Neue Seiten
Aus CMO
20. April 2026
- 00:0600:06, 20. Apr. 2026 Ja trutze nur... (Versionen | bearbeiten) [1.221 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ja trutze nur, trutz’, hartnäckiger Nord, dem begeistert Hinschreitenden! Setze nur deinen hündischen Atem {{Zeile|5}} wider den seinen - doch erreicht er sein Ziel und türmt sein Werk, ein ragendes Riff, das steil {{Zeile|10}} über Erddunst und Erdwind im heiligen Frieden ewiger Ätherbläue weltvergessen sein Haupt sonnt. {{Zeile|15}} Und die Adler des Himmels rasten auf ihm. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles sr…“)
- 00:0400:04, 20. Apr. 2026 Aus Religion/Volltext (Versionen | bearbeiten) [128 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Aus Religion Wir treiben mit Gefühlen Spott um höhere Gefühle, zerbrechen wolln wir euch und "Gott" die angemaßten Stühle.“)
- 00:0400:04, 20. Apr. 2026 Aus Religion (Versionen | bearbeiten) [971 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wir treiben mit Gefühlen Spott um {{Gesperrt|höhere}} Gefühle, zerbrechen wolln wir euch und "Gott" die angemaßten Stühle. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Aus Religion | Textanfang = Wir treiben mit Gefühlen Spott | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S…“)
- 00:0300:03, 20. Apr. 2026 Die Luft ward rein.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [129 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Luft ward rein... Die Luft ward rein von "Gott", nun ist das Weltall frei - auf, spannt die Bogen nach den fernsten Sternen!“)
- 00:0300:03, 20. Apr. 2026 Die Luft ward rein... (Versionen | bearbeiten) [950 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Luft ward rein von "Gott", nun ist das Weltall frei - auf, spannt die Bogen nach den fernsten Sternen! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Die Luft ward rein... | Textanfang = Die Luft ward rein | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-0279.png|2…“)
19. April 2026
- 16:2516:25, 19. Apr. 2026 Nur wer.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [185 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nur wer... Nur wer die Welt bis auf den Grund zersetzt, daß ihm der Schaum durch arme Finger rann, versteht, was Mensch, was Leben heißt, nur ihm sind aller Freuden Tiefen offenbart.“)
- 16:2516:25, 19. Apr. 2026 Nur wer... (Versionen | bearbeiten) [1.104 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nur wer die Welt bis auf den Grund zersetzt, daß ihm der Schaum durch arme Finger rann, versteht, was Mensch, was Leben heißt, nur ihm sind aller Freuden Tiefen offenbart. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Nur wer... | Textanfang = Nur wer die Welt | Zitiert_aus = S…“)
- 16:2216:22, 19. Apr. 2026 Der freie Geist/Volltext (Versionen | bearbeiten) [307 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der freie Geist Oh das ist Glück, wenn so zerschlagen die Welt zu deinen Füßen liegt; wohin dich deine Flügel tragen, ist aller Raum und Zeit besiegt; du schnellst dich tanzend durch die Weiten und lachst der Menschen Wert und Wort, ein Stück Natur aus Ewigkeiten, selbst Urteil, Stunde, Maß und Ort.“)
- 16:2216:22, 19. Apr. 2026 Der freie Geist (Versionen | bearbeiten) [1.211 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh das ist Glück, wenn so zerschlagen die Welt zu deinen Füßen liegt; wohin dich deine Flügel tragen, ist aller Raum und Zeit besiegt; {{Zeile|5}} du schnellst dich tanzend durch die Weiten und lachst der Menschen Wert und Wort, ein Stück Natur aus Ewigkeiten, selbst Urteil, Stunde, Maß und Ort. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werk…“)
- 16:1916:19, 19. Apr. 2026 Konzert am Meer/Volltext (Versionen | bearbeiten) [685 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Konzert am Meer (Eine Erinnerung an Sylt) Und Wagner wühlte das Meer auf. Da türmte das göttlich empörte der Brandung Bänke zu schäumenden Mauern und brach sie in langen, brünstigen Donnern weithin auf den Strand. So stoßen tausend Hengste zugleich den Dampf durch die schrecklich geblähte Nüster. Und ich, der schwache, eintägige Mensch, stand davor, mit fliegenden Gliedern, und meine Hände öffneten sich gegen das Meer, als wollten sie’s…“)
