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3. Oktober 2026
- 21:0421:04, 3. Okt. 2026 II Not lehrt beten/Volltext (Versionen | bearbeiten) [944 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „II Not lehrt beten Eine Spitzenbluse nämlich, oh, entsetzlich und beschämlich, hat sich bei der wilden Jagd, wilden Heimjagd der Gespenster - eine Spitzenbluse nämlich hat sich bei der Jagd am Fenster- haken heillos festgehakt. Kalt bescheint der Mond die krause Dulderin im dunklen Hause, die vom Fenster fortstrebt, wie wer da fliehen will im Traume, doch kein Schrittchen rückt im Raume, - grell bescheint der Mond die grause krasse, krause Szenerie.…“)
- 21:0421:04, 3. Okt. 2026 II Not lehrt beten (Versionen | bearbeiten) [2.166 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Eine Spitzenbluse nämlich, oh, entsetzlich und beschämlich, hat sich bei der wilden Jagd, wilden Heimjagd der Gespenster - {{Zeile|5}}eine Spitzenbluse nämlich hat sich bei der Jagd am Fenster- haken heillos festgehakt. Kalt bescheint der Mond die krause Dulderin im dunklen Hause, {{Zeile|10}}die vom Fenster fortstrebt, wie wer da fliehen will im Traume, doch kein Schrittchen rückt im Raume, - grell bescheint der Mond die grause krasse, krause…“)
- 21:0021:00, 3. Okt. 2026 I Früchte der Bildung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [920 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I Früchte der Bildung Schränke öffnen sich allein, Schränke klaffen auf und spein Fräcke, Hosen aus und Kleider, nebst den Attributen beider. Und sie wandeln in den Raum, wie ein sonderbarer Traum, wehen hin und her und schreiten ganz wie zu benutzten Zeiten. Auf den Sofas, auf den Truhn sieht man sitzen sie und ruhn, auf den Sesseln, an den Tischen am Kamin und in den Nischen. Seltsam sind sie anzuschaun, kopflos, handlos, Männer, Fraun; doch m…“)
- 20:5920:59, 3. Okt. 2026 I Früchte der Bildung (Versionen | bearbeiten) [2.154 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Schränke öffnen sich allein, Schränke klaffen auf und spein Fräcke, Hosen aus und Kleider, nebst den Attributen beider. {{Zeile|5}}Und sie wandeln in den Raum, wie ein sonderbarer Traum, wehen hin und her und schreiten ganz wie zu benutzten Zeiten. Auf den Sofas, auf den Truhn {{Zeile|10}}sieht man sitzen sie und ruhn, auf den Sesseln, an den Tischen am Kamin und in den Nischen. Seltsam sind sie anzuschaun, kopflos, handlos, Männer, Fraun;…“)
- 20:5720:57, 3. Okt. 2026 St. Expeditus/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.423 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „St. Expeditus Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, eine Spieluhr, kleine Glocken, Gartenwerkzeug, Schuhe, Schürzen... Außen aber stand: Nicht stürzen! Oder: Vorsicht! oder welche wiesen schwarzgemalte Kelche. Und auf jeder Kiste stand "Espedito", kurzerhand. Unsre Nonnen, die nicht wußten, wem sie dafür danken mußten,…“)
- 20:5520:55, 3. Okt. 2026 St. Expeditus (Versionen | bearbeiten) [3.942 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: {{Zeile|5}}Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, eine Spieluhr, kleine Glocken, Gartenwerkzeug, Schuhe, Schürzen... Außen aber stand: Nicht stürzen! Oder: Vorsicht! oder welche {{Zeile|10}}wiesen schwarzgemalte Kelche. Und auf jeder Kiste stand "Espedito", kurzerhand. Unsre Nonnen, die nicht wußten, wem sie dafür d…“)
