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30. September 2026
- 17:4917:49, 30. Sep. 2026 Tapetenblume/Volltext (Versionen | bearbeiten) [271 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Tapetenblume "Tapetenblume bin ich fein, kehr' wieder ohne Ende, doch statt im Mai'n und Mondenschein, auf jeder der vier Wände. Du siehst mich nimmerdar genung, so weit du blickst im Stübchen, und folgst du mir per Rösselsprung - wirst du verrückt, mein Liebchen."“)
- 17:4817:48, 30. Sep. 2026 Tapetenblume (Versionen | bearbeiten) [1.646 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Tapetenblume bin ich fein, kehr' wieder ohne Ende, doch statt im Mai'n und Mondenschein, auf jeder der vier Wände. {{Zeile|5}}Du siehst mich nimmerdar genung, so weit du blickst im Stübchen, und folgst du mir per Rösselsprung - wirst du verrückt, mein Liebchen." </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werk…“)
- 17:4617:46, 30. Sep. 2026 Der Hecht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [416 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Hecht Ein Hecht, vom heiligen Anton bekehrt, beschloß, samt Frau und Sohn, am vegetarischen Gedanken moralisch sich emporzuranken. Er aß seit jenem nur noch dies: Seegras, Seerose und Seegries. Doch Gries, Gras, Rose floß, o Graus, entsetzlich wieder hinten aus. Der ganze Teich ward angesteckt. Fünfhundert Fische sind verreckt. Doch Sankt Anton, gerufen eilig, sprach nichts als: Heilig! heilig! heilig!“)
- 17:4517:45, 30. Sep. 2026 Der Hecht (Versionen | bearbeiten) [1.644 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Hecht, vom heiligen Anton bekehrt, beschloß, samt Frau und Sohn, am vegetarischen Gedanken moralisch sich emporzuranken. {{Zeile|5}}Er aß seit jenem nur noch dies: Seegras, Seerose und Seegries. Doch Gries, Gras, Rose floß, o Graus, entsetzlich wieder hinten aus. Der ganze Teich ward angesteckt. {{Zeile|10}}Fünfhundert Fische sind verreckt. Doch Sankt Anton, gerufen eilig, sprach nichts als: Heilig! heilig! heilig! </poem> {{Werkübersic…“)
- 15:4115:41, 30. Sep. 2026 Die Luft/Volltext (Versionen | bearbeiten) [480 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Luft (Herrn Dr. Lärmschutz-Lessing) Die Luft war einst dem Sterben nah. "Hilf mir, mein himmlischer Papa", so rief sie mit sehr trübem Blick, "ich werde dumm, ich werde dick; du weißt ja sonst für alles Rat - schick mich auf Reisen, in ein Bad, auch saure Milch wird gern empfohlen; - wenn nicht - laß ich den Teufel holen!" Der Herr, sich scheuend vor Blamage, erfand für sie die - Tonmassage. Es gibt seitdem die Welt, die - schreit. Wobei di…“)
- 15:4015:40, 30. Sep. 2026 Die Luft (Versionen | bearbeiten) [1.793 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Herrn Dr. Lärmschutz-Lessing)</small> Die Luft war einst dem Sterben nah. "Hilf mir, mein himmlischer Papa", so rief sie mit sehr trübem Blick, "ich werde dumm, ich werde dick; {{Zeile|5}}du weißt ja sonst für alles Rat - schick mich auf Reisen, in ein Bad, auch saure Milch wird gern empfohlen; - wenn nicht - laß ich den Teufel holen!" Der Herr, sich scheuend vor Blamage, {{Zeile|10}}erfand für sie die - Tonmassage. Es gibt seitde…“)
- 15:3715:37, 30. Sep. 2026 Klabautermann/Volltext (Versionen | bearbeiten) [289 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Klabautermann Klabautermann, Klabauterfrau, Klabauterkind im Schiffe sind. Die Küchenfei erblickt die drei. Sie schreit: "O Graus, das Stück ist aus!" Den Pudel Pax - den Kaufmann Sachs - sie alle frißt der Meerschoßdachs. Klabautermann, Klabauterfrau Klabauterkind wo anders sind.“)
