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8. Februar 2026

7. Februar 2026

  • 16:5716:57, 7. Feb. 2026 HS-Mitmachen (Versionen | bearbeiten) [265 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich danke Ihnen, wenn Sie mich auf Fehler in meiner Darstellung hinweisen -> [mailto:christian-morgenstern.1871@gmail.com schreiben Sie mir].“)
  • 16:5316:53, 7. Feb. 2026 HS-CMO (Versionen | bearbeiten) [15 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „CMO:Projekt“)
  • 16:5216:52, 7. Feb. 2026 HS-Museum (Versionen | bearbeiten) [135 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Alle weiteren Informationen zum Christian-Morgenstern-Literaturmuseum finden Sie hier.“)
  • 16:4616:46, 7. Feb. 2026 HS-CMG (Versionen | bearbeiten) [393 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Christian-Morgenstern-Gesellschaft versteht sich als literarische und wissenschaftliche Institution, die sich der Erforschung, Vermittlung und Erhaltung des Werkes Christian Morgensterns widmet und diesen Auftrag durch den Betrieb des Christian-Morgenstern-Literaturmuseums wahrnimmt. Weitere Informationen finden Sie im Portal zur CMG.“)
  • 16:3816:38, 7. Feb. 2026 HS-Veranstaltungen (Versionen | bearbeiten) [687 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* Am 28. März 2026 wird im ... unseres Museums die Austellung ... eröffnet, die bis zum ... dauert. * Am 28. März 2026 findet in Parchim das Eröffnungskonzert des Clubs der toten Dichter mit ''„GALGENLIEDER“ – Christian Morgenstern neu vertont'' statt. Weitere Termine: [http://club-der-toten-dichter.de hier].“)
  • 16:3616:36, 7. Feb. 2026 HS-Aktuelles (Versionen | bearbeiten) [324 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* Am 28. März 2026 öffnet unser Museum wieder. * Ebenso wird im ... die Austellung ... eröffnet, die bis zum ... dauert. * Am 28. März 2026 findet in Parchim das Eröffnungskonzert des Clubs der toten Dichter mit ''„GALGENLIEDER“ – Christian Morgenstern neu vertont'' statt.“)
  • 16:2816:28, 7. Feb. 2026 HS-Meistgelesen (Versionen | bearbeiten) [87 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hier wird demnächst eine kleine Darstellung, der meistgelesenen Artikel zu sehen sein.“)
  • 16:2616:26, 7. Feb. 2026 HS-Suchen (Versionen | bearbeiten) [343 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Suchfeld befindet sich in dem Farbbalken, der oben quer über die Seite läuft. Diese von Mediawiki implementierte Suche ist sehr mächtig. Spielen Sie einfach damit. Erweiterte Recherchemöglichkeiten werden sich bieten, wenn die semantische Ebene mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Semantic_MediaWiki Semantic Mediawiki] eingezogen ist.“)
  • 16:1916:19, 7. Feb. 2026 HS-Werkeinstieg (Versionen | bearbeiten) [318 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nach und nach wird das gesamte gemeinfreie Werk CMs eingepflegt. Im Werkportal sieht man die Fortschritte: * blaue Links - Inhalte vorhanden * rote Links - keine Inhalte vorhanden Von den 25 Werkbereichen der Lyrik sind zum Stand Februar 2026 fast 3 eingepflegt.“)
  • 14:2814:28, 7. Feb. 2026 Liste der Werk-des-Tages-Seiten (Versionen | bearbeiten) [5.134 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* WdT0101 * WdT0201 * WdT0301 * WdT0401 * WdT0501 * WdT0601 * WdT0701 * WdT0801 * WdT0901 * WdT1001 * WdT1101 * WdT1201 * WdT1301 * WdT1401 * WdT1501 * WdT1601 * WdT1701 * WdT1801 * WdT1901 * WdT2001 * WdT2101 * WdT2201 * WdT2301 * WdT2401 * WdT2501 * WdT2601 * WdT2701 * WdT2801 * WdT2901 * WdT3001 * WdT3101 * WdT0102 * WdT020…“)
  • 03:1503:15, 7. Feb. 2026 Legende/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.111 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Legende (Empfunden bei einem Prélude Chopins) Vom Tisch des Abendmahls erhob der Nazarener sich zum Gehn und wandte sich mit seiner Schar des Ölbergs stillen Wäldern zu. Erloschen war der Wolken Glut; in Hütt’ und Höfen ward es licht; hell glänzten nah und näher schon die Fenster von Gethsemane. Aus einer Scheune klang vertraut das Tanzlied eines Dudelsacks, und Mägd’ und Bursche drehten sich zum Feierabend drin im Tanz. Und Jesus trat an…“)
