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18. April 2026

17. April 2026

  • 17:0817:08, 17. Apr. 2026 Erntelied/Volltext (Versionen | bearbeiten) [380 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Erntelied Wo gestern noch der Felder Meer gewogt in allen Farben, steht heut in Reih und Glied ein Heer festlich gegürteter Garben. Es will der goldne Heeresbann vor Frost und Hungers Wüten das ganze Dorf mit Maus und Mann bis übers Jahr behüten. Und liegen die Bataillone erst im sichern Scheunquartiere, du fändst, und wenn du der König wärst, nicht beßre Grenadiere.“)
  • 17:0717:07, 17. Apr. 2026 Erntelied (Versionen | bearbeiten) [1.271 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wo gestern noch der Felder Meer gewogt in allen Farben, steht heut in Reih und Glied ein Heer festlich gegürteter Garben. {{Zeile|5}} Es will der goldne Heeresbann vor Frost und Hungers Wüten das ganze Dorf mit Maus und Mann bis übers Jahr behüten. Und liegen die Bataillone erst {{Zeile|10}} im sichern Scheunquartiere, du fändst, und wenn du der König wärst, nicht beßre Grenadiere. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatest…“)
  • 17:0217:02, 17. Apr. 2026 Geheime Verabredung/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 17:0117:01, 17. Apr. 2026 Geheime Verabredung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [347 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Geheime Verabredung Glühend zwischen dir und mir Julinächte brüten; gleiche Sterne dort und hier unsern Schlaf behüten. Wähl das schönste Sternelein, will das gleiche tuen; - morgen droben Stelldichein auf geheimen Schuhen. Gibst du nur nichts anderm Raum, als mich dort zu finden, wird ein gleicher süßer Traum dich und mich verbinden.“)
  • 17:0017:00, 17. Apr. 2026 Geheime Verabredung (Versionen | bearbeiten) [1.270 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Glühend zwischen dir und mir Julinächte brüten; gleiche Sterne dort und hier unsern Schlaf behüten. {{Zeile|5}} Wähl das schönste Sternelein, will das gleiche tuen; - morgen droben Stelldichein auf geheimen Schuhen. Gibst du nur nichts anderm Raum, {{Zeile|10}} als mich dort zu finden, wird ein gleicher süßer Traum dich und mich verbinden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css…“)

16. April 2026

  • 21:2521:25, 16. Apr. 2026 Volkslied/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 21:2421:24, 16. Apr. 2026 Volkslied/Volltext (Versionen | bearbeiten) [302 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Volkslied Draußen im weiten Krieg ist blieben mein armer Schatz, draußen im fremden Land, da liegt er kalt und blaß. Läg ich doch bei ihm im Grab in der fremden Erd! Was tu ich hier allein am einsamen Herd? Stiller Mond, der in mein Fenster scheint, hat schon jemand so um seinen Schatz geweint?“)
  • 21:2321:23, 16. Apr. 2026 Volkslied (Versionen | bearbeiten) [1.275 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Draußen im weiten Krieg ist blieben mein armer Schatz, draußen im fremden Land, da liegt er kalt und blaß. {{Zeile|5}} Läg ich doch bei ihm im Grab in der fremden Erd! Was tu ich hier allein am einsamen Herd? Stiller Mond, {{Zeile|10}} der in mein Fenster scheint, hat schon jemand so um seinen Schatz geweint? </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe…“)
  • 21:1821:18, 16. Apr. 2026 Feierabend/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [120 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zur genauen Darstellung verweise ich auf die Quelle in der Stuttgarter Ausgabe ->“)
  • 21:1721:17, 16. Apr. 2026 Feierabend/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 21:1521:15, 16. Apr. 2026 Feierabend/Volltext (Versionen | bearbeiten) [575 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Feierabend Lindenduft... Bienenchor... Vogelsang und Brunnenrauschen... Knarrend schließt sich Tor um Tor; Feierabend lockt hervor, Grüße auszutauschen. Junges Volk will Gesang, Fiedelspiel und kecke Reigen; säume heute keiner lang, sich zur Ehr und uns zu Dank seine Kunst zu zeigen! Einer weiß ein neues Lied, andre freuen sich der alten; wer von Fern zu Ferne zieht, muß es, eh er weiterflieht, fröhlich mit uns halten. Düfteschwerer Dämmerflo…“)