- 16:1816:18, 19. Apr. 2026 Konzert am Meer (Versionen | bearbeiten) [1.630 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Eine Erinnerung an Sylt)</small> Und Wagner wühlte das Meer auf. Da türmte das göttlich empörte der Brandung Bänke zu schäumenden Mauern {{Zeile|5}} und brach sie in langen, brünstigen Donnern weithin auf den Strand. So stoßen tausend Hengste zugleich den Dampf durch die schrecklich geblähte Nüster. {{Zeile|10}} Und ich, der schwache, eintägige Mensch, stand davor, mit fliegenden Gliedern, und meine Hände öffneten sich gegen…“)
- 16:1416:14, 19. Apr. 2026 Du trüber Tag.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [276 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Du trüber Tag... Du trüber Tag mit deinen stillen, grauen Farben. mit deinem Duft von Wehmut und von Wissen - in einem leisen Frieden ohne Namen möcht meine Seele weit in dich verwehen, meine Seele voll Wehmut und Wissen und der stillen, traurigen Farben entbehrter Sonne.“)
- 16:1416:14, 19. Apr. 2026 Du trüber Tag... (Versionen | bearbeiten) [1.186 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Du trüber Tag mit deinen stillen, grauen Farben. mit deinem Duft von Wehmut und von Wissen - in einem leisen Frieden ohne Namen {{Zeile|5}} möcht meine Seele weit in dich verwehen, meine Seele voll Wehmut und Wissen und der stillen, traurigen Farben entbehrter Sonne. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zykl…“)
- 16:1116:11, 19. Apr. 2026 Natura abundans/Volltext (Versionen | bearbeiten) [602 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Natura abundans Ich sehe vor mir das schwarze Loch, das tiefe, abgründige Loch, in das ich tausend und abertausend Gedanken hinuntergeworfen, goldene Gedanken zu Menschenlust und Vorteil, die niemand wollte, denen niemand Gestalt lieh. Und doch waren’s Schöpfergedanken, oh glaubt mir. des Lichtes wert. Was sollt ich mich brüsten? Wer so viel in Jahren und Jahren versinken sah, wer so viel Frühlinge ungeschaut opferte, ihm ist das Herz nicht mehr da…“)
- 16:1016:10, 19. Apr. 2026 Natura abundans (Versionen | bearbeiten) [1.561 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich sehe vor mir das schwarze Loch, das tiefe, abgründige Loch, in das ich tausend und abertausend Gedanken hinuntergeworfen, {{Zeile|5}} goldene Gedanken zu Menschenlust und Vorteil, die niemand wollte, denen niemand Gestalt lieh. Und doch waren’s {{Zeile|10}} Schöpfergedanken, oh glaubt mir. des Lichtes wert. Was sollt ich mich brüsten? Wer so viel {{Zeile|15}} in Jahren und Jahren versinken sah, wer so viel Frühlinge ungeschaut opferte, ih…“)
18. April 2026
- 23:1823:18, 18. Apr. 2026 Quos ego!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [718 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Quos ego! Nörgelt mir nicht am freien Flug meiner Phantasie, sonst reiß ich alles, was fest und sicher, aus seinen Wurzeln und schleudr’ es auf euch in die trostlose Niederung, wahnsinnbewältigt. Denn tot und verdrossen schleicht euch das Blut, und es ist keine Lust, euch leben zu sehn und mit euch zu leben. Flügel, Flügel, mit mir zu fliegen, mit mir zu schwelgen im kreißenden Feuerregen tanztaumelnder Gestirne, alle glühenden Kelche der blauen…“)
- 23:1723:17, 18. Apr. 2026 Quos ego! (Versionen | bearbeiten) [1.719 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nörgelt mir nicht am freien Flug meiner Phantasie, sonst reiß ich alles, {{Zeile|5}} was fest und sicher, aus seinen Wurzeln und schleudr’ es auf euch in die trostlose Niederung, wahnsinnbewältigt. {{Zeile|10}} Denn tot und verdrossen schleicht euch das Blut, und es ist keine Lust, euch leben zu sehn und mit euch zu leben. {{Zeile|15}} Flügel, Flügel, mit mir zu fliegen, mit mir zu schwelgen im kreißenden Feuerregen tanztaumelnder Gestirne,…“)
