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7. April 2026

  • 20:0920:09, 7. Apr. 2026 Der Wissende/Volltext (Versionen | bearbeiten) [505 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Wissende Wer einmal frei vom großen Wahn ins leere Aug der Sphinx geblickt, vergißt den Ernst des Irdischen aus Überernst und lächelt nur. Ein Spiel bedünkt ihn nun die Welt, ein Spiel er selbst und all sein Tun. Wohl läßt er’s nicht und spielt es fort und treibt es zart und klug und kühn - doch lüftet ihr die Maske ihm: er blickt euch an und lächelt nur. Wer einmal frei vom großen Wahn ins leere Aug der Sphinx geblickt, verachtet stumm…“)
  • 20:0820:08, 7. Apr. 2026 Der Wissende (Versionen | bearbeiten) [1.523 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wer einmal frei vom großen Wahn ins leere Aug der Sphinx geblickt, {{Zeile|5}} vergißt den Ernst des Irdischen aus Überernst und lächelt nur. Ein Spiel bedünkt {{Zeile|10}} ihn nun die Welt, ein Spiel er selbst und all sein Tun. Wohl läßt er’s nicht und spielt es fort {{Zeile|15}} und treibt es zart und klug und kühn - doch lüftet ihr die Maske ihm: er blickt euch an {{Zeile|20}} und lächelt nur. Wer einmal frei vom großen Wahn ins lee…“)
  • 20:0120:01, 7. Apr. 2026 Der Blick/Volltext (Versionen | bearbeiten) [400 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Blick Mir gegenüber, dicht unterm Dach, sitzt ein Weib am geduckten Fenster und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. Manchmal blickt es vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer - die Wolken - die Ewigkeit. Ich kann sein Auge nicht sehn, aber ich fühle den Blick - ich blicke ihn mit, den zehrenden Blick auf die Dächer - die Wolken - die Ewigkeit...“)
  • 20:0020:00, 7. Apr. 2026 Der Blick (Versionen | bearbeiten) [1.373 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Mir gegenüber, dicht unterm Dach, sitzt ein Weib am geduckten Fenster {{Zeile|5}} und näht. Früh in das steigende Licht, spät in die fallende Nacht. {{Zeile|10}} Manchmal blickt es vom Schoße auf und verloren hinaus auf die Dächer - die Wolken - {{Zeile|15}} die Ewigkeit. Ich kann sein Auge nicht sehn, aber ich fühle den Blick - ich blicke ihn mit, {{Zeile|20}} den zehrenden Blick auf die Dächer - die Wolken - die Ewigkeit... </poem> {…“)
  • 19:3619:36, 7. Apr. 2026 Der einsame Christus/Volltext (Versionen | bearbeiten) [559 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der einsame Christus Wachet und betet mit mir! Meine Seele ist traurig bis an den Tod. Wachet und betet! mit mir! Eure Augen sind voll Schlafes, - könnt ihr nicht wachen? Ich gehe, euch mein Letztes zu geben - und ihr schlaft... Einsam stehe ich unter Schlafenden, einsam vollbring ich das Werk meiner schwersten Stunde. Wachet und betet mit mir! Könnt ihr nicht wachen? Ihr alle seid in mir, aber in wem bin ich? Was wißt ihr von meiner Liebe, was wißt…“)
  • 19:3619:36, 7. Apr. 2026 Der einsame Christus (Versionen | bearbeiten) [1.553 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wachet und betet mit mir! Meine Seele ist traurig bis an den Tod. Wachet und betet! {{Zeile|5}} {{Gesperrt|mit}} mir! Eure Augen sind voll Schlafes, - könnt ihr nicht wachen? Ich gehe, {{Zeile|10}} euch mein Letztes zu geben - und ihr schlaft... Einsam stehe ich unter Schlafenden, einsam vollbring ich {{Zeile|15}} das Werk meiner schwersten Stunde. Wachet und betet mit mir! {{Gesperrt|Könnt}} ihr nicht wachen? Ihr alle seid in mir, aber in wem bi…“)
  • 19:2019:20, 7. Apr. 2026 Vaterländische Ode/Volltext (Versionen | bearbeiten) [670 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vaterländische Ode Weh dir, der du ein Deutscher bist! Deine glühende Seele mußt du in Einsamkeit flüchten; denn im Qualm und Geschrei deiner Märkte achtet niemand dein - und wie ein Narr stehst du, feierlich dich gebärdend, schwere, langsame Worte rollend, unter der wirren, kreischenden Menge. Rolltest du blanke Taler in ihre Gassen, heiß umpestete dich ihr geiler Atem - aber verhüllten Hauptes, Mensch der Würde, wendest du dich... Hier ist un…“)
