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7. April 2026

  • 00:3200:32, 7. Apr. 2026 Schicksals-Spruch (Versionen | bearbeiten) [1.212 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit, in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen, unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit, wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen. {{Zeile|5}} Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch, den ewige Kraft auf ihre Werke tut, ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn, ein Blick - des Erdballs Werdnis und Verglut. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:Informatio…“)
  • 00:2500:25, 7. Apr. 2026 Entwickelungs-Schmerzen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.339 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Entwickelungs-Schmerzen Ich werde an mir selbst zugrunde gehn. Ich, das sind zwei, ein Möchte sein und Bin, - und jenes wird zum Schlusse dies erwürgen. Das Möchte sein ist wie ein rasend Roß, an dessen Schweif das Bin gefesselt ward, ist wie ein Rad, darauf das Bin geflochten, ist wie ein Mönch, der sich den Leib zerdornt, wie eine Furie, deren Finger sich in ihres Opfers Haar verstricken, wie ein Vampir, der am Herzen sitzt und saugt und saugt...…“)
  • 00:2500:25, 7. Apr. 2026 Entwickelungs-Schmerzen (Versionen | bearbeiten) [3.547 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich werde an mir selbst zugrunde gehn. Ich, das sind zwei, ein Möchte sein und Bin, - und jenes wird zum Schlusse dies erwürgen. Das Möchte sein ist wie ein rasend Roß, {{Zeile|5}} an dessen Schweif das Bin gefesselt ward, ist wie ein Rad, darauf das Bin geflochten, ist wie ein Mönch, der sich den Leib zerdornt, wie eine Furie, deren Finger sich in ihres Opfers Haar verstricken, wie {{Zeile|10}} ein Vampir, der am Herzen sitzt und saugt und sa…“)
  • 00:1100:11, 7. Apr. 2026 Als ich einen Lampenschirm mit künstlichen Rosen zum Geschenk erhielt/Volltext (Versionen | bearbeiten) [604 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „O laß mich diese stummen Rosen küssen, die auf durchhelltem Grund sich dunkel ranken - sie werden oft in freundlichen Gedanken, doch öfter noch mich traurig sehen müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen, und also jede Mitternacht dir danken, daß du bewahrt mein Auge, zu erkranken, und meine Stirn, in Fieber stehn zu müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen - sie bluten mir von Zeiten, die versanken, von düstrer Qual, von sonnigen G…“)
  • 00:1100:11, 7. Apr. 2026 Als ich einen Lampenschirm mit künstlichen Rosen zum Geschenk erhielt (Versionen | bearbeiten) [1.533 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> O laß mich diese stummen Rosen küssen, die auf durchhelltem Grund sich dunkel ranken - sie werden oft in freundlichen Gedanken, doch öfter noch mich traurig sehen müssen. {{Zeile|5}} O laß mich diese stummen Rosen küssen, und also jede Mitternacht dir danken, daß du bewahrt mein Auge, zu erkranken, und meine Stirn, in Fieber stehn zu müssen. O laß mich diese stummen Rosen küssen - {{Zeile|10}} sie bluten mir von Zeiten, die versanken, v…“)
  • 00:0700:07, 7. Apr. 2026 Ein Wunsch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [370 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Wunsch Weißt, was ich möchte, Mädchen? Ich wollt, ich wär ein Maurer und stürzte vom Gerüst, und kurze Frist nur gäbe man meinem Leben noch... Sie trügen in dein Haus mich, du pflegtest mich voll Mitleid, voll frauenhafter Güte, voll leiser Traurigkeit... Und deine Hände lägen auf meiner Fieberstirn, und unter deinen Händen schliefe mein Herzblut ein.“)
  • 00:0600:06, 7. Apr. 2026 Ein Wunsch (Versionen | bearbeiten) [1.285 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Weißt, was ich möchte, Mädchen? Ich wollt, ich wär ein Maurer und stürzte vom Gerüst, und kurze Frist nur gäbe {{Zeile|5}} man meinem Leben noch... Sie trügen in dein Haus mich, du pflegtest mich voll Mitleid, voll frauenhafter Güte, voll leiser Traurigkeit... {{Zeile|10}} Und deine Hände lägen auf meiner Fieberstirn, und unter deinen Händen schliefe mein Herzblut ein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="V…“)
  • 00:0200:02, 7. Apr. 2026 Winternacht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [344 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide...“)
  • 00:0000:00, 7. Apr. 2026 Winternacht (Versionen | bearbeiten) [1.282 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Flockendichte Winternacht... Heimkehr von der Schenke... Stilles Einsamwandern macht, daß ich deiner denke. {{Zeile|5}} Schau dich fern im dunklen Raum ruhn in bleichen Linnen... Leb ich wohl in deinem Traum ganz geheim tiefinnen?... Stilles Einsamwandern macht, {{Zeile|10}} daß ich nach dir leide... Eine weiße Flockennacht flüstert um uns beide... </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/style…“)

