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18. April 2026

  • 23:1723:17, 18. Apr. 2026 Quos ego! (Versionen | bearbeiten) [1.719 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nörgelt mir nicht am freien Flug meiner Phantasie, sonst reiß ich alles, {{Zeile|5}} was fest und sicher, aus seinen Wurzeln und schleudr’ es auf euch in die trostlose Niederung, wahnsinnbewältigt. {{Zeile|10}} Denn tot und verdrossen schleicht euch das Blut, und es ist keine Lust, euch leben zu sehn und mit euch zu leben. {{Zeile|15}} Flügel, Flügel, mit mir zu fliegen, mit mir zu schwelgen im kreißenden Feuerregen tanztaumelnder Gestirne,…“)
  • 23:1423:14, 18. Apr. 2026 Ne quid nimis/Volltext (Versionen | bearbeiten) [666 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ne quid nimis! (Zur Psychologie der Stoa) Machtlos sein in seinem Zorn, seiner Verzweiflung! Nicht wissen wohin! Auf und ab stampfen in seinem engen Gemach, - durch die Straßen laufen, fahren, - vergessen - unmöglich! Überall diese Unrast, dieser Ekel, dieser Haß, diese Verachtung! Und schonen müssen, was man zerschlagen will, zertreten, zertrümmern will, alles in sich hinein schlucken müssen, würgen müssen, fast ersticken an seiner Unlust, nic…“)
  • 23:1323:13, 18. Apr. 2026 Ne quid nimis (Versionen | bearbeiten) [1.619 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Zur Psychologie der Stoa)</small> Machtlos sein in seinem Zorn, seiner Verzweiflung! Nicht wissen wohin! {{Zeile|5}} Auf und ab stampfen in seinem engen Gemach, - durch die Straßen laufen, fahren, - vergessen - {{Zeile|10}} unmöglich! Überall diese Unrast, dieser Ekel, dieser Haß, {{Zeile|15}} diese Verachtung! Und schonen müssen, was man zerschlagen will, zertreten, zertrümmern will, {{Zeile|20}} alles in sich hinein schlucken müss…“)
  • 23:0923:09, 18. Apr. 2026 Vor Strindbergs Inferno/Volltext (Versionen | bearbeiten) [914 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor Strindbergs "Inferno" Er, der Menschheit Gedankenlöwe, aller Hirn- und Herzungeheuer Herr, brüllt über seine Wüste hin, über die Wüste der Schrecken und Qualen, nach seinen Opfern, den glut- und sandwindgepeitschten Pilgern. Und Tausende brechen heulend und haareraufend in ihre Knie, werfen sich langhin vor seinem furchtbaren Brüllen - "Ja! wozu - wozu dich fliehen - unsre Füße versagen - unsre Sinne sind siech... Dir Schrecklichem, dir Übe…“)
  • 23:0923:09, 18. Apr. 2026 Vor Strindbergs Inferno (Versionen | bearbeiten) [1.920 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Kap|Er}}, der Menschheit Gedankenlöwe, aller Hirn- und Herzungeheuer Herr, brüllt über seine Wüste hin, {{Zeile|5}} über die Wüste der Schrecken und Qualen, nach seinen Opfern, den glut- und sandwindgepeitschten Pilgern. Und Tausende brechen heulend und haareraufend {{Zeile|10}} in ihre Knie, werfen sich langhin vor seinem furchtbaren Brüllen - "Ja! wozu - wozu dich fliehen - unsre Füße versagen - {{Zeile|15}} unsre Sinne sind siech... D…“)
  • 23:0523:05, 18. Apr. 2026 An die Wolken/Volltext (Versionen | bearbeiten) [510 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An die Wolken Und immer wieder, wenn ich mich müde gesehn an der Menschen Gesichtern, so vielen Spiegeln unendlicher Torheit, hob ich das Aug über die Häuser und Bäume empor zu euch, ihr ewigen Gedanken des Himmels. Und eure Größe und Freiheit erlöste mich immer wieder, und ich dachte mit euch über Länder und Meere hinweg und hing mit euch überm Abgrund Unendlichkeit und zerging zuletzt wie Dunst, wenn ich ohn Maßen den Samen der Sterne fliege…“)
