Licht und Schatten (Zeitschrift)
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Licht und Schatten (Untertitel: Wochenschrift für Schwarzweißkunst und Dichtung) war eine illustrierte literarisch-künstlerische Zeitschrift mit teils expressionistischen Zügen, die von 1910 bis 1916 in München und Berlin erschien.
Überblick zur Zeitschrift
- Herausgeber / Gründer: Hanns von Gumppenberg (und redaktionell begleitet durch den Zeichner und Verleger Alfred Auscher).
- Erscheinungszeitraum: 1910 bis 1916. (Zur Zeit des Ersten Weltkrieges erschien das Blatt im 5. Jahrgang 1914/1915 zeitweise unter dem Hauptsachtitel Die Front).
- Ausrichtung: Die Wochenschrift widmete sich, wie der Untertitel verdeutlicht, der grafischen Schwarzweißkunst und der zeitgenössischen Dichtung. Sie bildete ein frühes Forum für die sich entwickelnde expressionistische Grafik und Literatur im Münchner Raum. Typisch für das Format waren großformatige Illustrationen und literarische Beiträge aus Lyrik und Prosa.
Spezifische Ausgabe: 2. Jahrgang, Nr. 46 (1912)
- Erscheinungszeitraum: 1912 (der 2. Jahrgang erstreckte sich über die Jahre 1911/1912).
- Umfang: Einzelhefte umfassten in der Regel um die 16 unpaginierte Seiten (oft im Format ca. 35 x 28 cm).
- Inhalt: Das Heft vereint – entsprechend dem redaktionellen Programm – grafische Blätter und literarische Texte. Die exakte Zusammensetzung dieses Einzelheftes lässt sich jedoch nur durch Autopsie des physischen Dokumentes ermitteln.
Quellenangaben
- https://de.wikipedia.org/wiki/Licht_und_Schatten_(Zeitschrift)
- Katalogdatensätze des Antiquariatsbuchhandels für Zeitschriftenkonvolute von Licht und Schatten (Nachweis von Format, Umfang und den Jahrgängen 1 bis 3, inkl. 1912).