CMG Veranstaltungen und Ausstellungen/2015: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Turmgalerie der Bismarckhöhe lud mit ihrer 33. Ausstellung die Besucher zu einer Wanderung in das „Tal des Lebens“ ein. Ein Bildzyklus von Anna Gestrich, Malerin aus Werder (Havel), folgt diesem von Christian Morgenstern bedichteten Tal, indem sie den vordergründigen Galgenhumor hinterfragt, Spiel und tiefen Ernst, Höhen und Tiefen der menschlichen Seele als existentiellen Konflikt einander gegenübergestellt. Die Malerin ließ sich nicht nur durch die bekannten Galgenlieder inspirieren, sondern auch durch die Gedichte aus den späteren Bänden Christian Morgensterns „Einkehr“, „Ich und du“ und „Wir fanden einen Pfad“. | |||
Am 6. Juni 2015 kam es im Rahmen des „Treffpunkts Galgenberg“ zur Aufführung eines ungewöhnlichen Projekts, eines Requiems. Im Mittelpunkt steht dieses Mal nicht Christian Morgenstern, sondern ein berühmter Zeitgenosse. Der Potsdamer Pädagoge und Autor Klaus Hugler und die Berliner Sängerin und Akkordeonistin Isabel Neuendorf haben ein bewegendes Lebensbild des anarchistischen Dichters Erich Mühsam geschaffen. Seine Maxime „Sich fügen, heißt lügen“ macht deutlich, dass dieser unbeugsame Kämpfer nicht gebrochen werden konnte, auch von den Nazis nicht, die ihn 1934 feige und hinterhältig im KZ Oranienburg umbrachten. | |||
Samstag, 28. März 2015 im Salon der Bismarckhöhe in Werder (Havel), Hoher Weg 150. | |||
In ihrer musikalischen Lesung zu Christian Morgenstern „Über euren ganzen Kleinkram lach ich“ präsentierten Rosa und Jonathan Tennenbaum Poesie mit Musik auf der Bismarckhöhe. Die Berliner Künstler porträtieren den brillanten Lyriker in seiner heiteren und ernsten Dichtung und in Selbstzeugnissen, begleitet von Klaviermusik aus seiner Epoche von Johannes Brahms, Max Reger, Camille Saint-Saens, Scott Joplin und seines Lieblingskomponisten Ludwig van Beethoven. | |||
Pressegespräch zur Vorbereitung der Saison 2015 | |||
Als „bedeutsamstes und erfolgreichstes Jahr in der Geschichte des Freundeskreises Bismarckhöhe“ bezeichnete Vorstandsmitglied Achim Risch das vergangene Jahr 2014 im heutigen Pressegespräch. | |||
Nicht nur das zehnjährige Jubiläum des Freundeskreises, sondern vor allem die vielfältigen Aktivitäten zum 100. Todestags Christian Morgensterns, die in der viel beachteten Eröffnung des Christian-Morgenstern-Literaturmuseums auf der Bismarckhöhe gipfelten, haben Anlass für diese Einordnung gegeben. | |||
Der Freundeskreis konnte im Jahr 2014 rund 2.450 Besucher im Aussichts-und Museumsturm der Bismarckhöhe verzeichnen, von denen die Mehrzahl auch das Christian-Morgenstern-Literaturmuseum besuchten. 296 Teilnehmer besuchten auf 26 Führungen die Museumsräume und das Gelände. Ein Großteil der Besucher kamen aus dem Umland und Berlin, doch waren auch Gästegruppen aus Hannover, Leipzig und dem Rheinland auf der Bismarckhöhe. Zum 4-teiligen Ausstellungszyklus „Unsterblicher Christian Morgenstern“ stellten 120 Teilnehmer ihre Werke aus. Darunter waren 80 bildende Künstler, acht Komponisten, sieben Autoren und 25 Verlage. | |||