- 20:5020:50, 3. Okt. 2026 Die Stationen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [667 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Stationen Überall, auf allen Stationen ruft der Mensch den Namen der Station, überall, wo Bahnbeamte wohnen, schallt es Köpnik oder Iserlohn. Wohl der Stadt, die Gott tut so belohnen: Nicht im Stein nur lebt sie, auch im Ton! Täglich vielmals wird sie laut verkündet und dem Hirn des Passagiers verbündet. Selbst des Nachts, wo sonst nur Diebe munkeln, hört man: Kötschenbroda, Schrimm, Kamenz, sieht man Augen, Knöpfe, Fenster funkeln; kein St…“)
- 20:4820:48, 3. Okt. 2026 Die Stationen (Versionen | bearbeiten) [1.882 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Überall, auf allen Stationen ruft der Mensch den Namen der Station, überall, wo Bahnbeamte wohnen, schallt es Köpnik oder Iserlohn. {{Zeile|5}}Wohl der Stadt, die Gott tut so belohnen: Nicht im Stein nur lebt sie, auch im Ton! Täglich vielmals wird sie laut verkündet und dem Hirn des Passagiers verbündet. Selbst des Nachts, wo sonst nur Diebe munkeln, {{Zeile|10}}hört man: Kötschenbroda, Schrimm, Kamenz, sieht man Augen, Knöpfe, Fenster f…“)
- 20:4320:43, 3. Okt. 2026 Die Lämmerwolke/Volltext (Versionen | bearbeiten) [504 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Lämmerwolke Es blökt eine Lämmerwolke am blauen Firmament, sie blökt nach ihrem Volke, das sich von ihr getrennt. Zu Bomst das Luftschiff "Gunther" vernimmt's und fährt empor und bringt die Gute herunter, die, ach, so viel verlor. Bei Bomst wohl auf der Weide, da schwebt sie nun voll Dank, drei Jungfraun in weißem Kleide, die bringen ihr Speis und Trank. Doch als der Morgen gekommen, der nächste Morgen bei Bomst, - da war sie nach Schrimm v…“)
- 20:4220:42, 3. Okt. 2026 Die Lämmerwolke (Versionen | bearbeiten) [1.710 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Es blökt eine Lämmerwolke am blauen Firmament, sie blökt nach ihrem Volke, das sich von ihr getrennt. {{Zeile|5}}Zu Bomst das Luftschiff "Gunther" vernimmt's und fährt empor und bringt die Gute herunter, die, ach, so viel verlor. Bei Bomst wohl auf der Weide, {{Zeile|10}}da schwebt sie nun voll Dank, drei Jungfraun in weißem Kleide, die bringen ihr Speis und Trank. Doch als der Morgen gekommen, der nächste Morgen bei Bomst, - {{Zeile|15}}d…“)
- 20:3820:38, 3. Okt. 2026 Die Zeit/Volltext (Versionen | bearbeiten) [565 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Zeit Es gibt ein sehr probates Mittel, die Zeit zu halten am Schlawittel: Man nimmt die Taschenuhr zur Hand und folgt dem Zeiger unverwandt. Sie geht so langsam dann, so brav als wie ein wohlgezogen Schaf, setzt Fuß vor Fuß so voll Manier als wie ein Fräulein von Saint-Cyr. Jedoch verträumst du dich ein Weilchen, so rückt das züchtigliche Veilchen mit Beinen wie der Vogel Strauß und heimlich wie ein Puma aus. Und wieder siehst du auf sie ni…“)
- 20:3720:37, 3. Okt. 2026 Die Zeit (Versionen | bearbeiten) [1.908 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Es gibt ein sehr probates Mittel, die Zeit zu halten am Schlawittel: Man nimmt die Taschenuhr zur Hand und folgt dem Zeiger unverwandt. {{Zeile|5}}Sie geht so langsam dann, so brav als wie ein wohlgezogen Schaf, setzt Fuß vor Fuß so voll Manier als wie ein Fräulein von Saint-Cyr. Jedoch verträumst du dich ein Weilchen, {{Zeile|10}}so rückt das züchtigliche Veilchen mit Beinen wie der Vogel Strauß und heimlich wie ein Puma aus. Und wieder…“)
