Ad Phantas Schloß: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 19. September 2026, 19:29 Uhr
Ein Herrchen mich belehren kam,
was mein - und zum Vergleich - des Meisters Wesen.
Und dann gesteht es ohne Scham:
"Ich hab noch nie ein Wort von ihm gelesen."
| Werkgruppe | Lyrik |
| Werkbereich | Nachlese zu In Phantas Schloß |
| Zyklus | – |
| Zyklusnummer | – |
| Titel | Ad Phantas Schloß |
| Textanfang | Ein Herrchen mich belehren kam |
| Zitiert aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 116 |
| Kommentar aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 813 |
| Überlieferung | Einzelblatt, maschinenschriftlich, im Nachlass |
| Datierung | undatiert |
| Druck | – |
| Gemeinfrei | ja |
| Volltexterfassung | siehe Unterseite |
| ID | LYR-SA-01-02-0048 |
Kommentar
Mit diesem kritischen Vierzeiler wehrt sich CΜ gegen den Vorwurf des allzu starken Nietzsche-Einflusses auf sein Werk.
Zum Schluß noch eine kleine Notiz, die sich Μ im T 1894-II, Bl. 120 gemacht hat: Fanta geb. Stubbe Kaufmannswitwe, Berliner Adreßbuch 1846(!).