Die Ferne ist es nicht oT: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 23. Dezember 2025, 14:55 Uhr
Die Ferne ist es nicht, die uns erlöst.
Es ist kein Himmel, wo als Gottgestalt
das Rätsel des Lebendigen sich bärge,
und ist auch keine Wunderwelt im Raum,
5 die es durch ihrer Weisen Mund uns löste.
Hinab in deine Tiefe steige, Mensch,
erkenne dich als den alleinzigen Gott,
der König stehe auf in deinem Blut!
| Werkgruppe | Lyrik |
| Werkbereich | Nachlese zu In Phantas Schloß |
| Zyklus | Epilog-Fragmente |
| Zyklusnummer | 2 |
| Titel | – |
| Textanfang | Die Ferne ist es nicht |
| Zitiert aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 111 |
| Kommentar aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 811, 812 |
| Überlieferung | T 1894/95, Bl.102 |
| Datierung | vermutlich Winter 1894/95 |
| Erstdruck | SA Band I Lyrik 1887-1905 |
| Gemeinfrei | ja |
| Rezeptionen: künstlerisch | – |
| Rezeptionen: wissenschaftlich | – |
| Rezeptionen: Buchausgaben | – |
| Rezeptionen: weiteres | – |
| Kommentar | – |
| Volltexterfassung | siehe Unterseite |
| ID | LYR-SA-01-02-0040 |