- 23:1423:14, 18. Apr. 2026 Ne quid nimis/Volltext (Versionen | bearbeiten) [666 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ne quid nimis! (Zur Psychologie der Stoa) Machtlos sein in seinem Zorn, seiner Verzweiflung! Nicht wissen wohin! Auf und ab stampfen in seinem engen Gemach, - durch die Straßen laufen, fahren, - vergessen - unmöglich! Überall diese Unrast, dieser Ekel, dieser Haß, diese Verachtung! Und schonen müssen, was man zerschlagen will, zertreten, zertrümmern will, alles in sich hinein schlucken müssen, würgen müssen, fast ersticken an seiner Unlust, nic…“)
- 23:1323:13, 18. Apr. 2026 Ne quid nimis (Versionen | bearbeiten) [1.619 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Zur Psychologie der Stoa)</small> Machtlos sein in seinem Zorn, seiner Verzweiflung! Nicht wissen wohin! {{Zeile|5}} Auf und ab stampfen in seinem engen Gemach, - durch die Straßen laufen, fahren, - vergessen - {{Zeile|10}} unmöglich! Überall diese Unrast, dieser Ekel, dieser Haß, {{Zeile|15}} diese Verachtung! Und schonen müssen, was man zerschlagen will, zertreten, zertrümmern will, {{Zeile|20}} alles in sich hinein schlucken müss…“)
- 23:0923:09, 18. Apr. 2026 Vor Strindbergs Inferno/Volltext (Versionen | bearbeiten) [914 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor Strindbergs "Inferno" Er, der Menschheit Gedankenlöwe, aller Hirn- und Herzungeheuer Herr, brüllt über seine Wüste hin, über die Wüste der Schrecken und Qualen, nach seinen Opfern, den glut- und sandwindgepeitschten Pilgern. Und Tausende brechen heulend und haareraufend in ihre Knie, werfen sich langhin vor seinem furchtbaren Brüllen - "Ja! wozu - wozu dich fliehen - unsre Füße versagen - unsre Sinne sind siech... Dir Schrecklichem, dir Übe…“)
- 23:0923:09, 18. Apr. 2026 Vor Strindbergs Inferno (Versionen | bearbeiten) [1.920 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> {{Kap|Er}}, der Menschheit Gedankenlöwe, aller Hirn- und Herzungeheuer Herr, brüllt über seine Wüste hin, {{Zeile|5}} über die Wüste der Schrecken und Qualen, nach seinen Opfern, den glut- und sandwindgepeitschten Pilgern. Und Tausende brechen heulend und haareraufend {{Zeile|10}} in ihre Knie, werfen sich langhin vor seinem furchtbaren Brüllen - "Ja! wozu - wozu dich fliehen - unsre Füße versagen - {{Zeile|15}} unsre Sinne sind siech... D…“)
- 23:0523:05, 18. Apr. 2026 An die Wolken/Volltext (Versionen | bearbeiten) [510 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An die Wolken Und immer wieder, wenn ich mich müde gesehn an der Menschen Gesichtern, so vielen Spiegeln unendlicher Torheit, hob ich das Aug über die Häuser und Bäume empor zu euch, ihr ewigen Gedanken des Himmels. Und eure Größe und Freiheit erlöste mich immer wieder, und ich dachte mit euch über Länder und Meere hinweg und hing mit euch überm Abgrund Unendlichkeit und zerging zuletzt wie Dunst, wenn ich ohn Maßen den Samen der Sterne fliege…“)
- 23:0423:04, 18. Apr. 2026 An die Wolken (Versionen | bearbeiten) [1.507 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und immer wieder, wenn ich mich müde gesehn an der Menschen Gesichtern, so vielen Spiegeln {{Zeile|5}} unendlicher Torheit, hob ich das Aug über die Häuser und Bäume empor zu euch, ihr ewigen Gedanken des Himmels. {{Zeile|10}} Und eure Größe und Freiheit erlöste mich immer wieder, und ich dachte mit euch über Länder und Meere hinweg und hing mit euch {{Zeile|15}} überm Abgrund Unendlichkeit und zerging zuletzt wie Dunst, wenn ich ohn Maß…“)
- 23:0023:00, 18. Apr. 2026 Mondstimmung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [548 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mondstimmung Über den weiten schweigenden Wäldern der Welt möcht ich gleich dir, o Mond, großen Auges dahinziehn... wenn die dämmrigen Wiesen den Geist ihrer Nebel zu dir emporwölken, und breite Gewässer schwärzliche Eilande silbern umrinnen... wenn die Dörfer sich tiefer dem erdigen Boden schmiegen, und die steinernen Städte mit weißeren Giebeln und Türmen lautlos vor deinem Angesicht schlafen. Auf die träumende Menschheit dann möcht ich g…“)
