Neue Seiten

Aus CMO

Neue Seiten
Registrierte Benutzer ausblenden | Bots ausblenden | Weiterleitungen einblenden
(neueste | älteste) Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

11. April 2026

  • 01:0501:05, 11. Apr. 2026 Ἄσβεστος γέλως/Volltext (Versionen | bearbeiten) [731 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ἄσβεστος γέλως Die Tage der Gläubigen uralten Wahns sind dahin! Unauslöschlich Gelächter grüßt, was sie lassen und tun. Am Sonnenhimmel schaun sie noch immer schwärzliche Punkte und sprechen: "Seht! Gottes Finger deuten auf uns!" Wissen sie nicht, daß sie Flecken des eigenen Augs anbeten? Rührendem Schauspiel lohnt unauslöschlich Gelächter. Bändigen wolln sie den Huf der Zeit, mit Spruch und Fluch bannen das steigende Roß, dra…“)
  • 01:0401:04, 11. Apr. 2026 Ἄσβεστος γέλως/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [65 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Siehe auch CMO:Griechische Atemzeichen (Spiritus) und Akzente“)
  • 00:5900:59, 11. Apr. 2026 Per exemplum/Volltext (Versionen | bearbeiten) [617 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Per exemplum Ich wollt, ich wäre Gott; denn Mensch sein heißt Prahler sein. In Gedanken mit Sternen spielen - Spiel für Dichter und Wäscherinnen. Aber wär ich Gott... ich griffe mir per exemplum ein violettbestrumpftes, schnupftabaktalariges, zölibatbettiges Pfäfflein von irgendeinem bigotten Planeten, macht’ es so groß wie mich selber und hängt’ ihm dann das ganze Sternali als Rosenkranz über die Hand - es abzubeten. "Hurtig, hurtig! De…“)
  • 00:5700:57, 11. Apr. 2026 Per exemplum (Versionen | bearbeiten) [1.555 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich wollt, ich wäre Gott; denn Mensch sein heißt Prahler sein. In Gedanken {{Zeile|5}} mit Sternen spielen - Spiel für Dichter und Wäscherinnen. Aber wär ich Gott... ich griffe mir {{Zeile|10}} per exemplum ein violettbestrumpftes, schnupftabaktalariges, zölibatbettiges Pfäfflein {{Zeile|15}} von irgendeinem bigotten Planeten, macht’ es so groß wie mich selber und hängt’ ihm dann {{Zeile|20}} das ganze Sternali als Rosenkranz über d…“)
  • 00:4900:49, 11. Apr. 2026 Bahn frei!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [797 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bahn frei! Nur müßt ihr mich nicht halten wollen, wenn die Rosse der Phantasie vor meiner Geißel dahinrasen! Wehe dem Schurken, der mir in die Zügel fällt, - siebenmal schleif ich ihn um den Bezirk meiner Welt. Wehe vor allem dem Rezensenten, der mir mit höchst ungriechischem Feuer den Weg bedräut. Meine Peitsche ist länger noch als seine Ohren, von stärkerem Leder als seine Hirnhaut, die Schnur noch gespaltner als seine Zunge. Bahn frei! Kurz i…“)
  • 00:4800:48, 11. Apr. 2026 Bahn frei! (Versionen | bearbeiten) [1.727 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nur müßt ihr mich nicht halten wollen, wenn die Rosse der Phantasie vor meiner Geißel dahinrasen! Wehe dem Schurken, {{Zeile|5}} der mir in die Zügel fällt, - siebenmal schleif ich ihn um den Bezirk meiner Welt. Wehe vor allem dem Rezensenten, {{Zeile|10}} der mir mit höchst ungriechischem Feuer den Weg bedräut. Meine Peitsche ist länger noch als seine Ohren, {{Zeile|15}} von stärkerem Leder als seine Hirnhaut, die Schnur noch gespaltner a…“)
  • 00:3900:39, 11. Apr. 2026 Übermut/Volltext (Versionen | bearbeiten) [268 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Übermut Einher zu gehn, den freien Kopf sechs Fuß hoch über der Erde! genug, daß aus dem ärmsten Tropf ein stolzer König werde. Die Brust wird breit, die Hüfte leicht, das Auge Glut und Glanz. Ihr Toren, die ihr kriecht und schleicht, mein Gang ist eitel Tanz.“)
