Unnütz der Mann oT/Volltext

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Unnütz der Mann, der nicht gräbt und wühlt, aus dem Bergwerk der Brust das schimmernde Gold zu lebendigem Segen zu wecken. Der es nicht mit Königsgeberde rings in die staunende Menge streut. Auf, mein Wille! Den Meißel treibe tief in meiner Gedanken geizende Spröde! Ob auch in heiße Herzblutquellen dein Stahl sich bohrt, blutüberströmt hebe das Erz heraus. So will ich den Mann. So will ich mich!-: Ungeduldig in seiner Fülle, ehrgeiz-gefiedert, eine springende Frucht, eine Wolke voll Blitzen, brünstig nach den dunklen Tannen im Tal.