  • 03:1403:14, 7. Feb. 2026 Legende (Versionen | bearbeiten) [2.163 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Empfunden bei einem Prélude Chopins)</small> Vom Tisch des Abendmahls erhob der Nazarener sich zum Gehn und wandte sich mit seiner Schar des Ölbergs stillen Wäldern zu. {{Zeile|5}} Erloschen war der Wolken Glut; in Hütt’ und Höfen ward es licht; hell glänzten nah und näher schon die Fenster von Gethsemane. Aus einer Scheune klang vertraut {{Zeile|10}} das Tanzlied eines Dudelsacks, und Mägd’ und Bursche drehten sich zum Feier…“)
  • 03:0503:05, 7. Feb. 2026 Pflügerin Sorge/Volltext (Versionen | bearbeiten) [496 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Pflügerin Sorge Über der Erde Stirne, durch Tag und Nacht, pflügt ein hagres Weib hin und her... Wilde Stiere, kaum zu hemmen, ziehn, reißen ihre Pflugschar durch den Grund: Doch je rasender die Nacken zerrn, nur so tiefer drückt den Baum sie ein. Uber der Erde Stirne, durch Tag und Nacht, führt Frau Sorge Furche, Furche, Furche... Leidenschaften, kaum zu zähmen, ziehn, reißen ihre Pflugschar durch den Grund: Doch je wilder die Dämonen zerrn, nu…“)
  • 03:0403:04, 7. Feb. 2026 Pflügerin Sorge (Versionen | bearbeiten) [1.352 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Über der Erde Stirne, durch Tag und Nacht, pflügt ein hagres Weib hin und her... {{Zeile|5}} Wilde Stiere, kaum zu hemmen, ziehn, reißen ihre Pflugschar durch den Grund: Doch je rasender die Nacken zerrn, nur so tiefer drückt den Baum sie ein. {{Zeile|10}} Uber der Erde Stirne, durch Tag und Nacht, führt Frau Sorge Furche, Furche, Furche... Leidenschaften, {{Zeile|15}} kaum zu zähmen, ziehn, reißen ihre Pflugschar durch den Grund: Doch je wi…“)
  • 02:5902:59, 7. Feb. 2026 Der Schlaf/Volltext (Versionen | bearbeiten) [456 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Schlaf Der Schlaf schickt seine Scharen in die Nacht, Unholde, Legionen auf Legion... Vom Rücken schleichen sie ihr Opfer an, auf leisen Tatzen, und umarmen es, wie Bären, unentrinnbar und geräuschlos, - bis alle Muskeln ihm erschlafft, und stumm von ihrer Brust der Leib zu Boden rollt... Und wenn so alles hingebettet liegt, so traben sie zu ihrem Herrn zurück, und ihr Gebrumm erfüllt wie dumpfer Donner die düstren Waldgebirge seines Reichs.“)
  • 02:5802:58, 7. Feb. 2026 Der Schlaf (Versionen | bearbeiten) [1.277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Schlaf schickt seine Scharen in die Nacht, Unholde, Legionen auf Legion... Vom Rücken schleichen sie ihr Opfer an, auf leisen Tatzen, und umarmen es, {{Zeile|5}} wie Bären, unentrinnbar und geräuschlos, - bis alle Muskeln ihm erschlafft, und stumm von ihrer Brust der Leib zu Boden rollt... Und wenn so alles hingebettet liegt, so traben sie zu ihrem Herrn zurück, {{Zeile|10}} und ihr Gebrumm erfüllt wie dumpfer Donner die düstren Waldgebir…“)
  • 02:3502:35, 7. Feb. 2026 Hauptseite alt (Versionen | bearbeiten) [4.209 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="startseite-boxen"> <div class="box box-werk"> '''Gedicht des Tages''' {{:GdT{{CURRENTMONTH}}{{CURRENTDAY2}}}} </div> <div class="box box-werk"> '''Werk entdecken''' * Gedichte (Zyklen, Einzelgedichte) * Prosa * Briefe * Tagebücher * Nachlassmaterialien : Zum Gesamtwerk </div> <div class="box box-cmo"> '''Suchen & Recherchieren''' * Volltextsuche im Werk * Werkliste * Register (Titel, Anfangszeilen, Datierungen) * Quellen- und…“) ursprünglich erstellt als „Hauptseite neu“
  • 02:1202:12, 7. Feb. 2026 Der Tag und die Nacht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [498 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tag und die Nacht Aus der Laube der Dämmerung, drin sich der Tag und die Nacht ein Weilchen geliebt, scheucht ihn des Abends Ruf. Aber die Nacht eilt ihm nach... Und wie sie dahinstürmt, löst sich ihr herrliches Haar und fällt... Sie wankt, bricht in die Knie -: Weithin hüllen die schwarzen Strähnen die Erde. Lange verharrt sie so dunklen Grams. Aber schon sehe ich ihren Geliebten wiederkehren und der Vorsonnendämmerung schweigende Laube neu…“)