  • 00:3900:39, 11. Apr. 2026 Übermut (Versionen | bearbeiten) [1.156 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Einher zu gehn, den freien Kopf sechs Fuß hoch über der Erde! genug, daß aus dem ärmsten Tropf ein stolzer König werde. {{Zeile|5}} Die Brust wird breit, die Hüfte leicht, das Auge Glut und Glanz. Ihr Toren, die ihr kriecht und schleicht, mein Gang ist eitel Tanz. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyk…“)

10. April 2026

  • 23:2023:20, 10. Apr. 2026 Fliegendes Blatt/Volltext (Versionen | bearbeiten) [225 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fliegendes Blatt Kecke weiße Spitzensäume, schlanke Stiefeletten, aus den Augen Purzelbäume toller Amoretten, Zöpfe, minder Liebeszäume, eher Liebesketten. Lippen, heiß vom Hauch der Träume, - wer kann da sich retten?“)
  • 23:1923:19, 10. Apr. 2026 Fliegendes Blatt (Versionen | bearbeiten) [1.090 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kecke weiße Spitzensäume, schlanke Stiefeletten, aus den Augen Purzelbäume toller Amoretten, {{Zeile|5}} Zöpfe, minder Liebeszäume, eher Liebesketten. Lippen, heiß vom Hauch der Träume, - wer kann da sich retten? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Fliegendes Blatt…“)
  • 23:1623:16, 10. Apr. 2026 Auf der Piazza Benacense/Volltext (Versionen | bearbeiten) [778 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf der Piazza Benacense (Riva am Gardasee) Den Nacken hoch, Germane! Diese Gassen trat deines Ahns geschienter Herrenfuß. Hier eben, wo ich schreite, schritt auch er, geehrt vom Italer, und seiner Weiber Gebet und Furcht. Ich blonder Enkel bin kein Fremder hier; der Bursch dort teilt vielleicht uralte Vaterschaft mit meinem Blut. Wie mir das Herz schlägt, töricht laut und stark! Es ist ein Stolz um alte Volkheit doch, - und waren’s Bären auch, di…“)
  • 23:1523:15, 10. Apr. 2026 Auf der Piazza Benacense (Versionen | bearbeiten) [1.730 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Riva am Gardasee)</small> Den Nacken hoch, Germane! Diese Gassen trat deines Ahns geschienter Herrenfuß. {{Zeile|5}} Hier eben, wo ich schreite, schritt auch er, geehrt vom Italer, und seiner Weiber Gebet und Furcht. {{Zeile|10}} Ich blonder Enkel bin kein Fremder hier; der Bursch dort teilt vielleicht uralte Vaterschaft mit meinem Blut. {{Zeile|15}} Wie mir das Herz schlägt, töricht laut und stark! Es ist ein Stolz um alte Volkheit doc…“)
  • 23:0823:08, 10. Apr. 2026 An Sirmio/Volltext (Versionen | bearbeiten) [715 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An Sirmio (Catulls Ode) Kaum glaub ich’s noch! Catull, du bist daheim! Daheim auf deinem lieben Sirmio! Oh Sirmio, Sirmio, Kronjuwel Neptuns! In allen Meeren, Strömen, Seen sucht Deingleichen man umsonst: Kein Vorgebirg, kein Halbeiland, kein Eiland kommt dir gleich! Wie gern bin ich zu dir zurück geeilt! Wie schön, die Sorg und all den fremden Kram, der mir nichts ist, im Rücken weit, weit, weit, am eignen Tisch, im eignen Bett zu ruhn! Das ist d…“)
  • 23:0723:07, 10. Apr. 2026 An Sirmio (Versionen | bearbeiten) [1.785 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Catulls Ode) Kaum glaub ich’s noch! Catull, du bist daheim! Daheim auf deinem lieben Sirmio! Oh Sirmio, Sirmio, Kronjuwel Neptuns! In allen Meeren, Strömen, Seen sucht {{Zeile|5}} Deingleichen man umsonst: Kein Vorgebirg, kein Halbeiland, kein Eiland kommt dir gleich! Wie gern bin ich zu dir zurück geeilt! Wie schön, die Sorg und all den fremden Kram, der mir nichts ist, im Rücken weit, weit, weit, {{Zeile|10}} am eignen Tisch, im eignen Be…“)