  • 21:1521:15, 16. Apr. 2026 Feierabend (Versionen | bearbeiten) [1.659 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Lindenduft... Bienenchor... Vogelsang und Brunnenrauschen... Knarrend schließt sich Tor um Tor; Feierabend lockt hervor, {{Zeile|5}} Grüße auszutauschen. Junges Volk will Gesang, Fiedelspiel und kecke Reigen; säume heute keiner lang, sich zur Ehr und uns zu Dank {{Zeile|10}} seine Kunst zu zeigen! Einer weiß ein neues Lied, andre freuen sich der alten; wer von Fern zu Ferne zieht, muß es, eh er weiterflieht, {{Zeile|15}} fröhlich mit uns h…“)
  • 21:0821:08, 16. Apr. 2026 An Mutter Erde/Volltext (Versionen | bearbeiten) [673 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An Mutter Erde Sie wolln mich umgarnen, sie wollen mich fortreißen - aber ich werfe mich an deine heilige Brust, Mutter Erde... Mit weiten Händen greif ich in deine Schollen, mit tiefen Zügen schlürf ich den herben Duft deiner Kräuter... Nein, Du verlässest mich nicht, du nährst mich, du stärkst mich. daß die bösen Geister mich lassen müssen, und ich hoch und heiter wieder des Weges wandere, den ich mir kor. Dafür will ich dich auch ohn End,…“)
  • 21:0821:08, 16. Apr. 2026 An Mutter Erde (Versionen | bearbeiten) [1.607 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sie wolln mich umgarnen, sie wollen mich fortreißen - aber ich werfe mich an deine heilige Brust, {{Zeile|5}} Mutter Erde... Mit weiten Händen greif ich in deine Schollen, mit tiefen Zügen schlürf ich den herben Duft {{Zeile|10}} deiner Kräuter... Nein, Du verlässest mich nicht, du nährst mich, du stärkst mich. {{Zeile|15}} daß die bösen Geister mich lassen müssen, und ich hoch und heiter wieder des Weges wandere, den ich mir kor. {{Zeil…“)
  • 21:0321:03, 16. Apr. 2026 Ewige Frühlingsbotschaft/Volltext (Versionen | bearbeiten) [833 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ewige Frühlingsbotschaft Sieh mit weißen Armen, schwellenden Brüsten, purpurnen Lippen, blitzenden Augen dort der jungen Weiber hold erregte Reigen aus den immergrünen Toren der Jugend, gleich aus brechenden Körben rollenden Früchten, quellen - strömen- sich ergießen-· - des Lebens unversiegliche Bürgschaft selber. Und du stürzest nieder in deiner Kraft, und besiegt vom Zauber unendlicher Anmut, lässest du willenlos dich mit Rosenbanden fess…“)
  • 21:0221:02, 16. Apr. 2026 Ewige Frühlingsbotschaft (Versionen | bearbeiten) [1.904 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sieh mit weißen Armen, schwellenden Brüsten, purpurnen Lippen, blitzenden Augen dort der jungen Weiber hold erregte Reigen aus den immergrünen Toren der Jugend, {{Zeile|5}} gleich aus brechenden Körben rollenden Früchten, quellen - strömen- sich ergießen-· - des Lebens unversiegliche Bürgschaft selber. Und du stürzest nieder in deiner Kraft, und besiegt vom Zauber unendlicher Anmut, {{Zeile|10}} lässest du willenlos dich mit Rosenbanden…“)
  • 20:1020:10, 16. Apr. 2026 Lieder!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [301 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Lieder! Träumerische Stimmen durchstürmen meine Seele... Nackte Mädchen jagen sich an Hügelhängen hin... Tief unten rauscht der breite blaue Fluß. Über mir in tönenden Kreisen zieht ein Aar. Lieder... Lieder... Lieder überall! Im Sonnenschein, im grünen Gras, im Wald, im Fluß, im Tal...“)
  • 20:0920:09, 16. Apr. 2026 Lieder! (Versionen | bearbeiten) [1.230 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Träumerische Stimmen durchstürmen meine Seele... Nackte Mädchen jagen sich {{Zeile|5}} an Hügelhängen hin... Tief unten rauscht der breite blaue Fluß. Über mir in tönenden Kreisen zieht ein Aar. {{Zeile|10}} Lieder... Lieder... Lieder überall! Im Sonnenschein, im grünen Gras, {{Zeile|15}} im Wald, im Fluß, im Tal... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR…“)
  • 12:4012:40, 16. Apr. 2026 Jene schmerzlichen Stimmungen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [390 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Jene schmerzlichen Stimmungen! Wenn du plötzlich den Kopf in den Nacken wirfst -: Alles um dich wird starr, tot -: Und du springst auf, um herbe Lippen ein mühsam Lächeln. Hinaus! Ins Freie! Allein sein! Dein sein! Ins Erdreich stampft dein erregter Fuß deine Unrast... Schluchzend, stammelnd löst sich dein Trotz... Stiller wirst du, gütiger, reifer... Jene schmerzlichen Stimmungen.“)