  • 19:2019:20, 7. Apr. 2026 Vaterländische Ode (Versionen | bearbeiten) [1.602 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weh dir, der du ein Deutscher bist! Deine glühende Seele mußt du in Einsamkeit flüchten; {{Zeile|5}} denn im Qualm und Geschrei deiner Märkte achtet niemand dein - und wie ein Narr stehst du, feierlich dich gebärdend, schwere, langsame Worte rollend, {{Zeile|10}} unter der wirren, kreischenden Menge. Rolltest du blanke Taler in ihre Gassen, heiß umpestete dich ihr geiler Atem - {{Zeile|15}} aber verhüllten Hauptes, Mensch der Würde, wendes…“)
  • 17:2917:29, 7. Apr. 2026 Am Meer/Volltext (Versionen | bearbeiten) [462 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am Meer Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Lebens fern, darfst du nun ganz dein selbst genießen. Keine Frage von Menschenlippen fordert Antwort. Keine Rede noch Gegenrede macht dich gemein. Nur mit Himmel und Erde hältst du einsame Zwiesprach. Und am liebsten befreist du dein stilles Glück, dein stilles Weh in wortlosen Liedern. Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Lebens fern, darfst du nun ganz dein selbst genießen.“)
  • 17:2717:27, 7. Apr. 2026 Am Meer (Versionen | bearbeiten) [1.612 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Lebens fern, {{Zeile|5}} darfst du nun ganz dein selbst genießen. Keine Frage von Menschenlippen fordert Antwort. {{Zeile|10}} Keine Rede noch Gegenrede macht dich gemein. Nur mit Himmel und Erde hältst du {{Zeile|15}} einsame Zwiesprach. Und am liebsten befreist du dein stilles Glück, dein stilles Weh {{Zeile|20}} in wortlosen Liedern. Wie ist dir nun, meine Seele? Von allen Märkten des Le…“)
  • 01:5101:51, 7. Apr. 2026 Inmitten der großen Stadt/Volltext (Versionen | bearbeiten) [456 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Inmitten der großen Stadt Sieh, nun ist Nacht! Der Großstadt lautes Reich durchwandert ungehört der dunkle Fluß. Sein stilles Antlitz weiß um tausend Sterne. Und deine Seele, Menschenkind?... Bist du nicht Spiel und Spiegel irrer Funken, die gestern wurden, morgen zu vergehn, - verlorst in deiner kleinen Lust und Pein du nicht das Firmament, darin du wohnst, - hast du dich selber nicht vergessen, Mensch, und weiß dein Antlitz noch um Ewigkeit?“)
  • 01:5001:50, 7. Apr. 2026 Inmitten der großen Stadt (Versionen | bearbeiten) [1.389 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sieh, nun ist Nacht! Der Großstadt lautes Reich durchwandert ungehört der dunkle Fluß. {{Zeile|5}} Sein stilles Antlitz weiß um tausend Sterne. Und deine Seele, Menschenkind?... Bist du nicht Spiel und Spiegel irrer Funken, {{Zeile|10}} die gestern wurden, morgen zu vergehn, - verlorst in deiner kleinen Lust und Pein du nicht das Firmament, {{Zeile|15}} darin du wohnst, - hast du dich selber nicht vergessen, Mensch, und weiß dein Antlitz noc…“)
  • 00:5100:51, 7. Apr. 2026 Wohin?/Volltext (Versionen | bearbeiten) [572 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wohin noch wirst du mich reißen, ruhlose Sehnsucht - wohin? wohin? Hinter mir dunkles Vergessen gebreitet; vor mir der Zukunft dunklerer Pfad... Aber noch hallt meiner Hoffnungen Hufschlag vor den rollenden Rädern, auf denen hochaufgerichtet ich noch, allen Gefahren heiter trotzend, die Ferne suche. Schatten und Lichter - vorüber - vorüber - in den Tiefen klirrende Ketten - nicht an mir - nicht für mich - mich laßt hinweg, höher hinauf! Freiheit! L…“)
  • 00:5000:50, 7. Apr. 2026 Wohin? (Versionen | bearbeiten) [1.460 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wohin noch wirst du mich reißen, ruhlose Sehnsucht - wohin? wohin? {{Zeile|5}} Hinter mir dunkles Vergessen gebreitet; vor mir der Zukunft dunklerer Pfad... Aber noch hallt {{Zeile|10}} meiner Hoffnungen Hufschlag vor den rollenden Rädern, auf denen hochaufgerichtet ich noch, allen Gefahren {{Zeile|15}} heiter trotzend, die Ferne suche. Schatten und Lichter - vorüber - vorüber - in den Tiefen {{Zeile|20}} klirrende Ketten - nicht an mir - nicht…“)
  • 00:3900:39, 7. Apr. 2026 Frage ohne Antwort/Volltext (Versionen | bearbeiten) [167 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was bist du, Unbegriffnes, Mensch genannt. - Antlitz in Antlitz eingewendet Janushaupt, - Urwerden Aug in Aug mit Wissenheit, - Urzwiegesicht und doch ureine Form - -?“)
