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16. Februar 2026

  • 00:1200:12, 16. Feb. 2026 Es klingt die Nacht in süßen Tönen oT (Versionen | bearbeiten) [1.303 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Es klingt die Nacht in süßen Tönen unausgesprochner Wunder voll, als wollte sie mich leis gewöhnen dem Glücke, das mir kommen soll. {{Zeile|5}} Ich schreite leicht, wie Frauen schreiten, die still, in wehendem Gewand, der Menschen dunklen Zug durchgleiten wie Botinnen aus fernem Land. Und meine Seele übersegnet {{Zeile|10}} das nächtig stumme Stadtgefild, bis bannend ihrem Blick begegnet ein einsam waches Menschenbild... </poem> {{Übers…“)
  • 00:0600:06, 16. Feb. 2026 Ich stamm aus glücklichem Geschlechte her oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [790 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich stamm aus glücklichem Geschlechte her. Erst später brach sie, Mutter so wie Vater, das Schicksal, das sich nun an mir versucht. Die Mutter, edlen Wuchses und Gemüts, ein stolz-anmutig Weib mit heller Stirne, draus ich die Lust am Fabeln überkam. Der Vater, überschäumend noch von Jugend, ein Mensch voll Sonne, minder nicht der Kunst, die er ererbt, wie der des Lebens mächtig. So trat ich in ein reiches Haus: Begrüßt voll Jubel als ein neues Bl…“)
  • 00:0600:06, 16. Feb. 2026 Ich stamm aus glücklichem Geschlechte her oT (Versionen | bearbeiten) [1.708 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich stamm aus glücklichem Geschlechte her. Erst später brach sie, Mutter so wie Vater, das Schicksal, das sich nun an mir versucht. Die Mutter, edlen Wuchses und Gemüts, {{Zeile|5}} ein stolz-anmutig Weib mit heller Stirne, draus ich die Lust am Fabeln überkam. Der Vater, überschäumend noch von Jugend, ein Mensch voll Sonne, minder nicht der Kunst, die er ererbt, wie der des Lebens mächtig. {{Zeile|10}} So trat ich in ein reiches Haus: Begr…“)