6. April 2026

  • 23:1623:16, 6. Apr. 2026 Nun hast auch du.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [248 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nun hast auch du... Nun hast auch du, mein Herze, dein großes Liebesleid. nun bist auch du vom Schmerze gesegnet und geweiht. Von heut ab wird dein Klagen nicht tändeln mehr wie einst, und auch dein schönstes Sagen wird sein, als ob du weinst.“)
  • 23:1523:15, 6. Apr. 2026 Nun hast auch du... (Versionen | bearbeiten) [1.089 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Nun hast auch du, mein Herze, dein großes Liebesleid. nun bist auch du vom Schmerze gesegnet und geweiht. {{Zeile|5}} Von heut ab wird dein Klagen nicht tändeln mehr wie einst, und auch dein schönstes Sagen wird sein, als ob du weinst. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Tite…“)
  • 17:0817:08, 6. Apr. 2026 Was rufst du.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [755 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Was rufst du... Was rufst du, traurig Herz! sei still! Es kann nicht sein - ergib dich drein. Es kann nicht alles also sein, wie deine Sehnsucht will. Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schön. Von lichten Höhn wieder hinab ins einsame Grab! Schau, dort fliegt’s, was du geträumt... Die Welle wiegt’s hinab zu Tal... - Zerschäumt, zerschäumt! Es war einmal... O Dunst und Schaum! Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schö…“)
  • 17:0717:07, 6. Apr. 2026 Was rufst du... (Versionen | bearbeiten) [1.692 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Was rufst du, traurig Herz! sei still! Es kann nicht sein - ergib dich drein. Es kann nicht alles also sein, {{Zeile|5}} wie deine Sehnsucht will. Nimm Abschied, Herz, von deinem Traum, er war zu schön. Von lichten Höhn wieder hinab {{Zeile|10}} ins einsame Grab! Schau, dort fliegt’s, was du geträumt... Die Welle wiegt’s hinab zu Tal... - {{Zeile|15}} Zerschäumt, zerschäumt! Es war einmal... O Dunst und Schaum! Nimm Abschied, Herz, von d…“)
  • 12:3612:36, 6. Apr. 2026 Frohsinn und Jubel.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [317 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Frohsinn und Jubel... Frohsinn und Jubel überall - in meinem Herzen kein Widerhall. Ein bittres Zucken im harten Gesicht... Verzicht! Verzicht! Daß mir kein Weib in die Augen schau, - es könnte zu tief erschrecken. Ich kenn auf Erden nur eine Frau - die mag mich nicht - die mag mich nicht -. Verzicht! Verzicht!“)
  • 12:3612:36, 6. Apr. 2026 Frohsinn und Jubel... (Versionen | bearbeiten) [1.203 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Frohsinn und Jubel überall - in meinem Herzen kein Widerhall. Ein bittres Zucken im harten Gesicht... Verzicht! Verzicht! {{Zeile|5}} Daß mir kein Weib in die Augen schau, - es könnte zu tief erschrecken. Ich kenn auf Erden nur eine Frau - die mag mich nicht - die mag mich nicht -. Verzicht! Verzicht! </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik |…“)
  • 02:3902:39, 6. Apr. 2026 Widmung (Ich und die Welt)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [18 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fritz und Liese K.“)