  • 00:3800:38, 7. Apr. 2026 Frage ohne Antwort (Versionen | bearbeiten) [1.025 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was bist du, Unbegriffnes, Mensch genannt. - Antlitz in Antlitz eingewendet Janushaupt, - {{Zeile|5}} Urwerden Aug in Aug mit Wissenheit, - Urzwiegesicht und doch ureine Form - -? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Frage ohne Antwort | Textanfang = Was bist du, Unbegriff…“)
  • 00:3300:33, 7. Apr. 2026 Schicksals-Spruch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [373 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schicksals-Spruch Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit, in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen, unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit, wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen. Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch, den ewige Kraft auf ihre Werke tut, ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn, ein Blick - des Erdballs Werdnis und Verglut.“)
  • 00:3200:32, 7. Apr. 2026 Schicksals-Spruch (Versionen | bearbeiten) [1.212 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit, in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen, unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit, wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen. {{Zeile|5}} Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch, den ewige Kraft auf ihre Werke tut, ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn, ein Blick - des Erdballs Werdnis und Verglut. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:Informatio…“)
  • 00:2500:25, 7. Apr. 2026 Entwickelungs-Schmerzen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.339 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Entwickelungs-Schmerzen Ich werde an mir selbst zugrunde gehn. Ich, das sind zwei, ein Möchte sein und Bin, - und jenes wird zum Schlusse dies erwürgen. Das Möchte sein ist wie ein rasend Roß, an dessen Schweif das Bin gefesselt ward, ist wie ein Rad, darauf das Bin geflochten, ist wie ein Mönch, der sich den Leib zerdornt, wie eine Furie, deren Finger sich in ihres Opfers Haar verstricken, wie ein Vampir, der am Herzen sitzt und saugt und saugt...…“)
  • 00:2500:25, 7. Apr. 2026 Entwickelungs-Schmerzen (Versionen | bearbeiten) [3.547 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich werde an mir selbst zugrunde gehn. Ich, das sind zwei, ein Möchte sein und Bin, - und jenes wird zum Schlusse dies erwürgen. Das Möchte sein ist wie ein rasend Roß, {{Zeile|5}} an dessen Schweif das Bin gefesselt ward, ist wie ein Rad, darauf das Bin geflochten, ist wie ein Mönch, der sich den Leib zerdornt, wie eine Furie, deren Finger sich in ihres Opfers Haar verstricken, wie {{Zeile|10}} ein Vampir, der am Herzen sitzt und saugt und sa…“)
  • 00:1100:11, 7. Apr. 2026 Als ich einen Lampenschirm mit künstlichen Rosen zum Geschenk erhielt/Volltext (Versionen | bearbeiten) [604 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O laß mich diese stummen Rosen küssen, die auf durchhelltem Grund sich dunkel ranken - sie werden oft in freundlichen Gedanken, doch öfter noch mich traurig sehen müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen, und also jede Mitternacht dir danken, daß du bewahrt mein Auge, zu erkranken, und meine Stirn, in Fieber stehn zu müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen - sie bluten mir von Zeiten, die versanken, von düstrer Qual, von sonnigen G…“)
  • 00:1100:11, 7. Apr. 2026 Als ich einen Lampenschirm mit künstlichen Rosen zum Geschenk erhielt (Versionen | bearbeiten) [1.533 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O laß mich diese stummen Rosen küssen, die auf durchhelltem Grund sich dunkel ranken - sie werden oft in freundlichen Gedanken, doch öfter noch mich traurig sehen müssen. {{Zeile|5}} O laß mich diese stummen Rosen küssen, und also jede Mitternacht dir danken, daß du bewahrt mein Auge, zu erkranken, und meine Stirn, in Fieber stehn zu müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen - {{Zeile|10}} sie bluten mir von Zeiten, die versanken, v…“)