15. Februar 2026

  • 23:5623:56, 15. Feb. 2026 Sei es nun genug der Träume oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [124 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sei es nun genug der Träume, denen wir die Netze stellten! Sonne scheint in alle Räume, - laßt den Tag nun wieder gelten!“)
  • 23:5523:55, 15. Feb. 2026 Sei es nun genug der Träume oT (Versionen | bearbeiten) [989 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Sei es nun genug der Träume, denen wir die Netze stellten! Sonne scheint in alle Räume, - laßt den Tag nun wieder gelten! </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zyklus = Träume | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Sei es nun genug der Träume | Zitiert_aus = 196 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 196 | Kommentar = :Da…“)
  • 23:1223:12, 15. Feb. 2026 CMG Satzung (Versionen | bearbeiten) [8.431 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Die Satzung der Christian-Morgenstern-Gesellschaft e.V. == === § 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr === Die Gesellschaft besitzt die Rechtsform eines eingetragenen (rechtsfähigen) Vereins, führt den Namen Christian-Morgenstern-Gesellschaft e.V., abgekürzt „CMG“ und ist im Vereinsregister eingetragen. Sie hat ihren Sitz in Werder (Havel), in den Räumen des Christian-Morgenstern-Literaturmuseums. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. === § 2…“)
  • 23:0223:02, 15. Feb. 2026 CMG Vorstand (Versionen | bearbeiten) [507 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Vorstand der Christian-Morgenstern-Gesellschaft e.V. besteht aus 4 Personen. Am 26.2.2024 wurden gewählt: ; 1. Vorsitzender : Reinhard Röhrs ; 2. Vorsitzender : Daniel Gestrich ; Schriftführerin : Barbara Rink ; Schatzmeister : Dr. Bernd Fredrich ; Beisitzer : Museumsführer: Jürgen Raßbach : Museumsleiter: Dieter Hinze Organisation: Vorstand | Satzung | Mitglied werden“)
  • 19:5919:59, 15. Feb. 2026 CMG Mitglied werden (Versionen | bearbeiten) [1.143 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die CMG ist als eingetragener Verein organisiert. Vorstand, Satzung und Mitgliederversammlung sind unsere ... ; Mitgliedsbeitrag : 50 € jährlich : auf schriftlichen Antrag ermäßigt 30 € jährlich. Die CMG organisiert Veranstaltungen, gibt Publikationen heraus, sucht kooperationen mit Schulen, betreibt das Christian-Morgenstern-Literaturmuseum, gibt Führungen und vieles mehr. Als Mitglied bekommen Sie kostenfrei das Jahresheft ''Die "Korfschen N…“)
  • 18:1418:14, 15. Feb. 2026 Lesung Eines Morgens ist alles fort (Versionen | bearbeiten) [1.499 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „mini|rechts|300px|Roland Lampe mini|rechts|300px|Buchcover == Lesung == 11.​04.​2026 von 17:00 – 19:00 Uhr im Saal unseres Museums Roland Lampe liest aus seinem neusten Werk „Eines Morgens ist alles fort. Joachim Ringelnatz in Sommerfeld“ Im Juni 1934 wurde der Dichter und Maler Joachim Ringelnatz (18…“)
  • 17:4617:46, 15. Feb. 2026 Ausstellung Klaus Zylla (Versionen | bearbeiten) [1.235 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „rechts|400px|Bezeichnung rechts|400px|Bezeichnung == Vernissage == Klaus Zylla "Die Schoßeule" 28.​03.​2026 von 17:00 – 19:00 Uhr in der Turmgalerie unseres Museums. == Ausstellung == 28.03. bis 14.06.26 Künstlerbücher und Arbeiten auf Papier zu Christian Morgenstern und anderen Schriftstellern. ; Klaus Zylla: : 1…“)
  • 13:2213:22, 15. Feb. 2026 Im Himmel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [788 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Himmel Endlich einmal! Ich stand im goldnen Himmelssaal. Gottvater kraute sich den Bart; zu Füßen saß ihm Jesus zart und taktete den Engelein mit einem Lilienstengelein; und alle schauten freudumflossen auf ihren neuen Spielgenossen. Mir aber zitterte in Haß des Nazareners Leib und Seele - und wie ein Hund, dem man sein "faß!" zuruft, sprang ich ihm an die Kehle und rang und würgte ihn zur Erde... Doch als er meiner Fäuste Stoß nicht wehrte,…“)