  • 02:1102:11, 7. Feb. 2026 Der Tag und die Nacht (Versionen | bearbeiten) [1.416 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Aus der Laube der Dämmerung, drin sich der Tag und die Nacht ein Weilchen geliebt, scheucht ihn des Abends Ruf. {{Zeile|5}} Aber die Nacht eilt ihm nach... Und wie sie dahinstürmt, löst sich ihr herrliches Haar und fällt... {{Zeile|10}} Sie wankt, bricht in die Knie -: Weithin hüllen die schwarzen Strähnen die Erde. {{Zeile|15}} Lange verharrt sie so dunklen Grams. Aber schon sehe ich ihren Geliebten wiederkehren {{Zeile|20}} und der Vorson…“)
  • 02:0202:02, 7. Feb. 2026 Die Brücke/Volltext (Versionen | bearbeiten) [699 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Brücke (Einem Bildhauer der Zukunft) Bis an die Knie stehn im Strom die beiden Riesen Kraft und Maß: Auf ihren breiten Nacken ruht der Brücke stählernes Gebälk. Beine breit in Grund gestemmt, Hände auf des andern Schulter, Stirn an Stirne fest gepreßt, stehn sie da und schaun hinunter. Da flieht die Welle ruhlos hin, und weiße Segel ziehn einher, und dunkle Schlote wölken Rauch, und Schollen türmt des Winters Frost. Aber unbewegten Blic…“)
  • 02:0102:01, 7. Feb. 2026 Die Brücke (Versionen | bearbeiten) [1.612 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Einem Bildhauer der Zukunft) Bis an die Knie stehn im Strom die beiden Riesen Kraft und Maß: Auf ihren breiten Nacken ruht der Brücke stählernes Gebälk. {{Zeile|5}} Beine breit in Grund gestemmt, Hände auf des andern Schulter, Stirn an Stirne fest gepreßt, stehn sie da und schaun hinunter. Da flieht die Welle ruhlos hin, {{Zeile|10}} und weiße Segel ziehn einher, und dunkle Schlote wölken Rauch, und Schollen türmt des Winters Frost.…“)
  • 01:4901:49, 7. Feb. 2026 Goldfuchs, Schürz’ und Flasche (Versionen | bearbeiten) [2.218 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf der Waldwies’ hausten heut sonderbare Brüder, sangen, sprangen um die Wett’ zu eines Alten Fiedel, - {{Zeile|5}} Goldfuchs, rund wie ein Bankier, Schürze, zart und weiß wie Schnee, Flasche, grau wie Asche. Sang der Goldfuchs: Alles dreht {{Zeile|10}} sich um mich früh und spät, rum didl dum, rum didl dauz, bum bum bum. {{Zeile|15}} bauz! Sang die Schürze: Alles dreht sich um mich früh und spät. {{Zeile|20}} rum didl dum. rum didl…“)
  • 01:3901:39, 7. Feb. 2026 Der zeitunglesende Faun/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.708 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der zeitunglesende Faun Auf einem Eichenstrunk, die Ziegenbeine behaglich überschlagen, sitzt ein Faun und liest in einem alten Zeitungsblatt, das er im Walde irgendwo gefunden. Ein Feuilleton 'Die Presse, ihre Macht und heilige Mission' beschäftigt ihn. "Die Presse" liest er "ist das Fundament der heutigen Kultur, der stärkste Hebel geistigen Fortschritts, höherer Gesittung. Sie ist die Lehrerin, Erzieherin und Richterin der Völker! Nichts entzieht…“)
  • 01:3801:38, 7. Feb. 2026 Der zeitunglesende Faun (Versionen | bearbeiten) [2.651 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf einem Eichenstrunk, die Ziegenbeine behaglich überschlagen, sitzt ein Faun und liest in einem alten Zeitungsblatt, das er im Walde irgendwo gefunden. {{Zeile|5}} Ein Feuilleton 'Die Presse, ihre Macht und heilige Mission' beschäftigt ihn. "Die Presse" liest er "ist das Fundament der heutigen Kultur, der stärkste Hebel geistigen Fortschritts, höherer Gesittung. {{Zeile|10}} Sie ist die Lehrerin, Erzieherin und Richterin der Völker! Nichts…“)
  • 01:3001:30, 7. Feb. 2026 Amor der Zweite/Volltext (Versionen | bearbeiten) [4.400 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(Sommerabend im Park des Fürsten. Um eine Marmorbank zu Füßen der Medicëischen Venus versammelt sich eine kleine Ge- sellschaft, den Dichter in ihrer Mitte bittend, sie mit neuen Versen zu erfreuen. Er beginnt unter einigen galanten Entschuldigun- gen, während die Schönen und ihre Kavaliere sich aufund um die Bank erwartend gruppieren. Verstecktes Lachen, Flüstern und Fächerschlagen begleiten den leichten Vortrag, nach dessen Be- endigung man sich…“)
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