  • 12:4012:40, 16. Apr. 2026 Jene schmerzlichen Stimmungen oT (Versionen | bearbeiten) [1.343 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Jene schmerzlichen Stimmungen! Wenn du plötzlich den Kopf in den Nacken wirfst -: Alles um dich wird starr, tot -: {{Zeile|5}} Und du springst auf, um herbe Lippen ein mühsam Lächeln. Hinaus! Ins Freie! {{Zeile|10}} Allein sein! Dein sein! Ins Erdreich stampft dein erregter Fuß deine Unrast... Schluchzend, stammelnd {{Zeile|15}} löst sich dein Trotz... Stiller wirst du, gütiger, reifer... Jene schmerzlichen Stimmungen. </poem> {{ÜbersichtL…“)
  • 12:3512:35, 16. Apr. 2026 Aus der Gesellschaft oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [437 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Aus der Gesellschaft Lärm und Lachen hebt schwermütigen Flügelschlags meine einsame Seele sich fernen schweigenden Höhen zu, wo der Nachtwind klagend in mächtigen Bäumen harft, und in den langen Schatten des kühlen Mondes meine Träume und Wünsche sorgenvoll wandeln... Ach, die ihr hier scherzt und lacht und mit leeren Tönen der Tag und Nächte kostbare Luft erfüllt - was hab ich mit euch - was hab ich mit euch zu schaffen!“)
  • 12:3512:35, 16. Apr. 2026 Aus der Gesellschaft oT (Versionen | bearbeiten) [1.364 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Aus der Gesellschaft Lärm und Lachen hebt schwermütigen Flügelschlags meine einsame Seele sich fernen schweigenden Höhen zu, {{Zeile|5}} wo der Nachtwind klagend in mächtigen Bäumen harft, und in den langen Schatten des kühlen Mondes meine Träume und Wünsche {{Zeile|10}} sorgenvoll wandeln... Ach, die ihr hier scherzt und lacht und mit leeren Tönen der Tag und Nächte kostbare Luft erfüllt - {{Zeile|15}} was hab ich mit euch - was hab ic…“)
  • 12:3112:31, 16. Apr. 2026 Gleich einer versunkenen Melodie.../Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 12:3112:31, 16. Apr. 2026 Gleich einer versunkenen Melodie.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [285 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Gleich einer versunkenen Melodie... Gleich einer versunkenen Melodie hör ich vergangene Tage mich umklingen. Heiß von Tränen wird mir die Wange, und von wehmütigen Seufzern schluchzt mir die Brust, an der du - ach Du! einst dein blondes, erglühendes Köpfchen bargst, o Geliebte!“)
  • 12:3012:30, 16. Apr. 2026 Gleich einer versunkenen Melodie... (Versionen | bearbeiten) [1.185 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Gleich einer versunkenen Melodie hör ich vergangene Tage mich umklingen. Heiß von Tränen {{Zeile|5}} wird mir die Wange, und von wehmütigen Seufzern schluchzt mir die Brust, an der du - ach Du! {{Zeile|10}} einst dein blondes, erglühendes Köpfchen bargst, o Geliebte! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt |…“)
  • 12:2812:28, 16. Apr. 2026 Wo bist du.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [450 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wo bist du... Wo bist du, süße Blume meiner Tage? Ich strecke müde, glückverlangende Hände nach deinem holden Kelche aus? Wo bist du - daß ich das keusche, sammetweiche Haupt dir küsse? Wo bist du - daß der Falter meiner Seele an deiner Blüte Staub sich neu vergolde? Ich dürste, hungere nach deinem Duft! Wo birgst du deine Schönheit? Welcher Garten des Paradieses umfriedet deine Pracht? Wo bist du - bist du - süße Blume meiner Tage?“)
  • 12:2712:27, 16. Apr. 2026 Wo bist du... (Versionen | bearbeiten) [1.400 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wo bist du, süße Blume meiner Tage? Ich strecke müde, glückverlangende Hände nach deinem holden Kelche aus? Wo bist du - {{Zeile|5}} daß ich das keusche, sammetweiche Haupt dir küsse? Wo bist du - daß der Falter meiner Seele an deiner Blüte Staub {{Zeile|10}} sich neu vergolde? Ich dürste, hungere nach deinem Duft! Wo birgst du deine Schönheit? Welcher Garten des Paradieses umfriedet deine Pracht? {{Zeile|15}} Wo bist du - bist du - sü…“)
