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8. Februar 2026

7. Februar 2026

  • 16:5716:57, 7. Feb. 2026 HS-Mitmachen (Versionen | bearbeiten) [265 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich danke Ihnen, wenn Sie mich auf Fehler in meiner Darstellung hinweisen -> [mailto:christian-morgenstern.1871@gmail.com schreiben Sie mir].“)
  • 16:5316:53, 7. Feb. 2026 HS-CMO (Versionen | bearbeiten) [15 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „CMO:Projekt“)
  • 16:5216:52, 7. Feb. 2026 HS-Museum (Versionen | bearbeiten) [135 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Alle weiteren Informationen zum Christian-Morgenstern-Literaturmuseum finden Sie hier.“)
  • 16:4616:46, 7. Feb. 2026 HS-CMG (Versionen | bearbeiten) [393 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Christian-Morgenstern-Gesellschaft versteht sich als literarische und wissenschaftliche Institution, die sich der Erforschung, Vermittlung und Erhaltung des Werkes Christian Morgensterns widmet und diesen Auftrag durch den Betrieb des Christian-Morgenstern-Literaturmuseums wahrnimmt. Weitere Informationen finden Sie im Portal zur CMG.“)
  • 16:3816:38, 7. Feb. 2026 HS-Veranstaltungen (Versionen | bearbeiten) [687 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* Am 28. März 2026 wird im ... unseres Museums die Austellung ... eröffnet, die bis zum ... dauert. * Am 28. März 2026 findet in Parchim das Eröffnungskonzert des Clubs der toten Dichter mit ''„GALGENLIEDER“ – Christian Morgenstern neu vertont'' statt. Weitere Termine: [http://club-der-toten-dichter.de hier].“)
  • 16:3616:36, 7. Feb. 2026 HS-Aktuelles (Versionen | bearbeiten) [106 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* Am 28. März 2026 öffnet unser Museum wieder. * Ebenso wird im ... die Austellung ... eröffnet, die bis zum ... dauert. * Am 28. März 2026 findet in Parchim das Eröffnungskonzert des Clubs der toten Dichter mit ''„GALGENLIEDER“ – Christian Morgenstern neu vertont'' statt.“)
  • 16:2816:28, 7. Feb. 2026 HS-Meistgelesen (Versionen | bearbeiten) [87 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Hier wird demnächst eine kleine Darstellung, der meistgelesenen Artikel zu sehen sein.“)
  • 16:2616:26, 7. Feb. 2026 HS-Suchen (Versionen | bearbeiten) [343 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Suchfeld befindet sich in dem Farbbalken, der oben quer über die Seite läuft. Diese von Mediawiki implementierte Suche ist sehr mächtig. Spielen Sie einfach damit. Erweiterte Recherchemöglichkeiten werden sich bieten, wenn die semantische Ebene mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Semantic_MediaWiki Semantic Mediawiki] eingezogen ist.“)
  • 16:1916:19, 7. Feb. 2026 HS-Werkeinstieg (Versionen | bearbeiten) [318 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nach und nach wird das gesamte gemeinfreie Werk CMs eingepflegt. Im Werkportal sieht man die Fortschritte: * blaue Links - Inhalte vorhanden * rote Links - keine Inhalte vorhanden Von den 25 Werkbereichen der Lyrik sind zum Stand Februar 2026 fast 3 eingepflegt.“)
  • 14:2814:28, 7. Feb. 2026 Liste der Werk-des-Tages-Seiten (Versionen | bearbeiten) [5.134 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „* WdT0101 * WdT0201 * WdT0301 * WdT0401 * WdT0501 * WdT0601 * WdT0701 * WdT0801 * WdT0901 * WdT1001 * WdT1101 * WdT1201 * WdT1301 * WdT1401 * WdT1501 * WdT1601 * WdT1701 * WdT1801 * WdT1901 * WdT2001 * WdT2101 * WdT2201 * WdT2301 * WdT2401 * WdT2501 * WdT2601 * WdT2701 * WdT2801 * WdT2901 * WdT3001 * WdT3101 * WdT0102 * WdT020…“)