- 20:3220:32, 3. Okt. 2026 Die Schuhe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.136 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Schuhe Man sieht sehr häufig unrecht tun, doch selten öfter als den Schuhn. Man weiß, daß sie nach ewgen Normen die Form der Füße treu umformen. Die Sohlen scheinen auszuschweifen, bis sie am Ballen sich begreifen. Ein jeder merkt: es ist ein Paar. Nur Mägden wird dies niemals klar. Sie setzen Stiefel (wo auch immer) einander abgekehrt vors Zimmer. Was müssen solche Schuhe leiden! Sie sind so fleißig, so bescheiden; sie wollen nichts a…“)
- 20:3220:32, 3. Okt. 2026 Die Schuhe (Versionen | bearbeiten) [2.399 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Man sieht sehr häufig unrecht tun, doch selten öfter als den Schuhn. Man weiß, daß sie nach ewgen Normen die Form der Füße treu umformen. {{Zeile|5}}Die Sohlen scheinen auszuschweifen, bis sie am Ballen sich begreifen. Ein jeder merkt: es ist ein Paar. Nur Mägden wird dies niemals klar. Sie setzen Stiefel (wo auch immer) {{Zeile|10}}einander abgekehrt vors Zimmer. Was müssen solche Schuhe leiden! Sie sind so fleißig, so bescheiden; s…“)
- 20:2820:28, 3. Okt. 2026 Die Oste/Volltext (Versionen | bearbeiten) [586 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Oste Er ersann zur Weste eines nachts die Oste! sprach: "Was es auch koste! -" sprach (mit großer Geste): "Laßt uns auch von hinten seidne Hyazinthen samt Karfunkelknöpfen unsern Rumpf umkröpfen! Nicht nur auf dem Magen laßt uns Uhren tragen, nicht nur überm Herzen unsre Sparsesterzen! Fort mit dem betreßten Privileg der Westen! Gleichheit allerstücken! Osten für den Rücken!" Und sieh da, kein Schneider sagte hierzu: Leider -! Hunderttaus…“)
- 20:2720:27, 3. Okt. 2026 Die Oste (Versionen | bearbeiten) [1.831 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Er ersann zur Weste eines nachts die Oste! sprach: "Was es auch koste! -" sprach (mit großer Geste): {{Zeile|5}}"Laßt uns auch von hinten seidne Hyazinthen samt Karfunkelknöpfen unsern Rumpf umkröpfen! Nicht nur auf dem Magen {{Zeile|10}}laßt uns Uhren tragen, nicht nur überm Herzen unsre Sparsesterzen! Fort mit dem betreßten Privileg der Westen! {{Zeile|15}}Gleichheit allerstücken! Osten für den Rücken!" Und sieh da, kein Schneider sag…“)
- 20:2520:25, 3. Okt. 2026 Der Ästhet/Volltext (Versionen | bearbeiten) [284 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Ästhet Wenn ich sitze, will ich nicht sitzen wie mein Sitz-Fleisch möchte, sondern wie mein Sitz-Geist sich, säße er, den Stuhl sich flöchte. Der jedoch bedarf nicht viel, schätzt am Stuhl allein den Stil, überläßt den Zweck des Möbels ohne Grimm der Gier des Pöbels.“)
- 20:2520:25, 3. Okt. 2026 Der Ästhet (Versionen | bearbeiten) [1.483 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn ich sitze, will ich nicht sitzen wie mein Sitz-Fleisch möchte, sondern wie mein Sitz-Geist sich, säße er, den Stuhl sich flöchte. {{Zeile|5}}Der jedoch bedarf nicht viel, schätzt am Stuhl allein den Stil, überläßt den Zweck des Möbels ohne Grimm der Gier des Pöbels. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Palmström (Gedichtband)}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Palmström | Zyklus = Zeitg…“)
- 20:1820:18, 3. Okt. 2026 Das Butterbrotpapier/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.505 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Butterbrotpapier Ein Butterbrotpapier im Wald, - da es beschneit wird, fühlt sich kalt... In seiner Angst, wiewohl es nie an Denken vorher irgendwie gedacht, natürlich, als ein Ding aus Lumpen usw., fing, aus Angst, so sagte ich, fing an zu denken, fing, hob an, begann, zu denken, denkt euch, was das heißt, bekam (aus Angst, so sagt' ich) Geist, und zwar, versteht sich, nicht bloß so vom Himmel droben irgendwo, vielmehr infolge einer ganz e…“)
