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16. April 2026
- 01:3401:34, 16. Apr. 2026 Der Dichter muß oT (Versionen | bearbeiten) [960 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Dichter muß des Menschen Sklave werden, sonst ist es nichts, sonst bleibt es bei Geberden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = "Aber die Dichter lügen zu viel" | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Der Dichter muß des Menschen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa…“)
14. April 2026
- 12:4012:40, 14. Apr. 2026 Kinderliebe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [689 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kinderliebe Nach Klostersitte floß dein wollen Kleid in grauer Strenge faltenlos zum Fuß, doch drüber hin, gelöst und quellend reich, des sanftesten Marienkopfs Gelock. Braunaugen, wie von stiller Gluten Wehn erschimmernd, sich verschleiernd- strahlt ihr noch?... Ich war wohl acht, du dreizehn Jahre alt. Was war’s, das unsre Lippen jäh verband - ach eine selige Sekunde nur - wie erster unaussprechlich süßer Durst von Mann zu Weib - in weltverge…“)
- 12:3912:39, 14. Apr. 2026 Kinderliebe (Versionen | bearbeiten) [1.569 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nach Klostersitte floß dein wollen Kleid in grauer Strenge faltenlos zum Fuß, doch drüber hin, gelöst und quellend reich, des sanftesten Marienkopfs Gelock. {{Zeile|5}} Braunaugen, wie von stiller Gluten Wehn erschimmernd, sich verschleiernd- strahlt ihr noch?... Ich war wohl acht, du dreizehn Jahre alt. Was war’s, das unsre Lippen jäh verband - ach eine selige Sekunde nur - {{Zeile|10}} wie erster unaussprechlich süßer Durst von Mann zu W…“)
- 12:3712:37, 14. Apr. 2026 Vor die vier Sätze einer Symphonie/Volltext (Versionen | bearbeiten) [529 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor die vier Sätze einer Symphonie I Wie das noch so hoch getürmte Wasser wieder muß zum Meere, fällt der noch so hoch gestürmte Geist zurück in toter Schwere. II Fester Boden kann dich retten, wenn du dich verloren hast; trage fromm der Erde Ketten, und zur Lust wird dir die Last. III Stiegst du aus der Wasser Gruft auf die feste Erden, magst du nun einmal der Luft kecker Segler werden. IV Auf zur Erdenmutter Sonne trägt den Vogel sein Gef…“)
- 12:3612:36, 14. Apr. 2026 Vor die vier Sätze einer Symphonie (Versionen | bearbeiten) [1.431 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> I Wie das noch so hoch getürmte Wasser wieder muß zum Meere, fällt der noch so hoch gestürmte Geist zurück in toter Schwere. II Fester Boden kann dich retten, {{Zeile|5}} wenn du dich verloren hast; trage fromm der Erde Ketten, und zur Lust wird dir die Last. III Stiegst du aus der Wasser Gruft auf die feste Erden, {{Zeile|10}} magst du nun einmal der Luft kecker Segler werden. IV Auf zur Erdenmutter Sonne trägt den Vogel sein Gefieder…“)
- 12:2912:29, 14. Apr. 2026 Fester Boden kann dich retten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [119 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fester Boden kann dich retten, wenn du dich verloren hast; trage fromm der Erde Ketten, und zur Lust wird dir die Last.“)
- 12:2712:27, 14. Apr. 2026 Wie das noch so hoch getürmte oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [127 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie das noch so hoch getürmte Wasser wieder muß zum Meere, fällt der noch so hoch gestürmte Geist zurück in toter Schwere.“)
- 12:1912:19, 14. Apr. 2026 Bei einer Sonate Beethovens/Volltext (Versionen | bearbeiten) [213 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bei einer Sonate Beethovens Da rollte der Donner selber - und Titanen schnitten mit flachen Händen Steinplatten aus dem Fels und schmetterten sie frohlockend hinaus, daß sie wie Vögel die Luft durchschossen...“)