- 15:3715:37, 30. Sep. 2026 Klabautermann (Versionen | bearbeiten) [1.548 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Klabautermann, Klabauterfrau, Klabauterkind im Schiffe sind. {{Zeile|5}}Die Küchenfei erblickt die drei. Sie schreit: "O Graus, das Stück ist aus!" Den Pudel Pax - {{Zeile|10}}den Kaufmann Sachs - sie alle frißt der Meerschoßdachs. Klabautermann, Klabauterfrau {{Zeile|15}}Klabauterkind wo anders sind. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}} {{InformationHUM…“)
- 15:3515:35, 30. Sep. 2026 Die Lampe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [522 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Lampe Es steht eine Lampe am weiten Meer. Wo kommt denn die Lampe, die Lampe her? Sie trägt ein Reformhemd aus grünem Tang und steht auf der Insel Fragnichtlang. Die Lampe, die Lampe, die Lampe, weh, sie kommt aus der Werweißwosisee! Da liegt ein Schiff ganz unten kaputt, und aus seinen Fenstern schaun Molch und Butt. Die Wellen, die Wellen, die haben sie geschwemmt: Jetzt träumt sie, den Fuß auf die Küste gestemmt, in ihrem Reformkleid au…“)
- 15:3515:35, 30. Sep. 2026 Die Lampe (Versionen | bearbeiten) [1.798 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Es steht eine Lampe am weiten Meer. Wo kommt denn die Lampe, die Lampe her? Sie trägt ein Reformhemd aus grünem Tang und steht auf der Insel Fragnichtlang. {{Zeile|5}}Die Lampe, die Lampe, die Lampe, weh, sie kommt aus der Werweißwosisee! Da liegt ein Schiff ganz unten kaputt, und aus seinen Fenstern schaun Molch und Butt. Die Wellen, die Wellen, die haben sie geschwemmt: {{Zeile|10}}Jetzt träumt sie, den Fuß auf die Küste gestemmt, in i…“)
- 15:3215:32, 30. Sep. 2026 Das Wasser/Volltext (Versionen | bearbeiten) [274 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Wasser (Dem Dichter Franz Servaes) Ohne Wort, ohne Wort rinnt das Wasser immerfort; andernfalls, andernfalls spräch' es doch nichts andres als: Bier und Brot, Lieb und Treu, - und das wäre auch nicht neu. Dieses zeigt, dieses zeigt, daß das Wasser besser schweigt.“)
- 15:3215:32, 30. Sep. 2026 Das Wasser (Versionen | bearbeiten) [1.530 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Dem Dichter Franz Servaes)</small> Ohne Wort, ohne Wort rinnt das Wasser immerfort; andernfalls, andernfalls spräch' es doch nichts andres als: {{Zeile|5}}Bier und Brot, Lieb und Treu, - und das wäre auch nicht neu. Dieses zeigt, dieses zeigt, daß das Wasser besser schweigt. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humori…“)
- 15:2715:27, 30. Sep. 2026 Der Steinochs/Volltext (Versionen | bearbeiten) [489 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Steinochs Der Steinochs schüttelt stumm sein Haupt, daß jeder seine Kraft ihm glaubt. Er spießt dich plötzlich auf sein Horn und bohrt von hinten dich bis vorn. Weh! Der Steinochs lebt von Berg zu Berg, vor ihm wird, was da wandelt, Zwerg. Er nährt sich meist - und das ist neu - von menschlicher Gehirne Heu. Weh! Der Steinochs ist kein Tier, das stirbt, dieweil sein Fleisch niemals verdirbt. Denn wir sind Staub, doch er ist Stein! Du möchtest…“)
- 15:2715:27, 30. Sep. 2026 Der Steinochs (Versionen | bearbeiten) [1.800 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Steinochs schüttelt stumm sein Haupt, daß jeder seine Kraft ihm glaubt. Er spießt dich plötzlich auf sein Horn und bohrt von hinten dich bis vorn. {{Zeile|5}}{{Einrückung2B}}Weh! Der Steinochs lebt von Berg zu Berg, vor ihm wird, was da wandelt, Zwerg. Er nährt sich meist - und das ist neu - von menschlicher Gehirne Heu. {{Zeile|10}}{{Einrückung2B}}Weh! Der Steinochs ist kein Tier, das stirbt, dieweil sein Fleisch niemals verdirbt. Den…“)
