Zentrale öffentliche Logbücher
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- 00:33, 23. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Ferne ist es nicht oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Ferne ist es nicht, die uns erlöst. Es ist kein Himmel, wo als Gottgestalt das Rätsel des Lebendigen sich bärge, und ist auch keine Wunderwelt im Raum, die es durch ihrer Weisen Mund uns löste. Hinab in deine Tiefe steige, Mensch, erkenne dich als den alleinzigen Gott, der König stehe auf in deinem Blut!“)
- 00:33, 23. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Ferne ist es nicht oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Ferne ist es nicht, die uns erlöst. Es ist kein Himmel, wo als Gottgestalt das Rätsel des Lebendigen sich bärge, und ist auch keine Wunderwelt im Raum, {{Zeile|5}} die es durch ihrer Weisen Mund uns löste. Hinab in deine Tiefe steige, Mensch, erkenne dich als den alleinzigen Gott, der König stehe auf in deinem Blut! </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu…“)
- 00:29, 23. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Auf Höhen mußt’ ich steigen oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf Höhen mußt’ ich steigen, die Weisheit zu gewinnen: Das All wird ewig schweigen Erlösung kommt von innen.“)
- 00:28, 23. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Auf Höhen mußt’ ich steigen oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf Höhen mußt’ ich steigen, die Weisheit zu gewinnen: Das All wird ewig schweigen [?] Erlösung kommt von innen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu In Phantas Schloß | Zyklus = Epilog-Fragmente | Zyklusnummer = I | Titel = | Textanfang = Auf Höhen mußt’ ich steigen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 111 | Ziti…“)
- 19:44, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Allzulang auf Bergeszinnen oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Allzulang auf Bergeszinnen saß ich, ein verliebter Tor, nahe stand es. daß mein Sinnen an die Ferne sich verlor. Ward mein Vorwitz nicht zum Segen, da er mir die Einsicht schuf: Nicht auf kalten Weltallswegen folge falscher Sehnsucht Ruf, hattest fast dein Herz vergessen in des Außen bunter Lust: Tauche heim ins unermessen reiche All der eignen Brust. Auf den kühlen Felsenklippen halt ich scheidend Phantas Hand: Lege, Freundin, um die Lippen gütig…“)
- 19:43, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Allzulang auf Bergeszinnen oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Allzulang auf Bergeszinnen saß ich, ein verliebter Tor, nahe stand es. daß mein Sinnen an die Ferne sich verlor. {{Zeile|5}} Ward mein Vorwitz nicht zum Segen, da er mir die Einsicht schuf: Nicht auf kalten Weltallswegen folge falscher Sehnsucht Ruf, hattest fast dein Herz vergessen {{Zeile|10}} in des Außen bunter Lust: Tauche heim ins unermessen reiche All der eignen Brust. Auf den kühlen Felsenklippen halt ich scheidend Phantas Hand: {{Ze…“)
- 18:32, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Nun weil’ ich bei dir schon manchen Tag oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Nun weil’ ich bei dir schon manchen Tag und taufe Himmel und Erde neu am Born deiner herrlichen Liebe. Aus der Morgenröten wellendem Blut trank sich mein Herz hochatmende Lust. Auf Wolkenwagen flogen wir hin - vor uns die dunklen Aare des Sturms - mit wehender Geißel und wildem Gesang wie ein Paar unsterblicher Götter. Wir stießen die Sonne ins Meer hinab und warfen den silbernen Diskus "Mond" hoch über den staunenden Wald empor... Der Iris Bogen…“)
- 18:32, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Nun weil’ ich bei dir schon manchen Tag oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nun weil’ ich bei dir schon manchen Tag und taufe Himmel und Erde neu am Born deiner herrlichen Liebe. Aus der Morgenröten wellendem Blut {{Zeile|5}} trank sich mein Herz hochatmende Lust. Auf Wolkenwagen flogen wir hin - vor uns die dunklen Aare des Sturms - mit wehender Geißel und wildem Gesang wie ein Paar unsterblicher Götter. {{Zeile|10}} Wir stießen die Sonne ins Meer hinab und warfen den silbernen Diskus "Mond" hoch über den staunend…“)
- 14:57, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Anadyomene/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Anadyomene Apollo eilt, die Welt zu wecken, da schlag ich auf die Lider schwer: Und mich befällt ein süß Erschrecken: Vor meinen Augen liegt das Meer. Ich finde mich auf sichrer Klippe, die Wellen schmeicheln zu mir her. In stummer Andacht schweigt die Lippe. Vor meinen Augen liegt das Meer. Es spült der Sonne rote Brände hinauf den weißen Dünensand, es wirft sie hoch auf steile Wände, in Feuer stehen Meer und Land, als gält es heut ein Fest zu…“)