- 12:1812:18, 14. Apr. 2026 Bei einer Sonate Beethovens (Versionen | bearbeiten) [1.053 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Da rollte der Donner selber - und Titanen schnitten mit flachen Händen Steinplatten aus dem Fels {{Zeile|5}} und schmetterten sie frohlockend hinaus, daß sie wie Vögel die Luft durchschossen... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Bei einer Sonate Beethovens | Textanfan…“)
- 12:1612:16, 14. Apr. 2026 Gefühl/Volltext (Versionen | bearbeiten) [370 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Gefühl Ha, fühl’s! du mußt! Ein Neues gärt empor... Mit tausend Armen krampft und reckt sich’s auf... Ein dunkler, graunvoll süßer Lärm schwillt an... So rollt das Meer in Vorsturm-Melodien... Oh Kraft! oh Leben! Komm herauf! herauf! Natur gebier! Ein neues Erdenfest entfrühlinge der Völker trägem Schoß! Ja! ja! du willst! Ich fühl es ja! Ich fühl's!“)
- 12:1612:16, 14. Apr. 2026 Gefühl (Versionen | bearbeiten) [1.219 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ha, fühl’s! du mußt! Ein Neues gärt empor... Mit tausend Armen krampft und reckt sich’s auf... Ein dunkler, graunvoll süßer Lärm schwillt an... {{Zeile|5}} So rollt das Meer in Vorsturm-Melodien... Oh Kraft! oh Leben! Komm herauf! herauf! Natur gebier! Ein neues Erdenfest {{Zeile|10}} entfrühlinge der Völker trägem Schoß! Ja! ja! du willst! Ich fühl es ja! Ich fühl's! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src…“)
- 12:1412:14, 14. Apr. 2026 Die Kinder des Glücks/Volltext (Versionen | bearbeiten) [814 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kinder des Glücks Sorglosen Lächelns die Lippen geschürzt, fröhlich die blühenden Wangen gerötet, tanzen wir Kinder des Glücks unsre sonnigen Pfade dahin. Rosenkränze und schimmernde Bälle werfen wir uns und den Fremdlingen zu. Wer uns begegnet, dem huscht es wie Gold über das sinnende Antlitz. Auf weichen Armen trägt uns das Weib, süß von Küssen duftet die Luft. Unser Wort ist Gesang und Gesang unsre Antwort. Fallen uns Feinde an,…“)
- 12:1312:13, 14. Apr. 2026 Die Kinder des Glücks (Versionen | bearbeiten) [1.825 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sorglosen Lächelns die Lippen geschürzt, fröhlich die blühenden Wangen gerötet, {{Zeile|5}} tanzen wir Kinder des Glücks unsre sonnigen Pfade dahin. Rosenkränze und schimmernde Bälle werfen wir uns {{Zeile|10}} und den Fremdlingen zu. Wer uns begegnet, dem huscht es wie Gold über das sinnende Antlitz. {{Zeile|15}} Auf weichen Armen trägt uns das Weib, süß von Küssen duftet die Luft. Unser Wort {{Zeile|20}} ist Gesang und Gesang uns…“)
- 11:1011:10, 14. Apr. 2026 Und so hebe dich denn.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [232 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und so hebe dich denn... Und so hebe dich denn aus den Nebeln des Grams auf des Selbstvertrauens mächtigen Fittichen aufwärts, bis du dir selber mit all deinem Leide klein wirst. groß wirst über dir selber und all deinem Leide.“)
- 11:0911:09, 14. Apr. 2026 Und so hebe dich denn... (Versionen | bearbeiten) [1.131 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und so hebe dich denn aus den Nebeln des Grams auf des Selbstvertrauens mächtigen Fittichen {{Zeile|5}} aufwärts, bis du dir selber mit all deinem Leide klein wirst. groß wirst {{Zeile|10}} über dir selber und all deinem Leide. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Und…“)
13. April 2026
- 13:3813:38, 13. Apr. 2026 Und da ich nun so frei oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [893 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und da ich nun so frei wie nur ein Mensch, von Schönheit übervoll und hell an Geist, so weiß ich nicht, was ich nicht zwingen sollte in meiner Kunst gefügig Alphabet. Frei, frei! du schönstes Wort der neuen Welt, Paß aller Unersättlichen und Glück! Wer ermaß schon deinen Wert? Höher, heitrer wölbst du des Helden Stirn, stolzer stößt ihm das Herz, wuchtiger wirken die Lungen ihm, und seine Schritte tragen geflügelt ihn über die Erde. Keines…“)