- 20:1820:18, 3. Okt. 2026 Das Butterbrotpapier (Versionen | bearbeiten) [2.826 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Butterbrotpapier im Wald, - da es beschneit wird, fühlt sich kalt... In seiner Angst, wiewohl es nie an Denken vorher irgendwie {{Zeile|5}}gedacht, natürlich, als ein Ding aus Lumpen usw., fing, aus Angst, so sagte ich, fing an zu denken, fing, hob an, begann, zu denken, denkt euch, was das heißt, {{Zeile|10}}bekam (aus Angst, so sagt' ich) Geist, und zwar, versteht sich, nicht bloß so vom Himmel droben irgendwo, vielmehr infolge eine…“)
- 19:5919:59, 3. Okt. 2026 Entwurf zu einem Trauerspiel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [535 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Entwurf zu einem Trauerspiel Ein Fluß, namens Elster, besinnt sich auf seine wahre Gestalt und fliegt eines Abends einfach weg. Ein Mann, namens Anton, erblickt ihn auf seinem Acker und schießt ihn mit seiner Flinte einfach tot. Das Tier, namens Elster, bereut zu spät seine selbstische Tat; (denn - Wassersnot tritt einfach ein). Der Mann, namens Anton, (und das ist leider kein Wunder) weiß von seiner Mitschuld einfach nichts. Der Mann, namens Ant…“)
- 19:5819:58, 3. Okt. 2026 Entwurf zu einem Trauerspiel (Versionen | bearbeiten) [1.771 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Fluß, namens Elster, besinnt sich auf seine wahre Gestalt und fliegt eines Abends einfach weg. {{Zeile|5}}Ein Mann, namens Anton, erblickt ihn auf seinem Acker und schießt ihn mit seiner Flinte einfach tot. Das Tier, namens Elster, {{Zeile|10}}bereut zu spät seine selbstische Tat; (denn - Wassersnot tritt einfach ein). Der Mann, namens Anton, (und das ist leider kein Wunder) weiß {{Zeile|15}}von seiner Mitschuld einfach nichts. Der Mann…“)
- 19:5719:57, 3. Okt. 2026 Antwort (i. A.)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [804 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Antwort (i. A.) "Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mitzuteilen. Er beglückwünscht sich zu solchen Äußerungen, die gleich Dolchen seiner Werke Brust durchwühlen. Doch er ist zurzeit verhindert. Nämlich (was den Vorwurf mindert) durch Verfolgung jenes Falles - statt nach rückwärts, wie Sie streben, vorwärts: in das neue Leben unsrer trefflichen Schalalster! (Ach, mein Herr, ich wünsch' es keinem.) Folgen…“)
- 19:5519:55, 3. Okt. 2026 Antwort (i. A.) (Versionen | bearbeiten) [2.031 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Sehr geehrter Herr! Gestatten Sie der Gattin meines Gatten seine Antwort mitzuteilen. Er beglückwünscht sich zu solchen {{Zeile|5}}Äußerungen, die gleich Dolchen seiner Werke Brust durchwühlen. Doch er ist zurzeit verhindert. Nämlich (was den Vorwurf mindert) durch Verfolgung jenes Falles - {{Zeile|10}}statt nach rückwärts, wie Sie streben, vorwärts: in das neue Leben unsrer trefflichen Schalalster! (Ach, mein Herr, ich wünsch' es ke…“)
