Zentrale öffentliche Logbücher
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- 23:46, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Caritas, caritatum caritas/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „An seinem Grabe rief des Priesters Mund: "Ob unbewußt, er war doch Kirchenchrist! O glaubt es, des Allmächtigen Bildnis ist verschwunden nie aus seiner Seele Grund!" Wohl mancher biß sich da die Lippe wund, ersah er, wie voll heuchlerischer List der Moloch Kirche noch die Toten frißt in seinen gierigen, eifersüchtigen Schlund. Und ob ein Held auch alle Kerker brach, die je ihn diesem Ungetüm versklavt, im Tode schleicht ihm seine "Liebe" nach und…“)
- 23:45, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Caritas, caritatum caritas (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> An seinem Grabe rief des Priesters Mund: "Ob unbewußt, er war doch Kirchenchrist! O glaubt es, des Allmächtigen Bildnis ist verschwunden nie aus seiner Seele Grund!" {{Zeile|5}} Wohl mancher biß sich da die Lippe wund, ersah er, wie voll heuchlerischer List der Moloch Kirche noch die Toten frißt in seinen gierigen, eifersüchtigen Schlund. Und ob ein Held auch alle Kerker brach, {{Zeile|10}} die je ihn diesem Ungetüm versklavt, im Tode schle…“)
- 23:30, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ich und die Welt (1898) (Weiterleitung nach Christian Morgenstern - Ich und die Welt - Berlin - Schuster und Löffler 1898 erstellt) Markierung: Neue Weiterleitung
- 19:44, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Jünglings Absage/Kommentar (Die Seite wurde neu angelegt: „Sonett-Struktur, erst zwei Quartette dann zwei Terzette.“)
- 19:43, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Jünglings Absage/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Oh liebt mich nicht, ihr Guten und Gerechten, oh laßt mich nicht so herb und qualvoll leiden, von eurem Wege muß mein Weg sich scheiden, und gegen euch, nicht mit euch, muß ich fechten. Umsonst, daß wir um Ziel und Pfade rechten, umsonst, daß sorglich wir die Kluft verkleiden, den Einsamen, der nicht mit euch mag weiden, ihr bannt ihn doch zuletzt, als einen Schlechten. Dürft ich euch lieben!... Doch wenn eure Hände Erhabenstes mit rohem Griff mi…“)
- 19:42, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Jünglings Absage (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh liebt mich nicht, ihr Guten und Gerechten, oh laßt mich nicht so herb und qualvoll leiden, von eurem Wege muß mein Weg sich scheiden, und gegen euch, nicht mit euch, muß ich fechten. {{Zeile|5}} Umsonst, daß wir um Ziel und Pfade rechten, umsonst, daß sorglich wir die Kluft verkleiden, den Einsamen, der nicht mit euch mag weiden, ihr bannt ihn doch zuletzt, als einen Schlechten. Dürft ich euch lieben!... Doch wenn eure Hände {{Zeile|10}…“)
- 17:39, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Motto (Ich und die Welt)/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie ward ich oft gebrochen, brach mich selbst, und dennoch leb ich, unverwüstlich stark; was alles liegt in mir geknickt, verdorrt, doch unaufhaltsam wächst es drüber hin.“)
- 17:38, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge verschob die Seite Wie ward ich oft oT nach Motto (Ich und die Welt)
- 17:36, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wie ward ich oft oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie ward ich oft gebrochen, brach mich selbst, und dennoch leb ich, unverwüstlich stark; was alles liegt in mir geknickt, verdorrt, doch unaufhaltsam wächst es drüber hin. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Wie ward ich oft | Zitiert_aus = SA Band I…“)
- 17:02, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge verschob die Seite Diese Sammlung ist oT/Volltext nach Vorwort (Ich und die Welt)/Volltext
- 17:02, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge verschob die Seite Diese Sammlung ist oT nach Vorwort (Ich und die Welt)
- 17:02, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Diese Sammlung ist oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Sammlung ist, der Entstehungszeit ihrer Gedichte nach betrachtet, die umfassendste, die ich bisher veröffentlicht habe. Sie reicht bis vor die Entstehung meines Erstlings In Phantas Schloss - also bis in den Sommer 1894- zurück und schließt mit dem Frühjahr 1898 ab. Sie bildet demnach eine Ergänzung zu meinem ersten und noch mehr zu meinem zweiten Buche Auf vielen Wegen, dessen Inhalt hauptsächlich in den Jahren 96 und 97 entstanden ist. Ihre…“)
