Benutzerbeiträge von „UweS“

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Ein Benutzer mit 16.091 Bearbeitungen. Das Konto wurde am 21. August 2025 erstellt.

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3. Mai 2026

  • 02:0202:02, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +226 N Die ganze Welt ward greis und grau oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Die ganze Welt ward greis und grau. Staub ward des Lebens Abendtau. Des Geistes Auge schmerzt bestaubt. Die Hoffnung selber hängt das Haupt. Vergeßnes qualmt aus Grab und Gruft. Und alles nur - des Frühlings schwere Luft.“ aktuell
  • 02:0202:02, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.133 N Die ganze Welt ward greis und grau oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die ganze Welt ward greis und grau. Staub ward des Lebens Abendtau. Des Geistes Auge schmerzt bestaubt. Die Hoffnung selber hängt das Haupt. {{Zeile|5}}Vergeßnes qualmt aus Grab und Gruft. Und alles nur - des Frühlings schwere Luft. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Die ganze Welt wa…“ aktuell
  • 02:0102:01, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +180 O laß mich trauern, stille Stunde oT Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 02:0002:00, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +36 O laß mich trauern, stille Stunde oT Keine Bearbeitungszusammenfassung
  • 01:5901:59, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +505 N So stark empfand ich’s niemals oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „So stark empfand ich's niemals noch denn eben, als ich im Zug der Stadt entgegenfuhr, wie wir kein einzig Ziel uns selber geben, unfreie Kinder der Natur. Ich hätte mich in diesen Zug gesetzt - aus freiem Willen, Vorsatz und Entschluß? Nein, wenn ich's nie gefühlt, ich fühlte jetzt: Dies alles ist ein unergründlich Muß. Wachstum ist alles, jeglicher Moment: wir wolln nicht, handeln nicht, - wir wachsen, sprossen! Und selbst der Augenblick, der die…“ aktuell
  • 01:5801:58, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.505 N So stark empfand ich’s niemals oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So stark empfand ich's niemals noch denn eben, als ich im Zug der Stadt entgegenfuhr, wie wir kein einzig Ziel uns selber geben, unfreie Kinder der Natur. {{Gesperrt|Ich }}hätte mich in diesen Zug gesetzt - {{Zeile|5}}aus freiem Willen, Vorsatz und Entschluß? Nein, wenn ich's nie gefühlt, ich fühlte jetzt: Dies alles ist ein unergründlich Muß. Wachstum ist alles, jeglicher Moment: {{Zeile|10}}wir wolln nicht, handeln nicht, - wir wachsen, s…“ aktuell
  • 01:5701:57, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +311 N O laß mich trauern, stille Stunde oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „O laß mich trauern, stille Stunde, von deren Munde dunkle Wehmut tönt. Was ist das Leben? All Nehmen, Geben! Dahin - du wardst es kaum gewöhnt. Sehnsüchtig breitest du die Arme, die weite, warme geliebte Welt noch einmal zu umfahn. Was ist ein Leben! Was ein Bestreben! Umsonst - vom Ufer stößt der Kahn.“ aktuell
  • 01:5701:57, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.310 N O laß mich trauern, stille Stunde oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O laß mich trauern, stille Stunde, von deren Munde dunkle Wehmut tönt. Was ist das Leben? {{Zeile|5}}All Nehmen, Geben! Dahin - du wardst es kaum gewöhnt. Sehnsüchtig breitest du die Arme, die weite, warme geliebte Welt noch einmal zu umfahn. {{Zeile|10}}Was ist {{Gesperrt|ein}} Leben! Was {{Gesperrt|ein}} Bestreben! Umsonst - vom Ufer stößt der Kahn. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = L…“
  • 01:5301:53, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +331 N Nun pocht der Regen wieder oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Nun pocht der Regen wieder mit leisen Fingerknöcheln an, ein Takt für neue Lieder begann. Ein neuer Takt, ein dumpfer Takt zu hartem Sinn, zu bösem Sinn. Mit schlimmen Mächten schloß ich Pakt, nun nehmen sie das Opfer hin. Der Zweifel lief zu lange mein Leben vorwärts und zurück - Nun mordet mir die Schlange mein Glück.“ aktuell
  • 01:5301:53, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.275 N Nun pocht der Regen wieder oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nun pocht der Regen wieder mit leisen Fingerknöcheln an, ein Takt für neue Lieder begann. {{Zeile|5}}Ein neuer Takt, ein dumpfer Takt zu hartem Sinn, zu bösem Sinn. Mit schlimmen Mächten schloß ich Pakt, nun nehmen sie das Opfer hin. Der Zweifel lief zu lange {{Zeile|10}}mein Leben vorwärts und zurück - Nun mordet mir die Schlange mein Glück. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik |…“ aktuell