  • 12:2512:25, 16. Apr. 2026 Präludium/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [36 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von: == * Robert Kahn“)
  • 12:2412:24, 16. Apr. 2026 Präludium/Volltext (Versionen | bearbeiten) [583 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Präludium Singe, o singe dich, Seele, über den Eintag empor in die himmlischen Reiche der Schönheit! Bade in goldenen Strömen der Töne dich rein vom Staube der Sorgen! Was dir die Welt geraubt, vergiß es! Was dir dein Ich verwehrt, genieß es im Traum! Auf klingenden Wellen kommen die heimlichsten Wunder wie Düfte ferner Gärten zu deinen leis zitternden Sinnen. Singe, singe, Seele des Menschen, vom Grauen der Nächte bedroht, dich empor, wo, li…“)
  • 12:2412:24, 16. Apr. 2026 Präludium (Versionen | bearbeiten) [1.626 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Singe, o singe dich, Seele, über den Eintag empor in die himmlischen Reiche der Schönheit! Bade in goldenen Strömen der Töne dich rein {{Zeile|5}} vom Staube der Sorgen! Was dir die Welt geraubt, vergiß es! Was dir dein Ich verwehrt, genieß es im Traum! Auf klingenden Wellen {{Zeile|10}} kommen die heimlichsten Wunder wie Düfte ferner Gärten zu deinen leis zitternden Sinnen. Singe, singe, Seele des Menschen, {{Zeile|15}} vom Grauen der N…“)
  • 01:4301:43, 16. Apr. 2026 Macht-Rausch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [431 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Macht-Rausch Dich zu spielen, gewaltige Orgel -: Blind, mit tastenden Händen über den Herzen der Welt! Mit jedem Griff Unnennbares lockend, Stürmen und Säuseln abgrundentfesselnd, - eine Fuge aus Seufzern, Gelächtern, Flüchen, Wehklagen, Wollüsten, Jauchzern... So zu sitzen! Blind vor brausendem Tönemeer - unter meiner Hand, des Mächtigen, auf und nieder rauschendem Tönemeer... Und ein Lauschen auf allen Sternen...“)
  • 01:4101:41, 16. Apr. 2026 Macht-Rausch (Versionen | bearbeiten) [1.348 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Dich zu spielen, gewaltige Orgel -: Blind, mit tastenden Händen über den Herzen der Welt! {{Zeile|5}} Mit jedem Griff Unnennbares lockend, Stürmen und Säuseln abgrundentfesselnd, - eine Fuge {{Zeile|10}} aus Seufzern, Gelächtern, Flüchen, Wehklagen, Wollüsten, {{Zeile|15}} Jauchzern... So zu sitzen! Blind vor brausendem Tönemeer - unter meiner Hand, {{Zeile|20}} des Mächtigen, auf und nieder rauschendem Tönemeer... Und ein Lauschen auf a…“)
  • 01:3901:39, 16. Apr. 2026 Glück/Volltext (Versionen | bearbeiten) [253 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Glück Nun bebt in banger Fülle meine Welt, der Jahre Gärten wollen Früchte tragen. Und wie auf weichen Wiesenteppich oft ein goldner Apfel, zart empfangen, rollt, so rührt den Plan der täglichen Gefühle ein heimlich reif und süß geworden Lied.“)
  • 01:3901:39, 16. Apr. 2026 Glück (Versionen | bearbeiten) [1.176 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nun bebt in banger Fülle meine Welt, der Jahre Gärten wollen Früchte tragen. Und wie auf weichen Wiesenteppich oft ein goldner Apfel, zart empfangen, rollt, {{Zeile|5}} so rührt den Plan der täglichen Gefühle ein heimlich reif und süß geworden Lied. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zykl…“)
  • 01:3601:36, 16. Apr. 2026 Habe Lust oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [65 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Habe Lust an der Wirklichkeit! Sie ist der Urquell der Phantasie.“)
  • 01:3601:36, 16. Apr. 2026 Habe Lust oT (Versionen | bearbeiten) [930 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Habe Lust an der Wirklichkeit! Sie ist der Urquell der Phantasie. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = "Aber die Dichter lügen zu viel" | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Habe Lust an der Wirklichkeit | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 258 | Zitiert_aus…“)
  • 01:3401:34, 16. Apr. 2026 Der Dichter muß oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [95 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Dichter muß des Menschen Sklave werden, sonst ist es nichts, sonst bleibt es bei Geberden.“)
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