Und dann um Mitternacht oT/Volltext

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Version vom 18. Dezember 2025, 14:37 Uhr von UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und dann um Mitternacht! Da brach aus dem Bergwald Farusch, der Windfaun, der wie ein Schusterknabe nachts durch die Lande pfeift, hinab in die Ebne, und lüstern zog er die sittigen Schleier und Hüllen von den frierenden Leibern der Felsen, der Bäume. Auch der Weide am Bache stahl er ihr seiden Gewand: Und nun stand sie mit flehenden Armen gespenstisch ins Dunkel hinauswinkend, vom diebischen Windfaun grausam verspottet ob ihrer Nacktheit. Die Arme!...…“)
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Und dann um Mitternacht! Da brach aus dem Bergwald Farusch, der Windfaun, der wie ein Schusterknabe nachts durch die Lande pfeift, hinab in die Ebne, und lüstern zog er die sittigen Schleier und Hüllen von den frierenden Leibern der Felsen, der Bäume. Auch der Weide am Bache stahl er ihr seiden Gewand: Und nun stand sie mit flehenden Armen gespenstisch ins Dunkel hinauswinkend, vom diebischen Windfaun grausam verspottet ob ihrer Nacktheit. Die Arme!... Weißt du noch, Phanta?