- 19:5319:53, 3. Okt. 2026 Anfrage/Volltext (Versionen | bearbeiten) [848 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anfrage Der Ichthyologe Berthold Schrauben will Umiges dem Autor glauben. Er kennt dergleichen aus Oviden, doch eines raubt ihm seinen Frieden: "Wo nämlich", fragt er, "bleibt die Stelle der Fischwelt obbenannter Quelle. Verkörpert sie sich mit zum Raben - oder verbleibt sie tot im Graben?" Persönlich sei er für das Erste, dem Zweiten aber sei die mehrste Wahrscheinlichkeit zu geben, da, als seinerzeit die Tat geschah, die Pica von dem mächtigen…“)
- 19:5319:53, 3. Okt. 2026 Anfrage (Versionen | bearbeiten) [2.085 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Ichthyologe Berthold Schrauben will Umiges dem Autor glauben. Er kennt dergleichen aus Oviden, doch {{Gesperrt|eines}} raubt ihm seinen Frieden: {{Zeile|5}}"Wo nämlich", fragt er, "bleibt die Stelle der Fischwelt obbenannter Quelle. Verkörpert sie sich mit zum Raben - oder verbleibt sie tot im Graben?" Persönlich sei er für das Erste, {{Zeile|10}}dem Zweiten aber sei die mehrste Wahrscheinlichkeit zu geben, da, als seinerzeit die Tat gesc…“)
- 19:4519:45, 3. Okt. 2026 Die Elster/Volltext (Versionen | bearbeiten) [413 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Elster Ein Bach, mit Namen Elster, rinnt durch Nacht und Nebel und besinnt inmitten dieser stillen Handlung sich seiner einstigen Verwandlung, die ihm vor mehr als tausend Jahren von einem Magier widerfahren. Und wie so Nacht und Nebel weben, erwacht in ihm das alte Leben. Er fährt in eine in der Nähe zufällig eingeschlafne Krähe und fliegt, dieweil sein Bett verdorrt, wie dermaleinst als Vogel fort.“)
- 19:4519:45, 3. Okt. 2026 Die Elster (Versionen | bearbeiten) [1.637 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Bach, mit Namen Elster, rinnt durch Nacht und Nebel und besinnt inmitten dieser stillen Handlung sich seiner einstigen Verwandlung, {{Zeile|5}}die ihm vor mehr als tausend Jahren von einem Magier widerfahren. Und wie so Nacht und Nebel weben, erwacht in ihm das alte Leben. Er fährt in eine in der Nähe {{Zeile|10}}zufällig eingeschlafne Krähe und fliegt, dieweil sein Bett verdorrt, wie dermaleinst als Vogel fort. </poem> {{Werkübersicht|H…“)
- 19:3119:31, 3. Okt. 2026 Der Salm/Volltext (Versionen | bearbeiten) [399 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Salm Ein Rheinsalm schwamm den Rhein bis in die Schweiz hinein. Und sprang den Oberlauf von Fall zu Fall hinauf. Er war schon weißgottwo, doch eines Tages - oh! - da kam er an ein Wehr: das maß zwölf Fuß und mehr! Zehn Fuß - die sprang er gut! Doch hier zerbrach sein Mut. Drei Wochen stand der Salm am Fuß der Wasser-Alm. Und kehrte schließlich stumm nach Deutsch- und Holland um.“)
- 19:3119:31, 3. Okt. 2026 Der Salm (Versionen | bearbeiten) [1.584 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Rheinsalm schwamm den Rhein bis in die Schweiz hinein. Und sprang den Oberlauf von Fall zu Fall hinauf. {{Zeile|5}}Er war schon weißgottwo, doch eines Tages - oh! - da kam er an ein Wehr: das maß zwölf Fuß und mehr! Zehn Fuß - die sprang er gut! {{Zeile|10}}Doch hier zerbrach sein Mut. Drei Wochen stand der Salm am Fuß der Wasser-Alm. Und kehrte schließlich stumm nach Deutsch- und Holland um. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische…“)
- 19:3019:30, 3. Okt. 2026 Die Nähe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [566 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Nähe Die Nähe ging verträumt umher... Sie kam nie zu den Dingen selber. Ihr Antlitz wurde gelb und gelber, und ihren Leib ergriff die Zehr. Doch eines Nachts, derweil sie schlief, da trat wer an ihr Bette hin und sprach: "Steh auf, mein Kind, ich bin der kategorische Komparativ! Ich werde dich zum Näher steigern, ja, wenn du willst, zur Näherin!" Die Nähe, ohne sich zu weigern, sie nahm auch dies als Schicksal hin. Als Näherin jedoch verga…“)