- 13:3713:37, 13. Apr. 2026 Und da ich nun so frei oT (Versionen | bearbeiten) [1.931 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und da ich nun so frei wie nur ein Mensch, von Schönheit übervoll und hell an Geist, so weiß ich nicht, was ich nicht zwingen sollte in meiner Kunst gefügig Alphabet. {{Zeile|5}} Frei, frei! du schönstes Wort der neuen Welt, Paß aller Unersättlichen und Glück! Wer ermaß schon deinen Wert? Höher, heitrer wölbst du des Helden Stirn, stolzer stößt ihm das Herz, {{Zeile|10}} wuchtiger wirken die Lungen ihm, und seine Schritte tragen geflü…“)
- 13:3413:34, 13. Apr. 2026 Wahrt euer Mitleid für euch oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [380 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wahrt euer Mitleid für euch, gutherzige Menschlein! Auch der düstersten Leidenschaft bitterster Seufzer ist köstlicher noch, als was ihr uns bieten könntet! In unserm Schmerz, Zorn, Haß, Einsamsein - wieviel glücklicher sind wir als ihr! Hinweg mit dem Leichnam, den, trostbeflissen, eu’r Eifer heranschleppt! Fort mit der Mumie! Was soll den lebendigen Göttern der tote!“)
- 13:3413:34, 13. Apr. 2026 Wahrt euer Mitleid für euch oT (Versionen | bearbeiten) [1.374 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wahrt euer Mitleid für euch, gutherzige Menschlein! Auch der düstersten Leidenschaft bitterster Seufzer {{Zeile|5}} ist köstlicher noch, als was ihr uns bieten könntet! In unserm Schmerz, Zorn, Haß, Einsamsein - wieviel glücklicher sind wir {{Zeile|10}} als ihr! Hinweg mit dem Leichnam, den, trostbeflissen, eu’r Eifer heranschleppt! Fort mit der Mumie! {{Zeile|15}} Was soll den lebendigen Göttern der tote! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und…“)
- 13:3113:31, 13. Apr. 2026 Was wollt ihr doch oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [294 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was wollt ihr doch hier um mich? Wißt, wer ihr seid? Wer ich bin? Was wandelt durch uns? Welch Spieles Puppen sind wir? "Lebe! lebe!" Ich lebe ja! Auch das ist Leben, wenn unter dem Fuße der Feindin Finsternis der Wurm sich krümmt und an ihm zu beiden Seiten hinauf strebt, züngelt, seufzet“)
- 13:3013:30, 13. Apr. 2026 Was wollt ihr doch oT (Versionen | bearbeiten) [1.322 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was wollt ihr doch hier um mich? Wißt, wer ihr seid? Wer ich bin? {{Zeile|5}} Was wandelt durch uns? Welch Spieles Puppen sind wir? "Lebe! lebe!" Ich lebe ja! {{Zeile|10}} Auch das ist Leben, wenn unter dem Fuße der Feindin Finsternis der Wurm sich krümmt und an ihm {{Zeile|15}} zu beiden Seiten hinauf strebt, züngelt, seufzet </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationL…“)
- 13:2613:26, 13. Apr. 2026 Urplötzlich - durch Vorhangspalten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [293 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Urplötzlich - durch Vorhangspalten - der Mond... Drunter, schneehell, der See... Dazwischen schwarzblaue Kluft... Hinaus, in den Nichtraum-Raum der Myriaden Welten! Abgrund! Ausgrund! Urungrund!... Nicht fallen, Geist! -: Hier!-: Lampe, Bücher, Tintenfaß!... O Narrheit! Narrheit! Narrheit!“)
- 13:2613:26, 13. Apr. 2026 Urplötzlich - durch Vorhangspalten oT (Versionen | bearbeiten) [1.304 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Urplötzlich - durch Vorhangspalten - der Mond... Drunter, {{Zeile|5}} schneehell, der See... Dazwischen schwarzblaue Kluft... Hinaus, {{Zeile|10}} in den Nichtraum-Raum der Myriaden Welten! Abgrund! Ausgrund! Urungrund!... {{Zeile|15}} Nicht fallen, Geist! -: Hier!-: Lampe, Bücher, Tintenfaß!... O Narrheit! Narrheit! {{Zeile|20}} Narrheit! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{…“)
12. April 2026
- 23:4323:43, 12. Apr. 2026 Der graue Herbst oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [194 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der graue Herbst lädt mich zu sich hinaus, übern grauen See, übern grauen Wald, in die graue, graue Himmelsferne... Bin ich der einzige Mensch der Erde?... Tiefe Verlassenheit fällt mich an.“)