  • 13:2113:21, 15. Feb. 2026 Im Himmel (Versionen | bearbeiten) [1.721 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Endlich einmal! Ich stand im goldnen Himmelssaal. Gottvater kraute sich den Bart; zu Füßen saß ihm Jesus zart {{Zeile|5}} und taktete den Engelein mit einem Lilienstengelein; und alle schauten freudumflossen auf ihren neuen Spielgenossen. Mir aber zitterte in Haß {{Zeile|10}} des Nazareners Leib und Seele - und wie ein Hund, dem man sein "faß!" zuruft, sprang ich ihm an die Kehle und rang und würgte ihn zur Erde... Doch als er meiner Fäuste…“)
  • 12:3312:33, 15. Feb. 2026 Die fliegenden Hyänen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [926 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die fliegenden Hyänen Ging ich heut im Traum durch eine Ebne. Goldhell leuchtete der Grund des Himmels, als mit einem Mal ein plump Gewölk sich zwischen ihn und meine Blicke drängte. Mehr und mehr: Von schwarzen, trägen Massen war zuletzt das Firmament verfinstert. Wollte flüchten, doch der Boden hielt mich. Und wie ich voll Schrecken späh’ und spähe, wirr’ ich endlich aus dem Chaos Linien, fasse Formen, scheide Rümpfe, Leiber. Und mich selbe…“)
  • 12:3212:32, 15. Feb. 2026 Die fliegenden Hyänen (Versionen | bearbeiten) [1.883 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ging ich heut im Traum durch eine Ebne. Goldhell leuchtete der Grund des Himmels, als mit einem Mal ein plump Gewölk sich zwischen ihn und meine Blicke drängte. {{Zeile|5}} Mehr und mehr: Von schwarzen, trägen Massen war zuletzt das Firmament verfinstert. Wollte flüchten, doch der Boden hielt mich. Und wie ich voll Schrecken späh’ und spähe, wirr’ ich endlich aus dem Chaos Linien, {{Zeile|10}} fasse Formen, scheide Rümpfe, Leiber. Und mi…“)
  • 08:2708:27, 15. Feb. 2026 Der häßliche Zwerg/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.000 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich wanderte, wer weiß, wie lange schon. Nun strich ich durch die Gassen einer Stadt, nun lief ich über Feld, durch Tannen nun, durchschwamm den Waldteich, ward von einem Frosch hinabgezerrt, betrat ein dunkles Haus, stieg seine Treppen, stieg und stieg, zuletzt erblickt’ ich mich auf einem hohen Berg, von dem ich mich an einem langen Seil in eine Felsenschlucht hinunterließ... Dort sah ich einen jungen Adler stehn, des Schwingenpaar ein grausam zwä…“)
  • 08:2708:27, 15. Feb. 2026 Der häßliche Zwerg (Versionen | bearbeiten) [3.046 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich wanderte, wer weiß, wie lange schon. Nun strich ich durch die Gassen einer Stadt, nun lief ich über Feld, durch Tannen nun, durchschwamm den Waldteich, ward von einem Frosch {{Zeile|5}} hinabgezerrt, betrat ein dunkles Haus, stieg seine Treppen, stieg und stieg, zuletzt erblickt’ ich mich auf einem hohen Berg, von dem ich mich an einem langen Seil in eine Felsenschlucht hinunterließ... {{Zeile|10}} Dort sah ich einen jungen Adler stehn, de…“)
  • 07:5507:55, 15. Feb. 2026 Herrlich lebt es sich im Traum oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [128 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Herrlich lebt es sich im Traum, leicht Gepäck wird Zeit und Raum. Aber sollst du dann erzählen, wird dir oft das Beste fehlen.“)
  • 07:5507:55, 15. Feb. 2026 Herrlich lebt es sich im Traum oT (Versionen | bearbeiten) [1.054 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Herrlich lebt es sich im Traum, leicht Gepäck wird Zeit und Raum. Aber sollst du dann erzählen, wird dir oft das Beste fehlen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zyklus = Träume | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Herrlich lebt es sich im Traum | Zitiert_aus = SA…“)