  • 23:0023:00, 10. Apr. 2026 Odi profanum.../Kommentar (Versionen | bearbeiten) [107 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Odi profanum vulgus et arceo (Ich hasse das gewöhnliche Volk undhalte es fern, lat.). Horaz, Oden 5, 1, 1.“)
  • 22:5822:58, 10. Apr. 2026 Wiener Rundschau (Versionen | bearbeiten) [95 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Rundschau https://de.wikisource.org/wiki/Wiener_Rundschau“)
  • 22:5122:51, 10. Apr. 2026 Odi profanum.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [645 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Odi profanum... Flieh um so tiefer in dich selbst zurück, als du dich keinem recht enträtseln kannst... Verhäng die Fenster deiner Seele mit dichtgeknüpften Alltagsphrasen! Mit dummem Lächeln stehn sie um dich her und rühren hier und tasten dort dich an - Gib acht! Bedroht sind deine Schätze von tempelschänderischen Fingern. Verbirg dich im Gewölb des Frühgewölks und in des Abends langem Schattenwurf, am liebsten aber in der Nächte hochherr…“)
  • 22:5022:50, 10. Apr. 2026 Odi profanum... (Versionen | bearbeiten) [1.637 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Flieh um so tiefer in dich selbst zurück, als du dich keinem recht enträtseln kannst... Verhäng die Fenster deiner Seele mit dichtgeknüpften Alltagsphrasen! {{Zeile|5}} Mit dummem Lächeln stehn sie um dich her und rühren hier und tasten dort dich an - Gib acht! Bedroht sind deine Schätze von tempelschänderischen Fingern. Verbirg dich im Gewölb des Frühgewölks {{Zeile|10}} und in des Abends langem Schattenwurf, am liebsten aber in der N…“)
  • 22:4422:44, 10. Apr. 2026 An Friedrich Nietzsche/Volltext (Versionen | bearbeiten) [482 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An Friedrich Nietzsche Die Park-Kapelle spielte "Lohengrin". Da löste sich mein Blut zu jähem Gang, daß heiß und weh das Herz mir überschwoll. Auch Du hast jene Töne ja geliebt und einst voll tiefen Dursts in dich getrunken, auch Du an ihnen zitternd dich berauscht, wie ich mich heute zitternd dran berausche. O Du!... Und unter Tausenden, die stumpf ihr kaltes Ich behaglich wiederkäuten, hab ich, mit starren, unerschloßnen Mienen, in innern Trän…“)
  • 22:4322:43, 10. Apr. 2026 An Friedrich Nietzsche (Versionen | bearbeiten) [1.416 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Park-Kapelle spielte "Lohengrin". Da löste sich mein Blut zu jähem Gang, daß heiß und weh das Herz mir überschwoll. Auch Du hast jene Töne ja geliebt {{Zeile|5}} und einst voll tiefen Dursts in dich getrunken, auch Du an ihnen zitternd dich berauscht, wie ich mich heute zitternd dran berausche. O Du!... Und unter Tausenden, die stumpf {{Zeile|10}} ihr kaltes Ich behaglich wiederkäuten, hab ich, mit starren, unerschloßnen Mienen, in…“)
  • 22:3722:37, 10. Apr. 2026 Im Eilzug/Volltext (Versionen | bearbeiten) [493 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Eilzug Über der Erde erhabene Rundung, hart dem Tag auf fliehender Ferse, rollende Räder rauscht mit mir! Vom Horizonte schürzen Gewölke sich nächtlich herauf und schwärzen seltsam ein formlos Gesicht in den stahlhellen Himmel. Ein breiter Stierkopf, träg und tückisch, wächst und schwillt es über die Welt... dehnt und verzerrt sich... verschwimmt in Nacht... Rollet, raset den Rücken der Erde, Räder, empor! Des Tages Gewandsaum möcht ic…“)
  • 22:3722:37, 10. Apr. 2026 Im Eilzug (Versionen | bearbeiten) [1.392 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Über der Erde erhabene Rundung, hart dem Tag auf fliehender Ferse, {{Zeile|5}} rollende Räder rauscht mit mir! Vom Horizonte schürzen Gewölke sich nächtlich herauf {{Zeile|10}} und schwärzen seltsam ein formlos Gesicht in den stahlhellen Himmel. Ein breiter Stierkopf, träg und tückisch, {{Zeile|15}} wächst und schwillt es über die Welt... dehnt und verzerrt sich... verschwimmt in Nacht... Rollet, raset {{Zeile|20}} den Rücken der Erde…“)