- 23:0023:00, 18. Apr. 2026 Mondstimmung (Versionen | bearbeiten) [1.521 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Über den weiten schweigenden Wäldern der Welt möcht ich gleich dir, o Mond, großen Auges dahinziehn... {{Zeile|5}} wenn die dämmrigen Wiesen den Geist ihrer Nebel zu dir emporwölken, und breite Gewässer schwärzliche Eilande {{Zeile|10}} silbern umrinnen... wenn die Dörfer sich tiefer dem erdigen Boden schmiegen, und die steinernen Städte mit weißeren Giebeln und Türmen {{Zeile|15}} lautlos vor deinem Angesicht schlafen. Auf die träumen…“)
- 22:5722:57, 18. Apr. 2026 An meine Seele/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.102 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An meine Seele Was wirst du noch wollen, du ewig begehrende, wohin du noch fliegen, du sturmwindwilde! Die in Erkenntnis du rein dich badetest, die du des Schaffens heiligen Wahnsinn kostetest, die du der Macht überweltliche Freuden ahnetest, die du von Strömen der Liebe quöllest und duftetest! War dir ein Lohn je genug? Hielt dich ein Ziel je zurück? Oh, wie der Wind tagaus, nachtein um den rollenden Ball seine ruhlosen Fittiche regt, nicht über Me…“)
- 22:5722:57, 18. Apr. 2026 An meine Seele (Versionen | bearbeiten) [2.101 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was wirst du noch wollen, du ewig begehrende, wohin du noch fliegen, du sturmwindwilde! {{Zeile|5}} Die in Erkenntnis du rein dich badetest, die du des Schaffens heiligen Wahnsinn kostetest, die du der Macht {{Zeile|10}} überweltliche Freuden ahnetest, die du von Strömen der Liebe quöllest und duftetest! War dir ein Lohn je genug? Hielt dich ein Ziel je zurück? {{Zeile|15}} Oh, wie der Wind tagaus, nachtein um den rollenden Ball seine ruhlosen…“)
- 22:5422:54, 18. Apr. 2026 Künstler-Ideal/Volltext (Versionen | bearbeiten) [569 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Künstler-Ideal O tiefe Sehnsucht, die ich habe, erfülltest du dich einst einmal, daß ich nach dieses Lebens Grabe mich wiederfänd in Lust und Qual - in einem neuen Künstlerwerden. in einem Gott des Tons, des Steins... daß ich in ewigen Geberden so webte am Gewand des Scheins. Ob Not und Leid des Schöpfers Lose, nur Schöpfer sein bedünkt mich wert, aus bittren Dornen flammt die Rose, nach der mein ganzes Blut begehrt. O immer neu mit vollen Hän…“)
- 22:5222:52, 18. Apr. 2026 Künstler-Ideal (Versionen | bearbeiten) [1.483 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O tiefe Sehnsucht, die ich habe, erfülltest du dich einst einmal, daß ich nach dieses Lebens Grabe mich wiederfänd in Lust und Qual - {{Zeile|5}} in einem neuen Künstlerwerden. in einem Gott des Tons, des Steins... daß ich in ewigen Geberden so webte am Gewand des Scheins. Ob Not und Leid des Schöpfers Lose, {{Zeile|10}} nur Schöpfer sein bedünkt mich wert, aus bittren Dornen flammt die Rose, nach der mein ganzes Blut begehrt. O immer neu…“)
- 14:1514:15, 18. Apr. 2026 Ob sie mir je Erfüllung wird.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [278 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ob sie mir je Erfüllung wird... Ob sie mir je Erfüllung wird, die Lust, in alle Höhn und Tiefen auszuschweifen, die Welt mit Riesenarmen zu umgreifen, so Brust an Brust der Allnatur zu reifen, und dann, ein Sonnenweinstock, Erdemdust ein Meer purpurner Herbste abzustreifen?“)
- 14:1514:15, 18. Apr. 2026 Ob sie mir je Erfüllung wird... (Versionen | bearbeiten) [1.121 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ob sie mir je Erfüllung wird, die Lust, in alle Höhn und Tiefen auszuschweifen, die Welt mit Riesenarmen zu umgreifen, so Brust an Brust {{Zeile|5}} der Allnatur zu reifen, und dann, ein Sonnenweinstock, Erdemdust ein Meer purpurner Herbste abzustreifen? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklu…“)