- 23:4323:43, 12. Apr. 2026 Der graue Herbst oT (Versionen | bearbeiten) [1.034 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der graue Herbst lädt mich zu sich hinaus, übern grauen See, übern grauen Wald, {{Zeile|5}} in die graue, graue Himmelsferne... Bin ich der einzige Mensch der Erde?... Tiefe Verlassenheit fällt mich an. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Herbst | Zyklusnummer = III | Titel = | Textanfang = Der…“)
- 23:4023:40, 12. Apr. 2026 Ihr Götter der Frühe oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [501 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ihr Götter der Frühe, schenket mir gute Gedanken! Küßt mir die helle Stirne mit lächelnden Lippen! Aufatmend tret ich hinaus auf die Altane... Von leichten Winden gerührt, schwanken die Büsche, und, holdanwogend, grüßt der glitzernde See die treuen Ufer. Fernher kommen fleißige Segel gezogen, - ihr Unsichtbaren, tragen sie eure Geschenke? Aber was frag ich! Von euerer Nähe Odem schauern Himmel und Erde... Euren Odem selber im Busen, tret ich,…“)
- 23:3423:34, 12. Apr. 2026 Ihr Götter der Frühe oT (Versionen | bearbeiten) [1.531 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ihr Götter der Frühe, schenket mir gute Gedanken! Küßt mir die helle Stirne mit lächelnden Lippen! {{Zeile|5}} Aufatmend tret ich hinaus auf die Altane... Von leichten Winden gerührt, schwanken die Büsche, und, holdanwogend, {{Zeile|10}} grüßt der glitzernde See die treuen Ufer. Fernher kommen fleißige Segel gezogen, - ihr Unsichtbaren, {{Zeile|15}} tragen sie eure Geschenke? Aber was frag ich! Von euerer Nähe Odem schauern Himmel und Er…“)
- 23:2623:26, 12. Apr. 2026 Moderne Dichtung (Versionen | bearbeiten) [1.644 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Moderne Dichtung''' war eine von Alfred Guth und Joseph Adolf Bondy herausgegebene literarische Schriftenreihe, die 1897 in Prag erschien. == Hintergrund und Profil == Die Reihe fungierte als Plattform für die junge Prager Literaturszene am Ende des 19. Jahrhunderts. Ähnlich wie Rilkes ''Wegwarten'' zielte sie darauf ab, neue ästhetische Strömungen (Neuromantik, früher Symbolismus) zu bündeln. Die Herausgeber Alfred Guth und Joseph Adolf…“)
- 23:2323:23, 12. Apr. 2026 Hörst du die Bäume im Windstoß zischen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [759 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hörst du die Bäume im Windstoß zischen? Siehst du, wie sie sich drehen und winden unter des Regens tausendsträhniger Geißel? Gekrümmten Rückens, erstarrten Blutes, flüstern sie unaufhörlich heisere Flüche in den kalten, grausamen Herbst hinaus. Blühten sie nicht in dankender Schönheit Göttern und Menschen auf? Bargen der Vöglein süßes Geschwätz nicht treu? Schildeten nicht vor Schloßen das zarte Beet? Und der Sonne furchtbare Feuer - wer…“)
- 23:2323:23, 12. Apr. 2026 Hörst du die Bäume im Windstoß zischen oT (Versionen | bearbeiten) [1.758 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Hörst du die Bäume im Windstoß zischen? Siehst du, wie sie sich drehen und winden unter des Regens tausendsträhniger Geißel? Gekrümmten Rückens, erstarrten Blutes, {{Zeile|5}} flüstern sie unaufhörlich heisere Flüche in den kalten, grausamen Herbst hinaus. Blühten sie nicht in dankender Schönheit Göttern und Menschen auf? Bargen der Vöglein süßes Geschwätz nicht treu? {{Zeile|10}} Schildeten nicht vor Schloßen das zarte Beet? Und…“)
- 23:1723:17, 12. Apr. 2026 Wegwarten (Versionen | bearbeiten) [1.656 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Wegwarten''' (Untertitel: ''Lieder dem Volke geschenkt'') war eine von Rainer Maria Rilke herausgegebene literarische Flugschriftenreihe, die in den Jahren 1896 und 1897 in Prag erschien. == Konzept und Geschichte == Rilke gründete die ''Wegwarten'' mit dem idealistischen Ziel, Dichtung unmittelbar und ohne kommerzielle Barrieren dem „Volk“ zugänglich zu machen. Die Hefte wurden kostenlos verteilt. Insgesamt erschienen drei Ausgaben: * Heft…“)
