Wie schwür’ ich gern oT/Volltext: Unterschied zwischen den Versionen

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Wie schwür’ ich gern aus tiefstem Herzensgrund
Wie schwür' ich gern aus tiefstem Herzensgrund
ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen!
ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen!
Doch dürftet ihr mir nie verschattet werden...
Doch dürftet ihr mir nie verschattet werden...
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und nichts mehr weiß von eurem lichten Trost, -
und nichts mehr weiß von eurem lichten Trost, -
in grause Nacht aufschreiend wildes Nein...
in grause Nacht aufschreiend wildes Nein...
Wie schwür’ ich gern aus tiefstem Herzensgrund
Wie schwür' ich gern aus tiefstem Herzensgrund
ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen!
ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen!

Aktuelle Version vom 2. September 2026, 11:48 Uhr

Wie schwür' ich gern aus tiefstem Herzensgrund ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen! Doch dürftet ihr mir nie verschattet werden... So aber flattert meiner Tage Sorgen wie dunkle Dohlenschwärme mir ums Haupt, und ihrer Flügel breites schwarzes Dach bedeckt mich, daß ich dumpf zusammenbreche und nichts mehr weiß von eurem lichten Trost, - in grause Nacht aufschreiend wildes Nein... Wie schwür' ich gern aus tiefstem Herzensgrund ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen!