Benutzerbeiträge von „UweS“
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Ein Benutzer mit 16.832 Bearbeitungen. Das Konto wurde am 21. August 2025 erstellt.
9. Februar 2026
- 11:0311:03, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen −14 Fusch-Leberbrünnl Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 10:5810:58, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen −15 Fusch-Leberbrünnl Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Manuelle Zurücksetzung
- 10:5710:57, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +15 Fusch-Leberbrünnl Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Zurückgesetzt
- 10:5610:56, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +10 Fusch-Leberbrünnl Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 01:2701:27, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +199 N Vor einem Gebirgsbach/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Vor einem Gebirgsbach (10.) Waagrecht diese Wasser, - und zu Ende Wellenspiel und jähe Formenwende! Wo liegt’s? Der Wechsel selbst, für sich allein? Der Wechsel nur in mir, nur Form, nur Schein?“ aktuell
- 01:2601:26, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.036 N Vor einem Gebirgsbach Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (10.) Waagrecht diese Wasser, - und zu Ende Wellenspiel und jähe Formenwende! Wo liegt’s? Der Wechsel selbst, für sich allein? Der Wechsel nur in mir, nur Form, nur Schein? </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Vor einem Gebirgsbach | Textanfang = Waagrecht diese Wasser |…“
- 01:2101:21, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen 0 Fusch-Leberbrünnl →Kommentar
- 01:2101:21, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +397 Fusch-Leberbrünnl →Kommentar
- 01:1701:17, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen −16 Fusch-Leberbrünnl/Volltext Keine Bearbeitungszusammenfassung aktuell
- 01:1701:17, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +136 N Fusch-Leberbrünnl/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Fusch-Leberbrünnl Fusch-Leberbrünnl (Herzogtum Salzburg) Nulla dies sine linea Tagebuch-Fragment 10.- 22. August 1896“
- 01:1601:16, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.433 Fusch-Leberbrünnl Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 01:1301:13, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +948 N Fusch-Leberbrünnl Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fusch-Leberbrünnl (Herzogtum Salzburg) Nulla dies sine linea Tagebuch-Fragment 10.- 22. August 1896 </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Fusch-Leberbrünnl | Textanfang = Nulla dies sine linea | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 179 | Zitiert_a…“
- 00:5600:56, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.031 N Geier Nord/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Geier Nord Der Geier Nord fliegt übern Wald, in einen grauen Sack gekrallt, er hat nicht leicht zu tragen. Er fliegt zu niedrig ob der Erd’, die Fichten drohen ihm Gefährd’, die dort so spitzig ragen. Da... schon... da hängt das Wolkentuch! Hörst du des Geiers grausen Fluch? Er muß es fahren lassen: Und aus dem aufgerißnen Sack spreun lustig sich auf Tann und Hag Frau Holles weiße Massen. Erdmännlein halten hohle Hand und schmücken mit dem…“ aktuell
- 00:5500:55, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +2.060 N Geier Nord Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Geier Nord fliegt übern Wald, in einen grauen Sack gekrallt, er hat nicht leicht zu tragen. Er fliegt zu niedrig ob der Erd’, {{Zeile|5}} die Fichten drohen ihm Gefährd’, die dort so spitzig ragen. Da... schon... da hängt das Wolkentuch! Hörst du des Geiers grausen Fluch? Er muß es fahren lassen: {{Zeile|10}} Und aus dem aufgerißnen Sack spreun lustig sich auf Tann und Hag Frau Holles weiße Massen. Erdmännlein halten hohle Hand un…“
