Benutzerbeiträge von „UweS“
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Ein Benutzer mit 16.311 Bearbeitungen. Das Konto wurde am 21. August 2025 erstellt.
8. April 2026
- 23:5623:56, 8. Apr. 2026 Unterschied Versionen +752 N Ein Sklave/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Sklave (Louvre) Du bist der Schmerz, der fremde Augen meidet, der, übertief, die eignen Augen schließt. du bist der Schmerz, der ohne Tränen leidet, weil sich ihr Strom nach innen stumm ergießt. Ein ratlos Fliehn todwilder Wehgedanken tobt hinter deiner Lider schlaffem Fall... Sie brechen aus... Zurück in ihre Schranken peitscht sie Vernunft mit spitzem Geißelknall. Nun stehn sie eng, wie angstgedrängte Pferde, tiefköpfig, zitternd, blutig,…“ aktuell
- 23:5523:55, 8. Apr. 2026 Unterschied Versionen +38 Vorlage:ÜbersichtIch und die Welt Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 23:5023:50, 8. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.769 N Ein Sklave Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Louvre) Du bist der Schmerz, der fremde Augen meidet, der, übertief, die eignen Augen schließt. {{Zeile|5}} du bist der Schmerz, der ohne Tränen leidet, weil sich ihr Strom nach innen stumm ergießt. Ein ratlos Fliehn {{Zeile|10}} todwilder Wehgedanken tobt hinter deiner Lider schlaffem Fall... Sie brechen aus... Zurück in ihre Schranken {{Zeile|15}} peitscht sie Vernunft mit spitzem Geißelknall. Nun stehn sie eng, wie angstgedrängte Pferde…“ aktuell
7. April 2026
- 22:4622:46, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.502 N Der Abend/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Der Abend (Grabmal des Lorenzo v. Μ.) Sah ich dich nicht schon einmal, lichtloser Sinnierer?... Sah ich dich nicht schon viel vielemal?... Wenn ich des Tages Straße hinabgegangen und im Dämmer, trauriger Träume schwer, saß und hinaussann in Blut und Schatten und in die brechenden Blicke erstarrenden Lebens... Lagst du da nicht am Wegrand, den Rücken am letzten Meilenstein, schwer-lässig den Leib ellbogengestützt, aus überernsten, verschatteten…“ aktuell
- 22:4522:45, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +15 Der Abend Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 22:4522:45, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +2.657 N Der Abend Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Grabmal des Lorenzo v. Μ.) Sah ich dich nicht schon einmal, lichtloser Sinnierer?... Sah ich dich nicht schon viel vielemal?... {{Zeile|5}} Wenn ich des Tages Straße hinabgegangen und im Dämmer, trauriger Träume schwer, saß und hinaussann {{Zeile|10}} in Blut und Schatten und in die brechenden Blicke erstarrenden Lebens... Lagst du da nicht am Wegrand, {{Zeile|15}} den Rücken am letzten Meilenstein, schwer-lässig den Leib ellbogengestützt…“
- 20:1320:13, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.523 N Das Auge Gottes Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Einst träumte mir das Auge Gottes, und Grausen überfiel mich. Entschürzt, entzaubert lag die Welt vor ihm, entwirrt, entblößt, bis in den letzten Winkel {{Zeile|5}} entheimlicht, nüchtern, reiz- und rätsellos. Nichts {{Gesperrt|log}} ihm mehr. Der ahnungsvolle Rauch, den wir in Qual und Wonne Leben nennen, zerflatterte vor ihm, ward kalte Klarheit, {{Zeile|10}} Durchsichtigkeit, notwendige Verknüpfung. Die Blitz’ und Donner der Gefühl’…“ aktuell
- 20:0920:09, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +505 N Der Wissende/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Der Wissende Wer einmal frei vom großen Wahn ins leere Aug der Sphinx geblickt, vergißt den Ernst des Irdischen aus Überernst und lächelt nur. Ein Spiel bedünkt ihn nun die Welt, ein Spiel er selbst und all sein Tun. Wohl läßt er’s nicht und spielt es fort und treibt es zart und klug und kühn - doch lüftet ihr die Maske ihm: er blickt euch an und lächelt nur. Wer einmal frei vom großen Wahn ins leere Aug der Sphinx geblickt, verachtet stumm…“ aktuell