- 14:57, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Anadyomene (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Apollo eilt, die Welt zu wecken, da schlag ich auf die Lider schwer: Und mich befällt ein süß Erschrecken: Vor meinen Augen liegt das Meer. {{Zeile|5}} Ich finde mich auf sichrer Klippe, die Wellen schmeicheln zu mir her. In stummer Andacht schweigt die Lippe. Vor meinen Augen liegt das Meer. Es spült der Sonne rote Brände {{Zeile|10}} hinauf den weißen Dünensand, es wirft sie hoch auf steile Wände, in Feuer stehen Meer und Land, als gält…“)
- 14:49, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Poseidon und Selene/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Selene kniet im Silberhorn und blickt hinab auf blaues Meer... Poseidon! glänzt ihr weicher Blick, Poseidon! singt sie leis ins All... Allabendlich das gleiche Spiel, der süßen Sehnsucht sanft Gebet - bis endlich sich die Woge teilt und der geliebte Gott sie grüßt. Selene kniet im Silberhorn und hüllt jungfäulich streng sich ein. Sie fühlt sein Auge, rosig glüht ihr Schleier von verborgnem Hauch. Allabendlich das gleiche Spiel, der gleichen Sehn…“)
- 14:48, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Poseidon und Selene (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>Ein Mond- und Meer-Mythos</small> Selene kniet im Silberhorn und blickt hinab auf blaues Meer... Poseidon! glänzt ihr weicher Blick, Poseidon! singt sie leis ins All... {{Zeile|5}} Allabendlich das gleiche Spiel, der süßen Sehnsucht sanft Gebet - bis endlich sich die Woge teilt und der geliebte Gott sie grüßt. Selene kniet im Silberhorn {{Zeile|10}} und hüllt jungfäulich streng sich ein. Sie fühlt sein Auge, rosig glüht ihr Schlei…“)
- 14:30, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Himmel, Erde und Meer…/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Hört, was ich träumte! Himmel, Erde und Meer spielten Hasard. In den Fischerhütten glomm verlorener Lichtschein... Hier und dort sang eine Mutter ihr Kind in Schlaf... Nicht lange - da waren die letzten Bettdecken über die letzten Nasen gezogen. Ich aber schlug den getreuen Mantel um - und im prasselnden Regen schritt ich das dunkle Dorf hinab dem Meere zu. Und ich liebte den großen Zorn der Natur. Empor klomm ich das Strandkliff, dran sich pranken…“)
- 14:29, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Himmel, Erde und Meer… (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>Eine Rhapsodie</small> Hört, was ich träumte! Himmel, Erde und Meer spielten Hasard. In den Fischerhütten {{Zeile|5}} glomm verlorener Lichtschein... Hier und dort sang eine Mutter ihr Kind in Schlaf... Nicht lange - da waren die letzten Bettdecken {{Zeile|10}} über die letzten Nasen gezogen. Ich aber schlug den getreuen Mantel um - und im prasselnden Regen schritt ich das dunkle Dorf hinab {{Zeile|15}} dem Meere zu. Und ich liebte de…“)
- 14:17, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Tragik alles Seins/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie lang, und dieser Ball erstarrt. Das Drama ist zu Ende Und wär der Geist auch ewig ruhelos, ein Ahasver des Weltalls, müßt er wandern von Ball zu Ball, und nirgend könnt er sagen: Hier ist mein Heim für alle Ewigkeit. Wenn ich den Blick auf deinen Scheitel hefte, mein Erdgestirn, wie man gedankenvoll die Hand wohl legt auf ein geliebtes Haupt, dann schattet oft mir Wehmut in die Seele und der Gedankenblüten Kelche neigen sich schauernd nieder…“)
- 14:16, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Tragik alles Seins (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie lang, und dieser Ball erstarrt. Das Drama ist zu Ende — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — Und wär der Geist auch ewig ruhelos, ein Ahasver des Weltalls, müßt er wandern {{Zeile|5}} von Ball zu Ball, und nirgend könnt er sagen: Hier ist mein Heim für alle Ewigkeit. Wenn ich den Blick auf deinen Scheitel hefte, mein Erdgestirn, wie man gedankenvoll die Hand…“)