- 19:3019:30, 3. Okt. 2026 Die Nähe (Versionen | bearbeiten) [1.755 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Nähe ging verträumt umher... Sie kam nie zu den Dingen selber. Ihr Antlitz wurde gelb und gelber, und ihren Leib ergriff die Zehr. {{Zeile|5}}Doch eines Nachts, derweil sie schlief, da trat wer an ihr Bette hin und sprach: "Steh auf, mein Kind, ich bin der kategorische Komparativ! Ich werde dich zum Näher steigern, {{Zeile|10}}ja, wenn du willst, zur Näherin!" Die Nähe, ohne sich zu weigern, sie nahm auch dies als Schicksal hin. Als Nä…“)
- 19:2819:28, 3. Okt. 2026 Das Einhorn/Volltext (Versionen | bearbeiten) [335 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Einhorn Das Einhorn lebt von Ort zu Ort nur noch als Wirtshaus fort. Man geht hinein zur Abendstund' und sitzt den Stammtisch rund. Wer weiß! Nach Jahr und Tag sind wir auch ganz wie jenes Tier Hotels nur noch, darin man speist - (so völlig wurden wir zu Geist). Im "Goldnen Menschen" sitzt man dann und sagt sein Solo an...“)
- 19:2719:27, 3. Okt. 2026 Das Einhorn (Versionen | bearbeiten) [1.619 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das Einhorn lebt von Ort zu Ort {{Einrückung2B}}nur noch als Wirtshaus fort. Man geht hinein zur Abendstund' {{Einrückung2B}}und sitzt den Stammtisch rund. {{Zeile|5}}{{Einrückung2B}}Wer weiß! Nach Jahr und Tag sind wir auch ganz wie jenes Tier Hotels nur noch, darin man speist - {{Einrückung2B}}(so völlig wurden wir zu Geist). Im "Goldnen Menschen" sitzt man dann {{Zeile|10}}{{Einrückung2B}}und sagt sein Solo an... </poem> {{Werkübers…“)
- 19:2519:25, 3. Okt. 2026 Das Perlhuhn/Volltext (Versionen | bearbeiten) [224 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Perlhuhn Das Perlhuhn zählt: eins, zwei, drei, vier... Was zählt es wohl, das gute Tier, dort unter den dunklen Erlen? Es zählt, von Wissensdrang gejuckt, (die es sowohl wie uns entzückt): die Anzahl seiner Perlen.“)
- 19:2519:25, 3. Okt. 2026 Das Perlhuhn (Versionen | bearbeiten) [1.426 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das Perlhuhn zählt: eins, zwei, drei, vier... Was zählt es wohl, das gute Tier, {{Einrückung2B}}dort unter den dunklen Erlen? Es zählt, von Wissensdrang gejuckt, {{Zeile|5}}(die es sowohl wie uns entzückt): {{Einrückung2B}}die Anzahl seiner Perlen. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Palmström (Gedichtband)}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Palmström | Zyklus = Der Wasseresel und anderes | Zyk…“)
- 19:2319:23, 3. Okt. 2026 Der Wasseresel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [791 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Wasseresel Der Wasseresel taucht empor und legt sich rücklings auf das Moor. Und ordnet künstlich sein Gebein, im Hinblick auf den Mondenschein: So daß der Mond ein Ornament auf seines Bauches Wölbung brennt... Mit diesem Ornamente naht er sich der Fingur Wasserstaat. Und wird von dieser, rings beneidet, mit einem Doktorhut bekleidet. Als Lehrer liest er nun am Pult, wie man durch Geist, Licht und Geduld, verschönern könne, was sonst nich…“)
