Epilog I/Volltext

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Heut’ zum letzten Male säum’ ich auf den selbsterschaffnen Stufen, halben Lächelns überträum’ ich. was mein Geist herbeigerufen, um es dann mit Phantas Augen seltsam, schelmisch zu betrachten und, wofern es mochte taugen, eigenherrlich auszuschlachten, (gleich als ob die Welt ein Schwamm sei, den zuerst mit Blut ich näßte, drauf zur Prob’, daß es nicht Schlamm sei, wieder in ein Kelchglas preßte.) Aller Dinge neuer Täufer an des eignen Herzbluts Bronnen. allem hurtiger Entläufer, was als Fangnetz fest gesponnen.

Seid gesegnet, Gipfelweiten! Wo ich wie ein Gott so frei war, wo des Leibs Bedürftigkeiten fern mir wie des Volks Geschrei war, wo zu einem höhren Bunde Scharm und Schaffen sich verbanden und des Seins Gesicht' und Munde [bricht ab]