  • 23:0423:04, 18. Apr. 2026 An die Wolken (Versionen | bearbeiten) [1.507 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und immer wieder, wenn ich mich müde gesehn an der Menschen Gesichtern, so vielen Spiegeln {{Zeile|5}} unendlicher Torheit, hob ich das Aug über die Häuser und Bäume empor zu euch, ihr ewigen Gedanken des Himmels. {{Zeile|10}} Und eure Größe und Freiheit erlöste mich immer wieder, und ich dachte mit euch über Länder und Meere hinweg und hing mit euch {{Zeile|15}} überm Abgrund Unendlichkeit und zerging zuletzt wie Dunst, wenn ich ohn Maß…“)
  • 23:0023:00, 18. Apr. 2026 Mondstimmung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [548 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mondstimmung Über den weiten schweigenden Wäldern der Welt möcht ich gleich dir, o Mond, großen Auges dahinziehn... wenn die dämmrigen Wiesen den Geist ihrer Nebel zu dir emporwölken, und breite Gewässer schwärzliche Eilande silbern umrinnen... wenn die Dörfer sich tiefer dem erdigen Boden schmiegen, und die steinernen Städte mit weißeren Giebeln und Türmen lautlos vor deinem Angesicht schlafen. Auf die träumende Menschheit dann möcht ich g…“)
  • 23:0023:00, 18. Apr. 2026 Mondstimmung (Versionen | bearbeiten) [1.521 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Über den weiten schweigenden Wäldern der Welt möcht ich gleich dir, o Mond, großen Auges dahinziehn... {{Zeile|5}} wenn die dämmrigen Wiesen den Geist ihrer Nebel zu dir emporwölken, und breite Gewässer schwärzliche Eilande {{Zeile|10}} silbern umrinnen... wenn die Dörfer sich tiefer dem erdigen Boden schmiegen, und die steinernen Städte mit weißeren Giebeln und Türmen {{Zeile|15}} lautlos vor deinem Angesicht schlafen. Auf die träumen…“)
  • 22:5722:57, 18. Apr. 2026 An meine Seele/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.102 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An meine Seele Was wirst du noch wollen, du ewig begehrende, wohin du noch fliegen, du sturmwindwilde! Die in Erkenntnis du rein dich badetest, die du des Schaffens heiligen Wahnsinn kostetest, die du der Macht überweltliche Freuden ahnetest, die du von Strömen der Liebe quöllest und duftetest! War dir ein Lohn je genug? Hielt dich ein Ziel je zurück? Oh, wie der Wind tagaus, nachtein um den rollenden Ball seine ruhlosen Fittiche regt, nicht über Me…“)
  • 22:5722:57, 18. Apr. 2026 An meine Seele (Versionen | bearbeiten) [2.101 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was wirst du noch wollen, du ewig begehrende, wohin du noch fliegen, du sturmwindwilde! {{Zeile|5}} Die in Erkenntnis du rein dich badetest, die du des Schaffens heiligen Wahnsinn kostetest, die du der Macht {{Zeile|10}} überweltliche Freuden ahnetest, die du von Strömen der Liebe quöllest und duftetest! War dir ein Lohn je genug? Hielt dich ein Ziel je zurück? {{Zeile|15}} Oh, wie der Wind tagaus, nachtein um den rollenden Ball seine ruhlosen…“)
  • 22:5422:54, 18. Apr. 2026 Künstler-Ideal/Volltext (Versionen | bearbeiten) [569 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Künstler-Ideal O tiefe Sehnsucht, die ich habe, erfülltest du dich einst einmal, daß ich nach dieses Lebens Grabe mich wiederfänd in Lust und Qual - in einem neuen Künstlerwerden. in einem Gott des Tons, des Steins... daß ich in ewigen Geberden so webte am Gewand des Scheins. Ob Not und Leid des Schöpfers Lose, nur Schöpfer sein bedünkt mich wert, aus bittren Dornen flammt die Rose, nach der mein ganzes Blut begehrt. O immer neu mit vollen Hän…“)
