Landregen

Aus CMO

Version vom 6. Oktober 2025, 14:19 Uhr von UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf der Erde steht eine hohe, gewaltige, tausendsaitige Regenharfe. Und Phanta greift mit beiden {{Zeile|5}}Händen hinein und singt dazu -: monoton, wie ein Indianerweib, immer dasselbe. {{Zeile|10}}Die Lider werden mir schwer und schwerer. Nach langem Halbschlaf erwach’ ich wieder, - reibe verstört mir {{Zeile|15}}die trägen Augen -: Auf der Erde steht eine hohe, gewaltige, tausendsaitige Regenharfe. </poem> {{ÜbersichtGedich…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Auf der Erde
steht eine hohe, gewaltige,
tausendsaitige Regenharfe.
Und Phanta greift mit beiden
5Händen hinein
und singt dazu -:
monoton,
wie ein Indianerweib,
immer dasselbe.
10Die Lider werden mir
schwer und schwerer.
Nach langem Halbschlaf
erwach’ ich wieder, -
reibe verstört mir
15die trägen Augen -:
Auf der Erde
steht eine hohe, gewaltige,
tausendsaitige Regenharfe.

Werkgruppe
Werkbereich
Zyklus
Zyklusnummer
Titel
Textanfang
Zitiert aus
Kommentar aus
Überlieferung
Datierung
Druck
Gemeinfrei
Volltexterfassung siehe Unterseite
ID




Kommentar

Vorlage:Gedichtinformation