- 15:2315:23, 30. Sep. 2026 Die Schildkrökröte/Volltext (Versionen | bearbeiten) [399 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Schildkrökröte "Ich bin eintausend Jahre alt und werde täglich älter; der Gotenkönig Theobald erzog mich im Behälter. Seitdem ist mancherlei geschehn, doch weiß ich nichts davon; zur Zeit, da läßt für Geld mich sehn ein Kaufmann zu Heilbronn. Ich kenne nicht des Todes Bild und nicht des Sterbens Nöte: Ich bin die Schild - ich bin die Schild - ich bin die Schild - krö - kröte."“)
- 15:2215:22, 30. Sep. 2026 Die Schildkrökröte (Versionen | bearbeiten) [1.708 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Ich bin eintausend Jahre alt und werde täglich älter; der Gotenkönig Theobald erzog mich im Behälter. {{Zeile|5}}Seitdem ist mancherlei geschehn, doch weiß ich nichts davon; zur Zeit, da läßt für Geld mich sehn ein Kaufmann zu Heilbronn. Ich kenne nicht des Todes Bild {{Zeile|10}}und nicht des Sterbens Nöte: Ich bin die Schild - ich bin die Schild - ich bin die Schild - krö - kröte." </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galge…“)
- 15:2015:20, 30. Sep. 2026 Das Fest des Wüstlings/Volltext (Versionen | bearbeiten) [379 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Fest des Wüstlings Was stört so schrill die stille Nacht? Was sprüht der Lichter Lüstrepracht? Das ist das Fest des Wüstlings! Was huscht und hascht und weint und lacht? Was cymbelt gell? was flüstert sacht? Das ist das Fest des Wüstlings! Die Pracht der Nacht ist jach entfacht! Die Tugend stirbt, das Laster lacht! Das ist das Fest des Wüstlings! (Zu flüstern)“)
- 15:1715:17, 30. Sep. 2026 Die beiden Esel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [215 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die beiden Esel Ein finstrer Esel sprach einmal zu seinem ehlichen Gemahl: "Ich bin so dumm, du bist so dumm, wir wollen sterben gehen, kumm!" Doch wie es kommt so öfter eben: Die beiden blieben fröhlich leben.“)
- 15:1515:15, 30. Sep. 2026 Die beiden Esel (Versionen | bearbeiten) [1.488 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein finstrer Esel sprach einmal zu seinem ehlichen Gemahl: "Ich bin so dumm, du bist so dumm, wir wollen sterben gehen, kumm!" {{Zeile|5}}Doch wie es kommt so öfter eben: Die beiden blieben fröhlich leben. </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschie…“)
- 10:5910:59, 30. Sep. 2026 Der Igel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [209 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Igel Ein Igel saß pyramidalisch auf einem Hügel. (*) - . - Er fühlte sich - wie sag' ich's ungeziert - normalvokalisch untergrundfundiert. (*) lies: Strich, Punkt, Strich. (Galgenschule. Verf. unbek.)“)
- 10:5810:58, 30. Sep. 2026 Der Igel (Versionen | bearbeiten) [1.540 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="gedicht-achs-wrapper"> <poem class="poem-achs"> Ein Igel saß pyramidalisch auf einem Hügel. {{Gesperrt|(*)}} {{Gesperrt|- . -}} Er fühlte sich {{Zeile|5}}- wie sag' ich's ungeziert - normalvokalisch untergrundfundiert. <small>(*) lies: Strich, Punkt, Strich. (Galgenschule. Verf. unbek.)</small> </poem> </div> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}} {{InformationHU…“)
- 10:5510:55, 30. Sep. 2026 Der Walfafisch oder Das Überwasser/Volltext (Versionen | bearbeiten) [460 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Walfafisch oder Das Überwasser Das Wasser rinnt, das Wasser spinnt, bis es die ganze Welt gewinnt. Das Dorf ersäuft, die Eule läuft, und auf der Eiche sitzt ein Kind. Dem Kind sind schon die Beinchen naß, es ruft: das Wass, das Wass, das Wass! Der Walfisch weint und sagt, mir scheint, es regnet ohne Unterlaß. Das Wasser rann mit zasch und zisch, die Erde ward zum Wassertisch. Und Kind und Eul', o greul, o greul - sie frissifraß der Walfafisch.“)