14. Februar 2026

13. Februar 2026

  • 16:3916:39, 13. Feb. 2026 Fusch-Leberbrünnl/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [1.814 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ == Kommentar == Der Gedichtkreis entstand im Zusammenhang mit einer Alpenreise Christian Morgensterns, die er gemeinsam mit seinem Schulfreund Paul Körner unternahm. Die Reise führte zunächst über Salzburg ins Salzkammergut (Nähe St. Wolfgang–Fusch) und anschließend weiter zum Gardasee. Morgenstern und Körner waren in einem einfachen, günstigen und abgeschiedenen Bauernhaus untergebracht, das zwar Ruhe bot, durch gutes Wetter jedoch häufige,…“)

11. Februar 2026

10. Februar 2026

  • 18:4618:46, 10. Feb. 2026 Der vergessene Donner/Volltext (Versionen | bearbeiten) [872 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der vergessene Donner Ein Gewitter, im Vergehn, ließ einst einen Donner stehn. Schwarz in einer Felsenscharte stand der Donner da und harrte - scharrte dumpf mit Hals und Hufe, daß man ihn nach Hause rufe. Doch das dunkle Donnerfohlen - niemand kam’s nach Haus zu holen. Sein Gewölk, im Arm des Windes, dachte nimmer seines Kindes - flog dahin zum Erdensaum und verschwand dort wie ein Traum. Grollend und ins Herz getroffen, läßt der Donner Wun…“)
  • 18:4518:45, 10. Feb. 2026 Der vergessene Donner (Versionen | bearbeiten) [1.871 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Gewitter, im Vergehn, ließ einst einen Donner stehn. Schwarz in einer Felsenscharte stand der Donner da und harrte - {{Zeile|5}} scharrte dumpf mit Hals und Hufe, daß man ihn nach Hause rufe. Doch das dunkle Donnerfohlen - niemand kam’s nach Haus zu holen. Sein Gewölk, im Arm des Windes, {{Zeile|10}} dachte nimmer seines Kindes - flog dahin zum Erdensaum und verschwand dort wie ein Traum. Grollend und ins Herz getroffen, läßt der D…“)
  • 18:3818:38, 10. Feb. 2026 Sommernacht im Hochwald/Volltext (Versionen | bearbeiten) [487 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sommernacht im Hochwald Im Hochwald sonngesegnet hat’s lange nicht geregnet. Doch schaffen sich die Bäume dort ihre Regenträume. Die Espen und die Erlen - sie prickeln und sie perlen. Das ist ein Sprühn und Klopfen als wie von tausend Tropfen. Die Lärchen und die Birken - sie fühlen flugs es wirken. Die Fichten und die Föhren - sie lassen sich betören! Der Wind weht kühl und leise. Die Sterne stehn im Kreise. Die Espen und die Erlen: sie…“)
  • 18:3818:38, 10. Feb. 2026 Sommernacht im Hochwald (Versionen | bearbeiten) [1.423 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Im Hochwald sonngesegnet hat’s lange nicht geregnet. Doch schaffen sich die Bäume dort ihre Regenträume. {{Zeile|5}} Die Espen und die Erlen - sie prickeln und sie perlen. Das ist ein Sprühn und Klopfen als wie von tausend Tropfen. Die Lärchen und die Birken - {{Zeile|10}} sie fühlen flugs es wirken. Die Fichten und die Föhren - sie lassen sich betören! Der Wind weht kühl und leise. Die Sterne stehn im Kreise. {{Zeile|15}} Die Espe…“)
  • 18:1718:17, 10. Feb. 2026 Nebel im Gebirge (Versionen | bearbeiten) [1.157 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. {{Zeile|5}} Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Neue Gedichte der 2. Auflage (1911) | Zyklusnummer = | Titel…“)
  • 18:0718:07, 10. Feb. 2026 Mattenrast/Volltext (Versionen | bearbeiten) [320 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mattenrast Wiese, laß mich ganz in dein Wohlgefühl versinken, dein legionenfältig Sein als mein eignes trinken. Deine breite Sonnenbrust laß die meine werden, meine Lust die feine Lust deiner Gräserherden. Mächtig schwelle mein Gesang dann aus solchem Grunde, künde Glückesüberschwang höchster Sommerstunde.“)
  • 18:0618:06, 10. Feb. 2026 Mattenrast (Versionen | bearbeiten) [1.244 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wiese, laß mich ganz in dein Wohlgefühl versinken, dein legionenfältig Sein als mein eignes trinken. {{Zeile|5}} Deine breite Sonnenbrust laß die meine werden, meine Lust die feine Lust deiner Gräserherden. Mächtig schwelle mein Gesang {{Zeile|10}} dann aus solchem Grunde, künde Glückesüberschwang höchster Sommerstunde. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen |…“)
  • 08:4808:48, 10. Feb. 2026 Bergziegen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [677 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bergziegen Vor dem Abendhimmel gehen längs der Felsen schärfsten Kanten ein - (da bin ich schon gesehen!) Bock und seine Geißtrabanten. Und nun spähen sie herunter, stehen, wie aus Stein geschnitten... Aber blitzschnell sind sie munter, bin ich meines Wegs geschritten! Und in weiten Sätzen eilt die Herde, mich ins Dorf zu bringen; blick ich rückwärts, so verweilt sie, schreit ich, hör ich’s wieder springen. Endlich sprech ich Donnerstrophen,…“)