- 14:07, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Friedhof/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Nach dem Geisterfriedhof der Menschheit trieb’s mich jüngst. Da steht über jedem Grabe das Denkmal, das jeder sich selbst im Leben gemeißelt. Als Grabmonument umschließt [es] seine Urne. Da sah ich wilde steinerne Fratzen neben Puppen in Puppenpalästen, weiße Marmorschwerter wie Schlangen und Blitze gezückt und gewunden, Marterwerkzeuge, von der kleinsten Nadel bis hinauf zur eisernen Jungfrau, alles in Stein.“)
- 14:06, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Friedhof (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nach dem Geisterfriedhof der Menschheit trieb’s mich jüngst. Da steht über jedem Grabe {{Zeile|5}} das Denkmal, das jeder sich selbst im Leben gemeißelt. Als Grabmonument umschließt [es] seine Urne. {{Zeile|10}} Da sah ich wilde steinerne Fratzen neben Puppen in Puppenpalästen, weiße Marmorschwerter {{Zeile|15}} wie Schlangen und Blitze gezückt und gewunden, Marterwerkzeuge, von der kleinsten Nadel bis hinauf {{Zeile|20}} zur eisernen Jung…“)
- 14:02, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Sonne der Toten/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Mit Phantas schwarzen Rossen fuhr ich vorige Nacht durch aufkrachende Felsentore in den Schoß der Erde tief unter die Wurzeln der Berge hinab, bis in die Unterwelt, in deren Mitte der feuerflüssige Erdkern, die Sonne der Toten, weißglühend schwebt.“)
- 12:49, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Sonne der Toten (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Zeile|5}} </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu In Phantas Schloß | Zyklus = | Zyklusnummer | Titel = Die Sonne der Toten | Textanfang = | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 101 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 101 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 794 | Kommentar_raw = SA-01, 794 | Über…“)
- 12:45, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Oh Nacht, wie bist du tief oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Oh Nacht, wie bist du tief! Wie schreckst du mich. Und doch, und doch! Schrecken im Herzen, fliehe ich zitternd durch deine Schatten. Ich schlief. Ins Wachen riß mich ein wirrer Traum. An meinem Lager stand Phanta: "Du schriest nach mir. Dein Kopf ist heiß, gib ihn den Winden der Nacht! Komm!" Da sprang ich auf und folgte. Oh Nacht, wie bist du tief. Wie schreckst du mich. Und doch, und doch! Schrecken im Herzen, fliehe ich zitternd durch dein Reich.“)
- 12:45, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Oh Nacht, wie bist du tief oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh Nacht, wie bist du tief! Wie schreckst du mich. Und doch, und doch! Schrecken im Herzen, {{Zeile|5}} fliehe ich zitternd durch deine Schatten. Ich schlief. Ins Wachen riß mich ein wirrer Traum. {{Zeile|10}} An meinem Lager stand Phanta: "Du schriest nach mir. Dein Kopf ist heiß, gib ihn den Winden der Nacht! {{Zeile|15}} Komm!" Da sprang ich auf und folgte. Oh Nacht, wie bist du tief. Wie schreckst du mich. {{Zeile|20}} Und doch, und doch! S…“)
- 12:39, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die nächtliche Fahrt/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Phanta und ich gehen durch eine Stadt. Ca. 2 Uhr nachts. Ich sehe alles offen vor mir, durch dicke Mauern sehe ich wie durch Glas hinein, das schlafende Leben von Tausenden liegt offen vor mir. Zuerst Staunen, Teilnahme - vor einer Kammer, darin das grauenhafteste Elend. kann ich nicht weiter. Ich sehe nur Elend rings um mich. Ich glaube vergehen zu müssen, mein Blut pocht rasend an den Schläfen. Ich sinke vor Phanta nieder - oh einen Ausweg zeige mir,…“)
- 12:39, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die nächtliche Fahrt (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Phanta und ich gehen durch eine Stadt. Ca. 2 Uhr nachts. Ich sehe alles offen vor mir, durch dicke Mauern sehe ich wie durch Glas hinein, das {{Zeile|5}} schlafende Leben von Tausenden liegt offen vor mir. Zuerst Staunen, Teilnahme - vor einer Kammer, darin das grauenhafteste Elend. kann ich nicht weiter. Ich sehe nur Elend rings {{Zeile|10}} um mich. Ich glaube vergehen zu müssen, mein Blut pocht rasend an den Schläfen. Ich sinke vor Phanta nied…“)
- 08:03, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Es lieben die Götter oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Es lieben die Götter Rätsel zu sein. Doch rat’ ich sie alle. Leichtes Spiel! -: Der Gott vertreibt sich die Zeit, aus dem Schaum des Meeres Blasen zu blähen. Die weiße Kugel, die langsam dort zum Äther emporschwebt, hat ihn verraten. Es lieben die Götter Rätsel zu sein. Der Frauen Geheimnis ist auch das ihre. Doch Frauen und Götter pflegen am Ende sich selbst zu verraten. Sieh da! Pan vertreibt sich die Zeit, aus dem Schaum des Meeres Blasen zu…“)