  • 22:5222:52, 18. Apr. 2026 Künstler-Ideal (Versionen | bearbeiten) [1.483 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O tiefe Sehnsucht, die ich habe, erfülltest du dich einst einmal, daß ich nach dieses Lebens Grabe mich wiederfänd in Lust und Qual - {{Zeile|5}} in einem neuen Künstlerwerden. in einem Gott des Tons, des Steins... daß ich in ewigen Geberden so webte am Gewand des Scheins. Ob Not und Leid des Schöpfers Lose, {{Zeile|10}} nur Schöpfer sein bedünkt mich wert, aus bittren Dornen flammt die Rose, nach der mein ganzes Blut begehrt. O immer neu…“)
  • 14:1514:15, 18. Apr. 2026 Ob sie mir je Erfüllung wird.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [278 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ob sie mir je Erfüllung wird... Ob sie mir je Erfüllung wird, die Lust, in alle Höhn und Tiefen auszuschweifen, die Welt mit Riesenarmen zu umgreifen, so Brust an Brust der Allnatur zu reifen, und dann, ein Sonnenweinstock, Erdemdust ein Meer purpurner Herbste abzustreifen?“)
  • 14:1514:15, 18. Apr. 2026 Ob sie mir je Erfüllung wird... (Versionen | bearbeiten) [1.121 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ob sie mir je Erfüllung wird, die Lust, in alle Höhn und Tiefen auszuschweifen, die Welt mit Riesenarmen zu umgreifen, so Brust an Brust {{Zeile|5}} der Allnatur zu reifen, und dann, ein Sonnenweinstock, Erdemdust ein Meer purpurner Herbste abzustreifen? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklu…“)
  • 14:0714:07, 18. Apr. 2026 Eins und alles/Volltext (Versionen | bearbeiten) [673 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eins und alles Meine Liebe ist groß wie die weite Welt, und nichts ist außer ihr, wie die Sonne alles erwärmt, erhellt, so tut sie der Welt von mir! Da ist kein Gras, da ist kein Stein, darin meine Liebe nicht wär, da ist kein Lüftlein noch Wässerlein, darin sie nicht zog einher! Da ist kein Tier vom Mückchen an bis zu uns Menschen empor, darin mein Herze nicht wohnen kann, daran ich es nicht verlor! Ich trage die Welt in meinem Schoß, ich bin…“)
  • 14:0614:06, 18. Apr. 2026 Eins und alles (Versionen | bearbeiten) [1.789 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Meine Liebe ist groß wie die weite Welt, und nichts ist außer ihr, wie die Sonne alles {{Zeile|5}} erwärmt, erhellt, so tut sie der Welt von mir! Da ist kein Gras, da ist kein Stein, darin meine Liebe nicht wär, {{Zeile|10}} da ist kein Lüftlein noch Wässerlein, darin sie nicht zog einher! Da ist kein Tier vom Mückchen an {{Zeile|15}} bis zu uns Menschen empor, darin mein Herze nicht wohnen kann, daran ich es nicht verlor! Ich trage die W…“)
  • 13:5113:51, 18. Apr. 2026 Erden-Wünsche/Volltext (Versionen | bearbeiten) [301 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Erden-Wünsche Ein Weib, ein Hund, ein Segelboot, mein Freund, sein Weib und sonst nichts mehr; ein freies Schaffen, ein edler Tod, das wäre so mein Begehr. Vergaß ich nichts? Wer fehlt noch, wer? Mein Triumph wider den Tod! Ein Sohn, dem mein Wollen im Blute loht, und Kraft noch tausendmal mehr.“)