  • 00:0700:07, 7. Apr. 2026 Ein Wunsch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [370 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Wunsch Weißt, was ich möchte, Mädchen? Ich wollt, ich wär ein Maurer und stürzte vom Gerüst, und kurze Frist nur gäbe man meinem Leben noch... Sie trügen in dein Haus mich, du pflegtest mich voll Mitleid, voll frauenhafter Güte, voll leiser Traurigkeit... Und deine Hände lägen auf meiner Fieberstirn, und unter deinen Händen schliefe mein Herzblut ein.“)
  • 00:0600:06, 7. Apr. 2026 Ein Wunsch (Versionen | bearbeiten) [1.285 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weißt, was ich möchte, Mädchen? Ich wollt, ich wär ein Maurer und stürzte vom Gerüst, und kurze Frist nur gäbe {{Zeile|5}} man meinem Leben noch... Sie trügen in dein Haus mich, du pflegtest mich voll Mitleid, voll frauenhafter Güte, voll leiser Traurigkeit... {{Zeile|10}} Und deine Hände lägen auf meiner Fieberstirn, und unter deinen Händen schliefe mein Herzblut ein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="V…“)
  • 00:0200:02, 7. Apr. 2026 Winternacht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [344 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide...“)
  • 00:0000:00, 7. Apr. 2026 Winternacht (Versionen | bearbeiten) [1.282 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. {{Zeile|5}} Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, {{Zeile|10}} daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/style…“)

6. April 2026

  • 23:1623:16, 6. Apr. 2026 Nun hast auch du.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [248 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nun hast auch du... Nun hast auch du, mein Herze, dein großes Liebesleid. nun bist auch du vom Schmerze gesegnet und geweiht. Von heut ab wird dein Klagen nicht tändeln mehr wie einst, und auch dein schönstes Sagen wird sein, als ob du weinst.“)
  • 23:1523:15, 6. Apr. 2026 Nun hast auch du... (Versionen | bearbeiten) [1.089 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nun hast auch du, mein Herze, dein großes Liebesleid. nun bist auch du vom Schmerze gesegnet und geweiht. {{Zeile|5}} Von heut ab wird dein Klagen nicht tändeln mehr wie einst, und auch dein schönstes Sagen wird sein, als ob du weinst. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Tite…“)
  • 17:0817:08, 6. Apr. 2026 Was rufst du.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [755 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was rufst du... Was rufst du, traurig Herz! sei still! Es kann nicht sein - ergib dich drein. Es kann nicht alles also sein, wie deine Sehnsucht will. Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schön. Von lichten Höhn wieder hinab ins einsame Grab! Schau, dort fliegt’s, was du geträumt... Die Welle wiegt’s hinab zu Tal... - Zerschäumt, zerschäumt! Es war einmal... O Dunst und Schaum! Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schö…“)
  • 17:0717:07, 6. Apr. 2026 Was rufst du... (Versionen | bearbeiten) [1.692 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was rufst du, traurig Herz! sei still! Es kann nicht sein - ergib dich drein. Es kann nicht alles also sein, {{Zeile|5}} wie deine Sehnsucht will. Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schön. Von lichten Höhn wieder hinab {{Zeile|10}} ins einsame Grab! Schau, dort fliegt’s, was du geträumt... Die Welle wiegt’s hinab zu Tal... - {{Zeile|15}} Zerschäumt, zerschäumt! Es war einmal... O Dunst und Schaum! Nimm Abschied, Herz, von d…“)
  • 12:3612:36, 6. Apr. 2026 Frohsinn und Jubel.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [317 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Frohsinn und Jubel... Frohsinn und Jubel überall - in meinem Herzen kein Widerhall. Ein bittres Zucken im harten Gesicht... Verzicht! Verzicht! Daß mir kein Weib in die Augen schau, - es könnte zu tief erschrecken. Ich kenn auf Erden nur eine Frau - die mag mich nicht - die mag mich nicht -. Verzicht! Verzicht!“)