- 08:03, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Es lieben die Götter oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Es lieben die Götter Rätsel zu sein. Doch rat’ ich sie alle. Leichtes Spiel! -: {{Zeile|5}} Der Gott vertreibt sich die Zeit, aus dem Schaum des Meeres Blasen zu blähen. Die weiße Kugel, die langsam dort {{Zeile|10}} zum Äther emporschwebt, hat ihn verraten. Es lieben die Götter Rätsel zu sein. Der Frauen Geheimnis {{Zeile|15}} ist auch das ihre. Doch Frauen und Götter pflegen am Ende sich selbst zu verraten. Sieh da! {{Zeile|20}} Pan ver…“)
- 07:58, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Liebeslied an Phanta/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Liebeslied an Phanta Phanta, traute Weggenossin, die du mich, den Menschen, freitest, die du, Jovis schönste Sprossin. mich zum Gast der Götter weihtest. goldne Blitzes-Saiten reih’ ich auf die graue Wolkengambe, deiner Lieb’ und Schönheit weih' ich eine trunkne Dithyrambe. Dunkle Straßen trat ich träumend, Schönheitsdurst im Jünglingsherzen, rings den irren Pfad umsäumend, Hackten Glaubens-Weihrauchkerzen, brannten frommer Ideale märumrankt…“)
- 07:44, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Liebeslied an Phanta (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Liebeslied an Phanta Phanta, traute Weggenossin, die du mich, den Menschen, freitest, die du, Jovis schönste Sprossin. mich zum Gast der Götter weihtest. {{Zeile|5}} goldne Blitzes-Saiten reih’ ich auf die graue Wolkengambe, deiner Lieb’ und Schönheit weih' ich eine trunkne Dithyrambe. Dunkle Straßen trat ich träumend, {{Zeile|10}} Schönheitsdurst im Jünglingsherzen, rings den irren Pfad umsäumend, Hackten Glaubens-Weihrauchkerzen, bra…“)
- 07:28, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Das rabenschwarze oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Das rabenschwarze Gezelt der Nacht, aus dunklen Wolken lose geknotet, schlappt und schlottert im Mitternachtsturm. Nicht lange, da reißt er es wild entzwei und schleppt sausend die flatternden Segel über die Berge hin und zaust sie am Fels in tausend Fetzen. (Übersät. funkelt das Firmament von den blitzenden Goldköpfen zahlloser Nadeln, die, beim nähtesprengenden Windstoß aus den platzenden Linnen herausgeschnellt, nun fein säuberlich in den Samme…“)
- 07:27, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Das rabenschwarze oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das rabenschwarze Gezelt der Nacht, aus dunklen Wolken lose geknotet, {{Zeile|5}} schlappt und schlottert im Mitternachtsturm. Nicht lange, da reißt er es wild entzwei und schleppt sausend {{Zeile|10}} die flatternden Segel über die Berge hin und zaust sie am Fels in tausend Fetzen. (Übersät. {{Zeile|15}} funkelt das Firmament von den blitzenden Goldköpfen zahlloser Nadeln, die, beim nähtesprengenden Windstoß aus den platzenden Linnen {{Zeil…“)
- 06:38, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mondaufgang III/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie wenn die Flut des Meeres zurückkommt und langsam draußen vom dunklen Riffe den weißen Punkt der gestrandeten Jacht ablöst, so heben die Wellen, die Wellen des Wolkenmeeres, des Monds vollbusiges Segel vom breiten Gebänk der Wälderklippen: Und vor des Nachtwinds kräftiger Frische flieht es hinaus auf die offene See.“)
- 06:38, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mondaufgang III (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie wenn die Flut des Meeres zurückkommt und langsam draußen vom dunklen Riffe {{Zeile|5}} den weißen Punkt der gestrandeten Jacht ablöst, so heben die Wellen, die Wellen des Wolkenmeeres, {{Zeile|10}} des Monds vollbusiges Segel vom breiten Gebänk der Wälderklippen: Und vor des Nachtwinds {{Zeile|15}} kräftiger Frische flieht es hinaus auf die offene See. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgru…“)
- 06:31, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mondaufgang II/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Mondaufgang Ins fahle Dämmer des Horizonts grenzen sich scharfe Kanten ferner Gebirge. Enger und enger ziehn sich die Maschen des Luftgewebes, vom Dunkel gesättigt. Aus schwimmenden Linien geistert dem Auge verwandeltes Dasein entgegen. Die Schatten, schwanger vom Kusse der Nacht, gebären.“)