  • 03:1503:15, 7. Feb. 2026 Legende/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.111 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Legende (Empfunden bei einem Prélude Chopins) Vom Tisch des Abendmahls erhob der Nazarener sich zum Gehn und wandte sich mit seiner Schar des Ölbergs stillen Wäldern zu. Erloschen war der Wolken Glut; in Hütt’ und Höfen ward es licht; hell glänzten nah und näher schon die Fenster von Gethsemane. Aus einer Scheune klang vertraut das Tanzlied eines Dudelsacks, und Mägd’ und Bursche drehten sich zum Feierabend drin im Tanz. Und Jesus trat an…“)
  • 03:1403:14, 7. Feb. 2026 Legende (Versionen | bearbeiten) [2.163 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>(Empfunden bei einem Prélude Chopins)</small> Vom Tisch des Abendmahls erhob der Nazarener sich zum Gehn und wandte sich mit seiner Schar des Ölbergs stillen Wäldern zu. {{Zeile|5}} Erloschen war der Wolken Glut; in Hütt’ und Höfen ward es licht; hell glänzten nah und näher schon die Fenster von Gethsemane. Aus einer Scheune klang vertraut {{Zeile|10}} das Tanzlied eines Dudelsacks, und Mägd’ und Bursche drehten sich zum Feier…“)
  • 03:0503:05, 7. Feb. 2026 Pflügerin Sorge/Volltext (Versionen | bearbeiten) [496 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Pflügerin Sorge Über der Erde Stirne, durch Tag und Nacht, pflügt ein hagres Weib hin und her... Wilde Stiere, kaum zu hemmen, ziehn, reißen ihre Pflugschar durch den Grund: Doch je rasender die Nacken zerrn, nur so tiefer drückt den Baum sie ein. Uber der Erde Stirne, durch Tag und Nacht, führt Frau Sorge Furche, Furche, Furche... Leidenschaften, kaum zu zähmen, ziehn, reißen ihre Pflugschar durch den Grund: Doch je wilder die Dämonen zerrn, nu…“)
  • 03:0403:04, 7. Feb. 2026 Pflügerin Sorge (Versionen | bearbeiten) [1.352 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Über der Erde Stirne, durch Tag und Nacht, pflügt ein hagres Weib hin und her... {{Zeile|5}} Wilde Stiere, kaum zu hemmen, ziehn, reißen ihre Pflugschar durch den Grund: Doch je rasender die Nacken zerrn, nur so tiefer drückt den Baum sie ein. {{Zeile|10}} Uber der Erde Stirne, durch Tag und Nacht, führt Frau Sorge Furche, Furche, Furche... Leidenschaften, {{Zeile|15}} kaum zu zähmen, ziehn, reißen ihre Pflugschar durch den Grund: Doch je wi…“)
  • 02:5902:59, 7. Feb. 2026 Der Schlaf/Volltext (Versionen | bearbeiten) [456 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Schlaf Der Schlaf schickt seine Scharen in die Nacht, Unholde, Legionen auf Legion... Vom Rücken schleichen sie ihr Opfer an, auf leisen Tatzen, und umarmen es, wie Bären, unentrinnbar und geräuschlos, - bis alle Muskeln ihm erschlafft, und stumm von ihrer Brust der Leib zu Boden rollt... Und wenn so alles hingebettet liegt, so traben sie zu ihrem Herrn zurück, und ihr Gebrumm erfüllt wie dumpfer Donner die düstren Waldgebirge seines Reichs.“)
  • 02:5802:58, 7. Feb. 2026 Der Schlaf (Versionen | bearbeiten) [1.277 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Schlaf schickt seine Scharen in die Nacht, Unholde, Legionen auf Legion... Vom Rücken schleichen sie ihr Opfer an, auf leisen Tatzen, und umarmen es, {{Zeile|5}} wie Bären, unentrinnbar und geräuschlos, - bis alle Muskeln ihm erschlafft, und stumm von ihrer Brust der Leib zu Boden rollt... Und wenn so alles hingebettet liegt, so traben sie zu ihrem Herrn zurück, {{Zeile|10}} und ihr Gebrumm erfüllt wie dumpfer Donner die düstren Waldgebir…“)
  • 02:3502:35, 7. Feb. 2026 Hauptseite alt (Versionen | bearbeiten) [4.209 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="startseite-boxen"> <div class="box box-werk"> '''Gedicht des Tages''' {{:GdT{{CURRENTMONTH}}{{CURRENTDAY2}}}} </div> <div class="box box-werk"> '''Werk entdecken''' * Gedichte (Zyklen, Einzelgedichte) * Prosa * Briefe * Tagebücher * Nachlassmaterialien : Zum Gesamtwerk </div> <div class="box box-cmo"> '''Suchen & Recherchieren''' * Volltextsuche im Werk * Werkliste * Register (Titel, Anfangszeilen, Datierungen) * Quellen- und…“) ursprünglich erstellt als „Hauptseite neu“