Vor dem Hintergrund, dass Christian Morgenstern selbst ein leidenschaftlicher Schachspieler war, wurde erstmalig zusammen mit dem Schachverein das Christian-Morgenstern-Schachturnier auf der Bismarckhöhe ausgerichtet. Die Veranstalter wurden mit 37 begeisterten Teilnehmern belohnt und planen im Jahr 2016 eine Neuauflage. | |||
Auch in der seit 2007 durchgeführte Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Galgenberg“ wurde in vergangenen Jahr der Schwerpunkt auf das Werk Christian Morgensterns gelegt. Der Freundeskreis Bismarckhöhe war 2014 Gastgeber für die Eröffnungsveranstaltung von „Feuer und Flamme für unsere Museen“. | |||
Die Ballung dieser vielfältigen Aktivitäten zum Jubiläumsjahr zeigte dem Freundeskreis Bismarckhöhe allerdings auch die Grenzen seiner personellen und finanziellen Möglichkeiten auf. Aus diesen Gründen musste 2014 der inzwischen schon zur Tradition gewordene Seniorennachmittag, eine Veranstaltung mit Kaffee und Kuchen, Showprogramm und Tanz, leider ausfallen. In diesem Jahr soll die Veranstaltung wieder im bewährten Format durchgeführt werden. | |||
Eines der Ziele des Freundeskreises für 2015 ist es, das Christian-Morgenstern-Literaturmuseum bekannter zu machen. Am 31. März wird die neu geschaffene Mediathek des Literatur Museums eröffnet. An zwei Computerarbeitsplätzen sowie an fünf analogen und digitalen, mit E-Book-Readern ausgestatteten Leseplätzen können die inzwischen umfangreichen Bestände des Literaturmuseums erforscht werden. Die Mediathek wird außerdem mit einem TV-Monitor und einem Beamer ausgestattet. Mit der Mediathek soll Literaturkursen und Literatur-AGs von Partnerschulen und anderen interessierten Schulen ein optimales Arbeitsumfeld für das Erforschen des Werkes Christian Morgensterns geboten werden. | |||
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltungen in diesem Jahr wird der 200. Geburtstag Otto von Bismarcks sein, dem Namenspatron der Bismarckhöhe. Zum Geburtstag am 1.4.2015 erinnern wir an ihn mit einer kleinen Veranstaltung. Am 26.9.2015 hält Dr. Ulf Morgenstern, Otto-von-Bismarck-Stiftung, in der Reihe „Treffpunkt Galgenberg“ einen Vortrag zum Thema „Mythos und Kult um Otto von Bismarck“. Ein besonderer Höhepunkt wird die Präsentation der Sonderausstellung „Otto von Bismarck – eine Jahrhundertgestalt“, die vorher im Bundesarchiv Koblenz gezeigt wurde, am 7. November 2015 auf der Bismarckhöhe sein. | |||
Risch bedauerte, dass der aus meterhohen Buchstaben bestehende, weithin sichtbare Schriftzug | |||
abgebaut und eingelagert wurde. Sein Wunsch sei es, dass der Schriftzug zum 200. Geburtstag Bismarcks wieder auf dem Gelände zu sehen sei. | |||
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Galgenberg“ werden in diesem Jahr drei Veranstaltungen durchgeführt. Die erste Veranstaltung am 28.3.2015 ist ein literarisch-musikalisches Porträt von Christian Morgenstern mit dem Titel „Über euren ganzen Kleinkram lach ich“ von Rosa und Jonathan Tennenbaum, Berlin. | |||
In der Turmgalerie finden in diesem Jahr fünf Ausstellungen statt. Den Anfang machen Inge Gräber, Berlin, und Heidi Gajewski, Werder (Havel) mit der Ausstellung „Malerische Landschaften“ vom 1. März bis zum 12. April 2015. | |||
In Kürze wird der Freundeskreis Bismarckhöhe seinen Internetauftritt im neuen Gewand unter www.freundeskreis-bismarckhoehe.de freischalten. Auch das Literaturmuseum wird unter www.christian-morgenstern-literaturmuseum.de im Internet präsent sein. | |||