- 06:17, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mondaufgang II (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Zeile|5}} </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu In Phantas Schloß | Zyklus = | Zyklusnummer | Titel = | Textanfang = | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 94, 95 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 94-95 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 792 | Kommentar_raw = SA-01, 7…“)
- 06:13, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mondaufgang I/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Mondaufgang Aus schwarzen zuckenden Armen gieriger Aste schwebst du sieghaft ins blaue Geheimnis harrender Himmel, süße Selene. Züchtige Schleier fließen von dir in weichem Wehen über die schlafenden Matten der Erde, schmiegen sich innig um träumender Berge schweigsame Häupter; über des Waldsees lüsternen Spiegel legt sich schamhaft ihr schimmernder Flor. Andacht, Frieden atmet alles. Ferne nur schreit ein brunftender Hirsch in die silberne St…“)
- 06:05, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mondaufgang I (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Zeile|5}} </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu In Phantas Schloß | Zyklus = | Zyklusnummer | Titel = | Textanfang = | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 94, | Zitiert_aus_raw = SA-01, 93-94 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 791 | Kommentar_raw = SA-01, 791 | Überlieferung = Lis…“)
- 05:47, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wo Erd und Himmel oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Wo Erd und Himmel Zusammenstoßen, hegt langhin gestreckt ein Riese. Das massige Haupt in die Rechte gestützt, träumt er der toten Sonne nach. In schweren Gedanken grübelt mein Blick hinüber und tauft den Titanen "Mensch". Und mein Geist frägt uralte Fragen vor dem gewaltigen Menschenhaupt: Woher und wohin? Sind Götter? Ist Gott? Da weht es wie Nebel um seine Schläfen. Ich schaue“)
- 05:35, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge verschob die Seite Wo Erd und Himmel (oT) nach Wo Erd und Himmel oT, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen
- 05:34, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wo Erd und Himmel (oT) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Zeile|5}} </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu In Phantas Schloß | Zyklus = | Zyklusnummer | Titel = | Textanfang = | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 92, 93 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 92-93 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 791 | Kommentar_raw = SA-01, 7…“)
- 05:29, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Regenbogen/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Regenbogen An die grauseidene Wolkenwand hat ein himmlischer Nimrod, müde der Jagd, den glänzenden Bogen gelehnt. Köstlich schimmern die eingelegten Perlmutter-Reihen der edlen Waffe, weitgeründet, über die staunenden Lande hin. Sag’ mir, Phanta, wes ist der Bogen? Ist er Dianas oder Apolls? "Es ist der Bogen Venus Uranias! Ihr Knabe Eros ist in die Einsamkeit murrend geflohen, da ihn die Menschen im Wahnsinn einst wie einen Teufel ausräuche…“)
- 05:27, 22. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Regenbogen (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> [Venus Urania, II.Fassung] An die grauseidene Wolkenwand hat ein himmlischer Nimrod, müde der Jagd, den glänzenden Bogen gelehnt. {{Zeile|5}}Köstlich schimmern die eingelegten Perlmutter-Reihen der edlen Waffe, weitgeründet, über die staunenden Lande hin. Sag’ mir, Phanta, {{Zeile|10}}wes ist der Bogen? Ist er Dianas oder Apolls? "Es ist der Bogen Venus Uranias! Ihr Knabe Eros {{Zeile|15}}ist in die Einsamkeit murrend geflohen, da ihn die M…“)
- 19:49, 21. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Venus Urania/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Venus Urania An die grauseidene Wolkenwand hat eines göttlichen Nimrods Hand den Bogen gelehnt. Über weitem Land steht er geründet, von leuchtender Farben Brand köstlich entzündet. Da frag’ ich Phantas Güte, ob nicht auch ich einmal heimlich die Waffe spannen dürfe, daß sie in Fernen, daraus noch kein Strahl je in ein irdisches Auge sprühte, ..... den Pfeil meines Geistes würfe. Sie aber lächelt. "Immer ins Ferne schaust und träumst du, m…“)