  • 02:1202:12, 7. Feb. 2026 Der Tag und die Nacht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [498 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tag und die Nacht Aus der Laube der Dämmerung, drin sich der Tag und die Nacht ein Weilchen geliebt, scheucht ihn des Abends Ruf. Aber die Nacht eilt ihm nach... Und wie sie dahinstürmt, löst sich ihr herrliches Haar und fällt... Sie wankt, bricht in die Knie -: Weithin hüllen die schwarzen Strähnen die Erde. Lange verharrt sie so dunklen Grams. Aber schon sehe ich ihren Geliebten wiederkehren und der Vorsonnendämmerung schweigende Laube neu…“)
  • 02:1102:11, 7. Feb. 2026 Der Tag und die Nacht (Versionen | bearbeiten) [1.416 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Aus der Laube der Dämmerung, drin sich der Tag und die Nacht ein Weilchen geliebt, scheucht ihn des Abends Ruf. {{Zeile|5}} Aber die Nacht eilt ihm nach... Und wie sie dahinstürmt, löst sich ihr herrliches Haar und fällt... {{Zeile|10}} Sie wankt, bricht in die Knie -: Weithin hüllen die schwarzen Strähnen die Erde. {{Zeile|15}} Lange verharrt sie so dunklen Grams. Aber schon sehe ich ihren Geliebten wiederkehren {{Zeile|20}} und der Vorson…“)
  • 02:0202:02, 7. Feb. 2026 Die Brücke/Volltext (Versionen | bearbeiten) [699 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Brücke (Einem Bildhauer der Zukunft) Bis an die Knie stehn im Strom die beiden Riesen Kraft und Maß: Auf ihren breiten Nacken ruht der Brücke stählernes Gebälk. Beine breit in Grund gestemmt, Hände auf des andern Schulter, Stirn an Stirne fest gepreßt, stehn sie da und schaun hinunter. Da flieht die Welle ruhlos hin, und weiße Segel ziehn einher, und dunkle Schlote wölken Rauch, und Schollen türmt des Winters Frost. Aber unbewegten Blic…“)
  • 02:0102:01, 7. Feb. 2026 Die Brücke (Versionen | bearbeiten) [1.612 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Einem Bildhauer der Zukunft) Bis an die Knie stehn im Strom die beiden Riesen Kraft und Maß: Auf ihren breiten Nacken ruht der Brücke stählernes Gebälk. {{Zeile|5}} Beine breit in Grund gestemmt, Hände auf des andern Schulter, Stirn an Stirne fest gepreßt, stehn sie da und schaun hinunter. Da flieht die Welle ruhlos hin, {{Zeile|10}} und weiße Segel ziehn einher, und dunkle Schlote wölken Rauch, und Schollen türmt des Winters Frost.…“)
  • 01:4901:49, 7. Feb. 2026 Goldfuchs, Schürz’ und Flasche (Versionen | bearbeiten) [2.218 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf der Waldwies’ hausten heut sonderbare Brüder, sangen, sprangen um die Wett’ zu eines Alten Fiedel, - {{Zeile|5}} Goldfuchs, rund wie ein Bankier, Schürze, zart und weiß wie Schnee, Flasche, grau wie Asche. Sang der Goldfuchs: Alles dreht {{Zeile|10}} sich um mich früh und spät, rum didl dum, rum didl dauz, bum bum bum. {{Zeile|15}} bauz! Sang die Schürze: Alles dreht sich um mich früh und spät. {{Zeile|20}} rum didl dum. rum didl…“)
  • 01:3901:39, 7. Feb. 2026 Der zeitunglesende Faun/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.708 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der zeitunglesende Faun Auf einem Eichenstrunk, die Ziegenbeine behaglich überschlagen, sitzt ein Faun und liest in einem alten Zeitungsblatt, das er im Walde irgendwo gefunden. Ein Feuilleton 'Die Presse, ihre Macht und heilige Mission' beschäftigt ihn. "Die Presse" liest er "ist das Fundament der heutigen Kultur, der stärkste Hebel geistigen Fortschritts, höherer Gesittung. Sie ist die Lehrerin, Erzieherin und Richterin der Völker! Nichts entzieht…“)