Die Gründung des Museums, die Durchführung der Veranstaltungen sowie die Sanierung und der Ausbau des Aussichts-und Museumsturms auf der Bismarckhöhe wären ohne Fördermittel, Zuschüsse und Sponsoren für den Verein nicht realisierbar, betonte der Zweite Vorsitzende Wolfgang Kagel. | |||
In den Jahren 2013 und 2014 habe der Freundeskreis Fördermittel aus der Denkmalpflege (Bund) in Höhe von 150.000 € erhalten. Daran habe der Anteil der Bundesmittel 100.000 € betragen, der Anteil der Stadt Werder habe bei 30.000 € gelegen. Der Eigenanteil habe bei 20.000 € gelegen. | |||
Für die Einrichtung der Mediathek, für die sich die Kulturministerin des Landes Frau Professor Sabine Kunst besonders eingesetzt habe, seien EU-Fördermittel in Höhe von 70.000 € in Anspruch genommen worden. Der EU-Anteil habe bei 58.000 € gelegen, der Anteil der Stadt Werder bei 10.000 €. 8.000 € seien Eigenmittel des Vereins gewesen. | |||
Für die weitere Sanierung des Aussichtsturms der Bismarckhöhe seien von der Stadt Fördermittel in Höhe von 80.000 € aufgebracht worden. Dabei habe es sich um Arbeiten gehandelt, die während der 96-Stunden-Aktion des RBB im Jahr 2005 nicht abgeschlossen worden seien, sowie um die Beseitigung von Schäden an Außenmauern, Putz und Zinnenabdeckung. | |||
Wegen der notwendigen Konsolidierung des Vereins nach den finanziellen Kraftakten im vergangenen Jahr seien 2015 nur Fördermittel in Höhe von 7.000 € beim Kreis Potsdam-Mittelmark beantragt worden. Der Eigenanteil betrage 3.500 €. | |||
Freundeskreis Bismarckhöhe in Werder e.V. | |||
=== Veranstaltungen vergangener Jahre === | === Veranstaltungen vergangener Jahre === | ||
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Version vom 14. Februar 2026, 13:06 Uhr
CMG Veranstaltungen 2015
Die Turmgalerie der Bismarckhöhe lud mit ihrer 33. Ausstellung die Besucher zu einer Wanderung in das „Tal des Lebens“ ein. Ein Bildzyklus von Anna Gestrich, Malerin aus Werder (Havel), folgt diesem von Christian Morgenstern bedichteten Tal, indem sie den vordergründigen Galgenhumor hinterfragt, Spiel und tiefen Ernst, Höhen und Tiefen der menschlichen Seele als existentiellen Konflikt einander gegenübergestellt. Die Malerin ließ sich nicht nur durch die bekannten Galgenlieder inspirieren, sondern auch durch die Gedichte aus den späteren Bänden Christian Morgensterns „Einkehr“, „Ich und du“ und „Wir fanden einen Pfad“.
Am 6. Juni 2015 kam es im Rahmen des „Treffpunkts Galgenberg“ zur Aufführung eines ungewöhnlichen Projekts, eines Requiems. Im Mittelpunkt steht dieses Mal nicht Christian Morgenstern, sondern ein berühmter Zeitgenosse. Der Potsdamer Pädagoge und Autor Klaus Hugler und die Berliner Sängerin und Akkordeonistin Isabel Neuendorf haben ein bewegendes Lebensbild des anarchistischen Dichters Erich Mühsam geschaffen. Seine Maxime „Sich fügen, heißt lügen“ macht deutlich, dass dieser unbeugsame Kämpfer nicht gebrochen werden konnte, auch von den Nazis nicht, die ihn 1934 feige und hinterhältig im KZ Oranienburg umbrachten.
Samstag, 28. März 2015 im Salon der Bismarckhöhe in Werder (Havel), Hoher Weg 150.