- 00:5000:50, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +516 N "Ur-Ur"/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „"Ur-Ur" In den dunkelsten Nächten, wo nur die Eule noch jagt, zieht durch des einsamsten Waldes finstersten Teil ein gespenstischer Stier... Sie nur kennt seinen Namen und ruft ihn -: "Ur-Ur... Ur-Ur..." Uber ihm streicht sie mit glühenden Augen... Niemand weiß es, denn sie: Urvater ist es, Waldvater, Weltvater, totgeglaubt, ewig doch - "Ur-Ur... Ur-Ur..." Wach wird der ganze Wald, horcht, späht... Gedrängt und geduckt, zittern die Vöglein... Unh…“ aktuell
- 00:4800:48, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.369 N "Ur-Ur" Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In den dunkelsten Nächten, wo nur die Eule noch jagt, zieht durch des einsamsten Waldes finstersten Teil {{Zeile|5}} ein gespenstischer Stier... Sie nur kennt seinen Namen und ruft ihn -: "Ur-Ur... Ur-Ur..." {{Zeile|10}} Uber ihm streicht sie mit glühenden Augen... Niemand weiß es, denn sie: Urvater ist es, Waldvater, {{Zeile|15}} Weltvater, totgeglaubt, ewig doch - "Ur-Ur... Ur-Ur..." Wach {{Zeile|20}} wird der ganze Wald, horcht, späht... G…“
- 00:4300:43, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +821 N Elbenreigen/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Elbenreigen Auf der Wiese webt und schwebt Elbenringelreigen; seiner Füßchen Schnee sich hebt zu geheimen Geigen. Schleier schlingen sich im Ring, Silberflechten flimmern. Flügel wie von Schmetterlingen scheu im Monde schimmern. Jedes Köpfchen krönt ein Kranz goldner Leuchtlaternchen, wunderwirr verstrickt der Tanz all die tausend Sternchen. Busen wogen, Wangen glühn bräutliches Begehren -: Wird der Rechte heut sich mühn, werden sie nicht wehr…“ aktuell
- 00:4300:43, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.739 N Elbenreigen Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf der Wiese webt und schwebt Elbenringelreigen; seiner Füßchen Schnee sich hebt zu geheimen Geigen. {{Zeile|5}} Schleier schlingen sich im Ring, Silberflechten flimmern. Flügel wie von Schmetterlingen scheu im Monde schimmern. Jedes Köpfchen krönt ein Kranz {{Zeile|10}} goldner Leuchtlaternchen, wunderwirr verstrickt der Tanz all die tausend Sternchen. Busen wogen, Wangen glühn bräutliches Begehren -: {{Zeile|15}} Wird der Rechte heut s…“
- 00:3800:38, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.412 N Beim Mausbarbier/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Beim Mausbarbier "Springst auch zum Bader?" "Ja!" "Spring’n wir zusammen!" "Ein schöner Sonntag heut -" "Duck dich!" "Was ist?" "Ein Has!" "Ein Has! das ist was Recht’s!" "Sei still! wenn er dich hört, so -" "Nun?" "Verklagt er uns beim Raben!" "Du!" "Was hast? ein Korn?" "Hihi! die Hälfte fress’ ich -" "Mehlgebacknes?" "Und mit der andern zahl’ ich -" "Den Barbier? Und ich?" "Hi! wenn du noch dein Weibchen wärst!" "Ich beiß’ dich -" "Stil…“ aktuell
- 00:3700:37, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +66 Beim Mausbarbier Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 00:3300:33, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +2.399 N Beim Mausbarbier Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Springst auch zum Bader?" "Ja!" "Spring’n wir zusammen!" "Ein schöner Sonntag heut -" {{Zeile|5}} "Duck dich!" "Was ist?" "Ein Has!" "Ein Has! das ist was Recht’s!" "Sei still! wenn er dich hört, so -" {{Zeile|10}} "Nun?" "Verklagt er uns beim Raben!" "Du!" "Was hast? ein Korn?" "Hihi! die Hälfte fress’ ich -" {{Zeile|15}} "Mehlgebacknes?" "Und mit der andern zahl’ ich -" "Den Barbier? Und ich?" "Hi! wenn du noch dein Weibchen wärst!"…“