  • 01:3801:38, 7. Feb. 2026 Der zeitunglesende Faun (Versionen | bearbeiten) [2.651 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf einem Eichenstrunk, die Ziegenbeine behaglich überschlagen, sitzt ein Faun und liest in einem alten Zeitungsblatt, das er im Walde irgendwo gefunden. {{Zeile|5}} Ein Feuilleton 'Die Presse, ihre Macht und heilige Mission' beschäftigt ihn. "Die Presse" liest er "ist das Fundament der heutigen Kultur, der stärkste Hebel geistigen Fortschritts, höherer Gesittung. {{Zeile|10}} Sie ist die Lehrerin, Erzieherin und Richterin der Völker! Nichts…“)
  • 01:3001:30, 7. Feb. 2026 Amor der Zweite/Volltext (Versionen | bearbeiten) [4.400 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(Sommerabend im Park des Fürsten. Um eine Marmorbank zu Füßen der Medicëischen Venus versammelt sich eine kleine Ge- sellschaft, den Dichter in ihrer Mitte bittend, sie mit neuen Versen zu erfreuen. Er beginnt unter einigen galanten Entschuldigun- gen, während die Schönen und ihre Kavaliere sich aufund um die Bank erwartend gruppieren. Verstecktes Lachen, Flüstern und Fächerschlagen begleiten den leichten Vortrag, nach dessen Be- endigung man sich…“)
  • 01:2901:29, 7. Feb. 2026 Amor der Zweite (Versionen | bearbeiten) [5.561 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (Sommerabend im Park des Fürsten. Um eine Marmorbank zu Füßen der Medicëischen Venus versammelt sich eine kleine Ge- sellschaft, den Dichter in ihrer Mitte bittend, sie mit neuen Versen zu erfreuen. Er beginnt unter einigen galanten Entschuldigun- {{Zeile|5}} gen, während die Schönen und ihre Kavaliere sich aufund um die Bank erwartend gruppieren. Verstecktes Lachen, Flüstern und Fächerschlagen begleiten den leichten Vortrag, nach dessen Be…“)
  • 00:5000:50, 7. Feb. 2026 Das Häuschen an der Bahn/Volltext (Versionen | bearbeiten) [450 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Häuschen an der Bahn Steht ein Häuschen an der Bahn, hoch auf grünem Hügelplan. Tag und Nacht, in schnellem Flug braust vorüber Zug um Zug. Jedesmal bei dem Gebraus zittert leis das kleine Haus -: "Wen verläßt, wen sucht auf euer nimmermüder Lauf?" "Oh nehmt mit, oh bestellt Grüße an die weite Welt!" Rauch, Gestampf, Geröll, Geschrill... Alles wieder totenstill. Tag und Nacht dröhnt das Gleis. Einsam Häuschen zittert leis.“)
  • 00:5000:50, 7. Feb. 2026 Das Häuschen an der Bahn (Versionen | bearbeiten) [1.410 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Steht ein Häuschen an der Bahn, hoch auf grünem Hügelplan. Tag und Nacht, in schnellem Flug braust vorüber Zug um Zug. {{Zeile|5}} Jedesmal bei dem Gebraus zittert leis das kleine Haus -: "Wen verläßt, wen sucht auf euer nimmermüder Lauf?" "Oh nehmt mit, oh bestellt {{Zeile|10}} Grüße an die weite Welt!" Rauch, Gestampf, Geröll, Geschrill... Alles wieder totenstill. Tag und Nacht dröhnt das Gleis. Einsam Häuschen zittert leis. </p…“)
  • 00:4100:41, 7. Feb. 2026 Kleine Geschichte/Volltext (Versionen | bearbeiten) [533 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kleine Geschichte Litt einst ein Fähnlein große Not, halb war es gelb, halb war es rot, und wollte gern zusammen zu einer lichten Flammen. Es zog sich, wand sich, wellte sich, es knitterte, es schnellte sich, - umsonst! es mocht’ nicht glücken die Naht zu überbrücken. Da kam ein Wolkenbruch daher und wusch das Fähnlein kreuz und quer, daß Rot und Gelb, zerflossen, voll Inbrunst sich genossen. Des Fähnleins Herren freilich war des Vorgangs Fr…“)