- 17:01, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Diese Sammlung ist oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Diese Sammlung ist, der Entstehungszeit ihrer Gedichte nach betrachtet, die umfassendste, die ich bisher veröffentlicht habe. Sie reicht bis vor die Entstehung meines Erstlings In Phantas Schloss - also bis in den Sommer 1894- zurück und schließt mit {{Zeile|5}} dem Frühjahr 1898 ab. Sie bildet demnach eine Ergänzung zu meinem ersten und noch mehr zu meinem zweiten Buche Auf vielen Wegen, dessen Inhalt hauptsächlich in den Jahren 96 und 97 en…“)
- 13:49, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge verschob die Seite Fritz und Liese K. nach Widmung (Ich und die Welt)
- 13:48, 22. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Fritz und Liese K. (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fritz und Liese K. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Widmung | Textanfang = Fritz und Liese K. | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 210 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 845 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-0845.…“)
- 00:02, 18. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Gesicht/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich sah dem Tod ins Angesicht; ich sah nicht, daß er grinste, - er stand in aller Sterne Licht, sein hehres Bild verbargen nicht phantastische Gespinste. In seiner Linken aber hing ein Ring durchbrochner Larven, in denen leiser Wind sich fing, daß es davon wie Tönen ging von vielgestimmten Harfen. Es waren tote Sterne, die ihm diese Gastgeschenke wie Teile einer Harmonie gelassen; und nun trug er sie, als ob er ihrer denke. Was werden wir dem Herrn…“)
- 00:02, 18. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Gesicht (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich sah dem Tod ins Angesicht; ich sah nicht, daß er grinste, - er stand in aller Sterne Licht, sein hehres Bild verbargen nicht {{Zeile|5}} phantastische Gespinste. In seiner Linken aber hing ein Ring durchbrochner Larven, in denen leiser Wind sich fing, daß es davon wie Tönen ging {{Zeile|10}} von vielgestimmten Harfen. Es waren tote Sterne, die ihm diese Gastgeschenke wie Teile einer Harmonie gelassen; und nun trug er sie, {{Zeile|15}} als…“)
- 23:55, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Dominante/Kommentar (Die Seite wurde neu angelegt: „Mit Dominante sind hier wohl die gleichförmigen, tiefen Begleitakkorde des Dudelsacks gemeint. Das Gedicht beschreibt im Mittelteil (Z. 10–21) das physikalische Phänomen der [https://de.wikipedia.org/wiki/Chladnische_Klangfigur Chladnischen Klangfiguren], bei denen Sand auf einer vibrierenden Platte geometrische Muster bildet.“)
- 23:53, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Dominante/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Dominante Fernher schwillt eines Dudelsacks einförmig-allumfassende Melodie: Unablässig baut und löst sich über der Dominante das Tongefüge — — — — — — Auf der blauen Tafel Unendlichkeit liegt unermeßlicher Sand gebreitet... Da streicht ein Bogen die Tafel an: Von einem Ton schwingt und klingt die bebende Fläche. Und siehe: Der Sand eint und trennt sich zu zahllosen Bildungen... Aus toten Atomen fügt sich rhythmisch bewegter eigen…“)
- 23:52, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Die Dominante (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fernher schwillt eines Dudelsacks einförmig-allumfassende Melodie: {{Zeile|5}} Unablässig baut und löst sich über der Dominante das Tongefüge — — — — — — Auf der blauen Tafel {{Zeile|10}} Unendlichkeit liegt unermeßlicher Sand gebreitet... Da streicht ein Bogen die Tafel an: Von einem Ton {{Zeile|15}} schwingt und klingt die bebende Fläche. Und siehe: Der Sand eint und trennt sich {{Zeile|20}} zu zahllosen Bildungen... Aus toten…“)
- 23:42, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Kompromissler/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Kompromissler "Ich hasse ihn - das heißt - ich lieb ihn nicht - das heißt - als Freund - mein Nächster bleibt er immerhin - Zwar weiß ich, daß es Christenpflicht, noch mehr zu tun - doch dazu komm ich kaum - ich glaub nicht recht - Mein Gott, vielleicht kann man auch sagen: Ich liebe ihn."“)
- 23:41, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Der Kompromissler (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Ich hasse ihn - das heißt - ich lieb ihn nicht - das heißt - als Freund - mein Nächster bleibt {{Zeile|5}} er immerhin - Zwar weiß ich, daß es Christenpflicht, noch mehr zu tun - doch dazu komm ich kaum - {{Zeile|10}} ich glaub nicht recht - Mein Gott, vielleicht kann man auch sagen: Ich liebe ihn." </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zy…“)