  • 01:5001:50, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +360 N Nomen - Omen?/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Nomen - Omen? Ward ich, Brüder, wohl geschaffen, euch mit Licht zu kränzen, eure Fahnen, eure Waffen silbern zu beglänzen? Ja, von jenem Frühgestirne, das die Morgenwandrer kennen, fühl ich mir in Herz und Hirne einen Funken brennen. In der Zeitnachtnebel Brauen laßt mich euch vom Tage künden - Seht, das ungeheure Grauen will sich schon entzünden!“ aktuell
  • 01:5001:50, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.277 N Nomen - Omen? Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ward ich, Brüder, wohl geschaffen, euch mit Licht zu kränzen, eure Fahnen, eure Waffen silbern zu beglänzen? {{Zeile|5}}Ja, von jenem Frühgestirne, das die Morgenwandrer kennen, fühl ich mir in Herz und Hirne einen Funken brennen. {{Zeile|10}}In der Zeitnachtnebel Brauen laßt mich euch vom Tage künden - Seht, das ungeheure Grauen will sich schon entzünden! </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgr…“ aktuell
  • 01:4701:47, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen 0 Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT/Volltext Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 01:4701:47, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +347 N Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn Cyrano des Kusses Süße singt, so war es nur. weil ihn ein Kuß beglückte; vergeblich glaubst du, daß es dem gelingt, den liebe Lippe nicht zuvor entzückte; erst wessen Herz dies süße Gift durchdringt, er redet, ein Entrückter für Entrückte, erst wer die roten Lebensrosen pflückte, schlingt Kränze, wie man sie für ewig schlingt.“
  • 01:4701:47, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.255 N Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn Cyrano des Kusses Süße singt, so war es nur, weil ihn ein Kuß beglückte; vergeblich glaubst du, daß es dem gelingt, den liebe Lippe nicht zuvor entzückte; {{Zeile|5}}erst wessen Herz dies süße Gift durchdringt, er redet, ein Entrückter für Entrückte, erst wer die roten Lebensrosen pflückte, schlingt Kränze, wie man sie für ewig schlingt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyr…“ aktuell
  • 01:4501:45, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +361 N Sieh, so bin ich oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Sieh, so bin ich: Wenn mich ein Reiz bewegt, so wallt's nicht heiß, doch - plötzlich in mir auf; kaum hemmt Beherrschung jäher Tränen Lauf, bis sich der rasche Sturm auch rasch gelegt. Und wie aus fliehenden Gluten zuckt ein Blitz vom Blut herüber in den Geist, der, wie er nun von Worten gärt und kreißt, sein Siegel gleichsam auf die Stimmung drückt.“ aktuell
  • 01:4501:45, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.250 N Sieh, so bin ich oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sieh, so bin ich: Wenn mich ein Reiz bewegt, so wallt's nicht heiß, doch - plötzlich in mir auf; kaum hemmt Beherrschung jäher Tränen Lauf, bis sich der rasche Sturm auch rasch gelegt. {{Zeile|5}}Und wie aus fliehenden Gluten zuckt ein Blitz vom Blut herüber in den Geist, der, wie er nun von Worten gärt und kreißt, sein Siegel gleichsam auf die Stimmung drückt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | We…“ aktuell
  • 01:4301:43, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +352 N Was bin ich selbst oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Was bin ich selbst? Sieh nicht zu nah, mein Geist! Ein Lichtschein über Dämpfen geheimnisvollen Abgrunds? Ein irrend Öl auf grenzenlosen Wassern? Ein Ton aus unbekanntem Horn gestoßen und von den summenden Geräuschen der Welt verschlungen bald und bald sie hell durchdringend? Was bin ich selbst? - Sieh nicht zu nah, mein Geist, es ist nicht gut.“ aktuell
  • 01:4301:43, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.271 N Was bin ich selbst oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was bin ich selbst? Sieh nicht zu nah, mein Geist! Ein Lichtschein über Dämpfen {{Zeile|5}}geheimnisvollen Abgrunds? Ein irrend Öl auf grenzenlosen Wassern? Ein Ton aus unbekanntem Horn {{Zeile|10}}gestoßen und von den summenden Geräuschen der Welt verschlungen bald und bald sie {{Zeile|15}}hell durchdringend? Was bin ich selbst? - Sieh nicht zu nah, mein Geist, es ist nicht gut. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{Info…“ aktuell