  • 13:5113:51, 18. Apr. 2026 Erden-Wünsche (Versionen | bearbeiten) [1.148 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Weib, ein Hund, ein Segelboot, mein Freund, sein Weib und sonst nichts mehr; ein freies Schaffen, ein edler Tod, das wäre so mein Begehr. {{Zeile|5}} Vergaß ich nichts? Wer fehlt noch, wer? Mein Triumph wider den Tod! Ein Sohn, dem mein Wollen im Blute loht, und Kraft noch tausendmal mehr. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkberei…“)
  • 02:0902:09, 18. Apr. 2026 Andreas Hüneke (Versionen | bearbeiten) [5.047 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „right|200px right|200px|Das Butterbrotpapier“)
  • 01:5501:55, 18. Apr. 2026 O Friede!/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 01:5501:55, 18. Apr. 2026 O Friede!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [579 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O Friede! O Friede, der nun alles füllet, erfüll auch uns mit süßer Ruh, und bis ein Tag sich neu enthüllet, deck uns mit trauten Träumen zu. Wie manches, was des Tages Wille mit rechter Klarheit nicht ergreift, dem hilf, daß es in deiner Stille zu freundlicher Vollendung reift! Wen Schicksalsschläge grausam trafen, den tröste des, was ihm geschehn; wer neid- und haßerfüllt entschlafen, den laß versöhnt den Morgen sehn! So allem, dem glei…“)
  • 01:5501:55, 18. Apr. 2026 O Friede! (Versionen | bearbeiten) [1.619 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O Friede, der nun alles füllet, erfüll auch uns mit süßer Ruh, und bis ein Tag sich neu enthüllet, deck uns mit trauten Träumen zu. {{Zeile|5}} Wie manches, was des Tages Wille mit rechter Klarheit nicht ergreift, dem hilf, daß es in deiner Stille zu freundlicher Vollendung reift! Wen Schicksalsschläge grausam trafen, {{Zeile|10}} den tröste des, was ihm geschehn; wer neid- und haßerfüllt entschlafen, den laß versöhnt den Morgen sehn…“)
  • 01:5101:51, 18. Apr. 2026 Nachtwächterspruch/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 01:5101:51, 18. Apr. 2026 Nachtwächterspruch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [409 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nachtwächterspruch Ihr Leut im Dorfe, laßt euch sagen, die Glock am Turm ist elf. Nicht lang, so wird es wieder tagen, drum auf, und geht zu Bett! Denn der nur gilt in der Gemeine, der rüstig wirkt und schafft, der sorgt getreulich für die Seinen, bis ihn der Tod entrafft. Ihr Leut im Dorfe, laßt euch sagen. die Glock am Turm ist elf. Nicht lang, so wird es wieder tagen. drum auf, und geht zu Bett!“)
  • 01:5101:51, 18. Apr. 2026 Nachtwächterspruch (Versionen | bearbeiten) [1.433 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr Leut im Dorfe, laßt euch sagen, die Glock am Turm ist elf. Nicht lang, so wird es wieder tagen, drum auf, und geht zu Bett! {{Zeile|5}} Denn der nur gilt in der Gemeine, der rüstig wirkt und schafft, der sorgt getreulich für die Seinen, bis ihn der Tod entrafft. Ihr Leut im Dorfe, laßt euch sagen. {{Zeile|10}} die Glock am Turm ist elf. Nicht lang, so wird es wieder tagen. drum auf, und geht zu Bett! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die…“)
  • 01:4601:46, 18. Apr. 2026 Der Abend (Auf braunen Sammetschuhen)/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 01:4601:46, 18. Apr. 2026 Der Abend (Auf braunen Sammetschuhen)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [269 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Abend Auf braunen Sammetschuhen geht der Abend durch das müde Land, sein weiter Mantel wallt und weht, und Schlummer fällt von seiner Hand. Mit stiller Fackel steckt er nun der Sterne treue Kerzen an. Sei ruhig, Herz! Das Dunkel kann dir nun kein Leid mehr tun.“)