- 23:38, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Eine bitterböse Unke oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine bitterböse Unke nörgelt nachts vor meinem Fenster. Unaufhörlich knarrt und quarrt sie in die hellen Julinächte. Oh, so helft doch, Nachtigallen, helft doch eurem armen Bruder - eine bitterböse Unke nörgelt nachts vor seinem Fenster! Ach! die Nachtigallen schweigen längst schon in den dunklen Büschen, Lenz und Liebe ist geflohen - und geblieben nur die Sorge, eine bitterböse Unke.“)
- 23:38, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Eine bitterböse Unke oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Eine bitterböse Unke nörgelt nachts vor meinem Fenster. Unaufhörlich knarrt und quarrt sie in die hellen Julinächte. {{Zeile|5}} Oh, so helft doch, Nachtigallen, helft doch eurem armen Bruder - eine bitterböse Unke nörgelt nachts vor seinem Fenster! Ach! die Nachtigallen schweigen {{Zeile|10}} längst schon in den dunklen Büschen, Lenz und Liebe ist geflohen - und geblieben nur die Sorge, eine bitterböse Unke. </poem> {{ÜbersichtLYR|Na…“)
- 23:27, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Vorlage Diskussion:TBl (Die Seite wurde neu angelegt: „{{TBL|1895|22}}f“)
- 17:33, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Vor einer Sendung Birnen/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor einer Sendung Birnen An Cathérine Runge Gute Gedanken erbat ich von seligen Göttern der Frühe. Sieh! Und es schickte der Herbst selber die seinigen mir. Lächelnd erlab ich mich nun der fremden und besseren Früchte, und mit bedeutendem Blick nickt meine Muse mir zu. Goldene Glocken des Herbsts, ihr füllt mit Wellen des Duftes statt mit Wellen des Schalls lieblich das weite Gemach! Euer ambrosischer Chor mahnt mich der Mütterlich-Guten, die eu…“)
- 17:31, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Vor einer Sendung Birnen/Kommentar (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Gedicht ist in [https://de.wikipedia.org/wiki/Distichon Distichen] verfasst (Hexameter und Pentameter im Wechsel).“)
- 17:28, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Vor einer Sendung Birnen (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>An Cathérine Runge</small> Gute Gedanken erbat ich von seligen Göttern der Frühe. Sieh! Und es schickte der Herbst selber die seinigen mir. Lächelnd erlab ich mich nun der fremden und besseren Früchte, und mit bedeutendem Blick nickt meine Muse mir zu. {{Zeile|5}} Goldene Glocken des Herbsts, ihr füllt mit Wellen des Duftes statt mit Wellen des Schalls lieblich das weite Gemach! Euer ambrosischer Chor mahnt mich der Mütterlich-Guten…“)
- 17:22, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wie schwür’ ich gern oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie schwür’ ich gern aus tiefstem Herzensgrund ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen! Doch dürftet ihr mir nie verschattet werden... So aber flattert meiner Tage Sorgen wie dunkle Dohlenschwärme mir ums Haupt, und ihrer Flügel breites schwarzes Dach bedeckt mich, daß ich dumpf zusammenbreche und nichts mehr weiß von eurem lichten Trost, - in grause Nacht aufschreiend wildes Nein... Wie schwür’ ich gern aus tiefstem Herzensgrund ein glühend Ja…“)
- 17:22, 17. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wie schwür’ ich gern oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie schwür’ ich gern aus tiefstem Herzensgrund ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen! Doch dürftet ihr mir nie verschattet werden... So aber flattert meiner Tage Sorgen {{Zeile|5}} wie dunkle Dohlenschwärme mir ums Haupt, und ihrer Flügel breites schwarzes Dach bedeckt mich, daß ich dumpf zusammenbreche und nichts mehr weiß von eurem lichten Trost, - in grause Nacht aufschreiend wildes Nein... {{Zeile|10}} Wie schwür’ ich gern aus tiefst…“)
- 12:57, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Meine Kunst/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Meine Kunst Die Welt ist mein Stein, aus dem ich mit drängendem Hammer mir mein Grabmonument tiefsinnig schlage. Zu tausend Stößen stemm’ ich den Meißel gegen den harten Fels, in Ritzen und Löcher schütt’ ich den Sprengstoff großer Gefühle. Und doch wird es ein Torso bleiben, ein Block, vielbehauen, ahnen lassend, doch unvollendet... Oh daß es, wenn heiße Augen einst zu ihm aufschaun, wie jenes pygmalionische Bild Leben gewönne, hinunterst…“)