- 19:2319:23, 3. Okt. 2026 Der Wasseresel (Versionen | bearbeiten) [2.056 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Wasseresel taucht empor und legt sich rücklings auf das Moor. Und ordnet künstlich sein Gebein, im Hinblick auf den Mondenschein: {{Zeile|5}}So daß der Mond ein Ornament auf seines Bauches Wölbung brennt... Mit diesem Ornamente naht er sich der Fingur Wasserstaat. Und wird von dieser, rings beneidet, {{Zeile|10}}mit einem Doktorhut bekleidet. Als Lehrer liest er nun am Pult, wie man durch Geist, Licht und Geduld, verschönern könne,…“)
- 19:1819:18, 3. Okt. 2026 Der Rock/Volltext (Versionen | bearbeiten) [363 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Rock Der Rock, am Tage angehabt, er ruht zur Nacht sich schweigend aus; durch seine hohlen Ärmel trabt die Maus. Durch seine hohlen Ärmel trabt gespenstisch auf und ab die Maus... Der Rock, am Tage angehabt, er ruht zur Nacht sich aus. Er ruht, am Tage angehabt, im Schoß der Nacht sich schweigend aus, er ruht, von seiner Maus durchtrabt, sich aus. P.“)
- 19:1719:17, 3. Okt. 2026 Der Rock (Versionen | bearbeiten) [1.508 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Rock, am Tage angehabt, er ruht zur Nacht sich schweigend aus; durch seine hohlen Ärmel trabt die Maus. {{Zeile|5}}Durch seine hohlen Ärmel trabt gespenstisch auf und ab die Maus... Der Rock, am Tage angehabt, er ruht zur Nacht sich aus. Er ruht, am Tage angehabt, {{Zeile|10}}im Schoß der Nacht sich schweigend aus, er ruht, von seiner Maus durchtrabt, sich aus. P. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Palmström (Gedichtband)}} {…“)
- 19:1319:13, 3. Okt. 2026 Die Priesterin/Volltext (Versionen | bearbeiten) [675 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Priesterin Korf und Palmström wetteifern in Notturnos Nachdenklich nickt im Dämmer die Pagode... Daneben tritt aus ihres Hauses Pforte T'ang-ku-ei-i, die Hüterin der Orte vom krausen Leben und vom grausen Tode. Aus ihrem Munde hängt die Mondschein-Ode Tang-Wangs, des Kaisers, mit geblümter Borte, in ihren Händen trägt sie eine Torte, gekrönt von einer winzigen Kommode. So wandelt sie die sieben ängstlich schmalen aus Flötenholz geschwun…“)
- 19:1219:12, 3. Okt. 2026 Die Priesterin (Versionen | bearbeiten) [1.974 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>Korf und Palmström</small> <small>wetteifern in Notturnos</small> Nachdenklich nickt im Dämmer die Pagode... Daneben tritt aus ihres Hauses Pforte T'ang-ku-ei-i, die Hüterin der Orte vom krausen Leben und vom grausen Tode. {{Zeile|5}}Aus ihrem Munde hängt die Mondschein-Ode Tang-Wangs, des Kaisers, mit geblümter Borte, in ihren Händen trägt sie eine Torte, gekrönt von einer winzigen Kommode. So wandelt sie die sieben ängstlich s…“)
- 19:0519:05, 3. Okt. 2026 Zäzilie/Volltext (Versionen | bearbeiten) [698 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zäzilie Zäzilie soll die Fenster putzen, sich selbst zum Gram, jedoch dem Haus zum Nutzen. Durch meine Fenster muß man, spricht die Frau, so durchsehn können, daß man nicht genau erkennen kann, ob dieser Fenster Glas Glas oder bloße Luft ist. Merk dir das. Zäzilie ringt mit allen Menschen-Waffen... Doch Ähnlichkeit mit Luft ist nicht zu schaffen. Zuletzt ermannt sie sich mit einem Schrei - und schlägt die Fenster allesamt entzwei! Dann säuber…“)
- 19:0519:05, 3. Okt. 2026 Zäzilie (Versionen | bearbeiten) [1.860 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Zäzilie soll die Fenster putzen, sich selbst zum Gram, jedoch dem Haus zum Nutzen. Durch meine Fenster muß man, spricht die Frau, so durchsehn können, daß man nicht genau {{Zeile|5}}erkennen kann, ob dieser Fenster Glas Glas oder bloße Luft ist. Merk dir das. Zäzilie ringt mit allen Menschen-Waffen... Doch Ähnlichkeit mit Luft ist nicht zu schaffen. Zuletzt ermannt sie sich mit einem Schrei - {{Zeile|10}}und schlägt die Fenster allesamt e…“)