  • 11:4511:45, 10. Apr. 2026 Der Spieler/Volltext (Versionen | bearbeiten) [561 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Spieler Zu jeglichem Ding will ich also sprechen: "Sei mein Würfel! Im Becher der Phantasie will ich den höchsten Wurf mit dir wagen! Mit jedem Großen, der aus dem Schoß der rollenden Erde stieg, will um den Kranz ich mit dir werfen!" Allzu zaghaft spielte bisher der Mensch, brach nieder zu oft unter der Würfel Last, - starke Sehnen spür ich frohlockend -: Wieviel Augen habt ihr, Dinge? Trotzt - ihr - mir? - Einmal naht es euch doch, daß ih…“)
  • 11:4511:45, 10. Apr. 2026 Der Spieler (Versionen | bearbeiten) [1.489 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Zu jeglichem Ding will ich also sprechen: "Sei mein Würfel! Im Becher der Phantasie {{Zeile|5}} will ich den höchsten Wurf mit dir wagen! Mit jedem Großen, der aus dem Schoß der rollenden Erde stieg, {{Zeile|10}} will um den Kranz ich mit dir werfen!" Allzu zaghaft spielte bisher der Mensch, brach nieder zu oft {{Zeile|15}} unter der Würfel Last, - starke Sehnen spür ich frohlockend -: Wieviel Augen habt ihr, Dinge? {{Zeile|20}} Trotzt - i…“)
  • 11:3811:38, 10. Apr. 2026 Wenn du nur wolltest/Volltext (Versionen | bearbeiten) [574 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn du nur wolltest Ich bin eine Harfe mit goldenen Saiten, auf einsamem Gipfel über die Fluren erhöht. Du laß die Finger leise und sanft darüber gleiten, und Melodien werden aufraunen und aufrauschen, wie nie noch Menschen hörten; das wird ein heilig Klingen über den Landen sein... Ich bin eine Harfe mit goldenen Saiten, auf einsamem Gipfel über die Fluren erhöht - und harre Deiner, oh Priesterin! daß meine Geheimnisse aus mir brechen und me…“)
  • 11:3711:37, 10. Apr. 2026 Wenn du nur wolltest (Versionen | bearbeiten) [1.675 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich bin eine Harfe mit goldenen Saiten, auf einsamem Gipfel über die Fluren {{Zeile|5}} erhöht. Du laß die Finger leise und sanft darüber gleiten, und Melodien werden aufraunen {{Zeile|10}} und aufrauschen, wie nie noch Menschen hörten; das wird ein heilig Klingen über den Landen sein... Ich bin eine Harfe {{Zeile|15}} mit goldenen Saiten, auf einsamem Gipfel über die Fluren erhöht - und harre Deiner, {{Zeile|20}} oh Priesterin! daß mein…“)
  • 01:0101:01, 10. Apr. 2026 Max Reger (Versionen | bearbeiten) [75 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Reger Reger, Max“)
  • 00:5900:59, 10. Apr. 2026 Hymnus des Hasses/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [34 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Max Reger“)
  • 00:5800:58, 10. Apr. 2026 Hymnus des Hasses/Volltext (Versionen | bearbeiten) [633 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hymnus des Hasses Heil dir, der du hassen kannst, dem im reichen Mark tötende Flamme schläft, den es lüsten kann, als ein großer Blitz ins feige Antlitz der Welt zu verglühn, grabend dein stolzes Mal in der Menschheit Stirn! Heil dir, dem erhabenen Zorns schmerzendes Feu’r enge Adern zerreißt, daß, den Überström deines Bluts in gewölbten Händen, du um dich spähst, daß Todestaufe deine Feinde von dir empfingen! Heil dir, der du den träge…“)