  • 02:3402:34, 6. Apr. 2026 Das deutsche Dichterheim (Versionen | bearbeiten) [2.388 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Angabe '''„Das deutsche Dichterheim 16 (1896)“''' ist bibliographisch grundsätzlich stimmig. Dabei ist jedoch wichtig: Auf Wikisource wird für die Zeitschrift eine '''parallele Bandzählung''' angegeben. Für das von dir genannte Jahr gilt dort: '''16=25.1896''' Das heißt: '''Band 16''' entspricht in der höheren Parallelzählung '''25. Jahrgang 1896'''. ([https://de.wikisource.org/wiki/Deutsches_Dichterheim Wikisource: ''Deutsches Dichterhe…“)
  • 02:0702:07, 6. Apr. 2026 Die Schaubühne (Versionen | bearbeiten) [3.863 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Für die Zeitschrift '''''Die Schaubühne''''' weist die ZDB den Erscheinungsverlauf '''1.1905,7.Sept. - 14.1918,13''' nach; die Zeitschrift erschien '''wöchentlich'''. Der '''6. Jahrgang 1910''' ist dort ausdrücklich belegt. ([https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=010102051&direct=true&mf=latin ZDB]) Zur Zeitschrift gibt es einen '''Wikipedia-Artikel''', allerdings nicht unter '''„Die Schaubühne“''' als eigenem Lemma, sondern unter '''„Die Wel…“)
  • 02:0402:04, 6. Apr. 2026 Nebel im Gebirge/Volltext (Versionen | bearbeiten) [268 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nebel im Gebirge Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet.“)
  • 02:0102:01, 6. Apr. 2026 Moderne Kunst (Versionen | bearbeiten) [2.580 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Für die Zeitschrift '''''Moderne Kunst : illustrierte Zeitschrift''''' weist die ZDB den Erscheinungsverlauf '''1.1887 bis 28.1913/14''' nach; der '''23. Jahrgang 1908/09''' ist dort in Bestandsnachweisen ausdrücklich belegt. ([https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=013042297 ZDB]) Zur Zeitschrift selbst gibt es einen '''Wikipedia-Artikel''' unter '''„Moderne Kunst (Zeitschrift)“'''. Dort wird sie als deutsche Kunst- und Literaturzeitschrift beschr…“)
  • 01:1301:13, 6. Apr. 2026 Robert Kahn (Versionen | bearbeiten) [190 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Kahn_(Komponist) Kahn, Robert“)
  • 01:1201:12, 6. Apr. 2026 Goldfuchs, Schürz’ und Flasche/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [35 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Vertont von == * Robert Kahn“)
  • 01:1201:12, 6. Apr. 2026 Goldfuchs, Schürz’ und Flasche/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.087 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Goldfuchs, Schürz’ und Flasche Eine Ballade* Auf der Waldwies’ hausten heut sonderbare Brüder, sangen, sprangen um die Wett’ zu eines Alten Fiedel, - Goldfuchs, rund wie ein Bankier, Schürze, zart und weiß wie Schnee, Flasche, grau wie Asche. Sang der Goldfuchs: Alles dreht sich um mich früh und spät, rum didl dum, rum didl dauz, bum bum bum. bauz! Sang die Schürze: Alles dreht sich um mich früh und spät. rum didl dum. rum didl dauz, b…“)
  • 01:0101:01, 6. Apr. 2026 Auf vielen Wegen (1911) (Versionen | bearbeiten) [52 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikisource.org/wiki/Christian_Morgenstern“)