- 20:0820:08, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.523 N Der Wissende Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wer einmal frei vom großen Wahn ins leere Aug der Sphinx geblickt, {{Zeile|5}} vergißt den Ernst des Irdischen aus Überernst und lächelt nur. Ein Spiel bedünkt {{Zeile|10}} ihn nun die Welt, ein Spiel er selbst und all sein Tun. Wohl läßt er’s nicht und spielt es fort {{Zeile|15}} und treibt es zart und klug und kühn - doch lüftet ihr die Maske ihm: er blickt euch an {{Zeile|20}} und lächelt nur. Wer einmal frei vom großen Wahn ins lee…“ aktuell
- 20:0320:03, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +13 Der Blick Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 20:0120:01, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen 0 Vorlage:ÜbersichtIch und die Welt Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 20:0120:01, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +400 N Der Blick/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Der Blick Mir gegenüber, dicht unterm Dach, sitzt ein Weib am geduckten Fenster und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. Manchmal blickt es vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer - die Wolken - die Ewigkeit. Ich kann sein Auge nicht sehn, aber ich fühle den Blick - ich blicke ihn mit, den zehrenden Blick auf die Dächer - die Wolken - die Ewigkeit...“ aktuell
- 20:0020:00, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.360 N Der Blick Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mir gegenüber, dicht unterm Dach, sitzt ein Weib am geduckten Fenster {{Zeile|5}} und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. {{Zeile|10}} Manchmal blickt es vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer - die Wolken - {{Zeile|15}} die Ewigkeit. Ich kann sein Auge nicht sehn, aber ich fühle den Blick - ich blicke ihn mit, {{Zeile|20}} den zehrenden Blick auf die Dächer - die Wolken - die Ewigkeit... </poem> {…“
- 19:3619:36, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +559 N Der einsame Christus/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Der einsame Christus Wachet und betet mit mir! Meine Seele ist traurig bis an den Tod. Wachet und betet! mit mir! Eure Augen sind voll Schlafes, - könnt ihr nicht wachen? Ich gehe, euch mein Letztes zu geben - und ihr schlaft... Einsam stehe ich unter Schlafenden, einsam vollbring ich das Werk meiner schwersten Stunde. Wachet und betet mit mir! Könnt ihr nicht wachen? Ihr alle seid in mir, aber in wem bin ich? Was wißt ihr von meiner Liebe, was wißt…“ aktuell
- 19:3619:36, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.553 N Der einsame Christus Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wachet und betet mit mir! Meine Seele ist traurig bis an den Tod. Wachet und betet! {{Zeile|5}} {{Gesperrt|mit}} mir! Eure Augen sind voll Schlafes, - könnt ihr nicht wachen? Ich gehe, {{Zeile|10}} euch mein Letztes zu geben - und ihr schlaft... Einsam stehe ich unter Schlafenden, einsam vollbring ich {{Zeile|15}} das Werk meiner schwersten Stunde. Wachet und betet mit mir! {{Gesperrt|Könnt}} ihr nicht wachen? Ihr alle seid in mir, aber in wem bi…“ aktuell
- 19:2019:20, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +670 N Vaterländische Ode/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Vaterländische Ode Weh dir, der du ein Deutscher bist! Deine glühende Seele mußt du in Einsamkeit flüchten; denn im Qualm und Geschrei deiner Märkte achtet niemand dein - und wie ein Narr stehst du, feierlich dich gebärdend, schwere, langsame Worte rollend, unter der wirren, kreischenden Menge. Rolltest du blanke Taler in ihre Gassen, heiß umpestete dich ihr geiler Atem - aber verhüllten Hauptes, Mensch der Würde, wendest du dich... Hier ist un…“ aktuell
- 19:2019:20, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.602 N Vaterländische Ode Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weh dir, der du ein Deutscher bist! Deine glühende Seele mußt du in Einsamkeit flüchten; {{Zeile|5}} denn im Qualm und Geschrei deiner Märkte achtet niemand dein - und wie ein Narr stehst du, feierlich dich gebärdend, schwere, langsame Worte rollend, {{Zeile|10}} unter der wirren, kreischenden Menge. Rolltest du blanke Taler in ihre Gassen, heiß umpestete dich ihr geiler Atem - {{Zeile|15}} aber verhüllten Hauptes, Mensch der Würde, wendes…“ aktuell