- 10:5410:54, 30. Sep. 2026 Der Walfafisch oder Das Überwasser (Versionen | bearbeiten) [1.785 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Das Wasser rinnt, das Wasser spinnt, bis es die ganze Welt gewinnt. Das Dorf ersäuft, die Eule läuft, {{Zeile|5}}und auf der Eiche sitzt ein Kind. Dem Kind sind schon die Beinchen naß, es ruft: das Wass, das Wass, das Wass! Der Walfisch weint und sagt, mir scheint, {{Zeile|10}}es regnet ohne Unterlaß. Das Wasser rann mit zasch und zisch, die Erde ward zum Wassertisch. Und Kind und Eul', o greul, o greul - {{Zeile|15}}sie frissifraß der Walfa…“)
- 10:5110:51, 30. Sep. 2026 Der Nachtschelm und das Siebenschwein oder Eine glückliche Ehe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [576 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Nachtschelm und das Siebenschwein oder Eine glückliche Ehe Der Nachtschelm und das Siebenschwein, die gingen eine Ehe ein, o wehe! Sie hatten dreizehn Kinder, und davon war eins der Schluchtenhund, zwei andre waren Rehe. Das vierte war die Rabenmaus, das fünfte war ein Schneck samt Haus, o Wunder! Das sechste war ein Käuzelein, das siebte war ein Siebenschwein und lebte in Burgunder. Acht war ein Gürteltier nebst Gurt, neun starb sofort nach de…“)
- 10:5110:51, 30. Sep. 2026 Der Nachtschelm und das Siebenschwein oder Eine glückliche Ehe (Versionen | bearbeiten) [1.983 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Nachtschelm und das Siebenschwein, die gingen eine Ehe ein, {{Einrückung2B}}o wehe! Sie hatten dreizehn Kinder, und {{Zeile|5}}davon war eins der Schluchtenhund, zwei andre waren Rehe. Das vierte war die Rabenmaus, das fünfte war ein Schneck samt Haus, {{Einrückung2B}}o Wunder! {{Zeile|10}}Das sechste war ein Käuzelein, das siebte war ein Siebenschwein und lebte in Burgunder. Acht war ein Gürteltier nebst Gurt, neun starb sofort nach der…“)
- 10:5010:50, 30. Sep. 2026 Wer denn?/Volltext (Versionen | bearbeiten) [213 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wer denn? "Ich gehe tausend Jahre um einen kleinen Teich, und jedes meiner Haare bleibt sich im Wesen gleich, im Wesen wie im Guten, das ist doch alles eins, so mag uns Gott behüten in dieser Welt des Scheins!"“)
29. September 2026
- 23:0923:09, 29. Sep. 2026 Wer denn? (Versionen | bearbeiten) [1.460 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Ich gehe tausend Jahre um einen kleinen Teich, und jedes meiner Haare bleibt sich im Wesen gleich, {{Zeile|5}}im Wesen wie im Guten, das ist doch alles eins, so mag uns Gott behüten in dieser Welt des Scheins!" </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}} {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausges…“)
- 22:5822:58, 29. Sep. 2026 Schlachtgesang/Volltext (Versionen | bearbeiten) [330 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schlachtgesang Den Kinnback ab, den Kinnback ab! Der Laie leihe sich dem Trab, zum Teufel er sich hinpack' vorm Kinnback! Das Kniebein ab, das Kniebein ab! Der Laie leihe sich dem Trab, sonst trägt ihm einen Hieb ein das Kniebein. Der Kinnback und das Kniebein, die flößen keine Lieb' ein. Hoiotoho hui hui hui heulala weia!“)
- 22:5722:57, 29. Sep. 2026 Schlachtgesang (Versionen | bearbeiten) [1.828 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Den Kinnback ab, den Kinnback ab! Der Laie leihe sich dem Trab, zum Teufel er sich hinpack' {{Zeile|5}}vorm Kinnback! Das Kniebein ab, das Kniebein ab! Der Laie leihe sich dem Trab, sonst trägt ihm einen Hieb ein {{Zeile|10}}das Kniebein. Der Kinnback und das Kniebein, die flößen keine Lieb' ein. Hoiotoho hui hui hui heulala weia! </poem> {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und V…“)
28. September 2026
