 23:07, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite An Sirmio (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Catulls Ode) Kaum glaub ich’s noch! Catull, du bist daheim! Daheim auf deinem lieben Sirmio! Oh Sirmio, Sirmio, Kronjuwel Neptuns! In allen Meeren, Strömen, Seen sucht {{Zeile|5}} Deingleichen man umsonst: Kein Vorgebirg, kein Halbeiland, kein Eiland kommt dir gleich! Wie gern bin ich zu dir zurück geeilt! Wie schön, die Sorg und all den fremden Kram, der mir nichts ist, im Rücken weit, weit, weit, {{Zeile|10}} am eignen Tisch, im eignen Be…“)
  • 23:00, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Odi profanum.../Kommentar (Die Seite wurde neu angelegt: „Odi profanum vulgus et arceo (Ich hasse das gewöhnliche Volk undhalte es fern, lat.). Horaz, Oden 5, 1, 1.“)
  • 22:58, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wiener Rundschau (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Rundschau https://de.wikisource.org/wiki/Wiener_Rundschau“)
  • 22:51, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Odi profanum.../Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Odi profanum... Flieh um so tiefer in dich selbst zurück, als du dich keinem recht enträtseln kannst... Verhäng die Fenster deiner Seele mit dichtgeknüpften Alltagsphrasen! Mit dummem Lächeln stehn sie um dich her und rühren hier und tasten dort dich an - Gib acht! Bedroht sind deine Schätze von tempelschänderischen Fingern. Verbirg dich im Gewölb des Frühgewölks und in des Abends langem Schattenwurf, am liebsten aber in der Nächte hochherr…“)
  • 22:50, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Odi profanum... (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Flieh um so tiefer in dich selbst zurück, als du dich keinem recht enträtseln kannst... Verhäng die Fenster deiner Seele mit dichtgeknüpften Alltagsphrasen! {{Zeile|5}} Mit dummem Lächeln stehn sie um dich her und rühren hier und tasten dort dich an - Gib acht! Bedroht sind deine Schätze von tempelschänderischen Fingern. Verbirg dich im Gewölb des Frühgewölks {{Zeile|10}} und in des Abends langem Schattenwurf, am liebsten aber in der N…“)
  • 22:44, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite An Friedrich Nietzsche/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „An Friedrich Nietzsche Die Park-Kapelle spielte "Lohengrin". Da löste sich mein Blut zu jähem Gang, daß heiß und weh das Herz mir überschwoll. Auch Du hast jene Töne ja geliebt und einst voll tiefen Dursts in dich getrunken, auch Du an ihnen zitternd dich berauscht, wie ich mich heute zitternd dran berausche. O Du!... Und unter Tausenden, die stumpf ihr kaltes Ich behaglich wiederkäuten, hab ich, mit starren, unerschloßnen Mienen, in innern Trän…“)
  • 22:43, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite An Friedrich Nietzsche (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Park-Kapelle spielte "Lohengrin". Da löste sich mein Blut zu jähem Gang, daß heiß und weh das Herz mir überschwoll. Auch Du hast jene Töne ja geliebt {{Zeile|5}} und einst voll tiefen Dursts in dich getrunken, auch Du an ihnen zitternd dich berauscht, wie ich mich heute zitternd dran berausche. O Du!... Und unter Tausenden, die stumpf {{Zeile|10}} ihr kaltes Ich behaglich wiederkäuten, hab ich, mit starren, unerschloßnen Mienen, in…“)
  • 22:37, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Im Eilzug/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Eilzug Über der Erde erhabene Rundung, hart dem Tag auf fliehender Ferse, rollende Räder rauscht mit mir! Vom Horizonte schürzen Gewölke sich nächtlich herauf und schwärzen seltsam ein formlos Gesicht in den stahlhellen Himmel. Ein breiter Stierkopf, träg und tückisch, wächst und schwillt es über die Welt... dehnt und verzerrt sich... verschwimmt in Nacht... Rollet, raset den Rücken der Erde, Räder, empor! Des Tages Gewandsaum möcht ic…“)
  • 22:37, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Im Eilzug (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Über der Erde erhabene Rundung, hart dem Tag auf fliehender Ferse, {{Zeile|5}} rollende Räder rauscht mit mir! Vom Horizonte schürzen Gewölke sich nächtlich herauf {{Zeile|10}} und schwärzen seltsam ein formlos Gesicht in den stahlhellen Himmel. Ein breiter Stierkopf, träg und tückisch, {{Zeile|15}} wächst und schwillt es über die Welt... dehnt und verzerrt sich... verschwimmt in Nacht... Rollet, raset {{Zeile|20}} den Rücken der Erde…“)
  • 11:45, 10. Apr. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Spieler/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Spieler Zu jeglichem Ding will ich also sprechen: "Sei mein Würfel! Im Becher der Phantasie will ich den höchsten Wurf mit dir wagen! Mit jedem Großen, der aus dem Schoß der rollenden Erde stieg, will um den Kranz ich mit dir werfen!" Allzu zaghaft spielte bisher der Mensch, brach nieder zu oft unter der Würfel Last, - starke Sehnen spür ich frohlockend -: Wieviel Augen habt ihr, Dinge? Trotzt - ihr - mir? - Einmal naht es euch doch, daß ih…“)
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