- 14:0714:07, 18. Apr. 2026 Eins und alles/Volltext (Versionen | bearbeiten) [673 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eins und alles Meine Liebe ist groß wie die weite Welt, und nichts ist außer ihr, wie die Sonne alles erwärmt, erhellt, so tut sie der Welt von mir! Da ist kein Gras, da ist kein Stein, darin meine Liebe nicht wär, da ist kein Lüftlein noch Wässerlein, darin sie nicht zog einher! Da ist kein Tier vom Mückchen an bis zu uns Menschen empor, darin mein Herze nicht wohnen kann, daran ich es nicht verlor! Ich trage die Welt in meinem Schoß, ich bin…“)
- 14:0614:06, 18. Apr. 2026 Eins und alles (Versionen | bearbeiten) [1.789 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Meine Liebe ist groß wie die weite Welt, und nichts ist außer ihr, wie die Sonne alles {{Zeile|5}} erwärmt, erhellt, so tut sie der Welt von mir! Da ist kein Gras, da ist kein Stein, darin meine Liebe nicht wär, {{Zeile|10}} da ist kein Lüftlein noch Wässerlein, darin sie nicht zog einher! Da ist kein Tier vom Mückchen an {{Zeile|15}} bis zu uns Menschen empor, darin mein Herze nicht wohnen kann, daran ich es nicht verlor! Ich trage die W…“)
- 13:5113:51, 18. Apr. 2026 Erden-Wünsche/Volltext (Versionen | bearbeiten) [301 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Erden-Wünsche Ein Weib, ein Hund, ein Segelboot, mein Freund, sein Weib und sonst nichts mehr; ein freies Schaffen, ein edler Tod, das wäre so mein Begehr. Vergaß ich nichts? Wer fehlt noch, wer? Mein Triumph wider den Tod! Ein Sohn, dem mein Wollen im Blute loht, und Kraft noch tausendmal mehr.“)
- 13:5113:51, 18. Apr. 2026 Erden-Wünsche (Versionen | bearbeiten) [1.148 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Weib, ein Hund, ein Segelboot, mein Freund, sein Weib und sonst nichts mehr; ein freies Schaffen, ein edler Tod, das wäre so mein Begehr. {{Zeile|5}} Vergaß ich nichts? Wer fehlt noch, wer? Mein Triumph wider den Tod! Ein Sohn, dem mein Wollen im Blute loht, und Kraft noch tausendmal mehr. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkberei…“)
- 02:0902:09, 18. Apr. 2026 Andreas Hüneke (Versionen | bearbeiten) [5.047 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „right|200px right|200px|Das Butterbrotpapier“)
- 01:5501:55, 18. Apr. 2026 O Friede!/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
- 01:5501:55, 18. Apr. 2026 O Friede!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [579 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O Friede! O Friede, der nun alles füllet, erfüll auch uns mit süßer Ruh, und bis ein Tag sich neu enthüllet, deck uns mit trauten Träumen zu. Wie manches, was des Tages Wille mit rechter Klarheit nicht ergreift, dem hilf, daß es in deiner Stille zu freundlicher Vollendung reift! Wen Schicksalsschläge grausam trafen, den tröste des, was ihm geschehn; wer neid- und haßerfüllt entschlafen, den laß versöhnt den Morgen sehn! So allem, dem glei…“)
- 01:5501:55, 18. Apr. 2026 O Friede! (Versionen | bearbeiten) [1.619 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O Friede, der nun alles füllet, erfüll auch uns mit süßer Ruh, und bis ein Tag sich neu enthüllet, deck uns mit trauten Träumen zu. {{Zeile|5}} Wie manches, was des Tages Wille mit rechter Klarheit nicht ergreift, dem hilf, daß es in deiner Stille zu freundlicher Vollendung reift! Wen Schicksalsschläge grausam trafen, {{Zeile|10}} den tröste des, was ihm geschehn; wer neid- und haßerfüllt entschlafen, den laß versöhnt den Morgen sehn…“)
- 01:5101:51, 18. Apr. 2026 Nachtwächterspruch/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
- 01:5101:51, 18. Apr. 2026 Nachtwächterspruch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [409 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nachtwächterspruch Ihr Leut im Dorfe, laßt euch sagen, die Glock am Turm ist elf. Nicht lang, so wird es wieder tagen, drum auf, und geht zu Bett! Denn der nur gilt in der Gemeine, der rüstig wirkt und schafft, der sorgt getreulich für die Seinen, bis ihn der Tod entrafft. Ihr Leut im Dorfe, laßt euch sagen. die Glock am Turm ist elf. Nicht lang, so wird es wieder tagen. drum auf, und geht zu Bett!“)