  • 00:5800:58, 10. Apr. 2026 Hymnus des Hasses (Versionen | bearbeiten) [1.616 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Heil dir, der du hassen kannst, dem im reichen Mark tötende Flamme schläft, {{Zeile|5}} den es lüsten kann, als {{Gesperrt|ein}} großer Blitz ins feige Antlitz der Welt zu verglühn, grabend dein stolzes Mal {{Zeile|10}} in der Menschheit Stirn! Heil dir, dem erhabenen Zorns schmerzendes Feu’r enge Adern zerreißt, {{Zeile|15}} daß, den Überström deines Bluts in gewölbten Händen, du um dich spähst, daß Todestaufe deine Feinde {{Zeile|…“)
  • 00:4700:47, 10. Apr. 2026 Prometheus/Volltext (Versionen | bearbeiten) [509 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Prometheus Dein Leben setz an dein Werk! Deine Liebe zerbrich! Auf einsame Berge flüchte verfehmt empor! Fittichfinster fällt auf dich der Geier Wahnsinn... Zuckend läßt du dich zerfleischen... Über ihn fort mit sterbenden Blicken bohrst du dich noch in ewige Nächte... Dunkel, dampfend, tropft es den Abgrund hinab... Wer achtet dein? Wer hebt unten demantene Schalen?... Aber zwei Wanderer hör ich über dich reden -: "Ein kranker Geist!" "Ein krank…“)
  • 00:4400:44, 10. Apr. 2026 Prometheus (Versionen | bearbeiten) [1.448 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Dein Leben setz an dein Werk! Deine Liebe zerbrich! Auf einsame Berge flüchte verfehmt empor! {{Zeile|5}} Fittichfinster fällt auf dich der Geier Wahnsinn... Zuckend läßt du dich zerfleischen... {{Zeile|10}} Über ihn fort mit sterbenden Blicken bohrst du dich noch in ewige Nächte... Dunkel, {{Zeile|15}} dampfend, tropft es den Abgrund hinab... Wer achtet {{Zeile|20}} dein? Wer hebt unten demantene Schalen?... Aber zwei Wanderer {{Zeile|25}} h…“)
  • 00:2700:27, 10. Apr. 2026 Casta regina!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [811 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie oft zerriß ich der Leidenschaft schwüles Rosengerank um Deinetwillen, reines Weib, und sang Dir, zartesten Glückes voll, Anbetung und Liebe! Dich, die, keusch in innerster Brust, ihrem Herren sich wahrt, grüßt, Ehre bietend, mein Herz und fleht aus der Sonne der Zukunft den güldensten Strahl Deiner Stirn. Süß ist das Spiel der Liebe, und die Rosen der Wollust duften heiß - purpurne Lieder blühn ihr aus meiner Harfe - doch mit dem würdigst…“) ursprünglich erstellt als „Casta regina/Volltext“
  • 00:2600:26, 10. Apr. 2026 Casta regina! (Versionen | bearbeiten) [1.867 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie oft zerriß ich der Leidenschaft schwüles Rosengerank um Deinetwillen, {{Zeile|5}} {{Gesperrt|reines}} Weib, und sang Dir, zartesten Glückes voll, Anbetung und Liebe! Dich, die, keusch in innerster Brust, {{Zeile|10}} ihrem Herren sich wahrt, grüßt, Ehre bietend, mein Herz und fleht aus der Sonne der Zukunft den güldensten Strahl Deiner Stirn. {{Zeile|15}} Süß ist das Spiel der Liebe, und die Rosen der Wollust duften heiß - purpurne L…“) ursprünglich erstellt als „Casta regina“
  • 00:1400:14, 10. Apr. 2026 Wir sind zwei Rosen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [310 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wir sind zwei Rosen, darüber der Sturm fuhr und sie abriß. Gemeinsam wirbeln sie nun den Weg entlang, und ihre Blätter wehn durcheinander. Heimatlose, tanzen und fliehn sie, nur für einander duftend und leuchtend, den Weg der Liebe-: Bis sie am Abend der große Feger lächelnd auf seine Schaufel nimmt.“)
  • 00:1300:13, 10. Apr. 2026 Wir sind zwei Rosen oT (Versionen | bearbeiten) [1.192 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wir sind zwei Rosen, darüber der Sturm fuhr und sie abriß. Gemeinsam {{Zeile|5}} wirbeln sie nun den Weg entlang, und ihre Blätter wehn durcheinander. Heimatlose, {{Zeile|10}} tanzen und fliehn sie, nur für einander duftend und leuchtend, den Weg der Liebe-: Bis sie am Abend {{Zeile|15}} der große Feger lächelnd auf seine Schaufel nimmt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /…“)
  • 00:0300:03, 10. Apr. 2026 Ich stand, ein Berg oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [291 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich stand, ein Berg, still und einsam. Da kamst du und zerschmolzest das Erz meiner Adern! Nun bricht es vulkanisch heraus, ein Schrecken dem Wandrer, ein Schrecken mir selber. Verdorrt steht mein blühender Schmuck, stumm meiner Quellen Gespräch, und langsam verrinnt mein Blut um dich...“)
  • 00:0200:02, 10. Apr. 2026 Ich stand, ein Berg oT (Versionen | bearbeiten) [1.198 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich stand, ein Berg, still und einsam. Da kamst du und zerschmolzest {{Zeile|5}} das Erz meiner Adern! Nun bricht es vulkanisch heraus, ein Schrecken dem Wandrer, ein Schrecken mir selber. Verdorrt steht {{Zeile|10}} mein blühender Schmuck, stumm meiner Quellen Gespräch, und langsam verrinnt {{Zeile|15}} mein Blut um dich... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR…“)

9. April 2026

  • 23:5123:51, 9. Apr. 2026 So möcht ich sterben.../Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 23:5023:50, 9. Apr. 2026 So möcht ich sterben.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [384 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „So möcht ich sterben... So möcht ich sterben, wie ich jetzt mein Boot aus sonnenbunten Fluten heimwärts treibe. Noch glüht die Luft, noch liegt ein gütig Gold auf mir und allem um mich her gebreitet. Bereit und heiter tu ich Schlag auf Schlag dem Schattensaum der stillen Ufer zu... So möcht ich sterben, Sonnengold im Haar! Der Kiel knirscht auf- und mich umarmt die Nacht.“)
  • 23:4923:49, 9. Apr. 2026 So möcht ich sterben... (Versionen | bearbeiten) [1.272 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So möcht ich sterben, wie ich jetzt mein Boot aus sonnenbunten Fluten heimwärts treibe. Noch glüht die Luft, noch liegt ein gütig Gold auf mir und allem um mich her gebreitet. {{Zeile|5}} Bereit und heiter tu ich Schlag auf Schlag dem Schattensaum der stillen Ufer zu... So möcht ich sterben, Sonnengold im Haar! Der Kiel knirscht auf- und mich umarmt die Nacht. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:Inform…“)
  • 23:4123:41, 9. Apr. 2026 Abend am See/Volltext (Versionen | bearbeiten) [264 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf die düstern Kiefernhügel legt sich kupfern letzte Sonne... Sanft wie über weichen Sammet schmeicheln Winde drüber hin... Eine kurze Spanne weilt sie goldbraun auf den stillen Wäldern, bis ihr milder, süßer Schimmer plötzlich, wie ein Lächeln, stirbt.“)
  • 23:4023:40, 9. Apr. 2026 Abend am See (Versionen | bearbeiten) [1.181 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf die düstern Kiefernhügel legt sich kupfern letzte Sonne... Sanft wie über weichen Sammet schmeicheln Winde drüber hin... {{Zeile|5}} Eine kurze Spanne weilt sie goldbraun auf den stillen Wäldern, bis ihr milder, süßer Schimmer plötzlich, wie ein Lächeln, stirbt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt…“)
  • 23:2423:24, 9. Apr. 2026 Frühlingsregen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [402 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Frühlingsregen Regne, regne, Frühlingsregen, weine durch die stille Nacht! Schlummer liegt auf allen Wegen, nur dein treuer Dichter wacht... lauscht dem leisen, warmen Rinnen aus dem dunklen Himmelsdom, und es löst in ihm tiefinnen selber sich ein heißer Strom, läßt sich halten nicht und hegen, quillt heraus in sanfter Macht... Ahndevoll auf stillen Wegen geht der Frühling durch die Nacht.“)