- 17:2917:29, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen 0 Am Meer Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 17:2917:29, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +462 N Am Meer/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Am Meer Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Lebens fern, darfst du nun ganz dein selbst genießen. Keine Frage von Menschenlippen fordert Antwort. Keine Rede noch Gegenrede macht dich gemein. Nur mit Himmel und Erde hältst du einsame Zwiesprach. Und am liebsten befreist du dein stilles Glück, dein stilles Weh in wortlosen Liedern. Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Lebens fern, darfst du nun ganz dein selbst genießen.“ aktuell
- 17:2717:27, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.612 N Am Meer Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Lebens fern, {{Zeile|5}} darfst du nun ganz dein selbst genießen. Keine Frage von Menschenlippen fordert Antwort. {{Zeile|10}} Keine Rede noch Gegenrede macht dich gemein. Nur mit Himmel und Erde hältst du {{Zeile|15}} einsame Zwiesprach. Und am liebsten befreist du dein stilles Glück, dein stilles Weh {{Zeile|20}} in wortlosen Liedern. Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Le…“
- 01:5101:51, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +26 Inmitten der großen Stadt Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 01:5101:51, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +456 N Inmitten der großen Stadt/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Inmitten der großen Stadt Sieh, nun ist Nacht! Der Großstadt lautes Reich durchwandert ungehört der dunkle Fluß. Sein stilles Antlitz weiß um tausend Sterne. Und deine Seele, Menschenkind?... Bist du nicht Spiel und Spiegel irrer Funken, die gestern wurden, morgen zu vergehn, - verlorst in deiner kleinen Lust und Pein du nicht das Firmament, darin du wohnst, - hast du dich selber nicht vergessen, Mensch, und weiß dein Antlitz noch um Ewigkeit?“ aktuell
- 01:5001:50, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.363 N Inmitten der großen Stadt Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sieh, nun ist Nacht! Der Großstadt lautes Reich durchwandert ungehört der dunkle Fluß. {{Zeile|5}} Sein stilles Antlitz weiß um tausend Sterne. Und deine Seele, Menschenkind?... Bist du nicht Spiel und Spiegel irrer Funken, {{Zeile|10}} die gestern wurden, morgen zu vergehn, - verlorst in deiner kleinen Lust und Pein du nicht das Firmament, {{Zeile|15}} darin du wohnst, - hast du dich selber nicht vergessen, Mensch, und weiß dein Antlitz noc…“
- 01:4201:42, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +13 Entwickelungs-Schmerzen Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 01:4101:41, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +13 Winternacht Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 00:5100:51, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +8 Wohin?/Volltext Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 00:5100:51, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +564 N Wohin?/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Wohin noch wirst du mich reißen, ruhlose Sehnsucht - wohin? wohin? Hinter mir dunkles Vergessen gebreitet; vor mir der Zukunft dunklerer Pfad... Aber noch hallt meiner Hoffnungen Hufschlag vor den rollenden Rädern, auf denen hochaufgerichtet ich noch, allen Gefahren heiter trotzend, die Ferne suche. Schatten und Lichter - vorüber - vorüber - in den Tiefen klirrende Ketten - nicht an mir - nicht für mich - mich laßt hinweg, höher hinauf! Freiheit! L…“
- 00:5000:50, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.460 N Wohin? Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wohin noch wirst du mich reißen, ruhlose Sehnsucht - wohin? wohin? {{Zeile|5}} Hinter mir dunkles Vergessen gebreitet; vor mir der Zukunft dunklerer Pfad... Aber noch hallt {{Zeile|10}} meiner Hoffnungen Hufschlag vor den rollenden Rädern, auf denen hochaufgerichtet ich noch, allen Gefahren {{Zeile|15}} heiter trotzend, die Ferne suche. Schatten und Lichter - vorüber - vorüber - in den Tiefen {{Zeile|20}} klirrende Ketten - nicht an mir - nicht…“ aktuell