- 23:1223:12, 12. Apr. 2026 Kriegerspruch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [148 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kriegerspruch Alte treue Fahne Einsamkeit, mit dir scheue ich keinen Streit. Hülle mich ein, mein Panier, in dir will ich leben und begraben sein.“)
- 23:1223:12, 12. Apr. 2026 Kriegerspruch (Versionen | bearbeiten) [1.018 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Alte treue Fahne Einsamkeit, mit dir scheue ich keinen Streit. {{Zeile|5}} Hülle mich ein, mein Panier, in dir will ich leben und begraben sein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Kriegerspruch | Textanfang = Alte treue Fahne Einsamkeit | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik…“)
- 23:0823:08, 12. Apr. 2026 Einigen Kritikern/Volltext (Versionen | bearbeiten) [127 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Einigen Kritikern Laßt bei diesem Kot und Stroh es nunmehr bewenden. müßt nicht euer Bestes so leichten Sinns verschwenden!“)
- 23:0823:08, 12. Apr. 2026 Einigen Kritikern (Versionen | bearbeiten) [958 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Laßt bei diesem Kot und Stroh es nunmehr bewenden. müßt nicht euer Bestes so leichten Sinns verschwenden! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Einigen Kritikern | Textanfang = Laßt bei diesem Kot und Stroh | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-…“)
- 23:0623:06, 12. Apr. 2026 Pöblesse obligée/Volltext (Versionen | bearbeiten) [161 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Pöblesse obligée "Gutes laßt uns stets beschweigen; denn es dünkt uns selbstverständlich; Schlechtem aber stets bezeigen, wie wir ihm so tief erkenntlich."“)
- 23:0623:06, 12. Apr. 2026 Pöblesse obligée (Versionen | bearbeiten) [995 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Gutes laßt uns stets beschweigen; denn es dünkt uns selbstverständlich; Schlechtem aber stets bezeigen, wie wir ihm so tief erkenntlich." </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Pöblesse obligée | Textanfang = Gutes laßt uns stets beschweigen | Zitiert_aus = SA Band…“)
- 01:4901:49, 12. Apr. 2026 Das Narrenschiff (Versionen | bearbeiten) [1.392 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „'''Das Narrenschiff''' war eine kurzlebige, aber bedeutsame illustrierte Wochenschrift für Satire, Humor und Dichtung, die zwischen 1898 und 1900 in Berlin erschien. == Geschichte und Profil == Die Zeitschrift wurde im Januar 1898 gegründet. Sie positionierte sich in der Tradition der literarischen Satire und grenzte sich durch ihren Fokus auf das Berliner und Münchener Geistesleben von rein politisch ausgerichteten Blättern ab. Ein wesentlicher Best…“)
- 01:3901:39, 12. Apr. 2026 Wir Lyriker/Volltext (Versionen | bearbeiten) [90 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wir Lyriker Warum wir immer noch Verse schreiben? Um unbekannt und ungestört zu bleiben.“)
- 01:3801:38, 12. Apr. 2026 Wir Lyriker (Versionen | bearbeiten) [972 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Warum wir immer noch Verse schreiben? Um unbekannt und ungestört zu bleiben. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Wir Lyriker | Textanfang = Warum wir immer noch Verse schreiben? | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 248 | Zitiert_aus_r…“)
- 01:3601:36, 12. Apr. 2026 Vor alle meine Gedichte/Volltext (Versionen | bearbeiten) [259 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor alle meine Gedichte "Traurig" - "lustig" - Worte! Ich schreibe für Männer. Freue sich, wer da kann, der lebendigen Kraft, die, unbekümmert um das, was sie greift, nur sich selber auslassen und üben will! Schaffen ist Kraft! O ihr empfindsamen Werter!“)