5. April 2026

25. Februar 2026

24. Februar 2026

  • 23:5823:58, 24. Feb. 2026 Mondbilder III/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [296 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ἔσσεται ἧμαρ! = Essetai hēmar = Einst wird der Tag kommen<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_griechischer_Phrasen/Epsilon#%E1%BC%94%CF%83%CF%83%CE%B5%CF%84%CE%B1%CE%B9_%E1%BC%A7%CE%BC%CE%B1%CF%81. Wikipedia - Liste griechischer Phrasen]</ref> == Anmerkungen == <references />“)

23. Februar 2026

  • 11:1111:11, 23. Feb. 2026 Christian Morgenstern - Auf vielen Wegen - Berlin - Schuster & Löffler 1897 (Versionen | bearbeiten) [82 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgenstern, Christian: ''Auf vielen Wegen.'' - Berlin: Schuster & Loeffler, 1897.“)
  • 00:3000:30, 23. Feb. 2026 Das Königskind/Volltext (Versionen | bearbeiten) [801 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich ging an träumenden Teichen vorüber in mondiger Nacht; in den flüsternden Kronen der Eichen spielten die Winde so sacht... Da umspann mich der Zauber der Stunde, daß ich hemmte den einsamen Gang - nur die Nixen sangen im Grunde, tief im Grunde, ihren leisen, dunklen Gesang. Ihr Antlitz tauchten die Sterne ins schauernde Wellenmeer, aus duftverschleierter Ferne grüßten die Berge her. Kein Laut in schweigender Runde - keines Vögleins verspäteter…“)
  • 00:3000:30, 23. Feb. 2026 Das Königskind (Versionen | bearbeiten) [1.828 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich ging an träumenden Teichen vorüber in mondiger Nacht; in den flüsternden Kronen der Eichen spielten die Winde so sacht... {{Zeile|5}} Da umspann mich der Zauber der Stunde, daß ich hemmte den einsamen Gang - nur die Nixen sangen im Grunde, tief im Grunde, ihren leisen, dunklen Gesang. {{Zeile|10}} Ihr Antlitz tauchten die Sterne ins schauernde Wellenmeer, aus duftverschleierter Ferne grüßten die Berge her. Kein Laut in schweigender Runde…“)
  • 00:2300:23, 23. Feb. 2026 Neue deutsche Rundschau (Versionen | bearbeiten) [49 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikisource.org/wiki/Die_neue_Rundschau“)
  • 00:1800:18, 23. Feb. 2026 Frühling/Volltext (Versionen | bearbeiten) [428 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie ein Geliebter seines Mädchens Kopf, den süßen Kopf mit seiner Welt von Glück, in seine beiden armen Hände nimmt, so faß ich deinen Frühlingskopf, Natur, dein überschwenglich holdes Maienhaupt, in meine armen, schlichten Menschenhände, und, tief erregt, versink’ ich stumm in dich, indes du lächelnd mir ins Auge schaust, und stammle leis dir das Bekenntnis zu: Vor so viel Schönheit schweigt mein tiefstes Lied.“)
  • 00:1700:17, 23. Feb. 2026 Frühling (Versionen | bearbeiten) [1.473 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie ein Geliebter seines Mädchens Kopf, den süßen Kopf mit seiner Welt von Glück, in seine beiden armen Hände nimmt, so faß ich deinen Frühlingskopf, Natur, {{Zeile|5}} dein überschwenglich holdes Maienhaupt, in meine armen, schlichten Menschenhände, und, tief erregt, versink’ ich stumm in dich, indes du lächelnd mir ins Auge schaust, und stammle leis dir das Bekenntnis zu: {{Zeile|10}} Vor so viel Schönheit schweigt mein tiefstes Lied…“)
  • 00:0100:01, 23. Feb. 2026 Gebt mir ein Roß.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [852 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Gebt mir ein Roß, und laßt mich reiten aus diesem Meer von Staub und Stein, in Wäldernacht, in Steppenweiten laßt einsam mich und selig sein! Hurrah! hussah! Der Rappe fliegt... Die schwarzen Mauern fliehn zurück... Vor mir in stiller Ferne liegt der Freiheit unaussprechlich Glück... Vorüber tausend glatten Städten, bis mich ein freies Land empfängt, wo nicht Kultur mit Sklavenketten die kühne Mannesfaust behängt! Hurrah! hussah! Zigeunerkind!…“)
  • 00:0100:01, 23. Feb. 2026 Gebt mir ein Roß... (Versionen | bearbeiten) [1.906 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Gebt mir ein Roß, und laßt mich reiten aus diesem Meer von Staub und Stein, in Wäldernacht, in Steppenweiten laßt einsam mich und selig sein! {{Zeile|5}} Hurrah! hussah! Der Rappe fliegt... Die schwarzen Mauern fliehn zurück... Vor mir in stiller Ferne liegt der Freiheit unaussprechlich Glück... Vorüber tausend glatten Städten, {{Zeile|10}} bis mich ein freies Land empfängt, wo nicht Kultur mit Sklavenketten die kühne Mannesfaust behäng…“)
  • 00:0000:00, 23. Feb. 2026 Neue Litterarische Blätter (Versionen | bearbeiten) [69 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften_%28Literatur%29#537647-6“)