- 00:4500:45, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen −6 Vorlage:ÜbersichtIch und die Welt Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 00:3900:39, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +167 N Frage ohne Antwort/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Was bist du, Unbegriffnes, Mensch genannt. - Antlitz in Antlitz eingewendet Janushaupt, - Urwerden Aug in Aug mit Wissenheit, - Urzwiegesicht und doch ureine Form - -?“ aktuell
- 00:3800:38, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.025 N Frage ohne Antwort Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was bist du, Unbegriffnes, Mensch genannt. - Antlitz in Antlitz eingewendet Janushaupt, - {{Zeile|5}} Urwerden Aug in Aug mit Wissenheit, - Urzwiegesicht und doch ureine Form - -? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Frage ohne Antwort | Textanfang = Was bist du, Unbegriff…“ aktuell
- 00:3300:33, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +373 N Schicksals-Spruch/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Schicksals-Spruch Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit, in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen, unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit, wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen. Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch, den ewige Kraft auf ihre Werke tut, ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn, ein Blick - des Erdballs Werdnis und Verglut.“ aktuell
- 00:3200:32, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.212 N Schicksals-Spruch Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit, in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen, unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit, wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen. {{Zeile|5}} Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch, den ewige Kraft auf ihre Werke tut, ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn, ein Blick - des Erdballs Werdnis und Verglut. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:Informatio…“ aktuell
- 00:2500:25, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +2.339 N Entwickelungs-Schmerzen/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Entwickelungs-Schmerzen Ich werde an mir selbst zugrunde gehn. Ich, das sind zwei, ein Möchte sein und Bin, - und jenes wird zum Schlusse dies erwürgen. Das Möchte sein ist wie ein rasend Roß, an dessen Schweif das Bin gefesselt ward, ist wie ein Rad, darauf das Bin geflochten, ist wie ein Mönch, der sich den Leib zerdornt, wie eine Furie, deren Finger sich in ihres Opfers Haar verstricken, wie ein Vampir, der am Herzen sitzt und saugt und saugt...…“ aktuell
- 00:2500:25, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +3.534 N Entwickelungs-Schmerzen Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich werde an mir selbst zugrunde gehn. Ich, das sind zwei, ein Möchte sein und Bin, - und jenes wird zum Schlusse dies erwürgen. Das Möchte sein ist wie ein rasend Roß, {{Zeile|5}} an dessen Schweif das Bin gefesselt ward, ist wie ein Rad, darauf das Bin geflochten, ist wie ein Mönch, der sich den Leib zerdornt, wie eine Furie, deren Finger sich in ihres Opfers Haar verstricken, wie {{Zeile|10}} ein Vampir, der am Herzen sitzt und saugt und sa…“
- 00:1100:11, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +604 N Als ich einen Lampenschirm mit künstlichen Rosen zum Geschenk erhielt/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „O laß mich diese stummen Rosen küssen, die auf durchhelltem Grund sich dunkel ranken - sie werden oft in freundlichen Gedanken, doch öfter noch mich traurig sehen müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen, und also jede Mitternacht dir danken, daß du bewahrt mein Auge, zu erkranken, und meine Stirn, in Fieber stehn zu müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen - sie bluten mir von Zeiten, die versanken, von düstrer Qual, von sonnigen G…“ aktuell
- 00:1100:11, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.533 N Als ich einen Lampenschirm mit künstlichen Rosen zum Geschenk erhielt Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O laß mich diese stummen Rosen küssen, die auf durchhelltem Grund sich dunkel ranken - sie werden oft in freundlichen Gedanken, doch öfter noch mich traurig sehen müssen. {{Zeile|5}} O laß mich diese stummen Rosen küssen, und also jede Mitternacht dir danken, daß du bewahrt mein Auge, zu erkranken, und meine Stirn, in Fieber stehn zu müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen - {{Zeile|10}} sie bluten mir von Zeiten, die versanken, v…“ aktuell