  • 01:4501:45, 18. Apr. 2026 Der Abend (Auf braunen Sammetschuhen) (Versionen | bearbeiten) [1.315 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf braunen Sammetschuhen geht der Abend durch das müde Land, sein weiter Mantel wallt und weht, und Schlummer fällt von seiner Hand. {{Zeile|5}} Mit stiller Fackel steckt er nun der Sterne treue Kerzen an. Sei ruhig, Herz! Das Dunkel kann dir nun kein Leid mehr tun. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyk…“)
  • 00:3900:39, 18. Apr. 2026 Liste mit Veröffentlichungen über Christian Morgenstern (Versionen | bearbeiten) [75.832 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Bücher über Christian Morgenstern == * Achatzi, Maria: ''Christian Morgenstern in seiner Dichtung, Philosophie und humoristisch-phantastischen Gedankenlyrik''. Diss. Prag 1932. * Barner, Ines: ''Von anderer Hand. Praktiken des Schreibens zwischen Autor und Lektor''. Göttingen: Wallstein 2021. * Barner, Ines; Krajewski, Markus: ''Rekursion und Revision. Robert Walser, Christian Morgenstern und die mimetische Praxis des Schreibens''. (= Medien und Mi…“)

17. April 2026

  • 17:0817:08, 17. Apr. 2026 Erntelied/Volltext (Versionen | bearbeiten) [380 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Erntelied Wo gestern noch der Felder Meer gewogt in allen Farben, steht heut in Reih und Glied ein Heer festlich gegürteter Garben. Es will der goldne Heeresbann vor Frost und Hungers Wüten das ganze Dorf mit Maus und Mann bis übers Jahr behüten. Und liegen die Bataillone erst im sichern Scheunquartiere, du fändst, und wenn du der König wärst, nicht beßre Grenadiere.“)
  • 17:0717:07, 17. Apr. 2026 Erntelied (Versionen | bearbeiten) [1.271 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wo gestern noch der Felder Meer gewogt in allen Farben, steht heut in Reih und Glied ein Heer festlich gegürteter Garben. {{Zeile|5}} Es will der goldne Heeresbann vor Frost und Hungers Wüten das ganze Dorf mit Maus und Mann bis übers Jahr behüten. Und liegen die Bataillone erst {{Zeile|10}} im sichern Scheunquartiere, du fändst, und wenn du der König wärst, nicht beßre Grenadiere. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatest…“)
  • 17:0217:02, 17. Apr. 2026 Geheime Verabredung/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 17:0117:01, 17. Apr. 2026 Geheime Verabredung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [347 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Geheime Verabredung Glühend zwischen dir und mir Julinächte brüten; gleiche Sterne dort und hier unsern Schlaf behüten. Wähl das schönste Sternelein, will das gleiche tuen; - morgen droben Stelldichein auf geheimen Schuhen. Gibst du nur nichts anderm Raum, als mich dort zu finden, wird ein gleicher süßer Traum dich und mich verbinden.“)
  • 17:0017:00, 17. Apr. 2026 Geheime Verabredung (Versionen | bearbeiten) [1.270 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Glühend zwischen dir und mir Julinächte brüten; gleiche Sterne dort und hier unsern Schlaf behüten. {{Zeile|5}} Wähl das schönste Sternelein, will das gleiche tuen; - morgen droben Stelldichein auf geheimen Schuhen. Gibst du nur nichts anderm Raum, {{Zeile|10}} als mich dort zu finden, wird ein gleicher süßer Traum dich und mich verbinden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css…“)

16. April 2026