  • 00:4000:40, 7. Feb. 2026 Kleine Geschichte (Versionen | bearbeiten) [1.457 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Litt einst ein Fähnlein große Not, halb war es gelb, halb war es rot, und wollte gern zusammen zu einer lichten Flammen. {{Zeile|5}} Es zog sich, wand sich, wellte sich, es knitterte, es schnellte sich, - umsonst! es mocht’ nicht glücken die Naht zu überbrücken. Da kam ein Wolkenbruch daher {{Zeile|10}} und wusch das Fähnlein kreuz und quer, daß Rot und Gelb, zerflossen, voll Inbrunst sich genossen. Des Fähnleins Herren freilich war de…“)
  • 00:3900:39, 7. Feb. 2026 Die Flamme/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.853 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Flamme "So sterben zu müssen - auf einer elenden Kerze! tatenlos, ruhmlos im Atemchen eines Menschleins zu enden!... Diese Kraft, die ihr alle nicht kennt - diese grenzenlose Kraft! Ihr Nichtse!... Komm doch näher, du schlafender Kopf! Schlummer, der du ihn niederwarfst - ruf doch dein Brüderlein Tod - er soll ihn mir zuschieben - den Lockenkopfich will ihn haben - haben! Sieh, wie ich ihm entgegenhungre! Ich renke mir alle Glieder nach ihm aus...…“)
  • 00:3400:34, 7. Feb. 2026 Die Flamme (Versionen | bearbeiten) [2.957 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "So sterben zu müssen - auf einer elenden Kerze! tatenlos, ruhmlos im Atemchen {{Zeile|5}} eines Menschleins zu enden!... Diese Kraft, die ihr alle nicht kennt - diese grenzenlose Kraft! Ihr Nichtse!... {{Zeile|10}} Komm doch näher, du schlafender Kopf! Schlummer, der du ihn niederwarfst - ruf doch dein Brüderlein Tod - {{Zeile|15}} er soll ihn mir zuschieben - den Lockenkopfich will ihn haben - haben! Sieh, wie ich ihm entgegenhungre! {{Zeile|2…“)
  • 00:2500:25, 7. Feb. 2026 Der Sturm/Volltext (Versionen | bearbeiten) [627 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Sturm "Bis an die Knöchel steh’ ich im tiefen See. Den Horizont hinab, wo mir Gebirge die grauen Rachen - entgegensperren, greif ich und ziehe aus ihren Schlünden die zähen Schleimschleier unendlicher Nebel. Und ich halte sie in die Sonne, die euch scheidet, mir noch im Mittag steht: Das glüht, das leuchtet! Das gefällt euch! Und ich schlag’ das Gewölk wie Schaum mit der flachen Hand, und wirbl' es und ball’ es und kraus’ es - und zaus…“)

6. Februar 2026

  • 18:0918:09, 6. Feb. 2026 Der Sturm (Versionen | bearbeiten) [1.517 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Bis an die Knöchel steh’ ich im tiefen See. Den Horizont hinab, {{Zeile|5}} wo mir Gebirge die grauen Rachen - entgegensperren, greif ich und ziehe {{Zeile|10}} aus ihren Schlünden die zähen Schleimschleier unendlicher Nebel. Und ich halte sie in die Sonne, die euch scheidet, {{Zeile|15}} mir noch im Mittag steht: Das glüht, das leuchtet! Das gefällt euch! Und ich schlag’ das Gewölk wie Schaum {{Zeile|20}} mit der flachen Hand, und wirbl…“)
  • 17:5417:54, 6. Feb. 2026 Erdriese/Volltext (Versionen | bearbeiten) [787 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Grab tausend Klafter hinab in den Grund, da weckt dein Scheit ein hallend Gewölb -: den Kugelkerker aus zwölffachem Erz, darin Erdriese gefangen. Hörst du ihn bei seinem Werk? Mit Fersen und Fäusten stampft und stößt er, wirft mit dem breiten Nacken sich dumpf an die Wände, scharrt mit Nägeln und Zähnen... lautlos nun, und nun brüllend wie zehntausend Stiere. Gleich einer Espe zittert der Ball... Die Meerunholde schrecken aus ihrem Spiel und s…“)
  • 17:5417:54, 6. Feb. 2026 Erdriese (Versionen | bearbeiten) [1.826 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Grab tausend Klafter hinab in den Grund, da weckt dein Scheit ein hallend Gewölb -: den Kugelkerker {{Zeile|5}} aus zwölffachem Erz, darin Erdriese gefangen. Hörst du ihn bei seinem Werk? {{Zeile|10}} Mit Fersen und Fäusten stampft und stößt er, wirft mit dem breiten Nacken sich dumpf an die Wände, scharrt mit Nägeln und Zähnen... {{Zeile|15}} lautlos nun, und nun brüllend wie zehntausend Stiere. Gleich einer Espe zittert der Ball... {{…“)