- 12:54, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Meine Kunst (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Welt ist mein Stein, aus dem ich mit drängendem Hammer mir mein Grabmonument tiefsinnig schlage. {{Zeile|5}} Zu tausend Stößen stemm’ ich den Meißel gegen den harten Fels, in Ritzen und Löcher schütt’ ich den Sprengstoff {{Zeile|10}} großer Gefühle. Und doch wird es ein Torso bleiben, ein Block, vielbehauen, ahnen lassend, doch unvollendet... {{Zeile|15}} Oh daß es, wenn heiße Augen einst zu ihm aufschaun, wie jenes pygmalionische…“)
- 02:14, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite So ist mir’s immer, immerdar oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „So ist mir’s immer, immerdar ergangen, daß ich der Schönheit dann erst wußte Dank, wenn sie im Dunkel hinter mir versank. Dann streckt ich aus die Hände voll Verlangen nach den entschwundnen wunderbaren Bildern und suchte sie im Geist mir neu zu schildern und sehnte mich nach ihrem Zauber krank. So ist mir’s immer, immerdar ergangen.“)
- 02:13, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite So ist mir’s immer, immerdar oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So ist mir’s immer, immerdar ergangen, daß ich der Schönheit dann erst wußte Dank, wenn sie im Dunkel hinter mir versank. Dann streckt ich aus die Hände voll Verlangen {{Zeile|5}} nach den entschwundnen wunderbaren Bildern und suchte sie im Geist mir neu zu schildern und sehnte mich nach ihrem Zauber krank. So ist mir’s immer, immerdar ergangen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik…“)
- 02:07, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ein Heiliges kommt über mich oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Heiliges kommt über mich und will mich tief und innig weihen; ein Heiliges kommt über mich und will mir Kraft und Würde leihen. Zum hohepriesterlichen Amt, erkenn ich, werde ich bestellt; und eine Gottesliebe flammt in mir empor zur ganzen Welt.“)
- 02:06, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ein Heiliges kommt über mich oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Heiliges kommt über mich und will mich tief und innig weihen; ein Heiliges kommt über mich und will mir Kraft und Würde leihen. {{Zeile|5}} Zum hohepriesterlichen Amt, erkenn ich, werde ich bestellt; und eine Gottesliebe flammt in mir empor zur ganzen Welt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Tex…“)
- 02:01, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wenn du den Weg zur Tiefe gehst oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn du den Weg zur Tiefe gehst, wer folgt dir nach? Du gehst allein. Wenn du der Mütter Rat erflehst, besteh die Furcht! Du flehst allein! Wenn heil du wieder oben stehst, da klatscht man. Doch du stehst allein.“)
- 02:00, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Wenn du den Weg zur Tiefe gehst oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn du den Weg zur Tiefe gehst, wer folgt dir nach? Du gehst allein. Wenn du der Mütter Rat erflehst, besteh die Furcht! Du flehst allein! {{Zeile|5}} Wenn heil du wieder oben stehst, da klatscht man. Doch du stehst allein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Wenn du den Weg zur Tiefe geh…“)
- 01:52, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Im Traum hat sich mir heut enthüllt oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Traum hat sich mir heut enthüllt ein Kelch purpurnen Bluts gefüllt. Und neigte sich zu meinem Mund: "Trink aus, trink aus bis auf den Grund!" Und eine Perle perlte heiß auf meiner Hand abwehrend Weiß. Ich aber nahm den Kelch nicht an. Da trat herzu ein fremder Mann. Und leerte ihn auf einen Zug. Und Dunkel schlug sich um den Trug. Ich weiß, ich weiß seit heute nacht: Ich hab zwei Menschen arm gemacht.“)
- 01:52, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Im Traum hat sich mir heut enthüllt oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Im Traum hat sich mir heut enthüllt ein Kelch purpurnen Bluts gefüllt. Und neigte sich zu meinem Mund: "Trink aus, trink aus bis auf den Grund!" {{Zeile|5}} Und eine Perle perlte heiß auf meiner Hand abwehrend Weiß. Ich aber nahm den Kelch nicht an. Da trat herzu ein fremder Mann. Und leerte ihn auf einen Zug. {{Zeile|10}} Und Dunkel schlug sich um den Trug. Ich weiß, ich weiß seit heute nacht: Ich hab zwei Menschen arm gemacht. </poem>…“)
- 01:36, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Musikalischer Eindruck/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Musikalischer Eindruck Ich war ein schlanker Becher entgegen einem goldnen Krug geneigt, aus dem purpurnes Weines Fülle langsam in meine helle Silberwölbung rann, daß deren vielgestaltne Sprüch' und Bilder, damit sie Jahr und Tage bunt bedeckt, sich vielfach schaukelnd in ihm spiegelten, bis sie zuletzt in ihm versanken und so meine ganze Welt in süßem Weine stand.“)