  • 21:2521:25, 16. Apr. 2026 Volkslied/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 21:2421:24, 16. Apr. 2026 Volkslied/Volltext (Versionen | bearbeiten) [302 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Volkslied Draußen im weiten Krieg ist blieben mein armer Schatz, draußen im fremden Land, da liegt er kalt und blaß. Läg ich doch bei ihm im Grab in der fremden Erd! Was tu ich hier allein am einsamen Herd? Stiller Mond, der in mein Fenster scheint, hat schon jemand so um seinen Schatz geweint?“)
  • 21:2321:23, 16. Apr. 2026 Volkslied (Versionen | bearbeiten) [1.275 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Draußen im weiten Krieg ist blieben mein armer Schatz, draußen im fremden Land, da liegt er kalt und blaß. {{Zeile|5}} Läg ich doch bei ihm im Grab in der fremden Erd! Was tu ich hier allein am einsamen Herd? Stiller Mond, {{Zeile|10}} der in mein Fenster scheint, hat schon jemand so um seinen Schatz geweint? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe…“)
  • 21:1821:18, 16. Apr. 2026 Feierabend/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [120 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zur genauen Darstellung verweise ich auf die Quelle in der Stuttgarter Ausgabe ->“)
  • 21:1721:17, 16. Apr. 2026 Feierabend/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 21:1521:15, 16. Apr. 2026 Feierabend/Volltext (Versionen | bearbeiten) [575 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Feierabend Lindenduft... Bienenchor... Vogelsang und Brunnenrauschen... Knarrend schließt sich Tor um Tor; Feierabend lockt hervor, Grüße auszutauschen. Junges Volk will Gesang, Fiedelspiel und kecke Reigen; säume heute keiner lang, sich zur Ehr und uns zu Dank seine Kunst zu zeigen! Einer weiß ein neues Lied, andre freuen sich der alten; wer von Fern zu Ferne zieht, muß es, eh er weiterflieht, fröhlich mit uns halten. Düfteschwerer Dämmerflo…“)
  • 21:1521:15, 16. Apr. 2026 Feierabend (Versionen | bearbeiten) [1.659 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Lindenduft... Bienenchor... Vogelsang und Brunnenrauschen... Knarrend schließt sich Tor um Tor; Feierabend lockt hervor, {{Zeile|5}} Grüße auszutauschen. Junges Volk will Gesang, Fiedelspiel und kecke Reigen; säume heute keiner lang, sich zur Ehr und uns zu Dank {{Zeile|10}} seine Kunst zu zeigen! Einer weiß ein neues Lied, andre freuen sich der alten; wer von Fern zu Ferne zieht, muß es, eh er weiterflieht, {{Zeile|15}} fröhlich mit uns h…“)
  • 21:0821:08, 16. Apr. 2026 An Mutter Erde/Volltext (Versionen | bearbeiten) [673 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An Mutter Erde Sie wolln mich umgarnen, sie wollen mich fortreißen - aber ich werfe mich an deine heilige Brust, Mutter Erde... Mit weiten Händen greif ich in deine Schollen, mit tiefen Zügen schlürf ich den herben Duft deiner Kräuter... Nein, Du verlässest mich nicht, du nährst mich, du stärkst mich. daß die bösen Geister mich lassen müssen, und ich hoch und heiter wieder des Weges wandere, den ich mir kor. Dafür will ich dich auch ohn End,…“)
  • 21:0821:08, 16. Apr. 2026 An Mutter Erde (Versionen | bearbeiten) [1.607 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sie wolln mich umgarnen, sie wollen mich fortreißen - aber ich werfe mich an deine heilige Brust, {{Zeile|5}} Mutter Erde... Mit weiten Händen greif ich in deine Schollen, mit tiefen Zügen schlürf ich den herben Duft {{Zeile|10}} deiner Kräuter... Nein, Du verlässest mich nicht, du nährst mich, du stärkst mich. {{Zeile|15}} daß die bösen Geister mich lassen müssen, und ich hoch und heiter wieder des Weges wandere, den ich mir kor. {{Zeil…“)