- 23:1223:12, 28. Sep. 2026 Zeitgeist (Zeitschrift) (Versionen | bearbeiten) [2.672 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Der Zeitgeist''' war eine wöchentlich erscheinende literarisch-kulturelle Beilage des in Berlin verlegten ''Berliner Tageblatts''. Sie diente zahlreichen Autoren der literarischen Moderne und des Naturalismus, darunter auch Christian Morgenstern, als Publikationsort für Erstveröffentlichungen, Rezensionen und kulturpolitische Beiträge. == Stammdaten == {| class="wikitable" ! Merkmal !! Angabe |- | Titel || Der Zeitgeist |- | Untertitel || Beiblat…“)
25. September 2026
- 12:3312:33, 25. Sep. 2026 Galgenlieder (1914) (Versionen | bearbeiten) [451 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das ist die Auflage der Galgenlieder, nach der die Texte in der Stuttgarter Ausgabe widergegebnn werden, da sie die letzte zu CMs Lebzeiten veröffentlichte Ausgabe ist. Ein Digitalisat ist hier: https://catalog.hathitrust.org/Record/006150071 zu finden. Das Werk ist aus Deutschland nicht erreichbar. Ein VPN kann helfen. Galgenlieder nebst dem Gingganz“)
- 08:5008:50, 25. Sep. 2026 Galgenlieder (1908) (Versionen | bearbeiten) [366 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hier handelt es sich um die dritte Auflage von Morgenstern, Christian: ''Galgenlieder.'' - Berlin: Cassirer, 1905. Bis hier detaillierte Angaben zu diesem Band eingepflegt sind, geht es hier weiter zur Übersichtsseite über die Auflagen. Kategorie:Baustelle“)
24. September 2026
- 13:5913:59, 24. Sep. 2026 Bim, Bam, Bum (Anmerkung) (Versionen | bearbeiten) [770 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ist von einigen politisch interpretiert worden: Sie sehen in Bim den Fürsten Bülow, in Bam den Liberalismus und in Bum das Zentrum. in römischer Kirchentracht: nach dieser Deutung nur symbolisch zu verstehen: Der Liberalismus sucht Bülown gegenüber die Rolle zu spielen, die vordem das Zentrum inne hatte. Aber ach, selbst dies hilft nichts. Gegen diese Deutung ist nur einzuwenden, daß sie sich auf das Jahr 1908 bezieht (in Zeile 8 liegt geradezu die…“)
18. September 2026
- 13:0713:07, 18. Sep. 2026 Christian Morgenstern Aufenthalte und Reisen 1906 (Versionen | bearbeiten) [342 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Birkenwerder bis etwa 11.6., dann vermutlich bei Frischs, 18.6. Fahrt nach München zu Landshoffs, dort bis 13.7., dann über Hötting, Innsbruck, Ötz nach Längenfeld, dort 20.–31.7., dann Obergurgl bis 2.9., dann über Sölden, Ötztal, Innsbruck, Bozen, nach Meran bzw. Obermais; 10.9. Obermais, Villa Kirchlechner. Kategorie:Leben“)
- 13:0613:06, 18. Sep. 2026 Christian Morgenstern Aufenthalte und Reisen 1905 (Versionen | bearbeiten) [422 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „weiter Halensee bis Juli; dazwischen Anfang Mai bis etwa 18.5. Klinikaufenthalt in Berlin oder Umgebung. Ca. 21.7. Föhr, Boldixum, Kolonie Südstrand und Inselkrankenhaus Bethanien (etwa 25.7. bis ca. 2.8.); etwa 29.8. bis 8.9. Sylt, Rantum, dann wieder Halensee bis Ende September; Oktober Charlottenburg, Schlüterstr. 29, ab 1.11. Birkenwerder, Sanatorium. Von Birkenwerder aus Verkehr mit Berlin. Katgeorie:Leben“)
10. September 2026
- 13:0413:04, 10. Sep. 2026 Der Galgenbund (Versionen | bearbeiten) [2.806 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Schuhu == Julius Hirschfeld (gest. 6.10. 1898), Fabrikantensohn, Berliner Kaufmann, musikalisch begabt. Er vertonte die pseudoliturgischen Gesänge, die ihm Μ »auf Zettel gekritzelt« brachte (s. Georg Hirschfeld in: »Vossische Zeitung«, 4.5. 1928. Auch in Bauer, Chr. Μ. (1985) S.185 f.). Auf diesen musikalischen Beitrag Hirschfelds wird in der Einleitung durch die Redewendung gibt den Klang zum Hauch des Rabenaas hingewiesen. Die Vertonungen…“)
9. September 2026
