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7. April 2026

  • 00:3800:38, 7. Apr. 2026 Frage ohne Antwort (Versionen | bearbeiten) [1.025 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was bist du, Unbegriffnes, Mensch genannt. - Antlitz in Antlitz eingewendet Janushaupt, - {{Zeile|5}} Urwerden Aug in Aug mit Wissenheit, - Urzwiegesicht und doch ureine Form - -? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Frage ohne Antwort | Textanfang = Was bist du, Unbegriff…“)
  • 00:3300:33, 7. Apr. 2026 Schicksals-Spruch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [373 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schicksals-Spruch Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit, in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen, unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit, wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen. Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch, den ewige Kraft auf ihre Werke tut, ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn, ein Blick - des Erdballs Werdnis und Verglut.“)
  • 00:3200:32, 7. Apr. 2026 Schicksals-Spruch (Versionen | bearbeiten) [1.212 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit, in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen, unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit, wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen. {{Zeile|5}} Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch, den ewige Kraft auf ihre Werke tut, ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn, ein Blick - des Erdballs Werdnis und Verglut. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:Informatio…“)
  • 00:2500:25, 7. Apr. 2026 Entwickelungs-Schmerzen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.339 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Entwickelungs-Schmerzen Ich werde an mir selbst zugrunde gehn. Ich, das sind zwei, ein Möchte sein und Bin, - und jenes wird zum Schlusse dies erwürgen. Das Möchte sein ist wie ein rasend Roß, an dessen Schweif das Bin gefesselt ward, ist wie ein Rad, darauf das Bin geflochten, ist wie ein Mönch, der sich den Leib zerdornt, wie eine Furie, deren Finger sich in ihres Opfers Haar verstricken, wie ein Vampir, der am Herzen sitzt und saugt und saugt...…“)
  • 00:2500:25, 7. Apr. 2026 Entwickelungs-Schmerzen (Versionen | bearbeiten) [3.547 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich werde an mir selbst zugrunde gehn. Ich, das sind zwei, ein Möchte sein und Bin, - und jenes wird zum Schlusse dies erwürgen. Das Möchte sein ist wie ein rasend Roß, {{Zeile|5}} an dessen Schweif das Bin gefesselt ward, ist wie ein Rad, darauf das Bin geflochten, ist wie ein Mönch, der sich den Leib zerdornt, wie eine Furie, deren Finger sich in ihres Opfers Haar verstricken, wie {{Zeile|10}} ein Vampir, der am Herzen sitzt und saugt und sa…“)
  • 00:1100:11, 7. Apr. 2026 Als ich einen Lampenschirm mit künstlichen Rosen zum Geschenk erhielt/Volltext (Versionen | bearbeiten) [604 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O laß mich diese stummen Rosen küssen, die auf durchhelltem Grund sich dunkel ranken - sie werden oft in freundlichen Gedanken, doch öfter noch mich traurig sehen müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen, und also jede Mitternacht dir danken, daß du bewahrt mein Auge, zu erkranken, und meine Stirn, in Fieber stehn zu müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen - sie bluten mir von Zeiten, die versanken, von düstrer Qual, von sonnigen G…“)
  • 00:1100:11, 7. Apr. 2026 Als ich einen Lampenschirm mit künstlichen Rosen zum Geschenk erhielt (Versionen | bearbeiten) [1.533 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O laß mich diese stummen Rosen küssen, die auf durchhelltem Grund sich dunkel ranken - sie werden oft in freundlichen Gedanken, doch öfter noch mich traurig sehen müssen. {{Zeile|5}} O laß mich diese stummen Rosen küssen, und also jede Mitternacht dir danken, daß du bewahrt mein Auge, zu erkranken, und meine Stirn, in Fieber stehn zu müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen - {{Zeile|10}} sie bluten mir von Zeiten, die versanken, v…“)
  • 00:0700:07, 7. Apr. 2026 Ein Wunsch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [370 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Wunsch Weißt, was ich möchte, Mädchen? Ich wollt, ich wär ein Maurer und stürzte vom Gerüst, und kurze Frist nur gäbe man meinem Leben noch... Sie trügen in dein Haus mich, du pflegtest mich voll Mitleid, voll frauenhafter Güte, voll leiser Traurigkeit... Und deine Hände lägen auf meiner Fieberstirn, und unter deinen Händen schliefe mein Herzblut ein.“)
  • 00:0600:06, 7. Apr. 2026 Ein Wunsch (Versionen | bearbeiten) [1.285 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weißt, was ich möchte, Mädchen? Ich wollt, ich wär ein Maurer und stürzte vom Gerüst, und kurze Frist nur gäbe {{Zeile|5}} man meinem Leben noch... Sie trügen in dein Haus mich, du pflegtest mich voll Mitleid, voll frauenhafter Güte, voll leiser Traurigkeit... {{Zeile|10}} Und deine Hände lägen auf meiner Fieberstirn, und unter deinen Händen schliefe mein Herzblut ein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="V…“)
  • 00:0200:02, 7. Apr. 2026 Winternacht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [344 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide...“)
  • 00:0000:00, 7. Apr. 2026 Winternacht (Versionen | bearbeiten) [1.282 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. {{Zeile|5}} Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, {{Zeile|10}} daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/style…“)

6. April 2026

5. April 2026

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