- 19:46, 21. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Venus Urania (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> [''1. Fassung''] An die grauseidene Wolkenwand hat eines göttlichen Nimrods Hand den Bogen gelehnt. Über weitem Land steht er geründet, {{Zeile|5}}von leuchtender Farben Brand köstlich entzündet. Da frag’ ich Phantas Güte, ob nicht auch ich einmal heimlich die Waffe spannen dürfe, {{Zeile|10}}daß sie in Fernen, daraus noch kein Strahl je in ein irdisches Auge sprühte, ..... den Pfeil meines Geistes würfe. Sie aber lächelt. "Immer in…“)
- 01:35, 21. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mit einem Mal, ich weiß nicht, wie’s gekommen oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Mit einem Mal, ich weiß nicht, wie’s gekommen, fand ich als jungen Wandersmann mich wieder. Ein fernes Licht hatt’ ich zum Ziel genommen und stieg nach ihm den Felspfad hurtig nieder. Mir war so eigen. Alles wie verschwommen. Vorüber rauschte eines Aars Gefieder. Das ist der Tod, so schrie’s in mir, und lachend rief ich zugleich: Du Sinnbild meines Mutes, und rief’s noch nicht, als ich gleichsam erwachend hinwarf: Ein dummer Vogel! Und des Blute…“)
- 01:29, 21. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Mit einem Mal, ich weiß nicht, wie’s gekommen oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Zeile|5}} </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu In Phantas Schloß | Zyklus = | Zyklusnummer | Titel = | Textanfang = | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 88, 89 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 88-89 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 788 | Kommentar_raw = SA-01, 7…“)
- 01:25, 21. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Hexenkessel/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Hexenkessel Auch eine Hexe kann Phanta sein, das sah ich gestern. Würdig reihte[?] sich Phanta ein dem Kreis der Besenstiel-Schwestern. Wie sie mir gestern las den Text. das tolle Weib, so hat noch niemand mich behext seit Mutterleib. Nahe war ich, zu erkranken, Phantas Schloß geriet ins Wanken. Meine grämlichen Gedanken saßen da in Zipfelmützen, Filzpantoffeln, Schlaftalaren, seufzten sehnsuchtvolle Wörtchen nach dem guten, kleinen Örtchen,…“)
- 00:34, 20. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Hexenkessel (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Zeile|5}} </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu In Phantas Schloß | Zyklus = | Zyklusnummer | Titel = Der Hexenkessel | Textanfang = | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 85, 86, 87, 88 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 85-88 | Kommentar = SA Band I Lyrik…“)
- 00:28, 20. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Johannisfeuer/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Johannisfeuer Auf tausend Gipfeln flammen Feuer auf, als spräche diese Nacht der Berge Schar die rote Garbensprache der Vulkane. Die Älpler feiern wohl das Sonnwendfest. Wie wär’ es, Phanta, feierten auch wir ein Fest heut Nacht und sprängen Hand in Hand helljauchzend durch den Brand getürmter Scheiter? Du wirfst gewährend mir den Goldstab zu Wohlan! Aus Höhn und Tiefen Geisterhände herab, herauf, geschäftig bringt das Holz und schichtet es, u…“)
- 17:15, 19. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Johannisfeuer (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Zeile|5}} </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu In Phantas Schloß}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu In Phantas Schloß | Zyklus = | Zyklusnummer | Titel = Johannisfeuer | Textanfang = | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 82, 83, 84 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 82-84 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-…“)
- 14:20, 19. Dez. 2025 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Sternschnuppenfall/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Sternschnuppenfall Sternschnuppenfall! Himmlischen Karneval feiert das All. Geisterhaft, mir allein sichtbar, nur meinem Sinn, zieht auf phantastischen Wagen der Götter Schar fröhlich dahin. Durch die Gefilde der Körperlosen windet der Zug sich von Haus zu Haus. Aus zahllosen Fenstern schüttet Konfetti in weitem Flug sich, schütten sich Rosen, schütten sich Früchte der Himmlischen aus. Seht ihr sie nicht fliegen und fallen mit schießendem Licht…“)