- 11:4311:43, 9. Sep. 2026 Einleitung zur Galgenpoesie (Versionen | bearbeiten) [103.451 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „S. 598 == Zur Entstehung der ersten Galgenliedersammlung == Im Gegensatz zu Morgensterns Erstlingswerk {{Kap||In Phantas Schloss}}, das frische Bergluft umweht, sind {{Kap|Horatius travestitus}} und die ersten Galgenlieder echte Großstadtkinder. Sie sind es aber auf unterschiedliche Weise. In {{Kap|Horatius travestitus}} ist die Bonvivant-Atmosphäre, die heitersinnliche Stimmung des Berliner Lebens mit horazischem Epikureertum und Tiefsinn durchsetzt.…“)
8. September 2026
- 19:0419:04, 8. Sep. 2026 V,24/Volltext (Versionen | bearbeiten) [810 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,24 Gen Tibur wandre, da sich Mäcenas zeigt, und bringe, Karl, die Weine von Meilen und den sogenannten Wormser Weinmost, und was da sonst noch von Unvergornem. Denn wer erfreut sich heut noch am Alkohol, dem Volksverwüster (schlag die Statistik auf!)? Der Alkohol, Karl, wird historisch vor unsern Augen - (wie manches andre). Beim Apotheker oder Drogisten dann bestelle Maja Joghurt und Kefir und diversen Fruchtsaft und der Wässer beste von Fachinge…“)
- 18:4918:49, 8. Sep. 2026 V,24 (Versionen | bearbeiten) [2.225 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <big>'''{{Serif|V}},24 <nowiki>*</nowiki>'''</big> Gen Tibur wandre, da sich Mäcenas zeigt, und bringe, Karl, die Weine von Meilen und {{Einrückung2B}}den sogenannten Wormser Weinmost, {{Einrückung4B}}und was da sonst noch von Unvergornem. {{Zeile|5}}Denn wer erfreut sich heut noch am Alkohol, dem Volksverwüster (schlag die Statistik auf!)? {{Einrückung2B}}Der Alkohol, Karl, wird historisch {{Einrückung4B}}vor unsern Augen - (wie manches and…“)
- 18:4118:41, 8. Sep. 2026 O Chloe, willst du nimmer oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [336 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O Chloe, willst du nimmer des Dichters Haupt mit Rosen kränzen oder mit Eppichblatt, [das] rot am Westhang des Gebirges hängt, wo die Rebe des Radamynt wächst? So hat im Ernst der braune [?] Theophilius dein Herz verführt mit listigem Schäferblick, so wie der blitzeschleudernde Zeus einst die strenge Io auf gewölbtem Rist trug.“)
- 18:3618:36, 8. Sep. 2026 O Chloe, willst du nimmer oT (Versionen | bearbeiten) [1.390 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O Chloe, willst du nimmer des Dichters Haupt mit Rosen kränzen oder mit Eppichblatt, <nowiki>[</nowiki>das<nowiki>]</nowiki> rot am Westhang des Gebirges hängt, wo die Rebe des Radamynt wächst? {{Zeile|5}}So hat im Ernst der braune <nowiki>[</nowiki>?<nowiki>]</nowiki> Theophilius dein Herz verführt mit listigem Schäferblick, so wie der blitzeschleudernde Zeus einst die strenge Io auf gewölbtem Rist trug. </poem> {{Werkübersicht|Humoristis…“)
- 18:2318:23, 8. Sep. 2026 Buch der Epoden 2/Volltext (Versionen | bearbeiten) [4.868 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Buch der Epoden 2 "Ein Gott, sag' ich, wenn man von allem business fern, wie so ein alter Cincinnat, auf eigner Scholle hinterm eignen Pflug her geht und sich um keine Kurse schert - man bangt nicht mehr bei jeder Morgenpost vor Krieg, Konflikten, Schiffbruch im Kanal; Katzbuckeln, Männchenmachen, alles hat ein End', und Lust ist dir die Börse, Lust! Heut zieht man wilden Wein am Hausspalier hinaus, wirft morgen sich auf Rosenzucht, und übermorge…“)
- 18:1718:17, 8. Sep. 2026 Buch der Epoden 2 (Versionen | bearbeiten) [10.091 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> "Ein Gott, sag' ich, wenn man von allem business fern, {{Einrückung2B}}wie so ein alter Cincinnat, </poem> | rechts = <poem> "Beatus ille qui procul negotiis, {{Einrückung2B}}Ut prisca gens mortalium, </poem> }} {{Strophenpaar | links = <poem> auf eigner Scholle hinterm eignen Pflug her geht {{Einrückung2B}}und sich um keine Kurse schert - </poem> | rechts = <poem> Paterna rura bobus exercet suis {{Einrückung2B}}Solutus…“)