In ihrer musikalischen Lesung zu Christian Morgenstern „Über euren ganzen Kleinkram lach ich“ präsentierten Rosa und Jonathan Tennenbaum Poesie mit Musik auf der Bismarckhöhe. Die Berliner Künstler porträtieren den brillanten Lyriker in seiner heiteren und ernsten Dichtung und in Selbstzeugnissen, begleitet von Klaviermusik aus seiner Epoche von Johannes Brahms, Max Reger, Camille Saint-Saens, Scott Joplin und seines Lieblingskomponisten Ludwig van Beethoven.
Pressegespräch zur Vorbereitung der Saison 2015
Als „bedeutsamstes und erfolgreichstes Jahr in der Geschichte des Freundeskreises Bismarckhöhe“ bezeichnete Vorstandsmitglied Achim Risch das vergangene Jahr 2014 im heutigen Pressegespräch.
Nicht nur das zehnjährige Jubiläum des Freundeskreises, sondern vor allem die vielfältigen Aktivitäten zum 100. Todestags Christian Morgensterns, die in der viel beachteten Eröffnung des Christian-Morgenstern-Literaturmuseums auf der Bismarckhöhe gipfelten, haben Anlass für diese Einordnung gegeben.
Der Freundeskreis konnte im Jahr 2014 rund 2.450 Besucher im Aussichts-und Museumsturm der Bismarckhöhe verzeichnen, von denen die Mehrzahl auch das Christian-Morgenstern-Literaturmuseum besuchten. 296 Teilnehmer besuchten auf 26 Führungen die Museumsräume und das Gelände. Ein Großteil der Besucher kamen aus dem Umland und Berlin, doch waren auch Gästegruppen aus Hannover, Leipzig und dem Rheinland auf der Bismarckhöhe. Zum 4-teiligen Ausstellungszyklus „Unsterblicher Christian Morgenstern“ stellten 120 Teilnehmer ihre Werke aus. Darunter waren 80 bildende Künstler, acht Komponisten, sieben Autoren und 25 Verlage.
Vor dem Hintergrund, dass Christian Morgenstern selbst ein leidenschaftlicher Schachspieler war, wurde erstmalig zusammen mit dem Schachverein das Christian-Morgenstern-Schachturnier auf der Bismarckhöhe ausgerichtet. Die Veranstalter wurden mit 37 begeisterten Teilnehmern belohnt und planen im Jahr 2016 eine Neuauflage.
Auch in der seit 2007 durchgeführte Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Galgenberg“ wurde in vergangenen Jahr der Schwerpunkt auf das Werk Christian Morgensterns gelegt. Der Freundeskreis Bismarckhöhe war 2014 Gastgeber für die Eröffnungsveranstaltung von „Feuer und Flamme für unsere Museen“. Die Ballung dieser vielfältigen Aktivitäten zum Jubiläumsjahr zeigte dem Freundeskreis Bismarckhöhe allerdings auch die Grenzen seiner personellen und finanziellen Möglichkeiten auf. Aus diesen Gründen musste 2014 der inzwischen schon zur Tradition gewordene Seniorennachmittag, eine Veranstaltung mit Kaffee und Kuchen, Showprogramm und Tanz, leider ausfallen. In diesem Jahr soll die Veranstaltung wieder im bewährten Format durchgeführt werden.
Eines der Ziele des Freundeskreises für 2015 ist es, das Christian-Morgenstern-Literaturmuseum bekannter zu machen. Am 31. März wird die neu geschaffene Mediathek des Literatur Museums eröffnet. An zwei Computerarbeitsplätzen sowie an fünf analogen und digitalen, mit E-Book-Readern ausgestatteten Leseplätzen können die inzwischen umfangreichen Bestände des Literaturmuseums erforscht werden. Die Mediathek wird außerdem mit einem TV-Monitor und einem Beamer ausgestattet. Mit der Mediathek soll Literaturkursen und Literatur-AGs von Partnerschulen und anderen interessierten Schulen ein optimales Arbeitsumfeld für das Erforschen des Werkes Christian Morgensterns geboten werden.