22. Februar 2026

  • 23:5423:54, 22. Feb. 2026 O - raison d'esclave/Volltext (Versionen | bearbeiten) [517 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Krücken. Krücken! gebt uns Krücken! Ach, wie geht die Menschheit lahm, seit man, neu sie zu beglücken, ihr die alten Stützen nahm. Brillen, Brillen! gebt uns Brillen! grün und blau und gelb und rot! Volles Licht ist für Pupillen unsrer Art der sichre Tod. Lügen, Lügen! gebt uns Lügen! Ach, die Wahrheit ist so roh! Wahrheit macht uns kein Vergnügen, Lügen machen fett und froh! Gängelbänder. Schaukelpferde, Himmel, Hölle und Moral - und d…“)
  • 23:5223:52, 22. Feb. 2026 O - raison d'esclave (Versionen | bearbeiten) [1.478 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Krücken. Krücken! gebt uns Krücken! Ach, wie geht die Menschheit lahm, seit man, neu sie zu beglücken, ihr die alten Stützen nahm. {{Zeile|5}} Brillen, Brillen! gebt uns Brillen! grün und blau und gelb und rot! Volles Licht ist für Pupillen unsrer Art der sichre Tod. Lügen, Lügen! gebt uns Lügen! {{Zeile|10}} Ach, die Wahrheit ist so roh! Wahrheit macht uns kein Vergnügen, Lügen machen fett und froh! Gängelbänder. Schaukelpferde,…“)
  • 23:4823:48, 22. Feb. 2026 Die Gesellschaft (Versionen | bearbeiten) [69 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gesellschaft_(Literaturzeitschrift)“)
  • 23:4623:46, 22. Feb. 2026 Caritas, caritatum caritas/Volltext (Versionen | bearbeiten) [596 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An seinem Grabe rief des Priesters Mund: "Ob unbewußt, er war doch Kirchenchrist! O glaubt es, des Allmächtigen Bildnis ist verschwunden nie aus seiner Seele Grund!" Wohl mancher biß sich da die Lippe wund, ersah er, wie voll heuchlerischer List der Moloch Kirche noch die Toten frißt in seinen gierigen, eifersüchtigen Schlund. Und ob ein Held auch alle Kerker brach, die je ihn diesem Ungetüm versklavt, im Tode schleicht ihm seine "Liebe" nach und…“)
  • 23:4523:45, 22. Feb. 2026 Caritas, caritatum caritas (Versionen | bearbeiten) [1.572 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> An seinem Grabe rief des Priesters Mund: "Ob unbewußt, er war doch Kirchenchrist! O glaubt es, des Allmächtigen Bildnis ist verschwunden nie aus seiner Seele Grund!" {{Zeile|5}} Wohl mancher biß sich da die Lippe wund, ersah er, wie voll heuchlerischer List der Moloch Kirche noch die Toten frißt in seinen gierigen, eifersüchtigen Schlund. Und ob ein Held auch alle Kerker brach, {{Zeile|10}} die je ihn diesem Ungetüm versklavt, im Tode schle…“)
  • 19:4419:44, 22. Feb. 2026 Jünglings Absage/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [56 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sonett-Struktur, erst zwei Quartette dann zwei Terzette.“)
  • 19:4319:43, 22. Feb. 2026 Jünglings Absage/Volltext (Versionen | bearbeiten) [664 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Oh liebt mich nicht, ihr Guten und Gerechten, oh laßt mich nicht so herb und qualvoll leiden, von eurem Wege muß mein Weg sich scheiden, und gegen euch, nicht mit euch, muß ich fechten. Umsonst, daß wir um Ziel und Pfade rechten, umsonst, daß sorglich wir die Kluft verkleiden, den Einsamen, der nicht mit euch mag weiden, ihr bannt ihn doch zuletzt, als einen Schlechten. Dürft ich euch lieben!... Doch wenn eure Hände Erhabenstes mit rohem Griff mi…“)
  • 19:4219:42, 22. Feb. 2026 Jünglings Absage (Versionen | bearbeiten) [1.580 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh liebt mich nicht, ihr Guten und Gerechten, oh laßt mich nicht so herb und qualvoll leiden, von eurem Wege muß mein Weg sich scheiden, und gegen euch, nicht mit euch, muß ich fechten. {{Zeile|5}} Umsonst, daß wir um Ziel und Pfade rechten, umsonst, daß sorglich wir die Kluft verkleiden, den Einsamen, der nicht mit euch mag weiden, ihr bannt ihn doch zuletzt, als einen Schlechten. Dürft ich euch lieben!... Doch wenn eure Hände {{Zeile|10}…“)
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