7. September 2026
- 23:4023:40, 7. Sep. 2026 I,8/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.242 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „I,8 Alles, Marie, was recht ist! Nu hat's bald geschnappt! oder, Kind! soll denn der Oskar wirklich deinethalb Dalldorf sehen? War so'n flotter Kerl, aber nun fehlt er bei jeder Kneipe, simpelt unheimlich Bude, hat den Sport verschworen, sein Rad rostet seit sieben Wochen, weder in Hoppegarten trifft man, noch im Tattersall, ihn. Früher, ein toller Schwimmer, fürchtet er jetzt das Wasser! Ja sogar den Fechtboden kneift Oskar, derselbe Oskar, der, ein…“)
- 23:3723:37, 7. Sep. 2026 I,8 (Versionen | bearbeiten) [2.938 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Strophenpaar | links = <poem> Alles, Marie, was recht ist! {{Einrückung2B}}Nu hat's bald geschnappt! oder, Kind! soll denn der Oskar wirklich deinethalb Dalldorf sehen? {{Einrückung2B}}War so'n flotter Kerl, aber nun fehlt er bei jeder Kneipe, </poem> | rechts = <poem> Lydia, dic, per omnis {{Einrückung2B}}Te deos oro, Sybarin cur properes amando Perdere, cur apricum {{Einrückung2B}}Oderit campum patiens pulveris atque solis? </poem> }} {{Strophenpa…“)
4. September 2026
- 17:1717:17, 4. Sep. 2026 Nachlese zu Horatius travestitus (Versionen | bearbeiten) [71 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Nachlese zu Horatius travestitus}}“)
- 16:5816:58, 4. Sep. 2026 Anmerkungen (Horatius travestitus)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.820 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anmerkungen V,3 - Jagdode. - Versmaß: Alcäische Strophe. H. hat hierbei offenbar ein sog. buntes Treiben vor Augen, überdies eine schlechte Jagd, worauf auch u. a. das disqualifizierende "Schießer" hinweist. Zeile 19. "Vieles Gewaltige lebt, doch nichts / Ist gewaltiger als der Mensch". V,5 - Der Adventist. - Versmaß: III. Asklepiadeische Strophe. Cyrill heißt bei Horaz Naumann. Der Fall wird in gleichzeitigen Chroniken erwähnt, wobei die damals…“)
- 16:5816:58, 4. Sep. 2026 Anmerkungen (Horatius travestitus) (Versionen | bearbeiten) [3.040 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Serif|V}},3 - Jagdode. - Versmaß: Alcäische Strophe. H. hat hierbei offenbar ein sog. buntes Treiben vor Augen, überdies eine schlechte Jagd, worauf auch u. a. das disqualifizierende "Schießer" hinweist. Zeile 19. "Vieles Gewaltige lebt, doch nichts / Ist gewaltiger als der Mensch". {{Zeile|5}}{{Serif|V}},5 - Der Adventist. - Versmaß: III. Asklepiadeische Strophe. Cyrill heißt bei Horaz Naumann. Der Fall wird in gleichzeitigen Chroniken er…“)
- 16:5516:55, 4. Sep. 2026 V,19 (Versionen | bearbeiten) [2.484 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mein Neffe schrieb mir jüngst: "Ich bin ganz stolz, ich war beim letzten Fest der Punkt vom i, was sagst du nun? {{Zeile|5}}Das eigentliche i, das war Hans, Hinz und Kunz, - ich aber war der Punkt; denn unser Rektor hat uns so gestellt, du weißt, {{Zeile|10}}die ganze Klasse, so, an fünfzig Jungens, daß das Wort herauskam: Heil! Mir aber, als dem Punkt, ward das besondre Glück: {{Zeile|15}}es fragte mich ein - Prinz: Wie heißt du, Kleiner?…“)
- 16:5316:53, 4. Sep. 2026 V,17/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.024 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „V,17 Gestern sah ich den letzten Gott, der in Tibur gewohnt, wandern mit Hut und Stab. Und indem ich noch sinnend stand: wohin wandert er wohl? kam er auch langsam schon auf mein kleines Sabinum zu. Sei Herberge gewährt, sprach er, die letzte Nacht einem scheidenden Menschenfreund. Lange hielt ich es aus; erst, wie du weißt, in Rom, dann, als Rom mir zur Hölle ward, hier in Tibur; umsonst; denn dieses Tibur auch steht im 'Zeichen' nun 'des Verkehrs'…“)