  • 17:4417:44, 6. Feb. 2026 Meeresbrandung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [955 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Warrrrrrrte nur.... wie viel schon riß ich ab von dir seit den Äonen unsres Kampfs - warrrrrrrte nur.... wie viele stolze Festen wird mein Arm noch in die Tiefe ziehn - warrrrrrrte nur..... zurück und vor, zurück und vor - und immer vor mehr denn zurück - warrrrrrrte nur........ und heute mild und morgen wild - doch nimmer schwach und immer wach - warrrrrrrte nur..... umsonst dein Dämmen, Rammen, Baun, dein Wehr zerfällt, ich habe Zeit - warrrrrrr…“)
  • 17:4417:44, 6. Feb. 2026 Meeresbrandung (Versionen | bearbeiten) [2.102 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> »Warrrrrrrte nur.... wie viel schon riß ich ab von dir seit den Äonen unsres Kampfs - warrrrrrrte nur.... {{Zeile|5}} wie viele stolze Festen wird mein Arm noch in die Tiefe ziehn - warrrrrrrte nur..... zurück und vor, zurück und vor - und immer vor mehr denn zurück - {{Zeile|10}} warrrrrrrte nur........ und heute mild und morgen wild - doch nimmer schwach und immer wach - warrrrrrrte nur..... umsonst dein Dämmen, Rammen, Baun, {{Zeile|15}}…“)
  • 17:3717:37, 6. Feb. 2026 Und ich setzte meine Schritte oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [538 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich setzte meine Schritte weiter fast so ungewiß wie der Betrunkne, der im Morgengrauen mir entgegen kam -: Nun tappte er zur Seit’, nun rückwärts, schoß vornüberfallend vorwärts, rannte wider die Laterne, griff ins Leere, schwankte, rollte in den Kot der Gosse... Selber wirbelte mir Wust im Haupte... Särge, drängten sich die Häuser; Grüfte hallten, wo ich schritt; von Moder, Fäulnis schnob die Luft; Gewölke Bluts und Tränen dampften, d…“)
  • 17:3617:36, 6. Feb. 2026 Und ich setzte meine Schritte oT (Versionen | bearbeiten) [1.389 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich setzte meine Schritte weiter fast so ungewiß wie der Betrunkne, der im Morgengrauen mir entgegen kam -: Nun tappte er zur Seit’, nun rückwärts, {{Zeile|5}} schoß vornüberfallend vorwärts, rannte wider die Laterne, griff ins Leere, schwankte, rollte in den Kot der Gosse... Selber wirbelte mir Wust im Haupte... Särge, drängten sich die Häuser; Grüfte hallten, wo ich schritt; von Moder, Fäulnis {{Zeile|10}} schnob die Luft; Gewöl…“)
  • 17:3117:31, 6. Feb. 2026 Und ich wanderte mechanisch oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [535 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich wanderte mechanisch weiter. Hinter einer hohen Gartenmauer hob aus Bäumen sich ein altes Kloster, dessen eisenstabverkreuzte Scheiben wirren Lärms zuweilen dumpf erklirrten. Plötzlich ward ein Fenster aufgerissen, und ein Mensch im Hemde überschrie sich in den leeren Park hinunter: "Rechts schwenkt! Laufschritt! Marsch marsch! Das Gewehr zum Sturm rechts! Ha-alt! Nieder! Fertig! Feuer! Feuer! Feu-" Jäh brach es ab, zu schlug das Fenster. Fern…“)
  • 17:3117:31, 6. Feb. 2026 Und ich wanderte mechanisch oT (Versionen | bearbeiten) [1.360 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich wanderte mechanisch weiter. Hinter einer hohen Gartenmauer hob aus Bäumen sich ein altes Kloster, dessen eisenstabverkreuzte Scheiben {{Zeile|5}} wirren Lärms zuweilen dumpf erklirrten. Plötzlich ward ein Fenster aufgerissen, und ein Mensch im Hemde überschrie sich in den leeren Park hinunter: "Rechts schwenkt! Laufschritt! Marsch marsch! Das Gewehr zum Sturm rechts! {{Zeile|10}} Ha-alt! Nieder! Fertig! Feuer! Feuer! Feu-" Jäh brach es…“)