- 00:2000:20, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.013 N Der alte Steinbruch/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Der alte Steinbruch Tief im Walde, tief im Walde bildet, fern der Wege Reich, eines Bruchs verlaßne Halde einen kleinen, stillen Teich. Moosbewachsne Blöcke ragen aus der seichten Regenflut, Falter und Libellen jagen über bunter Lurche Brut. Aber wenn im Abendbrande hinterm Wald die Glut verraucht, stößt und rudert es vom Rande, kriecht und klettert, plumpst und taucht. Und der Unken Urgroßahne - niemand weiß, wann Gott ihn schuf ruft, daß er…“ aktuell
- 00:2000:20, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.883 N Der alte Steinbruch Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Tief im Walde, tief im Walde bildet, fern der Wege Reich, eines Bruchs verlaßne Halde einen kleinen, stillen Teich. {{Zeile|5}} Moosbewachsne Blöcke ragen aus der seichten Regenflut, Falter und Libellen jagen über bunter Lurche Brut. Aber wenn im Abendbrande {{Zeile|10}} hinterm Wald die Glut verraucht, stößt und rudert es vom Rande, kriecht und klettert, plumpst und taucht. Und der Unken Urgroßahne - niemand weiß, wann Gott ihn schuf {{Z…“
- 00:1600:16, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +525 N Mittag-Stille/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Mittag-Stille In der blauen Mittag-Stille stehn die Föhren ohne Regung: hält des Windes wilder Wille einmal nicht sie in Bewegung? Wie sie dem Gebieter grollen, der sie Tag und Nacht ohn’ Ende zwingt, Gehorsam ihm zu zollen, Flüsterlob und Wohlduft-Spende! Und sie rühren keine Nadel, träumen stumm ins blaue Schweigen; selber ihren Groll und Tadel haben sie nicht Lust zu zeigen; kurzes Spechtgeklopf umlärmt sie, Brummvolk summt nach süßem Lohne…“ aktuell
- 00:0400:04, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +33 Das Häslein Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 00:0400:04, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.354 N Mittag-Stille Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In der blauen Mittag-Stille stehn die Föhren ohne Regung: hält des Windes wilder Wille einmal nicht sie in Bewegung? {{Zeile|5}} Wie sie dem Gebieter grollen, der sie Tag und Nacht ohn’ Ende zwingt, Gehorsam ihm zu zollen, Flüsterlob und Wohlduft-Spende! Und sie rühren keine Nadel, {{Zeile|10}} träumen stumm ins blaue Schweigen; selber ihren Groll und Tadel haben sie nicht Lust zu zeigen; kurzes Spechtgeklopf umlärmt sie, Brummvolk summt n…“
- 00:0000:00, 9. Feb. 2026 Unterschied Versionen +878 N Das Häslein/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Das Häslein Unterm Schirme, tief im Tann, hab ich heut gelegen, durch die schweren Zweige rann reicher Sommerregen. Plötzlich rauscht das nasse Gras - stille! nicht gemuckt! -: Mir zur Seite duckt sich ein junger Has... Dummes Häschen, bist du blind? Hat dein Näschen keinen Wind? Doch das Häschen, unbewegt, nutzt, was ihm beschieden, Ohren, weit zurückgelegt, Miene, schlau zufrieden. Ohne Atem lieg ich fast, laß die Mücken sitzen; still besie…“ aktuell
8. Februar 2026
- 23:5923:59, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.782 N Das Häslein Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Unterm Schirme, tief im Tann, hab ich heut gelegen, durch die schweren Zweige rann reicher Sommerregen. {{Zeile|5}} Plötzlich rauscht das nasse Gras - stille! nicht gemuckt! -: Mir zur Seite duckt sich ein junger Has... Dummes Häschen, {{Zeile|10}} bist du blind? Hat dein Näschen keinen Wind? Doch das Häschen, unbewegt, nutzt, was ihm beschieden, {{Zeile|15}} Ohren, weit zurückgelegt, Miene, schlau zufrieden. Ohne Atem lieg ich fast, laß…“