- 01:36, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Musikalischer Eindruck (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich war ein schlanker Becher entgegen einem goldnen Krug geneigt, aus dem purpurnes Weines Fülle langsam in meine helle Silberwölbung rann, {{Zeile|5}} daß deren vielgestaltne Sprüch' und Bilder, damit sie Jahr und Tage bunt bedeckt, sich vielfach schaukelnd in ihm spiegelten, bis sie zuletzt in ihm versanken und so meine ganze Welt in süßem Weine stand. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe =…“)
- 01:30, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Selbstbefreiung/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Meine Tränen sind gefroren, sind Eis und nichts als Eis. Die Sonne ging verloren, es starb das kleinste Reis. Beschneite Schollen bäumen in meiner Brust sich auf - und nachts in meinen Träumen, da lauf ich Schlittschuh drauf.“)
- 01:28, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Selbstbefreiung (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Meine Tränen sind gefroren, sind Eis und nichts als Eis. Die Sonne ging verloren, es starb das kleinste Reis. {{Zeile|5}} Beschneite Schollen bäumen in meiner Brust sich auf - und nachts in meinen Träumen, da lauf ich Schlittschuh drauf. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Selbstbefreiung | Textanfang…“)
- 01:21, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ich bin ein Mensch von rechter Vogelart oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich bin ein Mensch von rechter Vogelart und laß nicht gern die Hände um mich legen, das Glück der ungehemmten Wanderfahrt wird stets am freudigsten mein Herz bewegen. Vom Zaun herab, von roten Rosenhecken durchschwelle eure Gärten mein Gesang, doch wollt ihr mich in goldne Bauer stecken, entflieg ich schnell den Wiesenrain entlang. Und trag ich Sehnsucht auch im weichen Sinn und zittere beim Lockruf mancher Schönen, vermochte doch noch keine Zauberin…“)
- 01:21, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Ich bin ein Mensch von rechter Vogelart oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich bin ein Mensch von rechter Vogelart und laß nicht gern die Hände um mich legen, das Glück der ungehemmten Wanderfahrt wird stets am freudigsten mein Herz bewegen. {{Zeile|5}} Vom Zaun herab, von roten Rosenhecken durchschwelle eure Gärten mein Gesang, doch wollt ihr mich in goldne Bauer stecken, entflieg ich schnell den Wiesenrain entlang. Und trag ich Sehnsucht auch im weichen Sinn {{Zeile|10}} und zittere beim Lockruf mancher Schönen, ve…“)
- 01:14, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Deine Augen glühen durch das Dunkel oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Deine Augen glühen durch das Dunkel wie die Augen einer großen Katze, deine Wünsche surren durch die Stille wie die Wünsche einer wilden Katze, deine Haare sprühn und knistern Funken wie die Haare einer großen Katze, deine Hände greifen sanft und tückisch wie die Pranken einer wilden Katze. Große wilde Katze, die du heimlich hoch zu mir auf meine Dächer kämest, glaubtest einen Kater du zu finden? ach, und fandest einen Philosophen.“)
- 01:14, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Deine Augen glühen durch das Dunkel oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Deine Augen glühen durch das Dunkel wie die Augen einer großen Katze, deine Wünsche surren durch die Stille wie die Wünsche einer wilden Katze, {{Zeile|5}} deine Haare sprühn und knistern Funken wie die Haare einer großen Katze, deine Hände greifen sanft und tückisch wie die Pranken einer wilden Katze. Große wilde Katze, die du heimlich {{Zeile|10}} hoch zu mir auf meine Dächer kämest, glaubtest einen Kater du zu finden? ach, und fande…“)
- 01:03, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Meine Morgenseele ist eitel Gesang oT/Volltext (Die Seite wurde neu angelegt: „Meine Morgenseele ist eitel Gesang und weiß nicht Worte zu wählen, von Tönegang und -überschwang könnte sie nur erzählen. Wie des Himmels Vogel nur singt und singt, als schien ihm allein die Sonne, so schwingt mein ganzes Wesen und klingt von grundloser Daseinswonne.“)
- 01:01, 16. Feb. 2026 UweS Diskussion Beiträge erstellte die Seite Meine Morgenseele ist eitel Gesang oT (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Meine Morgenseele ist eitel Gesang und weiß nicht Worte zu wählen, von Tönegang und -Überschwang könnte sie nur erzählen. {{Zeile|5}} Wie des Himmels Vogel nur singt und singt, als schien ihm allein die Sonne, so schwingt mein ganzes Wesen und klingt von grundloser Daseinswonne. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zyklus = | Zyklusnumm…“)