  • 01:2601:26, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen −2 Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 01:2601:26, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +329 N Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel den dunklen Weltraum ausgetastet hätte. Nicht außer an geliebtem Bach und Hügel in Traumgefilden auch gegastet hätte! Doch immer flüsterte der fremden Sphäre die heimatliche Gegenwart darein, ja, wenn ich nicht ein Sohn der Sonne wäre, so möcht ich wohl ein Sohn des Himmels sein.“ aktuell
  • 01:2501:25, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen −1 Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT Keine Bearbeitungszusammenfassung
  • 01:2401:24, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.307 N Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel den dunklen Weltraum ausgetastet hätte. Nicht außer an geliebtem Bach und Hügel in Traumgefilden auch gegastet hätte! {{Zeile|5}}Doch immer flüsterte der fremden Sphäre die heimatliche Gegenwart darein, ja, wenn ich nicht ein Sohn der Sonne wäre, so möcht ich wohl ein Sohn des Himmels sein. " </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereic…“
  • 01:2301:23, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +359 N O Kunst, du allerseligste Gewalt oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „O Kunst, du allerseligste Gewalt! Gestaltend schreit ich über Ungestalt. So wandeln mit entrücktem Sinn Gesalbte über Wasser hin. So schritten einst die Schöpfer der Welt, die Götter, überm Wolkenzelt. Bis ihnen Prometheus das Feuer stahl: da schwindelte sie zum ersten Mal. Da ahnten sie selbst ihr göttlich Spiel. Der Maja Schleier fiel und fiel.“ aktuell
  • 01:2301:23, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.337 N O Kunst, du allerseligste Gewalt oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O Kunst, du allerseligste Gewalt! Gestaltend schreit ich über Ungestalt. So wandeln mit entrücktem Sinn Gesalbte über Wasser hin. {{Zeile|5}}So schritten einst die Schöpfer der Welt, die Götter, überm Wolkenzelt. Bis ihnen Prometheus das Feuer stahl: da schwindelte sie zum ersten Mal. Da ahnten sie selbst ihr göttlich Spiel. {{Zeile|10}}Der Maja Schleier fiel und fiel. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{Informatio…“ aktuell
  • 01:1501:15, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +332 N Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten, als wie sie Zeit und Umstände brachten. Schenkte der Tag sein redliches Werk, so lag ich ein Stück in dem Wald, auf dem Berg, und wie ein Falter vorüberfliegt und eine Erdbeere im Grünen liegt, so kam eine Stimmung, so bot sich ein Reim, und Falter und Erdbeere mußten mit heim.“ aktuell
  • 01:1401:14, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +4 Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 01:1401:14, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +1.251 N Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten, als wie sie Zeit und Umstände brachten. Schenkte der Tag sein redliches Werk, so lag ich ein Stück in dem Wald, auf dem Berg, {{Zeile|5}}und wie ein Falter vorüberfliegt und eine Erdbeere im Grünen liegt, so kam eine Stimmung, so bot sich ein Reim, und Falter und Erdbeere mußten mit heim. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich…“
  • 00:3700:37, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +22 Vorlage:ÜbersichtNachlese zu Ich und die Welt Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 00:3200:32, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +865 N Vorlage:ÜbersichtNachlese zu Ich und die Welt Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr müßt solche Verse nicht anders betrachten oT | O Kunst, du allerseligste Gewalt oT | Als ob ich nicht mit ahndevollem Flügel oT | Was bin ich selbst oT | Sieh, so bin ich oT | Wenn Cyrano des Kusses Süße singt oT | Nomen - Omen? | Nun pocht der Regen wieder oT | O laß mich trauern, stille Stunde oT | So stark empfand ich’s niemals oT | Die ganze Welt ward greis und grau oT | In den Dünen | Auf…“
  • 00:2600:26, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +12 Nachlese zu Ich und die Welt Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 00:2500:25, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +109 N Nachlese zu Ich und die Welt Die Seite wurde neu angelegt: „Zur Nachlese von Ich und die Welt siehe Nachlese zu Auf vielen Wegen. {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}}“