  • 08:4508:45, 10. Feb. 2026 Bergziegen (Versionen | bearbeiten) [1.633 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Vor dem Abendhimmel gehen längs der Felsen schärfsten Kanten ein - (da bin ich schon gesehen!) Bock und seine Geißtrabanten. {{Zeile|5}} Und nun spähen sie herunter, stehen, wie aus Stein geschnitten... Aber blitzschnell sind sie munter, bin ich meines Wegs geschritten! Und in weiten Sätzen eilt die {{Zeile|10}} Herde, mich ins Dorf zu bringen; blick ich rückwärts, so verweilt sie, schreit ich, hör ich’s wieder springen. Endlich sprech…“)
  • 08:2508:25, 10. Feb. 2026 Bestimmung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [579 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bestimmung Von dieser Bank hinauszuträumen, wenn ferner Erdsaum, lichtverwaist, entgegen den gestirnten Räumen die Sonne dampfend überkreist!... Da fühle deine treue Erde, wie sie ihr Weltwerk schafft und schafft, daß jedes Land gesegnet werde von ihrer Mutter trunkner Kraft! Und wie du heiß die Arme breitest, von mächtigem Gefühl erfaßt, und dein Gemüt zur Menschheit weitest, die dumpf und dunkel liebt und haßt, - ergreifst du, was du bist…“)
  • 08:2508:25, 10. Feb. 2026 Bestimmung (Versionen | bearbeiten) [1.436 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Von dieser Bank hinauszuträumen, wenn ferner Erdsaum, lichtverwaist, entgegen den gestirnten Räumen die Sonne dampfend überkreist!... {{Zeile|5}} Da fühle deine treue Erde, wie sie ihr Weltwerk schafft und schafft, daß jedes Land gesegnet werde von ihrer Mutter trunkner Kraft! Und wie du heiß die Arme breitest, {{Zeile|10}} von mächtigem Gefühl erfaßt, und dein Gemüt zur Menschheit weitest, die dumpf und dunkel liebt und haßt, - ergre…“)
  • 08:2108:21, 10. Feb. 2026 Friede/Volltext (Versionen | bearbeiten) [560 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Friede Wie weich sich Form und Farbe binden in Sommermittags glühem Hauch -: Das Dorf im Schatten alter Linden; ein rötlich Dach; ein Wölkchen Rauch; der Bergbach, dessen heitre Eile sich glitzernd durch die Wiese webt: der Straße laubverhüllte Zeile, die ahndevoll zur Ferne strebt; und all dies gütig eingeschlossen von hoher Felder Gold und Duft; und alles flimmernd überflossen von lerchenlauter Juliluft... Ich schau’ des Herdrauchs fromme K…“)
  • 08:2108:21, 10. Feb. 2026 Friede (Versionen | bearbeiten) [1.510 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie weich sich Form und Farbe binden in Sommermittags glühem Hauch -: Das Dorf im Schatten alter Linden; ein rötlich Dach; ein Wölkchen Rauch; {{Zeile|5}} der Bergbach, dessen heitre Eile sich glitzernd durch die Wiese webt: der Straße laubverhüllte Zeile, die ahndevoll zur Ferne strebt; und all dies gütig eingeschlossen {{Zeile|10}} von hoher Felder Gold und Duft; und alles flimmernd überflossen von lerchenlauter Juliluft... Ich schau’…“)
  • 08:1708:17, 10. Feb. 2026 Sehnsucht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [573 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sehnsucht Dort unten tief im Dämmer-Grunde, wo nun so wach die Wasser gehn, und hier verstreut und da im Bunde die mondumwobnen Villen stehn, dort hast du nun mit all den andern zur sanften Ruhe dich gelegt, indes dem Freund allein im Wandern das Blut sich minder ruhlos regt... Schlaf’ süß in deinem Silbertale, mein Dunkelauge, Rätselkind, gegrüßt von jedem reinen Strahle, der selig in die Tiefe rinnt! Schlaf’ süß! und sieh den Freund im T…“)
  • 08:1708:17, 10. Feb. 2026 Sehnsucht (Versionen | bearbeiten) [1.423 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Dort unten tief im Dämmer-Grunde, wo nun so wach die Wasser gehn, und hier verstreut und da im Bunde die mondumwobnen Villen stehn, {{Zeile|5}} dort hast du nun mit all den andern zur sanften Ruhe dich gelegt, indes dem Freund allein im Wandern das Blut sich minder ruhlos regt... Schlaf’ süß in deinem Silbertale, {{Zeile|10}} mein Dunkelauge, Rätselkind, gegrüßt von jedem reinen Strahle, der selig in die Tiefe rinnt! Schlaf’ süß! und…“)
  • 08:1408:14, 10. Feb. 2026 Frage/Volltext (Versionen | bearbeiten) [583 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Frage Wie tief die Wipfel heut erschauern! Wie Schicksal greift es in mein Herz und überwältigt mich, zu trauern, und reift zu altem neuen Schmerz. Schwermütige Gemälde steigen zu klagender Musik empor, und wie sie Jahr um Jahr mir zeigen. erkenn’ ich, was ich schon verlor. Zuletzt in mich zurückgetrieben - was bleibt mir nun? wem darf ich traun? Wer wird mein stilles Tagwerk lieben? Was bürgt mir, nicht umsonst zu baun?... Wie tief die Wipfel…“)
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