- 23:5523:55, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +875 N Krähen bei Sonnenaufgang/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Krähen bei Sonnenaufgang Noch flieht der Blick des jungen Tags der Berge nebelgraue Gipfel, und schon entschwebt, gemeßnen Schlags, die erste Krähe ihrem Wipfel. Der schwankt, befreit von schwerer Last, daß rings die Zweige sich bewegen: Fahlsilbern sprüht von Ast zu Ast des Frühtaus feiner Flüsterregen. Doch eh’ sein Flüstern noch erstickt, enttönt ein "Krah" dem stillen Raume: Der Vogel hat am Wolkensaume das erste blasse Rot erblickt. Au…“ aktuell
- 23:5423:54, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.747 N Krähen bei Sonnenaufgang Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Noch flieht der Blick des jungen Tags der Berge nebelgraue Gipfel, und schon entschwebt, gemeßnen Schlags, die erste Krähe ihrem Wipfel. {{Zeile|5}} Der schwankt, befreit von schwerer Last, daß rings die Zweige sich bewegen: Fahlsilbern sprüht von Ast zu Ast des Frühtaus feiner Flüsterregen. Doch eh’ sein Flüstern noch erstickt, {{Zeile|10}} enttönt ein "Krah" dem stillen Raume: Der Vogel hat am Wolkensaume das erste blasse Rot erblickt…“
- 23:4823:48, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +915 N Aufforderung/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Aufforderung Stiller Wälder süßen Frieden laßt uns suchen und genießen! Stätten, heimlich, abgeschieden, mögen uns der Welt verschließen! Seht ihr dort das braune Tierchen - unsern kleinen Nüsseknacker, unser schelmisches Possierchen, unsern blitzbehenden Racker? Wirf uns nicht mit Bucheneckern, Kätzchen, führ uns leise Wege, wo Gelächter heimlich meckern, kommen Menschen ins Gehege... Nachtigallenchor dem Reigen lichter Elben schlägt und…“ aktuell
- 23:4723:47, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.705 N Aufforderung Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Stiller Wälder süßen Frieden laßt uns suchen und genießen! Stätten, heimlich, abgeschieden, mögen uns der Welt verschließen! {{Zeile|5}} Seht ihr dort das braune Tierchen - unsern kleinen Nüsseknacker, unser schelmisches Possierchen, unsern blitzbehenden Racker? Wirf uns nicht mit Bucheneckern, {{Zeile|10}} Kätzchen, führ uns leise Wege, wo Gelächter heimlich meckern, kommen Menschen ins Gehege... Nachtigallenchor dem Reigen lichter…“
- 20:1120:11, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen −446 Hauptseite Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Manuelle Zurücksetzung
- 20:1020:10, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen −238 MediaWiki:Common.css Änderung 14947 von UweS (Diskussion) rückgängig gemacht. Markierung: Rückgängigmachung
- 20:0820:08, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +238 MediaWiki:Common.css Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Zurückgesetzt
- 19:3819:38, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen −11 Hauptseite Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Zurückgesetzt
- 19:3619:36, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +14 Hauptseite Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Zurückgesetzt
- 19:3219:32, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen 0 Hauptseite Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Zurückgesetzt
- 19:2919:29, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +443 Hauptseite Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Zurückgesetzt
- 18:3318:33, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +231 Portal:Christian-Morgenstern-Literaturmuseum →Eintrittspreise Markierung: Visuelle Bearbeitung: Gewechselt
- 18:3118:31, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +93 Portal:Christian-Morgenstern-Literaturmuseum →Lage
