Wer doch den trüben Wahn oT/Volltext: Unterschied zwischen den Versionen

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(18.) Wer doch den trüben Wahn erfunden,
(18.) Wer doch den trüben Wahn erfunden,
daß keine Seele glücklich sei!
daß keine Seele glücklich sei!
Ich war’s, ich bin’s! in reichen Stunden
Ich war's, ich bin's! in reichen Stunden
von aller kleinen Trübsal frei.
von aller kleinen Trübsal frei.


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Nun da Natur mich treu umbreitet
Nun da Natur mich treu umbreitet
mit Tannen, hehr wie Hafis’ Geist,
mit Tannen, hehr wie Hafis' Geist,
und drüber mir die Blicke weitet,
und drüber mir die Blicke weitet,
bis, wo der letzte Fels vereist.
bis, wo der letzte Fels vereist.

Aktuelle Version vom 2. September 2026, 11:49 Uhr

(18.) Wer doch den trüben Wahn erfunden, daß keine Seele glücklich sei! Ich war's, ich bin's! in reichen Stunden von aller kleinen Trübsal frei.

Nicht wahrlich, da mit heisrem Atem die Menge mir den Weg verbellt, - doch nun Suleika sich und Hatem mit goldnen Liedern mir gesellt.

Nun da Natur mich treu umbreitet mit Tannen, hehr wie Hafis' Geist, und drüber mir die Blicke weitet, bis, wo der letzte Fels vereist.

Wie sollt ich da nicht Mensch sein mögen, ein weltverleumderischer Tropf! So gern sie auch herunter bögen den heitren, hochgemuten Kopf.