- 00:0700:07, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +13 Winternacht/Volltext Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 00:0700:07, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +370 N Ein Wunsch/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Wunsch Weißt, was ich möchte, Mädchen? Ich wollt, ich wär ein Maurer und stürzte vom Gerüst, und kurze Frist nur gäbe man meinem Leben noch... Sie trügen in dein Haus mich, du pflegtest mich voll Mitleid, voll frauenhafter Güte, voll leiser Traurigkeit... Und deine Hände lägen auf meiner Fieberstirn, und unter deinen Händen schliefe mein Herzblut ein.“ aktuell
- 00:0600:06, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.285 N Ein Wunsch Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weißt, was ich möchte, Mädchen? Ich wollt, ich wär ein Maurer und stürzte vom Gerüst, und kurze Frist nur gäbe {{Zeile|5}} man meinem Leben noch... Sie trügen in dein Haus mich, du pflegtest mich voll Mitleid, voll frauenhafter Güte, voll leiser Traurigkeit... {{Zeile|10}} Und deine Hände lägen auf meiner Fieberstirn, und unter deinen Händen schliefe mein Herzblut ein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="V…“ aktuell
- 00:0200:02, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +331 N Winternacht/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide...“
- 00:0000:00, 7. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.269 N Winternacht Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. {{Zeile|5}} Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, {{Zeile|10}} daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/style…“
6. April 2026
- 23:1623:16, 6. Apr. 2026 Unterschied Versionen +248 N Nun hast auch du.../Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Nun hast auch du... Nun hast auch du, mein Herze, dein großes Liebesleid. nun bist auch du vom Schmerze gesegnet und geweiht. Von heut ab wird dein Klagen nicht tändeln mehr wie einst, und auch dein schönstes Sagen wird sein, als ob du weinst.“ aktuell
- 23:1523:15, 6. Apr. 2026 Unterschied Versionen 0 Nun hast auch du... Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 23:1523:15, 6. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.089 N Nun hast auch du... Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nun hast auch du, mein Herze, dein großes Liebesleid. nun bist auch du vom Schmerze gesegnet und geweiht. {{Zeile|5}} Von heut ab wird dein Klagen nicht tändeln mehr wie einst, und auch dein schönstes Sagen wird sein, als ob du weinst. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Tite…“
- 23:0623:06, 6. Apr. 2026 Unterschied Versionen −117 CMO:Projekt Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 23:0523:05, 6. Apr. 2026 Unterschied Versionen −42 CMO:Projekt Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 17:0917:09, 6. Apr. 2026 Unterschied Versionen +42 CMO:Projekt →Projekt
- 17:0817:08, 6. Apr. 2026 Unterschied Versionen +755 N Was rufst du.../Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Was rufst du... Was rufst du, traurig Herz! sei still! Es kann nicht sein - ergib dich drein. Es kann nicht alles also sein, wie deine Sehnsucht will. Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schön. Von lichten Höhn wieder hinab ins einsame Grab! Schau, dort fliegt’s, was du geträumt... Die Welle wiegt’s hinab zu Tal... - Zerschäumt, zerschäumt! Es war einmal... O Dunst und Schaum! Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schö…“ aktuell
- 17:0717:07, 6. Apr. 2026 Unterschied Versionen +1.692 N Was rufst du... Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was rufst du, traurig Herz! sei still! Es kann nicht sein - ergib dich drein. Es kann nicht alles also sein, {{Zeile|5}} wie deine Sehnsucht will. Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schön. Von lichten Höhn wieder hinab {{Zeile|10}} ins einsame Grab! Schau, dort fliegt’s, was du geträumt... Die Welle wiegt’s hinab zu Tal... - {{Zeile|15}} Zerschäumt, zerschäumt! Es war einmal... O Dunst und Schaum! Nimm Abschied, Herz, von d…“ aktuell