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltungen in diesem Jahr wird der 200. Geburtstag Otto von Bismarcks sein, dem Namenspatron der Bismarckhöhe. Zum Geburtstag am 1.4.2015 erinnern wir an ihn mit einer kleinen Veranstaltung. Am 26.9.2015 hält Dr. Ulf Morgenstern, Otto-von-Bismarck-Stiftung, in der Reihe „Treffpunkt Galgenberg“ einen Vortrag zum Thema „Mythos und Kult um Otto von Bismarck“. Ein besonderer Höhepunkt wird die Präsentation der Sonderausstellung „Otto von Bismarck – eine Jahrhundertgestalt“, die vorher im Bundesarchiv Koblenz gezeigt wurde, am 7. November 2015 auf der Bismarckhöhe sein.
Risch bedauerte, dass der aus meterhohen Buchstaben bestehende, weithin sichtbare Schriftzug abgebaut und eingelagert wurde. Sein Wunsch sei es, dass der Schriftzug zum 200. Geburtstag Bismarcks wieder auf dem Gelände zu sehen sei.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Galgenberg“ werden in diesem Jahr drei Veranstaltungen durchgeführt. Die erste Veranstaltung am 28.3.2015 ist ein literarisch-musikalisches Porträt von Christian Morgenstern mit dem Titel „Über euren ganzen Kleinkram lach ich“ von Rosa und Jonathan Tennenbaum, Berlin.
In der Turmgalerie finden in diesem Jahr fünf Ausstellungen statt. Den Anfang machen Inge Gräber, Berlin, und Heidi Gajewski, Werder (Havel) mit der Ausstellung „Malerische Landschaften“ vom 1. März bis zum 12. April 2015.
In Kürze wird der Freundeskreis Bismarckhöhe seinen Internetauftritt im neuen Gewand unter www.freundeskreis-bismarckhoehe.de freischalten. Auch das Literaturmuseum wird unter www.christian-morgenstern-literaturmuseum.de im Internet präsent sein. Die Gründung des Museums, die Durchführung der Veranstaltungen sowie die Sanierung und der Ausbau des Aussichts-und Museumsturms auf der Bismarckhöhe wären ohne Fördermittel, Zuschüsse und Sponsoren für den Verein nicht realisierbar, betonte der Zweite Vorsitzende Wolfgang Kagel. In den Jahren 2013 und 2014 habe der Freundeskreis Fördermittel aus der Denkmalpflege (Bund) in Höhe von 150.000 € erhalten. Daran habe der Anteil der Bundesmittel 100.000 € betragen, der Anteil der Stadt Werder habe bei 30.000 € gelegen. Der Eigenanteil habe bei 20.000 € gelegen. Für die Einrichtung der Mediathek, für die sich die Kulturministerin des Landes Frau Professor Sabine Kunst besonders eingesetzt habe, seien EU-Fördermittel in Höhe von 70.000 € in Anspruch genommen worden. Der EU-Anteil habe bei 58.000 € gelegen, der Anteil der Stadt Werder bei 10.000 €. 8.000 € seien Eigenmittel des Vereins gewesen. Für die weitere Sanierung des Aussichtsturms der Bismarckhöhe seien von der Stadt Fördermittel in Höhe von 80.000 € aufgebracht worden. Dabei habe es sich um Arbeiten gehandelt, die während der 96-Stunden-Aktion des RBB im Jahr 2005 nicht abgeschlossen worden seien, sowie um die Beseitigung von Schäden an Außenmauern, Putz und Zinnenabdeckung.
Wegen der notwendigen Konsolidierung des Vereins nach den finanziellen Kraftakten im vergangenen Jahr seien 2015 nur Fördermittel in Höhe von 7.000 € beim Kreis Potsdam-Mittelmark beantragt worden. Der Eigenanteil betrage 3.500 €.
Freundeskreis Bismarckhöhe in Werder e.V.
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