- 18:2918:29, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +311 Portal:Christian-Morgenstern-Literaturmuseum Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 18:2018:20, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +2.739 N Der einsame Turm/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Der einsame Turm Wer laut von diesem längst verlassnen Turm der Tannen Ringwald überrufen wollte, und trüge, was er riefe, stärkster Sturm, er ahnte, daß es nie ein Ziel errollte. So einsam steigt der alte Bau empor; er fühlte Fürsten einst auf seinen Stufen, bis, dunkler Taten schauerlich verrufen, sein stiller Reiz der Menschen Gunst verlor. Nur daß von Jägern sich zuweilen wer vorbei verirrt, von wanderfrohen Seele, von Bettelpack, und wer d…“ aktuell
- 18:2018:20, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.108 Der einsame Turm Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 17:4917:49, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +2.757 N Der einsame Turm Die Seite wurde neu angelegt: „Wer laut von diesem längst verlassnen Turm der Tannen Ringwald überrufen wollte, und trüge, was er riefe, stärkster Sturm, er ahnte, daß es nie ein Ziel errollte. 5 So einsam steigt der alte Bau empor; er fühlte Fürsten einst auf seinen Stufen, bis, dunkler Taten schauerlich verrufen, sein stiller Reiz der Menschen Gunst verlor. Nur daß von Jägern sich zuweilen wer 10 vorbei verirrt, von wanderfrohen Seelen, von Bettelpack, und wer die Kreuz und…“
- 17:4617:46, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +88 Der Urton Keine Bearbeitungszusammenfassung
- 17:4417:44, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +865 N Der Urton/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Der Urton Fernher schwillt eines Dudelsacks einförmig-ewigwechselnde Melodie: Unaufhörlich hebt sich und senkt sich über dem Urton ihr unerläßliches Spiel. • • • • • • • • • Auf dem ehernen Tische Unendlichkeit liegt unermeßlicher Sand gebreitet. Da streicht ein Bogen die Tafel an: Einen Ton schwingt und klingt die fiebernde Fläche. Und siehe! Der Sand erhebt sich und wirbelt zu tausend Figuren. Aus ihnen, den tanzenden tönende…“ aktuell
- 17:4417:44, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.875 N Der Urton Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fernher schwillt eines Dudelsacks einförmig-ewigwechselnde Melodie: {{Zeile|5}} Unaufhörlich hebt sich und senkt sich über dem Urton ihr unerläßliches Spiel. • • • • • • • • • Auf dem ehernen Tische {{Zeile|10}} Unendlichkeit liegt unermeßlicher Sand gebreitet. Da streicht ein Bogen die Tafel an: {{Gesperrt|Einen}} Ton {{Zeile|15}} schwingt und klingt die fiebernde Fläche. Und siehe! Der Sand erhebt sich und wirbelt {{Zeil…“
- 17:3617:36, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +410 N Der Born/Volltext Die Seite wurde neu angelegt: „Im Garten Gottes wirft ein Born sein Silber Tag und Nacht empor: Ohn Maßen stürzt die Flut hinauf und fällt zurück, ein Perlenmeer. Urewig türmt der Strahl sich ab und baut sich wieder aus sich selbst, urewig kreißt der Schoß und nimmt Empfängnis von der eignen Frucht. In Silberschauern wirbeln sich Legionen Tropfen durch den Raum... Im Garten Gottes spielt ein Born gedankenlos das Spiel der Welt.“ aktuell
- 17:3517:35, 8. Feb. 2026 Unterschied Versionen +1.236 N Der Born Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Im Garten Gottes wirft ein Born sein Silber Tag und Nacht empor: {{Zeile|5}} Ohn Maßen stürzt die Flut hinauf und fällt zurück, ein Perlenmeer. Urewig türmt {{Zeile|10}} der Strahl sich ab und baut sich wieder aus sich selbst, urewig kreißt der Schoß und nimmt {{Zeile|15}} Empfängnis von der eignen Frucht. In Silberschauern wirbeln sich Legionen Tropfen {{Zeile|20}} durch den Raum... Im Garten Gottes spielt ein Born gedankenlos das Spiel…“