- 19:0319:03, 3. Okt. 2026 Wort-Kunst/Volltext (Versionen | bearbeiten) [522 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wort-Kunst Palma Kunkel spricht auch. O gewiß. Freilich nicht wie Volk der Finsternis. Nicht von Worten kollernd wie ein Bronnen, niemals nachwärts-, immer vorbesonnen. Völlig fremd den hilflos vielen Schällen, fragt sie nur in wirklich großen Fällen. Fragt den Zwergen niemals, nur den Riesen, und auch nicht, wie es ihm gehe, diesen. Nicht vom Wetter spricht sie, nicht vom Schneider, höchstens von den Grundproblemen beider. Und so bleibt sie…“)
- 19:0219:02, 3. Okt. 2026 Wort-Kunst (Versionen | bearbeiten) [1.659 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Palma Kunkel spricht auch. O gewiß. Freilich nicht wie Volk der Finsternis. Nicht von Worten kollernd wie ein Bronnen, niemals nachwärts-, immer vorbesonnen. {{Zeile|5}}Völlig fremd den hilflos vielen Schällen, fragt sie nur in wirklich großen Fällen. Fragt den Zwergen niemals, nur den Riesen, und auch nicht, wie es ihm gehe, diesen. Nicht vom Wetter spricht sie, nicht vom Schneider, {{Zeile|10}}höchstens von den Grundproblemen beider.…“)
- 18:5818:58, 3. Okt. 2026 Lorus/Volltext (Versionen | bearbeiten) [426 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lorus Fritz Kunkels Pudel ward, noch ungetauft, von einem Stiefmilchbruder Korfs gekauft. Es trieb ihn, als er, hilfreich von Natur, der sogenannten "Lore" Leid erfuhr, sogleich zu ihr: worauf er, der nicht hieß, sich ihr zum Troste "Lorus" taufen ließ: den Namen also gleichsam auf sich nehmend - und alle Welt durch diese Tat beschämend! Korf selbst vollzog den Taufakt unverweilt. Der Vogel aber war fortan geheilt.“)
- 18:5818:58, 3. Okt. 2026 Lorus (Versionen | bearbeiten) [1.567 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fritz Kunkels Pudel ward, noch ungetauft, von einem Stiefmilchbruder Korfs gekauft. Es trieb ihn, als er, hilfreich von Natur, der sogenannten "Lore" Leid erfuhr, {{Zeile|5}}sogleich zu ihr: worauf er, der nicht hieß, sich ihr zum Troste "Lorus" taufen ließ: den Namen also gleichsam auf sich nehmend - und alle Welt durch diese Tat beschämend! Korf selbst vollzog den Taufakt unverweilt. {{Zeile|10}}Der Vogel aber war fortan geheilt. </poem>…“)
- 18:5118:51, 3. Okt. 2026 "Lore"/Volltext (Versionen | bearbeiten) [265 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Lore" Wie heißt der Papagei? wird mancher fragen. Doch nie wird jemand jemandem dies sagen. Er ward einmal mit "Lore" angesprochen - und fiel darauf in Wehmut viele Wochen. Er ward erst wieder voll und ganz gesund durch einen Freund: Fritz Kunkels jungen Hund.“)
- 18:5118:51, 3. Okt. 2026 "Lore" (Versionen | bearbeiten) [1.380 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie heißt der Papagei? wird mancher fragen. Doch nie wird jemand jemandem dies sagen. Er ward einmal mit "Lore" angesprochen - und fiel darauf in Wehmut viele Wochen. {{Zeile|5}}Er ward erst wieder voll und ganz gesund durch einen Freund: Fritz Kunkels jungen Hund. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Palmström (Gedichtband)}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Palmström | Zyklus = | Zyklusnummer =…“)