  • 23:2223:22, 9. Apr. 2026 Frühlingsregen (Versionen | bearbeiten) [1.461 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Regne, regne, Frühlingsregen, weine durch die stille Nacht! Schlummer liegt auf allen Wegen, nur dein treuer Dichter wacht... {{Zeile|5}} lauscht dem leisen, warmen Rinnen aus dem dunklen Himmelsdom, und es löst in ihm tiefinnen selber sich ein heißer Strom, läßt sich halten nicht und hegen, {{Zeile|10}} quillt heraus in sanfter Macht... Ahndevoll auf stillen Wegen geht der Frühling durch die Nacht. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Wel…“)

8. April 2026

  • 23:5623:56, 8. Apr. 2026 Ein Sklave/Volltext (Versionen | bearbeiten) [752 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Sklave (Louvre) Du bist der Schmerz, der fremde Augen meidet, der, übertief, die eignen Augen schließt. du bist der Schmerz, der ohne Tränen leidet, weil sich ihr Strom nach innen stumm ergießt. Ein ratlos Fliehn todwilder Wehgedanken tobt hinter deiner Lider schlaffem Fall... Sie brechen aus... Zurück in ihre Schranken peitscht sie Vernunft mit spitzem Geißelknall. Nun stehn sie eng, wie angstgedrängte Pferde, tiefköpfig, zitternd, blutig,…“)
  • 23:5023:50, 8. Apr. 2026 Ein Sklave (Versionen | bearbeiten) [1.769 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Louvre) Du bist der Schmerz, der fremde Augen meidet, der, übertief, die eignen Augen schließt. {{Zeile|5}} du bist der Schmerz, der ohne Tränen leidet, weil sich ihr Strom nach innen stumm ergießt. Ein ratlos Fliehn {{Zeile|10}} todwilder Wehgedanken tobt hinter deiner Lider schlaffem Fall... Sie brechen aus... Zurück in ihre Schranken {{Zeile|15}} peitscht sie Vernunft mit spitzem Geißelknall. Nun stehn sie eng, wie angstgedrängte Pferde…“)

7. April 2026

  • 22:4622:46, 7. Apr. 2026 Der Abend/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.502 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Abend (Grabmal des Lorenzo v. Μ.) Sah ich dich nicht schon einmal, lichtloser Sinnierer?... Sah ich dich nicht schon viel vielemal?... Wenn ich des Tages Straße hinabgegangen und im Dämmer, trauriger Träume schwer, saß und hinaussann in Blut und Schatten und in die brechenden Blicke erstarrenden Lebens... Lagst du da nicht am Wegrand, den Rücken am letzten Meilenstein, schwer-lässig den Leib ellbogengestützt, aus überernsten, verschatteten…“)
  • 22:4522:45, 7. Apr. 2026 Der Abend (Versionen | bearbeiten) [2.672 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Grabmal des Lorenzo v. Μ.) Sah ich dich nicht schon einmal, lichtloser Sinnierer?... Sah ich dich nicht schon viel vielemal?... {{Zeile|5}} Wenn ich des Tages Straße hinabgegangen und im Dämmer, trauriger Träume schwer, saß und hinaussann {{Zeile|10}} in Blut und Schatten und in die brechenden Blicke erstarrenden Lebens... Lagst du da nicht am Wegrand, {{Zeile|15}} den Rücken am letzten Meilenstein, schwer-lässig den Leib ellbogengestützt…“)
  • 20:1320:13, 7. Apr. 2026 Das Auge Gottes (Versionen | bearbeiten) [1.523 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Einst träumte mir das Auge Gottes, und Grausen überfiel mich. Entschürzt, entzaubert lag die Welt vor ihm, entwirrt, entblößt, bis in den letzten Winkel {{Zeile|5}} entheimlicht, nüchtern, reiz- und rätsellos. Nichts {{Gesperrt|log}} ihm mehr. Der ahnungsvolle Rauch, den wir in Qual und Wonne Leben nennen, zerflatterte vor ihm, ward kalte Klarheit, {{Zeile|10}} Durchsichtigkeit, notwendige Verknüpfung. Die Blitz’ und Donner der Gefühl’…“)
(neueste | älteste) Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)