  • 12:3612:36, 6. Apr. 2026 Frohsinn und Jubel... (Versionen | bearbeiten) [1.203 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Frohsinn und Jubel überall - in meinem Herzen kein Widerhall. Ein bittres Zucken im harten Gesicht... Verzicht! Verzicht! {{Zeile|5}} Daß mir kein Weib in die Augen schau, - es könnte zu tief erschrecken. Ich kenn auf Erden nur eine Frau - die mag mich nicht - die mag mich nicht -. Verzicht! Verzicht! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik |…“)
  • 02:3902:39, 6. Apr. 2026 Widmung (Ich und die Welt)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [18 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fritz und Liese K.“)
  • 02:3402:34, 6. Apr. 2026 Das deutsche Dichterheim (Versionen | bearbeiten) [2.388 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Angabe '''„Das deutsche Dichterheim 16 (1896)“''' ist bibliographisch grundsätzlich stimmig. Dabei ist jedoch wichtig: Auf Wikisource wird für die Zeitschrift eine '''parallele Bandzählung''' angegeben. Für das von dir genannte Jahr gilt dort: '''16=25.1896''' Das heißt: '''Band 16''' entspricht in der höheren Parallelzählung '''25. Jahrgang 1896'''. ([https://de.wikisource.org/wiki/Deutsches_Dichterheim Wikisource: ''Deutsches Dichterhe…“)
  • 02:0702:07, 6. Apr. 2026 Die Schaubühne (Versionen | bearbeiten) [3.863 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Für die Zeitschrift '''''Die Schaubühne''''' weist die ZDB den Erscheinungsverlauf '''1.1905,7.Sept. - 14.1918,13''' nach; die Zeitschrift erschien '''wöchentlich'''. Der '''6. Jahrgang 1910''' ist dort ausdrücklich belegt. ([https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=010102051&direct=true&mf=latin ZDB]) Zur Zeitschrift gibt es einen '''Wikipedia-Artikel''', allerdings nicht unter '''„Die Schaubühne“''' als eigenem Lemma, sondern unter '''„Die Wel…“)
  • 02:0402:04, 6. Apr. 2026 Nebel im Gebirge/Volltext (Versionen | bearbeiten) [268 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nebel im Gebirge Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet.“)
  • 02:0102:01, 6. Apr. 2026 Moderne Kunst (Versionen | bearbeiten) [2.580 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Für die Zeitschrift '''''Moderne Kunst : illustrierte Zeitschrift''''' weist die ZDB den Erscheinungsverlauf '''1.1887 bis 28.1913/14''' nach; der '''23. Jahrgang 1908/09''' ist dort in Bestandsnachweisen ausdrücklich belegt. ([https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=013042297 ZDB]) Zur Zeitschrift selbst gibt es einen '''Wikipedia-Artikel''' unter '''„Moderne Kunst (Zeitschrift)“'''. Dort wird sie als deutsche Kunst- und Literaturzeitschrift beschr…“)
  • 01:1301:13, 6. Apr. 2026 Robert Kahn (Versionen | bearbeiten) [190 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kahn_(Komponist) Kahn, Robert“)
  • 01:1201:12, 6. Apr. 2026 Goldfuchs, Schürz’ und Flasche/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [35 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von == * Robert Kahn“)
  • 01:1201:12, 6. Apr. 2026 Goldfuchs, Schürz’ und Flasche/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.087 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Goldfuchs, Schürz’ und Flasche Eine Ballade* Auf der Waldwies’ hausten heut sonderbare Brüder, sangen, sprangen um die Wett’ zu eines Alten Fiedel, - Goldfuchs, rund wie ein Bankier, Schürze, zart und weiß wie Schnee, Flasche, grau wie Asche. Sang der Goldfuchs: Alles dreht sich um mich früh und spät, rum didl dum, rum didl dauz, bum bum bum. bauz! Sang die Schürze: Alles dreht sich um mich früh und spät. rum didl dum. rum didl dauz, b…“)
  • 01:0101:01, 6. Apr. 2026 Auf vielen Wegen (1911) (Versionen | bearbeiten) [52 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikisource.org/wiki/Christian_Morgenstern“)

5. April 2026

25. Februar 2026

24. Februar 2026

  • 23:5823:58, 24. Feb. 2026 Mondbilder III/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [296 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ἔσσεται ἧμαρ! = Essetai hēmar = Einst wird der Tag kommen<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_griechischer_Phrasen/Epsilon#%E1%BC%94%CF%83%CF%83%CE%B5%CF%84%CE%B1%CE%B9_%E1%BC%A7%CE%BC%CE%B1%CF%81. Wikipedia - Liste griechischer Phrasen]</ref> == Anmerkungen == <references />“)
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