  • 00:1900:19, 3. Mai 2026 Unterschied Versionen +49 Benutzer:UweS Aufgaben aktuell

2. Mai 2026

29. April 2026

  • 13:1813:18, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +218 HS-Aktuelles Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 13:1113:11, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +31 Portal:Christian-Morgenstern-Literaturmuseum Mai 2026
  • 13:0113:01, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +280 N Du dunkler Frühlingsgarten.../Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Du dunkler Frühlingsgarten... Du dunkler Frühlingsgarten, durch den ich wandre jede Nacht, all deine Knospen warten auf ihre junge Pracht. Wie liegst du schwarz und schweigend nun und doch so sonnenbang und -toll! Schon geht der Mond, im See zu ruhn, bald ist die Stunde voll.“ aktuell
  • 13:0013:00, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.281 N Du dunkler Frühlingsgarten... Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Gesperrt|Du}} dunkler Frühlingsgarten, durch den ich wandre jede Nacht, all deine Knospen warten auf ihre junge Pracht. {{Zeile|5}} Wie liegst du schwarz und schweigend nun und doch so sonnenbang und -toll! Schon geht der Mond, im See zu ruhn, bald ist die Stunde voll. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Du dunkler Frühling…“ aktuell
  • 12:5712:57, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +590 N Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn, das mahnt mich an die Zeit, da ich verliebt gewesen bin, zum erstenmal mit aller Lust und Qual, davon ich spät erst, spät genesen bin. Wie drängt ein ganzer Jugendtraum empor, sing ich das alte Bergmannslied mir selber leise vor. Es glänzt ein Saal im nachtgestirnten Tal, die Dorfkapelle spielt die Weise vor. Und dann der Tanz den Saal hinauf, hinab. Ach, was ich…“ aktuell
  • 12:5712:57, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +41 Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
  • 12:5512:55, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.710 N Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper gedicht-achs-wrapper-mittel"> <poem class="poem-achs"> Mir kommt ein altes Bergmannslied zu Sinn, das mahnt mich an die Zeit, da ich verliebt gewesen bin, {{Zeile|5}} zum erstenmal mit aller Lust und Qual, davon ich spät erst, spät genesen bin. Wie drängt ein ganzer Jugendtraum {{Zeile|10}} empor, sing ich das alte Bergmannslied mir selber leise vor. Es glänzt ein Saal im nachtgestirnten Tal, {{Zeile|15}} die Dorfkap…“
  • 12:5312:53, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +419 N Eine junge Witwe singt vor sich hin/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Eine junge Witwe singt vor sich hin Sitze nun so allein, traurig in Schwarz gehüllt, gehe fort, komme heim. - immer sein Bild! Ach, und das Leben rings lacht mich so lockend an. aber des Schmetterlings Flügel sind lahm. Wenn ich in'n Spiegel schau -: Lippen so rot, so rot - Seide so tot, so tot -: Einsame Frau... Draußen so Lenz und Licht, drinnen so tränengrau, - faß es und faß es nicht -: Einsame Frau...“ aktuell
  • 12:5312:53, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.425 N Eine junge Witwe singt vor sich hin Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sitze nun so allein, traurig in Schwarz gehüllt, gehe fort, komme heim. - immer sein Bild! {{Zeile|5}} Ach, und das Leben rings lacht mich so lockend an. aber des Schmetterlings Flügel sind lahm. Wenn ich in'n Spiegel schau -: {{Zeile|10}} Lippen so rot, so rot - Seide so tot, so tot -: Einsame Frau... Draußen so Lenz und Licht, drinnen so tränengrau, - {{Zeile|15}} faß es und faß es nicht -: Einsame Frau... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich u…“ aktuell
  • 12:5112:51, 29. Apr. 2026 Unterschied Versionen +400 N Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Zum II. Satz (Andante con moto) von Beethovens Appassionata Oh siehe die Lande, sie liegen so stille und freun sich der sternigen Kühle entgegen, es rastet der Sonne gewaltiger Wille, und leiser wird alles Bewegen und Regen. Es baut sich die Nacht auf unzähligen Säulen des Lichtes empor über schlafende Fluren, und langsam veratmen ihr Jauchzen und Heulen die träumenden Seelen der Kreaturen.“ aktuell
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