- 01:5101:51, 18. Apr. 2026 Nachtwächterspruch (Versionen | bearbeiten) [1.433 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr Leut im Dorfe, laßt euch sagen, die Glock am Turm ist elf. Nicht lang, so wird es wieder tagen, drum auf, und geht zu Bett! {{Zeile|5}} Denn der nur gilt in der Gemeine, der rüstig wirkt und schafft, der sorgt getreulich für die Seinen, bis ihn der Tod entrafft. Ihr Leut im Dorfe, laßt euch sagen. {{Zeile|10}} die Glock am Turm ist elf. Nicht lang, so wird es wieder tagen. drum auf, und geht zu Bett! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die…“)
- 01:4601:46, 18. Apr. 2026 Der Abend (Auf braunen Sammetschuhen)/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
- 01:4601:46, 18. Apr. 2026 Der Abend (Auf braunen Sammetschuhen)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [269 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Abend Auf braunen Sammetschuhen geht der Abend durch das müde Land, sein weiter Mantel wallt und weht, und Schlummer fällt von seiner Hand. Mit stiller Fackel steckt er nun der Sterne treue Kerzen an. Sei ruhig, Herz! Das Dunkel kann dir nun kein Leid mehr tun.“)
- 01:4501:45, 18. Apr. 2026 Der Abend (Auf braunen Sammetschuhen) (Versionen | bearbeiten) [1.315 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf braunen Sammetschuhen geht der Abend durch das müde Land, sein weiter Mantel wallt und weht, und Schlummer fällt von seiner Hand. {{Zeile|5}} Mit stiller Fackel steckt er nun der Sterne treue Kerzen an. Sei ruhig, Herz! Das Dunkel kann dir nun kein Leid mehr tun. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyk…“)
- 00:3900:39, 18. Apr. 2026 Liste mit Veröffentlichungen über Christian Morgenstern (Versionen | bearbeiten) [75.832 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Bücher über Christian Morgenstern == * Achatzi, Maria: ''Christian Morgenstern in seiner Dichtung, Philosophie und humoristisch-phantastischen Gedankenlyrik''. Diss. Prag 1932. * Barner, Ines: ''Von anderer Hand. Praktiken des Schreibens zwischen Autor und Lektor''. Göttingen: Wallstein 2021. * Barner, Ines; Krajewski, Markus: ''Rekursion und Revision. Robert Walser, Christian Morgenstern und die mimetische Praxis des Schreibens''. (= Medien und Mi…“)
17. April 2026
- 17:0817:08, 17. Apr. 2026 Erntelied/Volltext (Versionen | bearbeiten) [380 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Erntelied Wo gestern noch der Felder Meer gewogt in allen Farben, steht heut in Reih und Glied ein Heer festlich gegürteter Garben. Es will der goldne Heeresbann vor Frost und Hungers Wüten das ganze Dorf mit Maus und Mann bis übers Jahr behüten. Und liegen die Bataillone erst im sichern Scheunquartiere, du fändst, und wenn du der König wärst, nicht beßre Grenadiere.“)
- 17:0717:07, 17. Apr. 2026 Erntelied (Versionen | bearbeiten) [1.271 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wo gestern noch der Felder Meer gewogt in allen Farben, steht heut in Reih und Glied ein Heer festlich gegürteter Garben. {{Zeile|5}} Es will der goldne Heeresbann vor Frost und Hungers Wüten das ganze Dorf mit Maus und Mann bis übers Jahr behüten. Und liegen die Bataillone erst {{Zeile|10}} im sichern Scheunquartiere, du fändst, und wenn du der König wärst, nicht beßre Grenadiere. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatest…“)
- 17:0217:02, 17. Apr. 2026 Geheime Verabredung/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
- 17:0117:01, 17. Apr. 2026 Geheime Verabredung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [347 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Geheime Verabredung Glühend zwischen dir und mir Julinächte brüten; gleiche Sterne dort und hier unsern Schlaf behüten. Wähl das schönste Sternelein, will das gleiche tuen; - morgen droben Stelldichein auf geheimen Schuhen. Gibst du nur nichts anderm Raum, als mich dort zu finden, wird ein gleicher süßer Traum dich und mich verbinden.“)