  • 14:4514:45, 6. Feb. 2026 Und ich floh die trübe Gasse oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [549 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich floh die trübe Gasse weiter. Gebt euch nicht so stolz, ihr roten Mauern, oder prahlt mit freudigeren Gästen! Niemand weiß es, wer sie sind, sie selber lächeln seltsam, fragst du, wie sie heißen. Sind an Tafeln zwar geladen worden, drauf zu lesen, wo man sie getroffen -: Den in einem Wehr beim Fest der Fische; die in einem Hag voll Heckenrosen; den auf blanken Gleises kaltem Kissen; den in einer Herberg fremdem Zimmer.…“)
  • 14:4414:44, 6. Feb. 2026 Und ich floh die trübe Gasse oT (Versionen | bearbeiten) [1.436 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich floh die trübe Gasse weiter. Gebt euch nicht so stolz, ihr roten Mauern, oder prahlt mit freudigeren Gästen! Niemand weiß es, wer sie sind, sie selber {{Zeile|5}} lächeln seltsam, fragst du, wie sie heißen. Sind an Tafeln zwar geladen worden, drauf zu lesen, wo man sie getroffen -: Den in einem Wehr beim Fest der Fische; die in einem Hag voll Heckenrosen; {{Zeile|10}} den auf blanken Gleises kaltem Kissen; den in…“)
  • 01:0301:03, 6. Feb. 2026 Und mich zog die lange Gasse oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [512 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und mich zog die lange Gasse weiter. Endlosen Fensterreihn entscholl es, mir nur hörbar, dumpf und unablässig, wie von Stöhnen. Weinen, Weherufen. Sieche, Krüppel. Giftige, Zersetzte nährten dort des Lebens arme Flämmchen, hofften, rafften sich von Tag zu Tage, bis des Todes Weisheit endlich siegte. Wie sie so in weißen Kissen wachten... Opfer ihrer Herkunft, ihres Standes, ihrer Gierden, ihrer Dienst’ und Taten, ihrer Mitwelt, die sie stieß und…“)
  • 01:0201:02, 6. Feb. 2026 Und mich zog die lange Gasse oT (Versionen | bearbeiten) [1.367 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und mich zog die lange Gasse weiter. Endlosen Fensterreihn entscholl es, mir nur hörbar, dumpf und unablässig, wie von Stöhnen. Weinen, Weherufen. Sieche, Krüppel. Giftige, Zersetzte {{Zeile|5}} nährten dort des Lebens arme Flämmchen, hofften, rafften sich von Tag zu Tage, bis des Todes Weisheit endlich siegte. Wie sie so in weißen Kissen wachten... Opfer ihrer Herkunft, ihres Standes, {{Zeile|10}} ihrer Gierden, ihrer Dienst’ und Taten, i…“)
  • 00:3300:33, 6. Feb. 2026 Und ich ging die lange Gasse oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [538 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich ging die lange Gasse weiter. Hinter fensterlosen Mauern sah ich neue Frücht ’ und Opfer der Gesellschaft. Der zerschlug sich den geschornen Schädel ... Der verstierte sich hinauf zur Luke ... Der durchtappte rastlos seine Zelle... Augen brannten; Lippen fluchten flüsternd; Fäuste krampften sich; Gehänge klirrten; mancher wälzte sich in lauten Träumen: doch die meisten schliefen tief wie Tote. Frech vertiert, verduldet, unterwürfig, gramz…“)
  • 00:3300:33, 6. Feb. 2026 Und ich ging die lange Gasse oT (Versionen | bearbeiten) [1.361 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich ging die lange Gasse weiter. Hinter fensterlosen Mauern sah ich neue Frücht ’ und Opfer der Gesellschaft. Der zerschlug sich den geschornen Schädel ... {{Zeile|5}} Der verstierte sich hinauf zur Luke ... Der durchtappte rastlos seine Zelle... Augen brannten; Lippen fluchten flüsternd; Fäuste krampften sich; Gehänge klirrten; mancher wälzte sich in lauten Träumen: {{Zeile|10}} doch die meisten schliefen tief wie Tote. Frech vertiert…“)
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