  • 21:0321:03, 16. Apr. 2026 Ewige Frühlingsbotschaft/Volltext (Versionen | bearbeiten) [833 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ewige Frühlingsbotschaft Sieh mit weißen Armen, schwellenden Brüsten, purpurnen Lippen, blitzenden Augen dort der jungen Weiber hold erregte Reigen aus den immergrünen Toren der Jugend, gleich aus brechenden Körben rollenden Früchten, quellen - strömen- sich ergießen-· - des Lebens unversiegliche Bürgschaft selber. Und du stürzest nieder in deiner Kraft, und besiegt vom Zauber unendlicher Anmut, lässest du willenlos dich mit Rosenbanden fess…“)
  • 21:0221:02, 16. Apr. 2026 Ewige Frühlingsbotschaft (Versionen | bearbeiten) [1.904 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sieh mit weißen Armen, schwellenden Brüsten, purpurnen Lippen, blitzenden Augen dort der jungen Weiber hold erregte Reigen aus den immergrünen Toren der Jugend, {{Zeile|5}} gleich aus brechenden Körben rollenden Früchten, quellen - strömen- sich ergießen-· - des Lebens unversiegliche Bürgschaft selber. Und du stürzest nieder in deiner Kraft, und besiegt vom Zauber unendlicher Anmut, {{Zeile|10}} lässest du willenlos dich mit Rosenbanden…“)
  • 20:1020:10, 16. Apr. 2026 Lieder!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [301 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lieder! Träumerische Stimmen durchstürmen meine Seele... Nackte Mädchen jagen sich an Hügelhängen hin... Tief unten rauscht der breite blaue Fluß. Über mir in tönenden Kreisen zieht ein Aar. Lieder... Lieder... Lieder überall! Im Sonnenschein, im grünen Gras, im Wald, im Fluß, im Tal...“)
  • 20:0920:09, 16. Apr. 2026 Lieder! (Versionen | bearbeiten) [1.230 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Träumerische Stimmen durchstürmen meine Seele... Nackte Mädchen jagen sich {{Zeile|5}} an Hügelhängen hin... Tief unten rauscht der breite blaue Fluß. Über mir in tönenden Kreisen zieht ein Aar. {{Zeile|10}} Lieder... Lieder... Lieder überall! Im Sonnenschein, im grünen Gras, {{Zeile|15}} im Wald, im Fluß, im Tal... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR…“)
  • 12:4012:40, 16. Apr. 2026 Jene schmerzlichen Stimmungen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [390 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Jene schmerzlichen Stimmungen! Wenn du plötzlich den Kopf in den Nacken wirfst -: Alles um dich wird starr, tot -: Und du springst auf, um herbe Lippen ein mühsam Lächeln. Hinaus! Ins Freie! Allein sein! Dein sein! Ins Erdreich stampft dein erregter Fuß deine Unrast... Schluchzend, stammelnd löst sich dein Trotz... Stiller wirst du, gütiger, reifer... Jene schmerzlichen Stimmungen.“)
  • 12:4012:40, 16. Apr. 2026 Jene schmerzlichen Stimmungen oT (Versionen | bearbeiten) [1.343 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Jene schmerzlichen Stimmungen! Wenn du plötzlich den Kopf in den Nacken wirfst -: Alles um dich wird starr, tot -: {{Zeile|5}} Und du springst auf, um herbe Lippen ein mühsam Lächeln. Hinaus! Ins Freie! {{Zeile|10}} Allein sein! Dein sein! Ins Erdreich stampft dein erregter Fuß deine Unrast... Schluchzend, stammelnd {{Zeile|15}} löst sich dein Trotz... Stiller wirst du, gütiger, reifer... Jene schmerzlichen Stimmungen. </poem> {{ÜbersichtL…“)
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