- 01:3601:36, 12. Apr. 2026 Vor alle meine Gedichte (Versionen | bearbeiten) [1.138 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Traurig" - "lustig" - Worte! Ich schreibe für Männer. Freue sich, wer da kann, {{Zeile|5}} der lebendigen Kraft, die, unbekümmert um das, was sie greift, nur sich selber auslassen und üben will! {{Zeile|10}} Schaffen ist Kraft! O ihr empfindsamen Werter! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zy…“)
- 01:3201:32, 12. Apr. 2026 Willst du fest und fördernd leben oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [135 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Willst du fest und fördernd leben, mußt du oft den Blick verkleinern und, dich schaffend zu erheben, vielem dein Gefühl versteinern.“)
- 01:3201:32, 12. Apr. 2026 Willst du fest und fördernd leben oT (Versionen | bearbeiten) [1.040 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Willst du fest und fördernd leben, mußt du oft den Blick verkleinern und, dich schaffend zu erheben, vielem dein Gefühl versteinern. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Übern Schreibtisch | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Willst du fest und fördernd leben | Zitiert_aus = SA Band I Ly…“)
- 01:2901:29, 12. Apr. 2026 Bau dich nur an in deiner Welt oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [154 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bau dich nur an in deiner Welt, und schiele nicht nach fremden Trieben, bist du nur selbst dir treu geblieben, so hast du einst auch deinen Mann gestellt.“)
- 01:2801:28, 12. Apr. 2026 Bau dich nur an in deiner Welt oT (Versionen | bearbeiten) [1.086 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Bau dich nur an in deiner Welt, und schiele nicht nach fremden Trieben, bist du nur selbst dir treu geblieben, so hast du einst auch deinen Mann gestellt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = Übern Schreibtisch | Zyklusnummer = I | Titel = | Textanfang = Bau dich nur an in deiner Welt | Zitiert_aus…“)
11. April 2026
- 01:2101:21, 11. Apr. 2026 Auf mich selber/Volltext (Versionen | bearbeiten) [219 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf mich selber Höchste Unabhängigkeit - sin’ qua non condicio; Zwang der Herdengängigkeit - maxima contricio! Rang, Besitz und Menschengunst - larum lirum larum; eine Kunst statt aller Kunst: hic fons lacrimarum.“)
- 01:2001:20, 11. Apr. 2026 Auf mich selber (Versionen | bearbeiten) [1.082 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Höchste Unabhängigkeit - sin’ qua non condicio; Zwang der Herdengängigkeit - maxima contricio! {{Zeile|5}} Rang, Besitz und Menschengunst - larum lirum larum; eine Kunst statt aller Kunst: hic fons lacrimarum. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Auf mich selber | Tex…“)
- 01:1701:17, 11. Apr. 2026 Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk/Volltext (Versionen | bearbeiten) [604 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk Kehrt Phoebus Apollo zum zwölften Male, sollen der Christen Tempel fallen! Ihre Säulen sollen gebrochen werden und ihre Kreuze sich in die Erde bohren! Und der Priester unheilig Volk sei in ihnen, als ihren Heimstätten, wenn sie zusammenstürzen! Und alles Volk gehe in Rosen umher und werfe die Steine in seine Schlüchte und Wässer! Und Tag und Nacht solln die Posaunen der neuen Tempel jauchzen! Wann abe…“)
- 01:1601:16, 11. Apr. 2026 Botschaft des Kaisers Julian an sein Volk (Versionen | bearbeiten) [1.557 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Kehrt Phoebus Apollo zum zwölften Male, sollen der Christen Tempel fallen! {{Zeile|5}} Ihre Säulen sollen gebrochen werden und ihre Kreuze sich in die Erde bohren! Und der Priester unheilig Volk {{Zeile|10}} sei in ihnen, als ihren Heimstätten, wenn sie zusammenstürzen! Und alles Volk gehe in Rosen umher {{Zeile|15}} und werfe die Steine in seine Schlüchte und Wässer! Und Tag und Nacht solln die Posaunen der neuen Tempel {{Zeile|20}} jauc…“)